Im eigenen Bett schlafen...

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von pipi82 26.05.11 - 14:47 Uhr

....meine Maus wir jetzt 11 Wochen alt und hatte auch schon Zeiten wo sie in ihrem Bettchen geschlafen hat allerdings klappt das momentan gar nicht mehr. Wenn sie in meinem Arm einschläft und ich leg sie in ihr bett wird sie sofort wach und wurschtelt die ganze Zeit mit Ihren Armen rum.
Wenn ich sie dann zu mir lege, leg ich sie auf die Seite und halte sie fest damit sie wieder runter kommt, das dauert keine 5 Minuten und sie schläft, meist auch durch!
Habe allerdings Angst das ich sie nicht mehr aus meinem Bett bekomme und habe Angst sie Nachts in ihrem Bett auf die Seite zu legen.

Wie ist das bei euch????

Beitrag von -mell1982 26.05.11 - 14:50 Uhr

Hallo,
meiner ist am Dienstag 9 Wochen alt geworden.
Der schläft bei uns mit im Bett haben auf seiner Seite ein Beistellbett (120 mal 70).
Und irgendwann denk ich wird das schon mit seinem Bettchen der ist doch erst 9 Wochen.

Beitrag von qrupa 26.05.11 - 15:09 Uhr

Wir haben unsere Tochter solange sie wollte in unserem Bett schlafen lassen. mit ca 2,5 Jahren hat sie von sich aus ausziehen wollen und dann auch bald angefangen uns zum einschlafen rauszuschicken. Jetzt kommt sie nur noch manchmal wenn sie schlecht geträumt hat zu uns rüber, kuschelt sich an und schläft weiter. jedes Kind will irgendwann in sein eigenes bett udn wenn man ihm den Zeitpunkt allein überläßt, dann gibt es da auch normalerweise keine Probleme beim umziehen

Beitrag von ananova 26.05.11 - 15:11 Uhr

Hi!
Also meine 2 großen haben bis sie so 5 Monate alt waren in meinem Bett geschlafen......dann hatte ich sie neben meinem Bett im eigenem Bettchen liegen.....und so mit 9 Monaten kamen sie ins eigene Zimmer.....!
Ich habe das nach Gefühl gemacht.....und es hat alles ohne Probleme geklappt und ohne Weinen oder so.....als ob schon immer so gewesen wäre....!

Bei meiner Kleinen (bald 4 Monate) hab ich jetzt schon ab und zu das Gefühl, sie mag manchmal nicht bei mir liegen und dann lege ich sie ins Beistellbett und sie schläft dann immer sofort ein......ich glaub, ich bin ihr dann in dem Moment noch zu nervös vom Tag oder zu unruhig!

Ich genieße das Kuscheln in vollen Zügen.....und wenn es nach mir ginge, könnte sie noch lange bei mir liegen.....es ist so schön!#verliebt Vorallem wenn ich aufwache und sie schaut mich mit großen Augen an.....als ob sie mich schon länger im Schlaf beobachtet hätte....und lächelt und fängt an zu strampeln, wenn sich unsre Blicke treffen!

Ich würde sie auf jeden Fall noch nicht so früh in ein eigenes Zimmer legen....wenn es geht.....ins eigene Bett, mußt Du ausprobieren, ob es Euch Beiden passt....!

Ana

Beitrag von joys 26.05.11 - 15:20 Uhr

Hallo!!!

Ich denke du musst selber entscheiden was für dich wichtig ist. Es gibt hier manche die lassen die Kleinen eben bei sich schafen, und die Kinder dürfen entscheiden wie lange sie das möchten. Ich würde das ehrlich gesagt nicht wollen. Für mich ist die wenige Zweisamkeit wichtig die ich mit meinem Mann habe, ich würde nicht wollen das mein Kleiner sich daran gewöhnt bei uns im Bett zu schlafen. Unser Kleiner ist auch 11 Wochen alt, und schläft schon von Anfang an in seinem eigenen Bettchen. Ich habe ab der 5. Woche damit angefangen ihn immer wieder wach ins Bett zu legen und einschlafen zu lassen. Und nun schläft er in seinem eigenen Bettchen auch ein, vorausgestzt er ist richtig müde. Wie wäre es denn mit einem Abendritual bei euch??? Mir hat es sehr geholfen seit dem wir abends immer zur selben Zeit baden.

Viel Erfolg!!!

L.g

Joys

Beitrag von lolo14 26.05.11 - 15:24 Uhr

Mach dir nicht so viel Gedanken solange bei euch kein Alkohol, Zigaretten und ähnliches zum Alltag gehört.
Zum Stillen ist es sogar besser, wenn Mutter und Kind zusammen schlafen.

Ich bekam einige Vorwürfe, weil ich so verantworungslos gegenüber unserem Kind wäre. Unser Kind hat die ersten 6 Monate bei uns im Bett geschlafen (kann auf meinen Händen zusammen zählen, wie viele Nächte sie in ihrem "Bett" geschlafen hat. Ich hatte es nie vor gehabt, dass unser Kind bei uns im Bett schlafen wird. Da sie zu früh kam, kam sie nachts alle 1-2h an die Brust. Stillen dauerte meistens eine Stunde. Wenn ich sie dann in ihr Bett befördert habe, war sie entweder wieder wach oder ist ne halbe Stunde später wieder aufgewacht und wollte essen. Oder ich kam agr nicht dazu, sie ins Bett zu legen, weil ich vor ihr eingeschlafen war.

Als sie 6 Monate alt war (sie hat sich mit 5 Monaten angefangen zu drehen und mit 6Mon.zu robben wie en Weltmeister) hat sie von heute auf morgen in ihrem Bett geschlafen (sie fing an 4-5h am Stück zu schlafen#verliebt).
Es ging ohne Probleme.

lg

Beitrag von sabriina 26.05.11 - 15:33 Uhr

also meine tochter schläft seitdem sie ca. 8 wochen alt ist in ihrem eigenen bett und auch in ihrem zimmer.

zuerst habe ich sie immer wenn sie gecshlafen hat in ihr bett gelegt..sie ist manchmal zwar kurz wach geworden aber hat dann weiter geschlafen ohne probleme.

Und irgendwann hat sie auch nachts darin geschlafen.

für uns war es die beste lösung da wir uns gegenseitig wach gemacht haben.


LG

Beitrag von wunki 26.05.11 - 16:29 Uhr

Frage: Kennst du jemanden (über 18) der noch im Bett seiner Eltern schläft? Ich denke mal : NEIN!;-)

Ich denke, du weißt, was ich dir damit sagen will.

LG Wunki mit Jonas (knapp 1 Jahr), der seit ca. 8 Monaten nachts nicht mehr in seinem eigenen Bettchen geschlafen hat #verliebt

Beitrag von kanojak2011 26.05.11 - 19:36 Uhr

hast du gemerkt, was war das fast häufigste Wort im letzten Satz ?

Ich habe Angst..

und weil ich Angst habe, mache ich es mir komplizierter, als es anscheind ist.

Guten Abend,

Bei euch funktioniert etwas prima. Und dank deiner Ängste bist du verunsichert. Es gibt zwar alternativen gegen dieses fummeln mit den Händen. Eine Alternative ist die Bauchlage, die andere dann das Pucken..beim beiden hat sich dann dieses Fuchteln erledigt....ABER
wenn du damit jetzt so leben kannst ???? würde ich mir das Leben nicht unnötig schwieiriger machen..

wie war es bei uns ?
Ich habe beide Kinder, die von Anfang an im eigenen Bett schliefen. Klar ,wenn ich sie auf dem Rücken gelassen hätte, hätten mir mit den Händen ein identisches Problem.
Meine Tochter konnte die ersten 8 Wochen gepuckt werden. Dann wollte sie nicht mehr und so ist daraus eine 100% Bauchlage entstanden, die von alleine ruhe bringt..

Mein Sohn wollte nicht mal das Pucken. Er ist unkompliziert aber auf dem Rücken wäre er genauso unruhig.

Trotzdem gab es, was das Einschlafen betrifft, so viel Phasen. Zumindest mit meiner Tochter. Mal musste sie sich in den Schlaf weinen, mal sangen wir ihr bis zum umfallen, mal hatten wir sie auf der Brust und ich war immer glücklich, dass ETWAS funktioniert hat.

Mein sohn ist irgendwie pflegeleicht. Den legt man auf den Bauch und von dem hört man dann auch nichts mehr..

Mach dir wikrlich nicht so große sorgen. Klar kannst du pucken probieren aber alles ist nur eine Phase, die irgendwann mal vorbei ist.

Alles Liebe von uns

Beitrag von kikiy 26.05.11 - 20:34 Uhr

Du brauchst keine Angst haben, wenn dein Kind mit dir im Bett schläfst.Du hast Mutterinstinkte,die verhindern dass dabei etwas passiert.

Meine Tochter kann jederzeit bei mir im Bett schlafen, das haben wir schon immer so gehandhabt. Also schläft sie mal bei sich und mal bei mir.

Mein älterer Sohn schläft übrigens auch nicht allein. Das ist ganz normal, dass Kinder nicht allein schlafen wollen!

Beitrag von itarnis 26.05.11 - 21:01 Uhr

Nabend,
Ich kann dich gut verstehn aber am Ende teil ich die Ansichten aller vor mir.
Was wir Muttis ausm Bauch herraus entscheiden ist selten das Falsche. Horch in Dich und schau mit was du und dein Spatz braucht.

Meine beiden Großen (12 + 8) schliefen mit je 6-8 Wochen in Ihrem Bettchen (damals war die Seitenlage die Empfohlende Schlafpostion) und man kann sagen es waren "Durchschlafnächte". Von abends 22Uhr bis morgens 5Uhr. Aber unser Kleiner schläft weder durch noch in seinem Bettchen. Kein Puken, andere Schlafpostion etc. haben bislang gefruchtet. Er schläft nachts nach dem stillen gute 3 Std. und das nur in der Tragetasche vom Kinderwagen oder aber meistens in Bauchlage auf meiner Brust. Mit Stillkissen drumrum und Bettgitter an der Seite (wollte ich damit auch wirklich nichts passieren kann!) und Papa andere Seite. So schlafen wir beide.
Solange es uns dabei gut geht ist mir alles andere wurscht. Dann hat man eben kein "perfektes" Kind, nein aber ein sehr Zufriedenes, glückliches Kind weils deine Nähe genießt und braucht.
Wie gesagt, Horch in Dich und schieb ma deine Angst bei Seite. Das völlig unnötig. Du kannst nichts Falsch machen denn Du bist eine Mutti.
In diesem Sinne
allen eine gute Nacht
Nici mit John 8 Wochen und soooo müde #gaehn

Beitrag von carlotka 26.05.11 - 23:31 Uhr

Dana hat 2 Jahre bei uns geschlafen, David 3 Jahre.
Heute schlafen beide in ihren Betten problemlos ein. DAvid kommt hin und wieder mal zu uns.
Mach was Dir dein GEfühl sagt und was füe euch in Ordnung ist.
Grüße

Beitrag von marysa1705 27.05.11 - 11:02 Uhr

Hallo,

unser Jüngster ist jetzt 20 Monate alt und erst vor ein paar Wochen in sein eigenes Bett gezogen. Das Zimmer teilt er sich jetzt mit seinem grossen Bruder.

Wir hatten unsere Kinder von Anfang an immer bei uns im erweiterten Familienbett und sie sind erst ins eigene Bett, wenn sie selbst das wollten. So lief es bei allen 4 Kinder absolut problemlos und es gab nie irgendwelche Einschlafprobleme oder stundenlanges "Theater" beim Bettgehen.

Ich kann so ein angebautes Beistellbett sehr empfehlen!

LG Sabrina