Wer war den bei der Geburt live dabei?

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Ob ihr gerade Vätermonate nehmen, werdender Vater seid oder einfach eine engagierte Vaterrolle einnehmt: Hier ist der Platz für männerspezifische Fragen und Probleme. Mütter sind in dieser Rubrik als antwortende Gäste willkommen. Neu: Unser Newsletter für werdende Väter.

Beitrag von tbenji26 27.05.11 - 20:10 Uhr

Hi ich bin neu hier aber mich würde mal interessieren wer von euch oder werdenen Papas war den bei der Geburt live dabei oder will es?

Also ich war dabei und ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll.....
kann nur sagen unbeschreiblich

Beitrag von anarchie 27.05.11 - 20:36 Uhr

Hallo!

Mein Mann war 4 mal voll dabei;-)


lg

melanie

Beitrag von locke1910 27.05.11 - 21:14 Uhr

**gg**
Mein Mann war auch dabei, obwohl er ehrlich genug war, zuzugeben, daß es eigentlich nicht sein Ding war - aber mir zuliebe tat er's ohne bleibenden Schaden:-p
Beim ersten Kind haben wir spaßeshalber seinen Puls gemessen - lag bei 63 Schlägen/Minute - so einen Ruhepuls habe ich nicht mal, wenn ich morgens im Bett liege!
Diesen Mann kann/konnte nur wenig erschüttern, deshalb mochte ich nicht auf ihn verzichten**gg**
Aber ich weiß, als die Kinder geboren waren, berührte ihn das doch; er saß dann mit ihnen da, als ich versorgt wurde und guckte ganz ruhig auf diese kleinen Menschen, auf eine Art, die ich sonst nie beim ihm gesehen habe;-)#verliebt

Beitrag von redrose123 27.05.11 - 21:52 Uhr

Bin zwar kein Papa aber war auch bei einer Geburt dabei war wunderschön, sowas kann man nicht in Worte fassen#verliebt#verliebt

Beitrag von nordlaender 27.05.11 - 22:05 Uhr

Ich wollte ... durfte aber nicht.

Bei unseren Zwillies war es ein geplanter KS und ich stand umgezogen vor dem OP als man mir sagte "es wird eine Vollnarkose gesetzt und sie dürfen nicht mehr dabei sein".

Das Schlimmste war, nachdem ich mich wieder umgezogen hatte und auf der Entbindungsstation gewartet habe (1h) eine Schwester kam und mir einen Knirps ohne weiteren Kommentar in die Hand drückte. Dann saß ich da ... wo war der Zweite, was war passiert.

Nach einer guten halben Stunde (eine Ewigkeit) kam ein Arzt, der mir sagte dass der Zweite auf die Intensivstation gekommen sei ... Sauerstoffmangel ... kein weiterer Kommentar.

Weitere geschätzte 20-30 Min saß ich da mit meinem Kleinen auuf dem Arm bis meine Frau in den Aufwachraum geschoben wurde und ich mit durfte. Als Sie dann wach wurde ... und ich nur ein Kind im Arm hatte ... hatte ich Mühe Sie wieder (noch benommen von der Narkose) einzufangen.

Unterstützung durch das Personal ... Fehlanzeige.

Nach fast 1.5 Stunden war meine Frau soweit, dass ich nach Rücksprache mit einer Schwester auch nach dem Zweiten schauen konnte.

Quer durchs Haus ... Sicherheitsschleuse ... und man findet ein verkabeltes kleines Etwas vor. Ich habe (illegalerweise ein Handyfoto gemacht) und bin nach einwenig rumknuddeln und Rücksürache mit dem Arzt wieder zurück zu meiner Frau.

Obwohl ich berichten konnte, dass es dem Kleinen auch gut ging, gingen die Nerven durch. Sie selbst wurde auf eigenem drängen erst 6h später für 10 Min. auf die Indtensiv ... mittels Rollstuhl ... gebracht.

Diverse Zwischen Steps ernötertere ich jetzt mal nicht ...

Am nächsten Nachmittag (nach etwas mehr als 36h kam das zweite Bettchen auf die normale Entbindungsstation.

Ich hätte lieber eine 0815 Geburt gehabt ... Alle wollten von mir Infos und ich wußte auch nur halbe Sachen ... das war hart ... vorallem wollte man ja seine Frau ... diie noch mehr gestresst war schützen.

Man kann gar nicht beschreiben was in einem so alles vorgeht, aber ich bräuchte dieses gefühlsmäßige Kuddelmuddel kein zweites Mal.

Ich weiß nicht, ob es jemand nachvollziehen kann ... aber es kann sicherlich auch schlimmer oder besser klappen ... war trotzdem hart.

Ich währe gern ... bei einer "normalen Geburt" dabei gewesen. Das ist sicherlich ein tolles ... gemeinsammes Erebnis.

Beitrag von nadineriemer 27.05.11 - 23:05 Uhr

Hallo,
das was du schreibst kann ich nur all zu gut nach voll ziehen.Habe selber zwei Kaiserschnitte,aufgrund Früchen und beide mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt gebracht.Auch wenn es traurig ist,finde ich es mal schön zu lesen wie es dem Papa in der Situation geht.
Es ist schön zu lesen,das auch ein Papa solche Gefühle und auch Sorgen hat wie eine Mama.

Nadine

Beitrag von anarchie 29.05.11 - 13:12 Uhr

Das ist ja wirkloch schlimm, was ihr da durch habt!#schock

manche Leute im KH hätten lieber Metzger werden sollen:-[

gut, dass du für deine Frau da warst!
Ich hoffe, es war auch jemand für dich da.

das ist mit einer natürlichen, problemlosen Geburt nicht zu vergleichen...vielleicht kommst du ja nochmal in den Genuss einer Solchen beizuwohnen:-)

lg

Beitrag von leona78 28.05.11 - 11:46 Uhr

Meiner war auch dabei!

Ich wollte aber nicht, daß er sich zu etwas verpflichtet fühlt und habe ihm vorher gesagt, daß er das selber entscheiden muß.

Unter der Geburt hat er mir gar nicht so viel helfen können. Wir waren auch nur knapp 4 h im Kreißsaal. Er hat mich mit Getränken versorgt und mir während der Übergangsphase den Rücken massiert. Als es dann richtig zur Sache ging, wollte ich von niemandem angefasst werden.

Aber allein seine Anwesenheit hat mir sehr gut getan und ich hatte nicht das Gefühl, daß ich die Schmerzen alleine aushalten muß, weil er mit mir gelitten hat.

lg

Beitrag von binbereit 29.05.11 - 21:33 Uhr

hi :-)

....schon ein bissel her ...aber ich war bei meinen besten ( zwei söhne ) dabei.


1997 + 1999 das war einzigartig.

bei beiden durfte ich die nabelschnur durchschneiden.......ich erlebte bei der mutter den dammschnitt ....reichte die tupfer...( im schutzanzug...mit sterien handschuhen....)

....beide nahm ich nach der geburt in meine arme ...reichte unsere söhne dann der mutter....

ausser bei unserem jüngsten.....

ich hatte ihn auf meinem arm....sollte unseren sohn unteres rotlicht legen...gesagt getan....es...............stank nach verbrantem....klar....ich unseren sohn unters rotlicht gelegt....lächelnt meinen kopf nach oben gerichtet und...............es war HEISS .................




......meine haare schrögelten vor sich hin....bis der schmerz bei mir kam ...autsch..


:-)))

....jaaaa...so war es......und das vergesse ich nie...

lg

Beitrag von wemauchimmer 30.05.11 - 09:33 Uhr

Also ich war auch jedesmal dabei, aber ist das denn heutzutage hier in Deutschland noch etwas besonderes? Es ist doch eher die Regel, oder? Also ich kenne eine Mutter (Türkin), da hat sich der Mann bei der ersten Geburt so dappig angestellt, daß sie es sich bei den weiteren Geburten verbeten hat. Aber das ist die einzige Ausnahme, die mir so spontan einfällt...
LG

Beitrag von gyros-komplett 30.05.11 - 13:42 Uhr

Ich war dabei und es war unbeschreiblich :-)
Abends gegen 20:30 ins KH und um 4:12 am nächsten Morgen hatte ich den
Wurm auf dem Arm.

Beitrag von james10 30.05.11 - 16:03 Uhr


Hi,

ich war bei allen drei geburten unserer kinder dabei.
wir waren im geburtshaus.

ein erlebnis aller erste güte. jede geburt einzigartig. unvergessen. unbeschreiblich.

Beitrag von mama-02062010 31.05.11 - 17:38 Uhr

Mein Mann war dabei er konnte sogar unten gucken wie das Baby rausgekommen ist.
Er hat sogar gesehen wie die Nachgeburt rausgekommen ist, aber das fand er etwas ecklig

Beitrag von johndoe77 01.06.11 - 09:04 Uhr

Ich war dabei und wollte eigentlich nicht.
Aber es war das unbeschreiblichste Gefühl, das sich wohl für immer in mein Gedächtnis verankern wird.
Zu erleben wie das eigene Kind sich den Weg auf diese Welt erkämpft mit tatkräftiger, schmerzvoller Unterstützung seiner Mama, das ist einfach nur wow. Und Hochachtung vor dieser Leistung an dieser Stelle für alle Frauen.

Beitrag von lucy121 30.07.11 - 21:55 Uhr

#pro

Beitrag von lucky.luke.1946 02.06.11 - 16:41 Uhr

Ich war bei beiden Geburten dabei und wollte es auch. Bei der ersten hatte ich allersings etwas Bammel, wie es wohl sein würde.

Aber es war wirklich toll :-)

Beitrag von deichbaer1967 04.06.11 - 18:10 Uhr

Hallo

ICH 2 mal

unvergesslich und wunderschön

LG Jürgen

Beitrag von co.co21 07.06.11 - 19:59 Uhr

Meiner war auch beide Male dabei...und ich war so froh darum!

Er hat dann sogar die Nabelschnur durchgeschnitten bei beiden, obwohl er vorher der ansicht war, dass er das nicht tun möchte...er fand es unbeschreiblich nach seiner Aussage #verliebt

Beitrag von bob-andrews 07.06.11 - 22:59 Uhr

Ich bin morgen früh dabei, da es ein Kaiserschnitt wird. Bin schon ganz aufgeregt!!! #huepf

Beitrag von fensterblau 13.06.11 - 15:25 Uhr

ich weiß, dass ich meine Partnerin nicht leiden sehen könnte :(

ich könnte 10 Geburten und 5 kAISERSCHNITTE sehen, aber nicht bei meiner eigenen Frau

ich bin mit Filmen aufgewachsen, in denen die Männer artig mit einem Blumenstrauß im Krankenhausflur warteten und eine Schwester hinter einer scheibe das baby zeigte :D

mich nervt der endsiebziger Kram etwas und ich bin nicht mal ein Machismo

Beitrag von schlingelchen 15.06.11 - 11:23 Uhr

Mein Mann war bei allen sieben Geburten dabei.
Alleine hätte ich die letzte Geburt kaum durchgestanden.Meist ist die bloße Anwesenheit das Wichtigste und für den Mann der Augenlick wo das Kind geboren wird und er das 1.Mal das ganz frischgeborene Menschlein im Arm halten kann.
Hach...freu mich schon auf diesen Augenblick,wenn auch nicht auf die Wehen.

LG,Anja

Beitrag von papi2010 19.06.11 - 10:15 Uhr

Hallo

Ich war auch Live bei der Geburt unserer Tochter dabei.
Es ist unser erstes Kind, und eine KS Geburt.
Ich war schon sehr Nervös als der Tag gekommen ist, wo unsere kleine Maus geboren ist. Ich hab nur total Nervös im vorraum vom Entbindungsraum gewartet, und die Zeit wollte nicht umgehen. Bis dann eine Schwester endlich gekommen ist, und sagte kommen sie bitte mit, es geht gleich los. Ich dann total angespannt mit der Frau mitgegangen. Im Kreissaal dann endlich angekommen, hab ich mich dann zu meiner Frau gesetzt die natührlich auch total Nervös war. Man sagte uns nur es geht gleich los. Wir haben dann gewartet und gewartet bis auf einmal die Hebamme um die Ecke gekommen ist und sagte hier Herzlichen Glückwunsch zu ihrer Süßen kleinen Tochter. Als ich Sie das erstmal sah blieb mir die Luft weg, es war ein so Schöner Moment das ich meine Tochter nur die ganze Zeit angeschaut habe und es nicht fassen konnte das sie nun endlich da ist. Meine Frau war auch total Glücklich das wir sie endlich in den Armen halten konnten. Doch unser Glück hielt nur für 3 Min an, da ist dann die Schwester gekommen und sagte sie müßte unsere Tochter mitnehmen zum untersuchen. Dann hat man sie uns abgenommen und weggebracht. Später dann sagte man uns das unser kind erst einmal in die Kinderklinik muß zur beobachtung da sie wohl unterzuckert gewesen wäre. Meine Frau und mich hat das total mitgenommen, da wir sie ja auch nicht lange gesehen haben. 5 Tage mußte sie dann drüben in der Kinderklinik bleiben, ich konnte meine Frau am 3 Tag dann auch im Rohlstuhl rüber in die Kinderklinik fahren so das sie für unsere kleine dasein konnte. Ich war die Tage zuvor dann immer schon drüben gewesen damit unsere Tochter nicht alleine ohne Mama & Papa sein mußte und hab meine Frau immer Berichtet das es ihr gut geht.
Nun ist sie Gesund und Munter, wir sind wirklich froh das wir so ein kleines Glück bekommen haben.
Alles in Allem ist es ein Unbeschreibliches Gefühl, wenn man dabei ist.

Beitrag von baby.2010 22.06.11 - 23:29 Uhr

hi,du! mein mann spielte hebamme beim letzten kind.looooool,denn die war zu spät. ;-)

Beitrag von xneox 04.07.11 - 13:02 Uhr

Also ich war 3 mal dabei aber leider durfte ich es nur 2 mal Live erleben da unser zweitgeboren mit kaiserschnitt zur Welt kam und ich leider nicht mit dabei sein durfte. Aber ich kann nur es es ist jedesmal ein unbeschrieblich schönes Gefühl wenn das eigene Kind zur Welt kommt und man dabei sein kann. Kann nur jedem empfehlen dabei zu sein es ist ein Erlebnis das man sein lebenlang nicht mehr vergisst. ;-)

Beitrag von fensterblau 04.07.11 - 21:18 Uhr

alles Memmen #rofl

hat den keiner mehr heutzutage den A**** in der Hose um mit Blumenstrauß aufm Krankenhausflur zu warten?

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