Woran erkenne ich, dass das Pucken nicht mehr erwünscht ist?

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Beitrag von nicolle30 27.05.11 - 16:00 Uhr

Hallo an alle, die fleißig Pucken...

meine Kleine ist jetzt 5 Monate alt, der 6. Monat hat angefangen.

Wir pucken seit sie 6 Wochen alt ist und so langsam mache ich mir über das Abgewöhnen Gedanken.
Habe hier im Forum schon viel gelesen.

Warte schon immer bis sie richtig müde ist und pucke sie dann ein (Swaddle Me). Darunter eine Mullwindel, weil sie sich mit ihren Ärmchen sonst immer befreien würde.
Habe schon mal versucht sie ohne Pucken hinzulegen, aber keine Chance. Alles ist interessant nur Einschlafen nicht.

Also pucke ich erstmal fleißig weiter.

Woran erkenne ich denn, dass die Kleine das Pucken nicht mehr will?

Danke für Eure Meinungen.

LG
Nicolle mit Marret (23. Woche)

Beitrag von prinzessinaqua 27.05.11 - 16:50 Uhr

Hui da konntest du aber schon sehr lange pucken unser Lars hat das schon mit 6 Wochen abgelehnt. Er hat dann nur geweint und sich eben versucht freizustrampeln.
Ich denke mal man merkt es eben durch schreien und bei deiner kleinen wen sie sich freistampelt und es nichtmehr akzeptiert.
Lg
Manu

Beitrag von 3erclan 27.05.11 - 17:02 Uhr

Hallo

warum möchtest du es aufhören???


Ich pucke meinen kleinen immer noch er wird im sept 6 Jahre alt.
er liebt es und kommt somit immer am schnellsten in den schlaf.

lg

Beitrag von kaos 27.05.11 - 19:55 Uhr

Hallo!!!!

Also äh, wie puckt man denn ein 6 jähriges Kind????#kratz Nur so für`s Verständnis:-)
Ich pucke meine Maus ( 5 Monate)auch noch, allerdings mit einem Arm frei!
Haben schon öfter probiert sie zu entwöhnen, aber sie braucht das zur Zeit noch, allerdings ,meine ich, sollten Kinder irgendwann in der Lage sein, ohne Hilfe einzuschlafen.... Nicht mit 5 Monaten, aber mit 6 Jahren, naja......
Ist aber nur meine Meinung, jeder so wie er es für richtig hält:-D
LG Kaos

Beitrag von vchilde1976 27.05.11 - 19:37 Uhr

Simon wurde ein knappes halbes Jahr gepuckt. Irgendwann fing er an, wie am Spieß zu brüllen und wollte einfach nicht einschlafen. Er hat sich gewunden und "gewürmert". Irgendwann bin ich auf den Trichter gekommen, seine Arme zu befreien - bingo, er schlief sofort ein und durch! Eine Woche lang haben wir ihm noch den Pucksack gelassen und es dann mit dem Schlafsack probiert. Es war für Simon in den ersten Nächten ungewohnt, plötzlich so viel Beinfreiheit zu haben, er hat viel gestrampelt. Aber das war nach ein paar Nächten gegessen, und seitdem schläft Simon wunderbar in Schlafsack UND AUF DER SEITE!!! VORHER UNDENKBAR!!!

Beitrag von nicolle30 27.05.11 - 20:09 Uhr

Danke, ihr seid ja fix mit Antworten.

Naja, aufhören werde ich erstmal noch nicht.
Mache mir halt schon Gedanken übers Entwöhnen.
Sie wühlt auch mit dem Swaddle Me ohne Ende, liegt schon fast auf der Seite und nun habe ich mich gefragt, ob sie das vielleicht nicht mehr will.
Schreien tut sie nicht. Nur wenn sie übern Punkt ist. Sobald sie dann eingepuckt ist, schläft sie fast sofort ein.

Beitrag von vchilde1976 27.05.11 - 20:14 Uhr

Dann braucht Deine Tochter noch das Pucken. Erst wenn sie anfängt, im gepuckten Zustand zu brüllen, ist der Zeitpunkt zum Entpucken gekommen.

Beitrag von tidebu 27.05.11 - 21:25 Uhr

Sorry aber was ist das?
und wofür?