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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von mini-sumsum 26.05.11 - 09:50 Uhr

Hallo zusammen,

ich weiß, dass ich schon einige Beiträge zu unserer Situation geschrieben habe; habe auch schon viele gute Ratschläge bekommen. Deshalb möchte ich euch heute nochmal um Hilfe bitten:

Kontakt zum großen Sohn (knapp 5) hat der Vater seit unserer Trennung regelmäßig. Zu unserem Kleinen (6 Monate) so gut wie gar nicht. Hatte ihm von Anfang an angeboten, dass er ihn erstmal jederzeit (nach Absprache) besuchen kann, damit die beiden sich kennen lernen. Er hätte auch Jedes Mal, wenn er den Großen holt oder bringt, Zeit mit dem Kleinen verbringen können. Wollte er aber nicht. Er hat ihn in der ganzen Zeit für 2 mal 20 Minuten gesehen; hat sich neben's Bett gestellt, und geschaut, ihn nicht mal auf den Arm genommen....

Habe ihn zig male gebeten, mir eine Umgangsregelung vorzuschlagen, falls er dies wünscht. Kann flexibel sein, oder feste Termine. DOch es kam: Nichts.

Gestern abend bekomm ich ne SMS: "So Madame. Feierabend. Ich hole ab sofort den Großen dann und dann, und dann und dann. Den Kleinen hole ich ab DIESER! Woche jeden Samstag von 12- 18 Uhr. Nach 2 - 3 Malen dann ebenfalls das gesamte Wochenende von Freitag Mittag bis Sonntag abend. Denn schließlich soll der Kleine MEIN Umfeld auch schnellstmöglich kennenlernen. Solltest du diesem nicht zustimmen, bekommst du nächste Woche eine Vorladung vom Jugendamt! Also, entscheide dich. Und mein Geld (hatte er mir für die Erstausstattung gegeben) bekomme ich sofort zuzüglich Zinsen zurück!


Was ist denn das auf einmal für ein Ausbruch? Keine Ahnung, wie ich zu dieser "Ehre" komme.

Habe ihm nur geantwortet, dass dies keine akzeptable Option (gerade für den Kleinen) ist.

Ich weiß grad nicht, was ich davon halten soll. Weiß nicht, warum er jetzt mit solch absurden Äußerungen daher kommt. Aber ich habe heute nachmittag einen Termin bei meinem Anwalt, und werde diesen auch dazu befragen.

Was meint ihr? Soll ich selbst einen Termin für nächste Woche beim JA machen, oder abwarten, was passiert? Soll ich über den Anwalt eine sinnvolle Umgangsvereinbarung erstellen lassen, oder abwarten, wie es weiter geht? Ich weiß es grad wirklich nicht mehr.

LG
mini-sumsum

Beitrag von suess82 26.05.11 - 10:03 Uhr

Regiere bloß nicht darauf. Das ist nur eine Drohung. So lange steht ihm ein Säugling noch gar nicht zu. Er darf ihn, soweit ich informiert bin nur besuchen und spazieren gehen.
Aber wenn du einen Anwalt hast bitte deinen Anwalt deinem Ex mal einen Brief zu schreiben. Das nimmt ihm erstmal die Luft zum Streiten, denn Anwalt ist doch bei weitem etwas anderes wie Jugendamt.
Auch zum Jugendamt würde ich nicht gehen. Abwarten. Wie gesagt du hast einen Anwalt. Der kann dir mehr helfen wie ein Jugendamt.

Beitrag von julie87 26.05.11 - 10:04 Uhr

Hast du schriftlich, dass du ihn gebeten hast/eingeladen hast den Kleinen kennenzulernen und Zeit mit ihm zu verbringen? Zum Beispiel ihm das per Mail geschrieben? Alles was du an "Beweisstücken" hast, die bezeugen, dass du einem Vater-Sohn-Kontakt nicht im Wege standest, könnten hilfreich sein.
Aber selbst wenn nicht: Kinder in dem Alter müssen über das Wochenende und über Nacht nicht mitgegeben werden. Zumal wenn sie ihren Vater gar nicht kennen.
Was er da verlangt, geht mal gar nicht....

Beitrag von nickymaus30 26.05.11 - 10:28 Uhr

hallo mini,

erstmal gibt es seit letztes jahr eine neue regelung (1.7.10) das es bevor es zu einer gerichtlichen einigung kommt ,es nicht an dem weg des jugendamt vorbei kommt ..

also es findet erst mal eine regelung beim JA statt, erst wenn das scheitern sollte kann dein anwalt einen antrag bei gericht stellen ! eher nicht !

der vater hat dann das recht die kinder alle 14 tage zu sehen ABER wie gehabt ! das bedeutet ,wenn die kids bei ihm die zeit zuvor bei ihm übernachtet haben ,werden sie das auch dann an den besuchswochenenden auch tun-und wenn er nur stundenweise bei dir war ,muss er es auch weiterhin tun müssen .

nehm als erstes den weg zum JA ..zeige ihnen das du bereit bist alles für deine kinder zu tun und das du nix un niemanden im weg stehen willst .

aber auch zu deinen (realen) bedingungen ..also alle 14 tage - samstags von 9-18 uhr ..zum beispiel ..


kommt auf den alter des kleinkindes an ,wenn es noch gestillt werden muss , muss du das kleinkind nicht aushändigen .

meine erfahrungen : meistens machen das die väter nur eine weile ,danach lässt es nach - weil sie es dann als eine lasst empfinden .

lg nicky

Beitrag von silbermond65 26.05.11 - 10:36 Uhr

Geh zum JA und rede mit denen.
Und bei dem hier:

Und mein Geld (hatte er mir für die Erstausstattung gegeben) bekomme ich sofort zuzüglich Zinsen zurück!

würd ich mal sagen,der Kerl spinnt. Wiedergeben? Warum? Ist doch auch sein Kind,also hat er sich gefälligst auch an der Erstausstattung zu beteiligen und das ganz sicher nicht mit einem Darlehen.

Beitrag von nadineriemer 26.05.11 - 10:45 Uhr

Hallo,
du musst den kleinen so überhaupt nicht mitgeben und über Nacht schon gar nicht,da er den Vater überhaupt nicht kennt und er sich überhaupt nicht drum kümmern wollte.Meine kleine wird 8 Monate alt und sie müsste noch lange nicht über Nacht mit.Ich habe ihm Vorgeschlagen und das dem Familiengericht auch mitgeteilt,das er die kleine regelmäßig bei den Tageseltern sehen kann.Bei mir nicht da es eine Verfügung gegen ihn gibt.Da er jetzt aber nicht mehr zu mir kommen kann,wegen der Verfügung,wollte er gar keinen Umgang.Auch nicht bei den Tageseltern.Er hat die kleine das letzte mal im Dezember 2010 gesehen jetzt wird sie 8 Monate alt.Beweisen musst du gar nicht ob du dich bemüht hast,er kreidet dir was an und muß es demnach auch beweisen.Schreib immer alles auf,was er gesagt hat,wie er sich verhält und wie oft und wann er den kleinen überhaupt gesehen hat.Das habe ich auch gemacht und war sehr hilfreich.

Nadine

Beitrag von puremorning 26.05.11 - 10:41 Uhr

Hallo,

deinen Anwalt zu befragen ist der richtige Weg. Ihr könnt versuchen es darüber regeln zu lassen. Der Kindsvater kann sich drauf einlassen, muss aber nicht.

Wenn er seine Forderung durchkämpfen will oder ihr euch nicht einigt, dann kann er die Umgangsregelung übers Gericht einklagen. Das Gericht wird dann vorab das Jugendamt beauftragen und es werden Einzelgespräche beim Jugendamt stattfinden. Wenn auch hier keine Einigung erzielt wird, kommt es zu einer Gerichtsverhandlung.

Meine persönliche Erfahrung: Ich habe mich parallel zum Anwalt mit dem Jugendamt in Verbindung gesetzt. Dieses hat mir nicht geholfen. Ich fühlte mich nicht mal verstanden. O-Ton der netten Sachbearbeiterin: "Ich warte bis der Kindsvater sich hier meldet. Mir ist es lieber wenn die Väter sich zuerst hier melden und um Hilfe bitten." #aerger Großes Kino.

Mein Fazit - der Gang zum Anwalt ist auf jeden Fall effektiver.

Beitrag von hedda.gabler 26.05.11 - 11:09 Uhr

Hallo.

Was das Geld für die Erstausstattung anbelangt, solltet Du ihn mal auf § 1615 BGB hinweisen:
http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1615l.html

Insbesondere hier der 2. Satz dürfte ihn interessieren (damit ist z.B. die Erstausstattung gemeint, die Du hättest theoretisch einklagen können):
(1) Der Vater hat der Mutter für die Dauer von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes Unterhalt zu gewähren. Dies gilt auch hinsichtlich der Kosten, die infolge der Schwangerschaft oder der Entbindung außerhalb dieses Zeitraums entstehen.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von meinneuesleben 26.05.11 - 12:47 Uhr

#rofl ich lach mich schlapp... was da schon wieder für Antworten kommen #rofl


Jetzt will sich mal ein Vater um sein Kind/seine Kinder kümmern und dann ist es wieder nicht recht #klatsch Seit wann spricht man davon wie lange einem Vater sein Kind zusteht????? Das ist doch völliger Schwachsinn.

So und jetzt zu der Antwort für dich mini-sumsum

Ich kann verstehen das es dich verwundert wenn er jetzt auf einmal auch den Kontakt zum kleinen sucht. Aber ehrlich gesagt ist das doch gut das er das jetzt tut und nicht erst in 3 oder 3 Jahren. Vielleicht war ihm der kleine bis jetzt einfach zu "klein" und er hat nicht gewusst was mit ihm anfangen.

Was du jetzt tun solltest??? Dich ganz einfach mit dem Vater zusammensetzten und eine Umgangsregelung finden die euch beiden gerecht wird. Und warum sollte er ihn nicht auch mal über Nacht bei sich haben? Natürlich nach einer gewissen "Eingewöhnungszeit". Und solage es dem Kleinen und auch dem Großen beim Papa gefällt werden die Kids auch keinen Schaden davon tragen wenn der kleine schon mit 6 Monaten alle zwei Wochen beim Papa ist oder erst mit 1 oder 2 Jahren.

Sehe das ganze mal Positiv für dich. Du hättest jedes zweite Wochenende Zeit ganz allein für dich und kannst dich den rest der Zeit zu 100% um deine Kinder kümmern. Unangenehme arbeiten kannst du aufschieben auf die Kinderfreien Tage und den Rest der Zeit ruhst du dich aus um wieder fit zu sein für die nächsten zwei Wochen.

Mein Sohn ist auch jedes zweite WE beim Papa und ich hätte es anfangs nicht gedacht das ich die Zeit sooo geniesen könnte.

Wenn es den Kids beim Papa gut geht dann freu dich einfach das die Kids den Papa erleben dürfen :-) Es gibt leider viel zu viele Väter die ihren Kindern das nicht ermöglichen.


So das wars jetzt mal.

Liebe Grüße und einen sonnigen Tag

Meinneuesleben

Beitrag von nadineriemer 26.05.11 - 13:00 Uhr

Lach mal ruhig weiter,aber du scheinst die Vorgeschichte nicht zu kennen und nicht zur Kenntnis genommen zu haben.Wenn ein Vater sich im Vorfeld so verhält,muß man sich über die hier geäußerten Antworten nicht wundern.

Nadine

Beitrag von silbermond65 26.05.11 - 13:33 Uhr

"So Madame. Feierabend. Ich hole ab sofort den Großen dann und dann, und dann und dann. Den Kleinen hole ich ab DIESER! Woche jeden Samstag von 12- 18 Uhr. Nach 2 - 3 Malen dann ebenfalls das gesamte Wochenende von Freitag Mittag bis Sonntag abend. Denn schließlich soll der Kleine MEIN Umfeld auch schnellstmöglich kennenlernen. Solltest du diesem nicht zustimmen, bekommst du nächste Woche eine Vorladung vom Jugendamt! Also, entscheide dich. Und mein Geld (hatte er mir für die Erstausstattung gegeben) bekomme ich sofort zuzüglich Zinsen zurück!


Das findest du also eine normale Art und Weise der Mutter seiner Kinder mitzuteilen,wie es ab sofort gefälligst zu laufen hat?
SIE wollte von Anfang an ,daß ER beide Kinder sieht und nimmt.
ER wollte das nicht.
Stattdessen will er jetzt noch seinen Anteil für die Erstausstattung zurück.
Ja,klar doch.
Wer mir SO kommen würde,den würde ich erstmal auslachen und zur netten Gesprächsrunde beim JA einladen.

Beitrag von nadineriemer 26.05.11 - 13:56 Uhr

#pro

Beitrag von darkblue81 26.05.11 - 18:15 Uhr

Wie du schon richtig geschrieben hast, den Kleinen nach einer EINGEWÖHNUNGSZEIT mitgeben, was beinhaltet das er das Kind erstmal kennen lernt (das heißt nicht, dass er neben dem Bett rumsteht!), was aber ausschließt, das er den Kleinen sofort diesen Samstag (also übermorgen) für 6 Stunden mitnimmt.

Und wenn mir einer so daher kommt, dem zeige ich getrost den Vogel, aber gewaltig.

Beitrag von comapo 26.05.11 - 21:26 Uhr

Danke. Ich dachte schon, ich bin der Geisterfahrer.

Wo ist das Problem, wenn er den Kleinen für 6h mit sich nimmt und dann langsam auf Übernachtung steigert? Es handelt sich schließlich um seinen VATER und nicht um irgendeinen geisteskranken Massenmörder.

Mann lasst doch mal alle die Kirche im Dorf und tut nicht so, als würden nur Mütter in der Lage sein, einen Säugling / Kleinkind zu versorgen.

Comapo

Beitrag von silbermond65 26.05.11 - 21:34 Uhr

Es geht überhaupt nicht darum,daß der Vater den Kleinen jetzt auch nehmen möchte ( was die Mutter übrigens von anfang an wollte ) ,es geht hier eher um die Art und weise,wie der KV seinen "Wunsch" geäußert hat.

Beitrag von stormkite 26.05.11 - 21:41 Uhr

Biete ihm doch an, die Erstausstattung in gewaschenem Zustand an ihn abzugeben, sobald SEIN Sohn sie nicht mehr bracht. (Was für ein Depp ... )

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Ganz ehrlich klingt das so, als hätte ihn jemand aufgehetzt. Wer das wohl war?

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Ich weiß ja nicht, wie euer Verhältnis sonst so ist, aber versuch mal, den provokanten Ton zu ignorieren, und reagiere nur auf die Sachinformation - ebenfalls mit einer Sachinformation. Sag ihm das du nicht weißt, wie so eine eingewöhnungsphase am besten Gestaltet werden kann, und das du gerne bereit bist, dir mit ihm zusammen diesbezüglich Rat und Hilfe beim Jugendamt zu holen. Lobe ihn für sein Engagement, und frag gleich nach, ob er an einem der nächstenTage abends Babysitten kann, du hättest einen dringenden Termin! Rück ihm richtig auf die Pelle mit Angeboten, sich um seine Kinder zu kümmern ... und betone immer, wie glücklich du bist, das er sich so für seine Kinder einsetzt.


Kite

Beitrag von kimmi 27.05.11 - 09:10 Uhr

Jugendamt ist nicht immer die sinnvollere option, ihre empfehlungen sind für niemanden bindend...
An deiner stelle würde ich entweder einen aufsuchen und mich beraten lassen, oder direkt einen antrag auf besuchsregelung (nach deinen vorstellungen) beim zuständigen gericht stellen. Die zeit, die er fordert ist absurd. Das weisst er selber - deswegen versucht er zu drohen. Einfach nur jämmerlich.
Lass dich nicht einschüchtern, suche dir unterstützung, die deine rechte bestärkt. Beim gericht kommt die regelung, die er fordert niemals durch. Du brauchst also gar keine angst haben.

Beitrag von mini-sumsum 27.05.11 - 13:23 Uhr

Hallo zusammen,

erst einmal danke ich euchz für die Antworten.

Er tobt momentan wie ein wütendes Kind, was seinen Willen nicht bekommt. Ich war beim Anwalt, und habe dort die Finanziellen Dinge klären lassen.

Ihm habe ich nun vorgeschlagen, dass er den Kleinen jeden Samstag (unter Begleitung, da der KLeine schon stark fremdelt) ein paar Stunden sehen kann (z.B. Spielplatz, spazieren gehen). Der Große kann dann auch dabei sein.

Nach ein paar Terminen, wenn die beiden dann ein Verhältnis zueinander aufgebaut haben, darf er ihn Samstags jeweils von 14 - 17 Uhr alleine mitnehmen.

Und diese Regelung wird solange angepasst, bis wir bei der gleichen Regelung sind, wie beim Großen.

Sein Termin beim JA scheint nichts ergeben zu haben, denn dazu hat er sich gar nicht mehr geäußert. War nur sehr erstaunt, dass ich auch mal Kontra gegeben habe.

Keine Ahnung, wie lange das gut geht, denn er ist aus irgendeinem Grund stink sauer auf uns; und das wird nicht besser, wenn er Post von meinem Anwalt bekommt. Aber das lassen wir mal auf uns zukommen.

Ich habe inzwischen das Gefühl, dass es weniger darum geht, dass er seine Kinder sehen will, sondern von anderen Leuten erfahren hat, wie gut und liebevoll mein neuer Freund mit ihnen umgeht.

Er hat sich auch darüber beschwert, dass SEINE Familie den Kleinen noch nicht kennenlernen "durfte". Stimmt aber nicht. Wir hatten immer ein gutes Verhältnis zueinander. Ich habe alle zur Geburt des kleinen angerufen, und allen auf den AB gesprochen, dass wir uns sehr freuen würden, wenn sie mal auf einen Kaffee vorbei kämen. Hab meine neue Nr. hinterlassen. Und es kam: Nichts. Null. Kein Anruf. Gar nichts. Also kann das Interesse wohl nicht soooo groß sein.

Einzig und allein meine Nichte (16 Jahre, aus "seiner" Familie) sieht die beiden Kinder regelmäßig. Wir sprechen dann aber in keinster Weise über Familienprobleme oder die anderen; denn ich freu mich einfach, dass sie gern hier ist. Und mit 16 Jahren muss sie sich über solche Dinge auch noch keinen Kopf machen.

Naja, ich schaue einfach mal, wie es weiter geht. Morgen ist nach langer Zeit wieder das erste Treffen für meinen Ex und den Kleinen. Mal schauen, wie es so abläuft.

LG
mini-sumsum