Thema Einschulung! Geschenke???

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von maya2308 25.05.11 - 20:33 Uhr

Huhu zusammen!

Auch unsere Süße wird dieses Jahr eingeschult, und wir sind schon tooootal aufgeregt! Die Schultüte ist schon fertig gebastelt und die Schultasche hat auch schon seine erste Staubschicht! :-)

So, nun frag ich mich, was zur Einschulung schenken?
Unser Maus hat 3 Tage später Geburtstag! Von daher ist das echt schwierig für uns!

Was schenkt ihr???? Und wie viel? Nur mal so aus Neugierde!

LG

Beitrag von baerchi1981 25.05.11 - 20:39 Uhr

Hallo,

von uns gibt es zur Einschulung eine Flik-Flak Kinderuhr.

Viele Grüße

Beitrag von arienne41 25.05.11 - 20:41 Uhr

Hallo

Mein Sohn bekommt im August zum Geburtstag ein 24 Zoll Rad und zur Einschulung ein Handy und was mir noch so einfällt.

Ich hab die Macke das ich oft Dinge im Angebot kaufe und dann zu den Festen ihm schenke.

Beitrag von tauchmaus01 25.05.11 - 20:49 Uhr

Sie bekommt eine Schultüte voll mit schönen Sachen, eine Uhr und einen tollen Tag. Ach, und wahrscheinlich ein neues Dirndl für die Einschulung.

Mona

Beitrag von hustinetten 25.05.11 - 21:09 Uhr

Ich beschenke meine Kinder auch mehr als gerne. Ist die Schulausstattung denn nicht trotzdem genug? Eine Schultüte bekommt sie ja sicher auch, und wenn sie direkt danach Geburtstag hat, bekommt sie dann ja sicher auch genug Spielzeug.

Falls es doch etwas zum Auspacken sein soll, würde ich etwas nehmen, was auch noch zur Schule passt, vielleicht eine neue Brotdose / Trinkflasche, ein Wecke, eine Uhr, ein Erstlesebuch...

lg

Beitrag von bigi1512 25.05.11 - 21:13 Uhr

Eigentlich nur die Schultüte ( mit Süßigkeiten), und einen schönen Schreibtisch haben wir bestellt, den bekommen wir aber schon bald geliefert.

LG Bigi

Beitrag von cori0815 25.05.11 - 21:31 Uhr

Es ist schon erstaunlich, wie immer mehr Eltern die Ereignisse der Kinderwelt auf sich selbst projezieren: DU bist schon sooo aufgeregt???

Mal ehrlich: jedes Kind kommt zur Schule - irgendwann. Und ich empfinde es überhaupt nicht als bahnbrechendes Ereignis, denn es ist ja sooo normal...

Klar bekomme ich ein komisches Gefühl im Bauch, wenn ich darüber nachdenke, dass mein Sohn (kommt erst in einem Jahr zur Schule) jetzt schon so groß ist und doch sozusagen noch vorgestern in meinem Bauch war. Aber... das ist ja auch normal.

Aufgeregt darf das Schulkind sein, wir (die Eltern) sollten da wohl eher ruhig und überzeugend sein und das Kind "auffangen", eben das tun, wofür Eltern da sind.

Zum Thema Geschenke zur "Einschulung": auch da finde ich es befremdlich, dass mittlerweile ganze Restaurants angemietet werden, um die Einschulungsfeier des Kindes dort abzuhalten. Oder es werden riesige Grillfeste organisiert oder (bin fast vom Stuhl gefallen, als ich es gehört habe) ein Schiff gemietet, um einen Tag auf einem Fluss mit dem Kind, seiner Verwandtschaft und allen Freunden ausgelassen die Einschulung zu feiern. Ich persönlich glaube, dass der Tag (also die Einschulung an sich) aufregend genug für das Kind ist und eine anschließende kleine Familienfeier (Omas, Opas, Paten) mit Essen schon toll genug für das Kind ist.

Dazu seine toll gefüllte Schultüte und vielleicht ein KLEINES Präsent, was nicht in der Schultüte steckt, aber was mit Schule zu tun haben darf. Das darf z.B. von der Patentante kommen, oder/und von den Omas und Opas. Aber ich finde, es muss nix Großes von jedem allein sein. Toll wäre es z.B., wenn alle zusammenlegen und einen tollen Schreibtisch oder Schreibitschstuhl kaufen (da hat das Kind wenigstens lange was von) oder einer schenkt eine Uhr, ein anderer einen Wecker (zum Alleinaufstehen), ein anderer ein Brotdosenset oder ein anderer ein Gutschein für die ersten 5 Selbstlesebücher zum gemeinsamen Aussuchen.

Du siehst: ich stelle lieber das Ereignis als die Geschenke in den Mittelpunkt. Bitte nimm mir meine Meinung nicht übel, ich habe wirklich nur MEINE Sicht der Dinge beschrieben. Ich habe übrigens zur Einschulung von meiner Patentante einen Buchhalter (für den Schreibtisch) bekommen und von meiner Oma einen abwischbaren (also wiederverwendbaren und anklebbaren) Stundenplan mit angebundenem Folienstift. Den durfte ich dann zusammen mit meiner Mama schon beschriften, verschreiben (oder nennen wir es vermalen) war ja nicht schlimm, konnte ja korrigiert werden.

LG
cori

Beitrag von bine3002 25.05.11 - 21:40 Uhr

"Es ist schon erstaunlich, wie immer mehr Eltern die Ereignisse der Kinderwelt auf sich selbst projezieren: DU bist schon sooo aufgeregt???"!

Ehrlich gesagt habe ICH eher den Eindruck, dass immer mehr Eltern auf Ereignisse der Kinderwelt SCHEISSEN (Entschuldige den Ausdruck, aber der trifft es einfach am besten). Da werden Ankündigungen im Kindergarten einfach nicht beachtet und einfache Dinge wie ein ausgeblasenes Ei oder ein blöder Blumentopf nicht mitgegeben. Selbst ein Foto für den Geburtstagskalender scheint ein Problem zu sein und wenn Geld gesammelt wird, rennt man hinterher (ich bin Elternsprecher). Und die Ausrede ist immer gleich: "Wir sind berufstätig und haben zwei Kinder und einen Hund." Mir ist es jedenfalls allemal lieber, wenn Eltern noch kindlich mitfiebern können.

Musste ich nur mal loswerden.

Beitrag von cori0815 25.05.11 - 21:53 Uhr

ich finde, Eltern dürfen schon mitempfinden, aber eben nicht kindlich mitfiebern. Denn Eltern sollten sich schon von der Ebene des Kindes abheben und sich nicht komplett auf ihre Ebene begeben. Das heißt nicht, dass ich nicht mit meinem Kind mitfühlen und mich in es hineinversetzen kann, sondern nur dass ich mich immer noch als Eltern fühle und nicht als "Mit-Kind".

LG
cori

Beitrag von altehippe 25.05.11 - 21:59 Uhr

Hast Winterhoff gelesen?

Beitrag von cori0815 25.05.11 - 22:06 Uhr

Wen?

Beitrag von tina.23 26.05.11 - 11:03 Uhr

*lol*

Das hab ich auch gerade gedacht! :-)

Beitrag von altehippe 25.05.11 - 21:56 Uhr

Schreib das nächstes Jahr nochmal, wenn dein Kind in die Schule kommt, Wenn du dann alles als "ganz normal" empfindest, dann läuft in meinen Augen was falsch. TE freut sich einfach nur und das kann ich voll und ganz verstehn.

Beitrag von schullek 25.05.11 - 23:24 Uhr

hallo,

ich finde deine ansichten recht vernünftig. auch wenn ich es ok finde als eltern aufgeregt zu sein etc.

aber zu diesem thema hier:

"Zum Thema Geschenke zur "Einschulung": auch da finde ich es befremdlich, dass mittlerweile ganze Restaurants angemietet werden, um die Einschulungsfeier des Kindes dort abzuhalten. Oder es werden riesige Grillfeste organisiert oder (bin fast vom Stuhl gefallen, als ich es gehört habe) ein Schiff gemietet, um einen Tag auf einem Fluss mit dem Kind, seiner Verwandtschaft und allen Freunden ausgelassen die Einschulung zu feiern. Ich persönlich glaube, dass der Tag (also die Einschulung an sich) aufregend genug für das Kind ist und eine anschließende kleine Familienfeier (Omas, Opas, Paten) mit Essen schon toll genug für das Kind ist. "

habe ich eine andere meinung.
so etwas ist absolut kulturell bedingt. ich komme aus mitteldeutschland, ehemals osten;-), und bei uns ist es schon immer so, dass die einschulung als großes ereignis gefeiert wird. ich kann mir gut vorstellen, dass im eher unreligiösen ehemaligen osten die einschulung einfach den platz der kommunion, konfirmation und was es sonst noch alles gibt, eingenommen hat.
die einschulung findet immer am wochenende statt und es IST eben ein großes ereignis und wird von den meisten eben auch so gefeiert. ob ich gleich ein schiff mieten würde mal dahingestellt#schein


lg

Beitrag von bine3002 25.05.11 - 21:43 Uhr

Ich würde die Schultüte füllen. Das ist doch das Geschenk. Dazu dann vielleicht maximal noch die ein oder andere Überraschung für den Schreibtisch: Eine tolle Lampe, der Wunschstuhl, ein Kalender, Schreibtischunterlage etc.

In die Schultüte wird bei uns auf jeden Fall eine Armbanduhr kommen.

Beitrag von frau2808 25.05.11 - 22:05 Uhr

Hallo, unsere "Kleine" kommt auch im August zur Schule.
Sie bekommt Süsses in die Schultüte, einen Farbkasten und auf jeden Fall einen kleinenGlücksbringer.
Ihre große Schwester hatte damals auch einen kleinen Teddy als Glücksbringer (wirklich klein)und den hat sie die ersten 3 Schuljahre immer in Schulranzen gehabt u er hat ihr das ein oder andere mal gut geholfen.

Übertreiben würde ich die ganze Sache der Einschulung u die Geschenke auf keinen Fall.
Es kommt so viel Neues auf die Kleinen zu, das reicht eigentlich schon.

LG Alexandra

Beitrag von nana141080 26.05.11 - 09:21 Uhr

Hallo!

Mein Sohn bekommt von meinen Eltern die gesamten Anziehsachen von Kopf bis Fuß, von meinen Schwiegereltern die Schultüte voll mit tollen Dingen, von uns essen gehen mit anschließender Gartenparty UND Schulranzen samt Zubehör ;-)

Ich denke das reicht. Die anderen Gäste ( Tanten, Onkel und Freunde) schenken ja auch jeder noch was!

vg Nana

Beitrag von lilli1983 26.05.11 - 18:44 Uhr

Kann Dir zwar nicht helfen, aber mich interessiert mal wie alt Deine Tochter wird nach der Schuleinführung? Wird sie früher eingeschult oder wird sie 7?

Beitrag von nana141080 26.05.11 - 19:13 Uhr

Neine Nichte wird 1 Tag vor der Einschulung 6 Jahre alt!

Da ist auch nix früher oder so ;-) Heutzutage hat man da ja nicht mehr sooo viel Spielraum.

VG Nana

Beitrag von lilli1983 26.05.11 - 19:32 Uhr

Danke,

mich interessiert aber viel mehr wie alt das Mädchen der Beitragsverfasserin wird. Das Kinder mit 6 eingeschult werden ist mir bewusst.

Beitrag von nana141080 27.05.11 - 10:39 Uhr

Sie hat doch geschrieben das sie im August Geburtstag hat. Lt. VK ist das Mädchen jetzt 5 Jahre alt#aha
Ich schätze sie hat am 23.08. Geburtstag:-)

VG Nana