gehört nicht ganz hierhier- aber vlt. hat das jemand von euch gemacht?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von fuzzyjo 25.05.11 - 07:15 Uhr


Ich bin am überlegen, ob ich eine Fortbildung zur Pharmareferentin machen soll. Ich bin gelernte Arzthelferin und noch bis zum 8.10. in Elternzeit. ( dann ist mein Sohn 2 Jahre alt)
Ist hier zufällig jemand Pharmareferent/in und kann mir etwas über den Beruf erzählen? Wie sind so ungefähr die Arbeitszeiten (Vollzeit), wie ist der Verdienst? Ist der Beruf sehr stressig?? Macht der Beruf Spaß?
Ich bin mir noch etwas unsicher, ob ich das machen soll und ob ich auch die Fortbildung hin bekomme?!

Wäre lieb, wenn jemand Antwort auf meine Fragen hat.
Viele Grüße

Beitrag von sundm03 25.05.11 - 08:49 Uhr

Hallo, ich kann dir leider auch nicht weiter helfen,

hoffentlich meldet sich jemand, hätte daran auch Interesse, bin nähmlich auch Arzthelferin :-D.

Beitrag von cathrin84 25.05.11 - 11:10 Uhr

Hi,

ich bin gelernte medizinisch-technische-Laboratoriumsassistentin und könnte damit auch als Pharmareferentin arbeiten.

Ich denke, dass man ein super starkes Autreten und Selbstbewusstsein haben muss. Man geht in die Praxen und muss denen dann seine Produkte anpreisen und verkaufen. Da braucht man echt Überzeugungskraft.
Für mich wäre das nichts.

Ansonsten klingen die meisten Stelllenangebote aber sehr verlockend: Firmenwagen, gutes Gehalt etc.

Man sollte halt ein starkes Auftreten haben, sonst wird man schnell untergebuttert oder abgewimmelt. Das frustriert dann natürlich.

Arbeitszeiten wären dann wohl ganz regulär morgens bis abends.#kratz

LG,

Cathrin

Beitrag von leajosephine 25.05.11 - 11:52 Uhr

HI,

Mein Schwiegervater war es. Soweit ich weiß ist es immer auf selbstständiger basis außer du findest Firmen die dich festeinstellen mit nen gerigen basislohn und der rest is dann deine provision. Die Zeit richtet sich nach den Ärzten die du besuchen musst nach deren öffnungszeiten und wie du die termine bekommst. dazu kommt es drauf an wieviele firmen Du vertrittst.
UUUND DU brauchst VIEL platz ;-) weil du ja die ganzen Proben die du verteilst ZU HAUSE hast ...was sich auch wieder auf die Firmen verteilt je mehr Firmen je mehr platz ;)

Falls Du noch was wissen willst kannst du dich gerne Melden.

Liebe Grüße

Beitrag von fuzzyjo 25.05.11 - 12:22 Uhr

Ich danke Dir für Deine Antwort... Hm, Selbstbewusstsein und Überzeugungskraft hab ich eigentlich schon. Aber jetzt so nach 2 Jahren zu Hause bin ich ja doch etwas unsicher geworden. Habe vorher im KH gearbeitet und da war die letzte Zeit bis zur SS nicht wirklich toll. Hatte dann ein Burnout ( Kollegen ätzend, viel Stress) und habe mir nix mehr zugetraut geschweige denn, den Mund aufgemacht!!!
Deshalb bin ich noch etwas unschlüssig, was das angeht.
Mein Mann fänd´s super, er würde dann in TZ gehen....

Naja, ich werd mal gucken....
Viele Grüße

Beitrag von leajosephine 25.05.11 - 11:56 Uhr

BIn verrutscht :

HI,

Mein Schwiegervater war es. Soweit ich weiß ist es immer auf selbstständiger basis außer du findest Firmen die dich festeinstellen mit nen gerigen basislohn und der rest is dann deine provision. Die Zeit richtet sich nach den Ärzten die du besuchen musst nach deren öffnungszeiten und wie du die termine bekommst. dazu kommt es drauf an wieviele firmen Du vertrittst.
UUUND DU brauchst VIEL platz weil du ja die ganzen Proben die du verteilst ZU HAUSE hast ...was sich auch wieder auf die Firmen verteilt je mehr Firmen je mehr platz ;)

Falls Du noch was wissen willst kannst du dich gerne Melden.

Liebe Grüße

Dazu ...was den verdienst angeht kann man wirklich gut verdienen. auch wird oft von den Firmen ein Firmauto gestellt. Also in diesem sinne is es en toller beruft. Die arbeitszeiten wie gesagt richten Sich Nach den Öffnungszeiten der ärzten. aber das kannst du dir mit viel übung auch super legen und auch hie rund da mal 1 tag freimachen ;)

Beitrag von fuzzyjo 25.05.11 - 12:24 Uhr

Ich danke Dir für Deine Antwort :-). Falls ich dann nochmal was wissen möchte, meld ich mich bei Dir...
Viele Grüße