Hodenhochstand, Leistenhoden

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Beitrag von beddiena 27.05.11 - 11:16 Uhr

Hallo,

der Leistenhoden besteht bei meinem Sohn seit kurz nach der Geburt. Bei der Geburt war er noch an seinem Platz. Bei der U2 war er hochgerutscht. Hat hier jemand Erfahrung damit? Wie wahrscheinlich ist es, dass er wieder runterrutscht. Der Arzt meinte nach einem Jahr müsste man ihn operieren.
Danke für die Antworten.

Gruß Beddiena

Beitrag von sweetfay 27.05.11 - 11:24 Uhr

Hallo,

Mein Sohn hatte das.
Mir wurde auch gesagt das man ein jahr warten kann.
Mein Sohn hat eine Hormone therapie bekommen.
da es schon 2 1/2 jahre her ist kann ich dir nciht mehr so genau sagen wie das war, ich meine er hatte vier wochen nasen sprey bekommen und danach drei mal eine spritze.

Der hoden ist runtergekommen und er musste nicht Operiert werden.

Kannst ja mal beim Arzt nachfragen, ist zwar auch nciht so schön immer diese spritzen aber besser als eine OP.

LG Sweetfay

Beitrag von hexe201184 27.05.11 - 13:01 Uhr

Hallo, mein Sohn hat auch eine Leistenhoden und einen Bauchhoden, seid seiner Geburt. Ich arbeite im Op und wir haben ganz tolle Kinderchirurgen, mit denen ich auch darüber gesprochen habe. ( Quasi eine zweite Meinung, neben meinem KiA)
Beide haben mir das selbe gesagt. Mit dem 1. Geburtstag sollte die Behandlung abgeschlossen sein. Leon bekam mit 8 Monaten auch Hormone in Form von Nasenspray. Das ganze über vier Wochen. Diese Zeit war mega anstrengend, da die Kleinen damit in eine künstliche Pubertät gedrückt werden. Mir wurde vorher schon gesagt, dass sie Hormone nur selten bewirken, dass der Hoden runter kommt, aber das die Hormone für die Entwicklung und Reifung des Hodens wichtig sind.
mit 10 Monaten wurde Leon dann das erste mal operiert und in 1,5 Monaten ist die zweite Seite dran.
Im grunde ist das alles ehr als harmlos zu betrachten, da die OP ( wenn es zu einer kommen sollte) als Routine gilt und solange die Therapie rechtzeitig eingeleitet wird, sind Spätfolgen nicht zu erwarten.
LG Hexe