wegen arbeitslpatz??

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Beitrag von urmeline-1971 28.05.11 - 08:27 Uhr

hallo ihr lieben,

ich hab mal ne frage weil es mich im dezember auch betrifft.
meine freundin muss ende juni wieder arbeiten gehen. sie hat im 2schichtsystem gearbeitet, das kann sie nun nicht mehr. jetzt hat man ihr einen aufhebungsvertrag angeboten, den sie abgelehnt hat.
was wird nun passieren?
ich dachte immer die firma ist verpflichtet einen für midestens 4 monate zurückzunehmen. ist das so?

dank euch schon mal für die antworten.

gruß carina

Beitrag von susannea 28.05.11 - 09:30 Uhr

Wie alt ist ihr Kind? War sie in Elternzeit? Wenn ja, hat sie keinen Kündigungsschutz und kann ab dem 1. Arbeitstag gekündigt werden (mit entsprechender Frist), aber auch wenn sie nciht gekündigt wird, muss sie die Arbeitsbedingungen nach Vertrag erfüllen.
Kann sie das nicht hätte sie 3 Monate vorher kündigen müssen.

Nun muss sie so arbeiten, wies im Vertrag steht bis sie kündigen kann. Sonst wirds wohl eine fristlose Kündigung mit evtl. Strafen usw. geben.

Einzige Hoffnung, dass es anders geht, ist, wenn sie noch stillt. Dann gilt ja auch das Mutterschutzgsetz noch http://www.gesetze.juris.de/muschg/__8.html

Was ich allerdings überhaupt nciht verstehen kann, wie kann man solch einen Aufhebungsvertrag ablehnen ohne sich vorher informmiert zu haben. Sich generell nicht richtig über seine Rechte und Pflichten zu informieren ist schon ziemlich naiv.

Beitrag von binipuh 28.05.11 - 11:56 Uhr

Hallo Carina,

sofern die Elternzeit tatsächlich endet, dann muss die Firma Dich zu den alten Konditionen weiter beschäftigen.
Einfach sagen "Ich geh auf Teilzeit" funktioniert nicht immer.
Wenn die Umwandlung dann doch möglich ist, dann gibt es eine Änderungskündigung.
Allerdings sollte man sich dann darüber im Klaren sein, dass man dann nicht so einfach wieder eine Vollzeitstelle im Unternehmen bekommen kann.

Vielleicht solltest Du nicht den gleichen Fehler wie Deine Freundin machen, sondern Dich schonmal im Vorfeld mit Deinem AG unterhalten.

Gruß

Bini