Habe mal ein paar Fragen, zwecks Älterwerden und Altenheim

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von lahme-ente 26.05.11 - 21:58 Uhr

Hallo,

ich habe mal ein paar Fragen bzw. muss mir was von der Seele schreiben ;-)

Also, es geht um meine Großeltern. Mein Opa ist 83 geworden und meine Oma wird oder ist schon 79.
Zusammen sind sie nächstes Jahr 60 Jahre verheiratet.

Nun ist es so, mein Opa hat immer mehr Probleme. Die beiden wohnen in einer Wohnung im 3. Stock von 4. Also fast ganz oben.
Er fährt auch noch Auto, was ich gar nicht toll finde.

Ich fahre immer wenn ich kann, einmal die Woche zu den beiden und helfe im Haushalt. Also Staubsaugen, wischen, Treppenreinigung etc.....

Alle beide laufen sie an Krücken bzw. auch Rollator. Ganz schlimm finde ich es, wenn mein Opa nach dem Keller muss um was raufzuholen. Dann hat er auf der einen Seite die Krücke und mit der anderen Hand das Geländer und um den Hals hängt er sich den Beutel mit den Sachen aus dem Keller.

Alle beide haben sie viele Op´s hinter sich. Und eben ihre "Wehwehchen"

Nun, ist es so, dass mein Opa jetzt immer öfter stürzt. Und immer dann laaaaaange braucht um wieder hoch zukommen. Niemand hilft ihm bzw. es bekommt keiner mit oder er stürzt im Haushalt und meine Oma kann ihm auch nicht aufhelfen.
Letztens "mussten" sie unbedingt Gardinen wieder anbringen und da ist mein Opa von der kleinen Leiter gestürzt und hat über eine halbe Stunde gebraucht um hoch zukommen :-( Arzt möchte er nicht, nur wenn wirklich was gebrochen ist.

Seitdem Sturz ist nichts mehr wie es war. Stuhlgang funktioniert schlecht, er isst wenig (sonst 2-3 randvolle Teller, jetzt nur noch ein nomaler) und er legt sich jetzt gleich immer hin. Sonst saß er immer im Sessel laß Zeitung.
Mein Opa ist aber der jenige, der sich einfach nicht helfen lassen möchte. Er möchte auch absolut nichts davon hören, dass sie vielleicht besser im betreutem Wohnen aufgehoben wären etc. Ihn bekommt man nicht lebend aus der Wohnung, meint er.
Nun haben sie nächste Woche einen Termin im KH beim Chefarzt bzgl des Sturzes. Ich habe echt Angst, dass er drin bleiben muss und man ihn danach auch nicht mehr nach Hause lässt. Sondern gleich ins Altenheim.

Können die Ärzte einfach so bestimmen, dass es nicht mehr nach Hause geht?? Er kann und will einfach nicht weg von zu Hause und meine Oma meinte heute auch, dass er woanders schnell "eingeht".

Die beiden haben nächstes Jahr ihre 60 zusammen. Sie meinte heute auch noch, dass sie sich gar keine Gedanken darüber mehr macht. Was kommt, das kommt. :-(

Mir macht das richtig Angst und ich befürchte wirklich, dass ich die beiden demnächst im Altenheim besuchen darf :-(

Sie sind immer soweit noch zufrieden gewesen, dass sie noch alles im Großen und Ganzen alleine machen können.

Sorry, für das Wirrwarr. Aber ich mache mir wirklich meine Gedanken.

LG

Beitrag von ann-mary 26.05.11 - 22:16 Uhr

Hi,

die Ärzte können nicht einfach bestimmen, wer ins Altenheim gehört und wer nicht.

Deine Oma hat schon ganz recht, dass dein Opa im Altenheim eingehen wird wie eine Primel. Alles ist fremd, fremde Leute, weg von deiner Oma, von seinem gewohnten Umfeld.

Wenn es hart auf hart kommt, bekommt dein Opa eben eine Pflegekraft und/oder Betreuung ins Haus. Sie kümmern sich um den Haushalt, Einkauf und um die betreffende Person.

Erkundige dich doch mal in einem Pflegebüro. Sie werden dich mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Man sollte einen alten Baum nicht woanders verpflanzen!!

Alles Gute
ann

Beitrag von alkesh 26.05.11 - 22:19 Uhr

Ärzte können Niemanden in einem Krankenhaus festhalten ( so was müßte ein Richter entscheiden) und schon gar nicht in ein Altenheim stecken!

Wer soll das denn auch bezahlen? Ein einfacher Heimplatz kostet durchschnittlich 2500,- im Monat (teurer geht immer), selbst bei Pflegestufe 1 bleiben noch ca. 1300,-

Also so einfach und schnell kommt man nicht ins Heim. Anders wäre das wenn er dement wäre, einen Betreuer bekäme und der das dann verfügt.

Ihr solltet aber mal über eine Pflegestufe, einen Pflegedienst, evtl. eine Haushaltshilfe und vor allem einem Hausnotruf nachdenken.

Ich finde die Sichtweise Deiner Oma übrigens sehr realistisch und Du solltest Dich mit dem Gedanken anfreunden das sie vielleicht nicht ganz unrecht hat, so leid mir das tut...wir haben das gerade hinter uns, meine Großeltern wären im August auch 60 Jahre verheiratet gewesen, mein Opa starb im Februar :-(

LG

Beitrag von white-blank-page 27.05.11 - 06:10 Uhr

Dein Grossvater kann auch zu Hause betreut und medizinisch versorgt werden. Sicher ist das Krankenhaus zunächst das beste, um herauszufinden, ob es behandlungswürdige Dinge gibt, die jetzt nach dem Sturz da sind.
Aber sonst ist es für die Pflegekasse, die Angehörigen und vor allen Dingen für den Betroffenen am besten, wenn er zu Hause bleibt, um dort gepflegt zu werden.
Du oder deine Eltern sollten mitgehen ins Krankenhaus. Auf die Versorgung der beiden zu sprechen kommen, etc.
Dann wäre der Hausarzt die beste Anlaufstelle für alles weitere.
Deine Grosseltern können von einem Pflegedienst betreut werden. Es gibt hauswirtschaftliche Hilfen, Einkaufshilfen, Unterstützung in der Hygiene, beim Kochen etc.
Das einzige, was diese Dienste nicht leisten können, ist der Rückhalt der Familie. Dafür bist du dann da. #liebdrueck
Deine Grosseltern machen sie bereit, zu gehen. Das weisst du. Das macht dich traurig. Aber du kannst ihnen jetzt helfen, den Weg so leicht bzw. so angenehm wie möglich zu machen.
Und es ist für die meisten alten Menschen am besten, zu Hause gehen zu können.

Was du jetzt schon tun kannst: Schau, dass du Stolperfallen in der Wohnung entfernst.
Teppichkanten, Türschwellen, Möbel.
Wie sieht es im Bad aus? Gibt es eine Dusche? Wie kommen die beiden auf die Toilette, in die Wanne etc.?

Achja. Es gibt in jeder Stadt eine Seniorenberatung. Mit denen kannst du über deine Fragen und Sorgen reden.

Alles Liebe


ich. Kannst mich auch via pn anschreiben.

Beitrag von redrose123 27.05.11 - 06:39 Uhr

Erstmal würde ich eine Erdgeschoss Wohnung suchen, bei uns gibt es Pflegedienste die nach Wunsch ein bis zweimal am Tag vorbeischauen. Meine Oma lebt alleine und ist Demenz krank sie hat eine Polnische Pflegekraft die da wohnt...Wäre das was?

Beitrag von white-blank-page 27.05.11 - 08:07 Uhr

Wurde die euch vermittelt? Die Pflegekraft? Schick mir mal Infos via pn, danke!

;-)

(dit mein ick aba schon ernst, wa)

Beitrag von alkesh 27.05.11 - 15:39 Uhr

Da gibt es Agenturen für, mußte mal googlen, hier war kürzlich ein Bericht dazu in der TZ, sehr interessant!

LG

Beitrag von lahme-ente 27.05.11 - 16:16 Uhr

Nee, die beiden bzw. er würde nicht mehr umziehen. Er möchte nur noch in dieser Wohnung wohnen. Und fremde Menschen möchten beide nicht unbedingt in der Wohnung haben. deshalb hatte ich mich auch angeboten gehabt, einmal die Woche vorbei zukommen, um zu putzen.

LG

Beitrag von derhimmelmusswarten 27.05.11 - 19:23 Uhr

Ganz schon stur. Aber ein Pflegedienst ist wirklich angebracht. Plus ein Notrufknopf! Meine Oma beispielsweise ist die Treppe runter gefallen, lag 7 Stunden dort bis ich sie fand. Nun ist sie infolgedessen ein Schwerstpflegefall geworden. So lange sie noch zu Zweit sind, mag es irgendwie gehen.Wobei man ja sieht, dass es nicht wirklich klappt, wenn die Oma den Opa liegen lässt anstatt sofort Hilfe zu holen. Und ein Pflegedienst kommt individuell. Wie sie es wünschen. Man kann die Uhrzeiten aussuchen und die Leistungen. Mein Opa wurde kurz vom Roten Kreuz gepflegt. Die Schwestern waren sehr freundlich und immer pünktlich. Das würde ich wirklich ins Auge fassen!

Beitrag von silbermond65 27.05.11 - 09:27 Uhr

So wie schon geschrieben, eventuell versucht ihr für die beiden eine Erdgeschoßwohnung zu finden und einen häuslichen Pflegedienst.
Für deine Großeltern wäre das allemal besser ,als ein Heim.
Es mag ganz tolle Altenheime geben (hab selbst in so einem Praktikum gemacht ) ,aber alt werden und sterben ist doch in gewohnter häuslicher Umgebung schöner.

Beitrag von nurina 27.05.11 - 09:56 Uhr

Im Krankenhaus gibt es doch sicher auch einen "Sozialdienst", die Mitarbeiter dort helfen den Angehörigen auch Lösungen für zuhause zu finden!

LG
Nurina

Beitrag von knubbel2007 27.05.11 - 11:29 Uhr

Hallo,

ich kann verstehen, dass du dir um deine Großeltern Sorgen machst - ältere Leute und ihre Gewohnheiten und Ansichten sind nicht immer einfach, besonders wenn es um deren Zuhause geht.

Bei meinen Großeltern war es ähnlich. Sie waren beide schon über 90 und lebten immer noch alleine im Haus. Hilfe holten sie sich nur in Form einer bezahlten Putzhilfe & dem "Einkaufsservice" durch meine Eltern oder uns Enkel. Selbst das Essen durfte meine Mutter nur selten bringen - obwohl sie direkt nebenan gewohnt hat.

Dann musste meine Oma ins Krankenhaus und es war sehr fraglich ob sie es nochmals schafft. Nach langem überlegen hat mein Opa dann bestimmt, dass sie beide ins Heim gehen.
Anfangs war meine Oma alleine dort - in einem Zimmer mit einer anderen Frau. Das war eine harte Zeit. Sie war zu schwach um sich alleine zu versorgen, aber zu klar im Kopf um es einfach so zu ertragen. Für meinen Opa war es auch schwer. Er ist täglich zweimal zu ihr gegangen und hat durch den Stress auch sichtlich abgenommen.

Nach ca. 6 Wochen wurde im betreuten Wohnen (im selben Haus) eine kleine 2-Zimmer-Wohnung frei. Es war immer noch schwer sich umzustellen und seine "Freiheiten" aufzugeben. Aber sie waren beide einig, dass es das beste ist. Das Haus wurde verkauft, ein paar Lieblingsmöbel mitgenommen und der Rest weggegeben. Schon alleine die Tatsache, dass beide wieder zusammen waren hat geholfen.
Das Haus lag mitten in der Stadt - sie hatten die Möglichkeit kleine Besorgungen selbst zu erledigen und es kam mehr Besuch als im "alten zu Hause", weil es einfach auf dem Weg lag und viele Bekannte die früher keine Möglichkeit hatten, konnten jetzt einfach mal so vorbei schauen.

Ihnen ging es echt gut - klar gab es immer wieder auch mal "Heimweh". Aber mein Opa gab offen zu, dass es die beste Entscheidung war es so zu machen.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft für die nächsten Schritte. Sie werden sicherlich nicht leicht (egal ob eigene Wohnung im EG oder Heim) - denn eine Umstellung wird es immer. Aber wenn man die beiden ehrlich überzeugt und nicht überrumpelt werden sie auch damit zufrieden sein.

LG
Knubbel

Beitrag von derhimmelmusswarten 27.05.11 - 13:10 Uhr

Niemand wird sie zwingen können, aus der Wohnung zu gehen. Im Geiste sind sie ja scheinbar noch fit. Ich kann das schon verstehen. Wer will schon ins Heim? Haben die beiden genug Geld für eine Polin, die dort einzieht? Ist ja alles möglich und angemeldet auch legal! Oder sie sollen sich einstufen lassen und einen Pflegedienst kommen lassen. Das halte ich für das Beste.
Allerdings solltet ihr der Oma sagen, dass sie auf jeden Fall den Arzt rufen soll, wenn der Opa nochmal stürzt. Das geht ja nun wirklich nicht!

Meine Oma (inzwischen leider ein Schwerstpflegefall) ist in eine Senioren-WG gezogen. 8 Bewohner, jeder hat sein Zimmer, Altenpflegerinnen immer anwesend etc. Eine tolle Sache. Aber für 2 Personen mit normaler Rente wohl kaum bezahlbar. Es sei denn, deine Großeltern haben viel auf der Hohen Kante. Mit 1200 Euro Zuzahlung ist man in der WG bei uns monatlich dabei... Das wären schon 2400 Euro für zwei Leute. Aber das kann wohl kaum jemand bezahlen.

Also kümmert euch entweder um einen Pflegedienst oder um eine Kraft, die bei den beiden einzieht!

Beitrag von alkesh 27.05.11 - 15:42 Uhr

Die Pflegekasse zahlt auch ihren Anteil an eine polnische Pflegekraft wenn die offiziell ist!
Also Beides machen lohnt sich ;-)

LG

Beitrag von syldine 27.05.11 - 20:08 Uhr

Natürlich ist es schlimm und schwer für alte Menschen, wenn es nicht mehr so funktioniert, wie es mal funktioniert hat.
Irgendwann ist es aber für Kinder und Enkelkinder soweit, wirklich Entscheidungen zu treffen und die Senioren liebevoll zu "zwingen", diese Entscheidung mitzutragen.
Wenn es euch nicht möglich ist, die Wohnung seniorengerecht umzugestalten und dazu vielleicht wirklich einen Pflegedienst zu beschäftigen, der 1-2 mal am Tag kommt, um zu helfen, dann wäre eine Senioren-WG eine absolut annehmbare Alternative. Hier können auch Ehepaare wohnen und müssen sich nicht im hohen Alter noch trennen (was ich absolut unzumutbar finden würde!!!).
Senioren sind in manchen Dingen eingefahren, stur und sehen in solchen Veränderungen oft den ersten Schritt in die Kiste - aber gerade das Gegenteil ist durch so eine Veränderung der Fall, denn die Senioren haben so noch lange die Möglichkeit selbstbestimmt und doch mit Hilfe zu leben - das solltest du ihnen ganz dringend klar machen, denn wenn sie so weitermachen kann ich dir genau sagen, wie es weitergeht (erfahrung in der eigenen Familie!) - Beim nächsten Sturz weil wieder unbedingt sofort etwas gemacht werden musste, was nicht warten konnte bis Kind kommt bricht Mann/ Frau sich Arm, Bein oder sonstwas. Dann heißt es länger im Bett liegen, was gerade in dem Alter dazu beiträgt, dass die Kräfte und der Lebenselan schnell schwindet. Noch fixer läuft es dann darauf hinaus, dass derjenige dann bettlägerig bleibt und einem Lebensabend entgegenliegt, den man wirklich niemandem wünscht, der ein aktives Leben gewöhnt war! 3 Jahre musste ich das bei meiner Oma mit ansehen, eine aktive, im Leben stehende Frau die immer Hummeln im Hintern hatte und überall mitgeredet hat - 3 Jahre in einem Bett, den ganzen Tag, die ganze Nacht... und diese flehentlichen Bitten, ihr eine Vase über den Kopf zu schlagen oder sie bei gelegenheit doch einfach mit dem Rollstuhl in den Teich zu schuppsen - die waren wirklich ernst gemeint und es tat in der Seele weh, sie so zu sehen!
Handle jetzt - und setz dich durch!

Beitrag von morjachka 28.05.11 - 09:45 Uhr

"Letztens "mussten" sie unbedingt Gardinen wieder anbringen und da ist mein Opa von der kleinen Leiter gestürzt und hat über eine halbe Stunde gebraucht um hoch zukommen Arzt möchte er nicht, nur wenn wirklich was gebrochen ist."

Hallo!

Ab einem gewissen Alter entwickeln Senioren einen regelrechten "Gardinenaufhängetrieb", meine Mutter, 71, kann auch an keiner Leiter neben einer Gardine vorbeigehen. War mal Putzfrau bei einer älteren Dame, sie liebte es, auf Leitern zu steigen, je klappriger, je besser, ich durfte sie lediglich halten.

Ich würde sagen, Gardinen und alleine Baden sollten ab einem gewissen Alter tabu sein!

Jeden Tag MUSS jemand vorbeikommen, sei es auch nur für 5 Minuten.

Altenheim fände ich auch nicht so gut. Eine Haushaltshilfe wäre sinnvoll, die gibt es übrigens nicht nur in polnischer Ausführung.

Mach dir keine Sorgen, gegen seinen Willen kommt er nicht ins Altenheim.

Finde es übrigens sehr schön, dass du dich um sie kümmerst.

Beitrag von ephyriel 29.05.11 - 18:03 Uhr

Hallo Lahme-Ente,

ohne jetzt die anderen Antworten gelesen zu haben und in der Hoffnung mich nicht zu wiederholen:

Es gibt die möglichkeit (bei uns ist es das "Bayrische rote Kreuz") einer häuslichen Betreuung in der eigenen Wohnung.

Wir wohnen in einem Dreifamilienhaus. Unter uns leben zwei alte Leute. Er ist sehr krank (Parkinson) und kann auch nur noch gebeugt laufen, fällt oft, vergisst dinge, hat Krämpfe...

Da kommt einmal am Tag ein Pflegedienst der bei den alltäglichen Dingen hilft die schwer fallen. Und er hat um den Hals seit neuestem einen "Rufknopf". Wenn er den drückt geht ein Lautsprecher an und sollte er nicht antworten kommt sofort ein Notarzt. Sonst eben das rote Kreuz.

Ärzte können nur anraten. Aber zustimmen muss dein Opa und deine Oma!

Die häuslichbe Betreuung wird nach Prüfung übrigens von der Krankenkasse bezahlt!

Alles erdenklich Liebe deinen Großeltern und auch Dir!