Unnormal??

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von babygirl2010 27.05.11 - 23:38 Uhr

Guten Abend zusammen.

Immer wieder lese ich hier, dass es völlig normal ist, Kinder mit einem oder zwei Jahren in die Krippe zu stecken.

Das es wichtig wäre, und das es eher unnormal ist, wenn man es nicht tut.

Ist das wirklich so heut zu Tage? Gibt man sein Kind mit 15 Monaten oder so nicht in die Kita ist man außergewöhnlich?

Möcht mal ne Umfrage starten wie ihr das so seht.

Also meine Kleine ist 14 Monate und ich hab absolut nicht das Gefühl, dass ihr etwas fehlt bzw. das sie in eine Krippe möchte.

Wir sind 1x die Woche in einer Krabbelgruppe, 1x die Woche im Musikgarten, 1x die Woche beim Schwimmen mit anderen Mamis und ihren Kindern.
Wir sind jeden Tag draußen mit andren Kindern und sie liebt es unter Kinder zu sein. Dennoch weiß ich bzw. denke ich, würde sie sich enorm schwer tun, wenn ich nicht dabei wäre.

Es ist doch völlig normal, dass die Kleinen noch so an Mama hängen. Oder bin ich ne Übermutter?

Lg Janine mit Lea 14 Monate.#verliebt

Beitrag von postrennmaus 27.05.11 - 23:49 Uhr

Ich denke das hat weder etwas mit Übermutter noch mit Rabenmutter zu tun. Es ist bei den meisten ja so, dass es beruflich nicht anders geht. Meine Tochter ist schon sehr früh in die Krippe gegangen, damit ich mein Studium beenden und in den Beruf einsteigen konnte. Wir haben es versucht und sie hat das Krippenleben von Anfang an geliebt. Trotzdem hängt sie auch an mir. Aber das heißt nicht, dass sie mich 24 h um sich herum braucht. Sie hat mehr vom Tag, wenn sie einen großen Teil davon mit vielen Gleichaltrigen in der Kita verbringt, unabhängig von uns Eltern. Das hat ihr einen enormen Schub für Selbstvertrauen gegeben, ist nicht mehr schüchtern, ist überall mutiger geworden und macht Entwicklungssprünge dass ich manchmal staunen muss. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass ihr die Kitazeit zu viel wäre. Eher das Gegenteil. Wenn Ferien oder Wochenende ist, dann fehlen ihr die Kinder.

Ich denke, dass du das nicht vorhersehen kannst, ob deine Kleine sich schwer tun würde. Das könntest du nur herausfinden, wenn du es ausprobierst.

Und das so viele ihre Kids schon so früh in Betreuung geben, liegt häufig einfach daran, dass sich die meisten nicht erlauben können, über längere Zeit von weniger Einkommen zu leben.


Lg postrennmaus mit Lotte (2,5J)

Beitrag von babygirl2010 27.05.11 - 23:58 Uhr

Das ist logisch! Und ich verurteile auch keine Mama, die ihr Kind mit 1,5 oder so in eine Krippe gibt.
Es ist ja meistens so, dass es beruflich einfach nicht ander`s geht.
Von daher verurteile ich gar niemanden.

Ich wollte nur wissen, ob man ne Übermutter ist, wenn man sein Kind vor 3 nicht in den Kindergarten gibt.

Lg :-)

Beitrag von postrennmaus 28.05.11 - 00:00 Uhr

Nein das ist man ganz sicher nicht #winke Genießt die Zeit, schön wenn es euch möglich ist!

Lg

Beitrag von babygirl2010 28.05.11 - 00:05 Uhr

Dankeschön. :-)

Beitrag von alex02110 27.05.11 - 23:50 Uhr

Nein, ich denke Du bist KEINE Übermama.
Mein Kind ist 27 Monate alt und geht 1x die Woche is Turnen, 2x die Woche in eine 'Spielegruppe, da ist Sie für 2 Stunden mit Kindern und Erzieherinnen alleine, was in meinen Augen für ein Kind unter 3 Jahren völlig reicht ( natürlich wenn man es ermöglichen kann, ich verurteile keinen!!!) und sonst sind wir auch viel draußen.
Allerdings kenne ich auch eine Kleine Maus, die mit knapp 2 Jahren zur Tagesmutter gegangen ist, weil Sie Buchstäblich alles zu Hause aufgemischt hat und überhaupt nicht ausgelastet war. Jeden Tag 4 Stunden Tagesmutter mit anderen Kindern zusammen und die Kleine war Ausgeglichen und Glücklich.
Kommt vieleicht auch auf das Kind an.
Aber ne Übermutter bist Du in meinen Augen nicht!

LG
Alex

Beitrag von babygirl2010 28.05.11 - 00:01 Uhr

Eben, glaube auch, dass es auf das Kind ankommt. Wie es sowas weg steckt, ob es ihm Spass macht oder eben nicht.

Meine Kleine liebt andere Kinder, sie liebt es, mit anderen Kindern zu Spielen. Wenn wir mal einen Tag ohne andere Kinder verbringen, fehlt ihr richtig was. Daher sind wir fast täglich mit anderen zusammen.

Vielleicht würde es ihr auch gut tun, in eine Krippe zu gehen.

Aber das weiß ich eben nicht und bisher ist sie so glücklich und ihr fehlt absolut nicht`s.

Beitrag von marzena1978 28.05.11 - 00:00 Uhr

Na dann bin ich auch aussergewöhnlich.;-)
Ich hab auch vor die 3 Jahre Elternzeit zu Hause bei meinem Sohn zu bleiben.#verliebt
Aber ich finde das soll jeder so machen wie er/sie es für richtig hält.
Ich geniesse jede Minute mit Tobias und ich möchte die kostbare Zeit mit meinem Sohn nicht missen.#verliebt Wir verzichten dafür auf Einiges.

Lg Marzena + Tobias (heute genau 14 Monate alt)#verliebt#verliebt#verliebt

Beitrag von babygirl2010 28.05.11 - 00:04 Uhr

Ja, mir geht es ganz genauso.
Sicher ist Lea auch mal bei meiner Mama oder so für 1-2 Stunden. Das genießt sie auch total. Und ich auch. ;-)
Aber sie bleibt bisher nur bei der Oma... sonst bei keinem länger als ne Stunde oder so. Und zwingen möchte ich sie nicht.
Daher denke ich, ist ne Krippe nicht das richtige für sie.

Glaube auch nicht, dass es ihr fehlt, denn sie geht offen auf alle Menschen zu. Winkt allen, ruft allen "halloooo" zu auch wenn es wild fremde Menschen sind. *g*

Sie macht auch so riesen Fortschritte... denke das es wirklich drauf ankommt, wie das Kind ist. Jedes Kind ist ja verschieden.

Aber ich verurteile auch niemanden. Eher im Gegenteil, denn die Eltern wissen meist immer am besten, was für das Kind das Beste ist. Von daher.
Jeder, wie er es für richtig hält. :-)



Beitrag von kati543 28.05.11 - 00:32 Uhr

Und warum startest du hier wieder einen Thread "Böse Mama - Gute Mama"? Manche Menschen können es sich einfach nicht leisten, 3 Jahre auf 1 komplettes Gehalt zu verzichten. Manche Menschen wollen einfach nicht 2 Jahree auf Kosten Anderer Leben und ALG2 beantragen (einige Frauen tun das - nicht alle haben Ehemänner oder Partner, die den Luxus finanzieren können). Für manche ist eben Familie ganz oben an erster Stelle und die anderen finden es peinlich, andere um Gaben bitten zu müssen und arbeiten lieber. Und von daher ist es durchaus normal, wenn das Kind ab dem 1. Geburtstag fremdbetreut wird.

Beitrag von babygirl2010 28.05.11 - 20:12 Uhr

Und WO habe ich geschrieben, dass ich einen "Böse Mama, Gute Mama" Thread aufmachen möchte?
Nirgend`s! Wenn du aufmerksam gelesen hättest, würdest du wissen, dass ich NIEMANDEN verurteile!

Im Gegenteil, ich würde auch lieber arbeiten gehen bevor ich ALG2 beantrage. Von daher verstehe ich die Mamis sehr gut. Meine Schwester hat ihre Kleine auch mit 1,5 in eine Krippe gegeben weil sie Arbeiten musste.

Ich habe halt das Glück, dass mein Mann gut verdient. Würde er nicht so gut verdienen, würde ich selbstverständlich auch arbeiten gehen!!

Ich habe ja nur wissen wollen, ob es unnormal ist, sein Kind vor 3 nicht ab zu geben auch wenn man NICHT arbeiten muss.

LG

Beitrag von wbuntes 28.05.11 - 01:30 Uhr

Hallo Janine,

Wenn bei dir aus beruflicher Sicht nicht die Notwendigkeit besteht, dein Kind in die Krippe zu geben, und du es noch gern bei dir haben willst, dann tue das doch.
Du kümmerst dich doch genug darum, dass dein Kind die Woche über gut beschäftigt wird und Kontakt zu anderen Kindern hat -das ist doch in Ordnung. Und das dein Kind an dir hängt, ist logischerweise sehr normal, du bist ja schließlich DIE Bezugsperson für sie, 24h am Tag.

Es gibt Städte, da kann man derzeit froh sein, wenn man überhaupt einen Krippenplatz bekommt. Da hat man gar nicht den Luxus darüber zu sinnieren, ob man sein Kind denn evtl. in eine Einrichtung geben sollte oder lieber doch nicht. Zunächst hat man dann bevorzugt eine Chance, wenn beide Eltern berufstätig sind oder wenn schon Geschwisterkinder in der Einrichtung sind. Selbst hunderte von zusätzlichen Tagesmüttern können den Bedarf nicht decken.
Damit ist es mancherorts also sehr üblich, "Kinder mit einem oder zwei Jahren in die Krippe zu stecken" - wobei meine Beobachtung ist, dass Kinder allgemein sehr gern in die Krippe oder zur Tagesmutter gehen und nicht "hineingesteckt" werden müssen.

Aber wie gesagt, da muss doch jeder selbst für sich und seine Lebensumstände entscheiden, welche Betreuungsform gewählt wird, sofern man die Wahl hat.

Beitrag von babygirl2010 28.05.11 - 20:15 Uhr

Hallo.

Bei uns in der Stadt (Augsburg) ist es sehr rarr mit den Krippenplätzen.
Mann muss sich schon in der Schwangerschaft anmelden, wenn man überhaupt einen Platz möchte.
Mütter, die nicht arbeiten gehen, bekommen gar keinen Platz.
Es werden hier nur Kinder genommen, deren Mütter auch arbeiten gehen.

Kindergartenplätze gibt es wiederum genügend. Aber ich meinte ja Krippenplätze.

Und ich wollte auch nicht wissen was besser ist und was schlechter.
Ich wollte nur wissen, ob es unnormal ist, wenn man es nicht tut.

Lest doch bitte mal alle genauer!

Wollte keinen angreifen!!!

Beitrag von s.cheri. 28.05.11 - 07:09 Uhr

hallo janine,

definiere doch mal den begriff "übermutter".

also, mir fällt da spontan nichts ein.

die meisten von uns müttern geben doch jeden tag ihr bestes, um ihren kindern gerecht zu werden. es gibt nur halt verschiedene lebensmodelle.

so auch beim thema krippe, bzw. fremdbetreuung unter 3 jahren.
da wird man nie eine einigung finden. manche mütter finden es völlig abwegig, ihre kinder in dem alter in die krippe zu geben, andere fahren gut damit oder müssen dies sogar tun.

jeden tag werden hier im kleinkindforum mehrere threads zu dem thema aufgemacht, daran sieht man ja schon, wie verunsichert die mamas sind.

da finde ich solche umfragen, ob man eine übermutter ist, wenn man sein kind länger als 1 jahr selbst betreuen kann, nicht nett.

natürlich fehlt deiner kleinen nichts! so, wie es ist machst du alles richtig - nach eurem lebensmodel.
ich denke auch nicht, dass kinder in dem alter sehnsucht danach haben, von mama getrennt zu sein, um mit anderen kindern und betreuern ihre zeit zu verbringen.
es gibt aber auch kinder, die gerne in die krippe gehen wenn sie daran gewöhnt sind.

und dass man nicht normal ist, weil man sein kind NICHT in die krippe schickt, habe ich hier so noch nie gelesen.

nix für ungut und lg
cheri

Beitrag von babygirl2010 28.05.11 - 20:17 Uhr

Sag mal wollt ihr mich alle falsch verstehen?

WO habe ich geschrieben, dass ich es doof finde??

Ich hab`s jetzt echt mehrmals erklärt, dass ich keinen angreifen wollte!

Beitrag von trieneh 28.05.11 - 08:03 Uhr

ich finde es überhaupt nicht unnormal,wenn man sein kind zuhause volle 3 betreut...ich bin eine mami,die wahrscheinlich beide lebensmodelle kennenlernen wird.meinen sohn,habe ich damals mit 1 zur tagesmutter gebracht,da ich alleinerziehend und in ausbildung war.damals war das für mich nicht anders möglich und absolut richtig.jetzt,bei meiner tochter,werde ich wohl 3 jahre zuhause bleiben,da ich jetzt verheiratet bin und mein mann voll verdient.

ich verurteile niemanden,denn man muss das lebensform abhängig machen.ABER ich merke,dass ich häufig beäugt werde,wenn ich auch die frage antworte,wann ich wieder arbeiten gehe,nach 3 jahren elternzeit.

da meine kleine maus,aber unser letztes kind sein wird,versuche ich jeden tag voll zu genießen und zuhause zu bleiben.sollte ich aber merken,dass mir die arbeit fehlen wird,werde ich wahrscheinlich wieder die betreuungsform der tagesmutter wählen..

lg vanessa

Beitrag von doreensch 28.05.11 - 08:38 Uhr

Viele wissen gar nicht - oder wollen gar nicht wissen - was Kindern in Krippen angeboten wird. Ich kenne keine Mutter die mit ihren Kindern solche Angebote macht wie sie mit Krippenkindern gemacht werden.

Allein der Satz "ich habe nicht das Gefühl das sie in eine Krippe möchte" ist - keine Ahnung wie ich das nennen soll. Aber woher sollte ein 14 Monate alter Zwerg wissen was es gibt wies da sein könnte und das es Spaß macht dorthin zu gehen?

Ich kenne kein Krippenkind das nicht freudestrahlend in die Krippe rennt. Woran liegt das?

Jedem das seine aber deshalb aufteilen in gut und schlecht, also DAS ist schlecht.

Beitrag von alkesh 28.05.11 - 15:23 Uhr

#pro

Beitrag von babygirl2010 28.05.11 - 20:20 Uhr

WO hab ich aufgeteilt??

Ich habe es nun echt mehrmals erklärt, dass ich keinen angreifen wollte.

Beitrag von hope001 28.05.11 - 12:02 Uhr

Hallo,

ich weiß, was du meinst. Finn ist 18 Monate und soll erst mit 3 Jahren in den Kindergarten gehen und zwar nur Vormittags.

Bis Finn ein Jahr wurde, waren wir wöchentlich in der Stillgruppe.
Seit er 10 Monaten alt ist gehen wir in die Krabbelgruppe/den Spielkreis.
Ab Montag wollen wir zum Mutter-Kind-Turnen.
Da unsere Krabbelgruppe sich im Laufe diesen Jahres auflösen wird, da viele aufgrund von Berufstätigkeit aufhören und wir nicht mehr genug Kinder zusammen bekommen, soll Finn 2x pro Woche in den Mäusetreff mit 2 Jahren. Der Mäusetreff, wird von einer Erzieherin und Mutter immer betreut. Die Mütter der Kinder (max. 10) wechseln sich da immer ab.
Ansonsten gehen wir viel nach Draußen, sind fast täglich auf dem Spielplatz und treffen uns 1-3x pro Woche mit anderen (Mutter+Kind).
Finn fehlt meiner Meinung nichts. Er ist ein pfiffiges aufgewecktes und fröhliche Kerlchen.

Ich denke, es geht da nicht um Falsch oder Richtig bzw. darum, ob das Kind zu wenig gefördert wird, da man das nicht Pauschal sagen kann, da die Gesamtsituation eine große Rolle spielt. Der eine findet es unmöglich und schlimm, wie man sein Kind so früh abgeben kann und umgekehrt wird mit dem Kopf geschüttelt, warum das Kind erst mit 3 Jahren in den Kiga/Kita kommt, da es doch gefördert werden muss. Ich sehe es so, manchmal hat man nicht die Wahl und muss sein Kind früh abgeben und umgekehrt, dass wir auch nicht alle DUMM sind, nur weil wir erst mit 3 Jahren in den Kiga gekommen sind. Leben und leben lassen.

LG, Hope (Erzieherin & Motopädin) mit Finn 18 Monate

Beitrag von mamamia-1979 28.05.11 - 12:22 Uhr

Huchu


ich denke es kommt immer auf die Umstände an. Ich pers. bin auch kein Freund von frühen Kiga besuch. Mein Sohn kommt im Sept und ist dann fast 3 1/2 Jahr.



Gruss

Beitrag von nieselkind 28.05.11 - 14:22 Uhr

Hallo Janine,

muss jetzt auch noch mal meinen Senf dazu geben.
Mein Kleiner wird am Di 1 Jahr #torte und er geht ab September zur Tagesmutter.
Ich finde es überhaupt nicht "Übermutterhaft", wenn du zu Hause bleiben und die Zeit mit deinem Kind genießen willst.

Ich hab mehrere Gründe meine Arbeit wieder aufzunehmen.
Erstens ist es der finanzielle Grund. Mein Freund macht ne Weiterbildung, bekommt also nur ALG1 und ich muss nach Auslaufen des Elterngeldes jetzt von unserem ersparten Geld leben. Das ist ok, aber länger dürfte die Zeit auch nicht sein.
Zweitens möchte ich auch wieder gehen. Ich denke, es ist auch typsache, ich könnte mir für mich nicht vorstellen so lang zu Hause zu bleiben. Mir macht meine Arbeit Spaß und vermisse auch so bissl geistige Aktivitäten.

Ich denke aber, dass sich meiner da gut einleben wird und ich mit der Entscheidung gut leben kann.


Schönen Samstag noch
nieselkind#blume

Beitrag von missy0675 28.05.11 - 21:14 Uhr

Ich finde beides normal. ich persönlich fände es schön, wenn alle Mütter bzw. ihre Eltern die Wahl hätten zu entscheiden ob/wann ihr Kidn in die Kita soll...leider können sich manche nicht leisten länger als ien jahr in Eltenrzeit zu gehen und so bleibt neben Opa/Oma/TM eben die KITA. Ich kenne kaum Eltern die aus anderne gründen ihr Kidn in die KITA tun. Wer kann behält es bis 3 oder sogar länger zuhause. Wie gesagt, ich fände es schön wenn das jedem möglich wäre, es gibt ja auch unterschiedliche Kinder, manche brauchen mehr Action auswärts, für andere wäre noch etwas "Schonzeit" zuhause mit mama/Papa, evtl. gaschwistern das beste.

In meiner gernation war ees sowieso im Westen Deutschlands normal bis 3 oder 4 bei der Mutter zuhause zu sein und auch als ich dann mit 4 in den Kindergarten kam war ich da nur 3 Stunden lang und nicht wie viele Kleinkinder heutzutage 6-8 Stunden. Ich kann mir nicht vorstellen daß das ein Kleinkind braucht, auch nicht, daß es gut für es ist, es ist einfahc schlichtweg ein Ding der Notwendigkeit - leider.

Grüsse,
missy