Weiß jemand wie der Versand per Nachname funktioniert???

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Beitrag von sunflowersche 25.05.11 - 21:29 Uhr

und wer zahlt dann die Nachnamegebühr??? Der Empfänger bei der Annahme vom Postboten oder der Verkäufer, wenn er das Päckchen bei der Post aufgibt?

Fragen über Fragen ;-)

LG
Tanja :-)

Beitrag von -janna- 25.05.11 - 21:56 Uhr

Das liegt ganz bei dir, du kannst auf dem Formular angeben, wieviel der Postbote bei der Übergabe abrechnet. Lass dir am besten von der Mitarbeiterin bei der Post helfen, ist echt ein halber Akt, habs letzte Woche auch erst gemacht.

Beitrag von sunflowersche 26.05.11 - 07:57 Uhr

Danke für die Antwort!

Ja, ich frage am besten in der Filiale, da blickt man gar nicht durch :-(

Beitrag von dany2308 26.05.11 - 11:39 Uhr

Hallo Tanja,

also zunächst glaube ich, dass Nachnahme nur für Pakete (DHL-Service der Post), nicht für Päckchen geht.

Die Gebühr beträgt 7 EUR zusätzlich zu den normalen Versandkosten, und zwar
- 5 EUR Inkassogebühr, die du gleich zusammen mit dem Porto zahlen musst
- 2 EUR dafür, dass dir das Geld zugestellt wird; die werden vom einkassierten Betrag abgezogen.

Wenn du also Waren für 50 EUR per Nachnahme verkaufst und in einem Paket mit normaler Versandgebühr von 5,90 EUR schickst, zahlst du bei der Post 10,90 EUR und erhältst dann von den einkassierten 50 EUR noch 48 EUR.

Wenn vereinbart wurde, dass der Empfänger alle Kosten trägst, musst du einen Nachnahmebetrag von 62,90 EUR angeben, dann erhältst du von der Post 60,90 EUR und dir bleiben nach Abzug von Porto und Inkassogebühr noch genau deine 50 EUR.

Liebe Grüße,
Dany

Beitrag von sunflowersche 26.05.11 - 17:00 Uhr

Hallo Dany!

Danke für die ausführliche Antwort!Aber bei einem Warenwert von 35€ lohnt sich das doch nicht- da kommen ja mehr Gebühren als sonst was dazu :-(

Ich werde das dem Käufer mal schreiben, dass das so ja nicht wirklich viel Sinn macht... Es sei denn, er möchte alle Gebühren bezahlen, dann soll's mir egal sein ;-)