Baby trinkt zu wenig?

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Beitrag von juliz85 28.05.11 - 18:13 Uhr

huhu,
ich nochmal... hab noch ne Frage: Jannik (6 Tage) wird etwa alle 2 Std/2,5 Std wach, aber meist schreit er dann erstmal und krümmt sich. Ehe ich zum stillen komme und er sich beruhigt, si er wieder müde und trinkt dann nur 10 Minuten, vorhin nichtmal das. Wenn ich den Finger an den Mund halte, reagiert er nicht, scheint also keinen Hunger mehr zu haben. Die Windel is auch regelmäßig voll. Aber eigentlich sollte er ja min. 15 Minuten trinken oder? Reicht ihm das?
Danke euch nochmals!
Julia

Beitrag von tulpe0212 28.05.11 - 18:37 Uhr

Hast du eine Nachsorgehebamme??? Ich denke die könnte dir vor Ort gut helfen

Beitrag von dancemouse 28.05.11 - 18:39 Uhr

Hi, mach dir keine Sorgen. Das Trinkverhalten ist bei jedem Baby anders.
Manche trinken an jeder Brust 20min und wollen noch mehr und manche sind sogar schon nach 6-8min fertig.

Als unser Kleiner dann älter war ( viell.3-4Monate) hat er sogar nur noch 5-6min gebraucht.

Vielleicht trinkt deiner einfach schnell und kräftig.

Als ich meine Kiä mal danach fragte, weil ich mir auch Sorgen machte, sagte sie, wenn das Kind danach zufrieden scheint bzw. wieder einschläft ist alles bestens!

LG dancemouse#winke

Beitrag von brille09 28.05.11 - 18:49 Uhr

Das ist halt ein Trugschluss, der bei meinem fatal geendet hätte: Wenn das Kind danach zufrieden scheint bzw. wieder einschläft ist alles bestens. Das gilt vllt. nach einiger Zeit, aber mein Sohn wär mir verhungert an der Brust! Ich möchte hier keine Panik verbreiten, aber ich sehe ihn noch wie heute apathisch in seinem Bettchen liegen. Da hatte er binnen 2 Tage 250 g abgenommen = 10% von seinem Geburtsgewicht. Ich hatte immer ein schlechtes Gefühl, wurde aber von der Geburtsklinik beruhigt. Es war eine Klinik, die unbedingt so ein Stilldiplom wollte. Jedenfalls hatte ich recht behalten.

Wenn also dein Mutterinstinkt sagt, dass etwas nicht stimmt, dann ist es ja nicht soooo ein großer Aufwand, das zu kontrollieren. Wenn du keine Nachsorgehebamme hast, dann würd ich mir aus der Apotheke eine Babywaage besorgen (kann man leihen) oder das Kind dort (oder beim KiA) mal kurz wiegen lassen. Evtl. kannst du auch das Stillgewicht nehmen (lassen). Ich find das nicht so unsinnig und allemal besser als sich ständig zu grämen.

Ich geb ja zu, dass ich als Mathematikerin vllt. einen kleinen Zahlen- und Kontrollwahn hab ;-), aber wenn ich mein Kind öfter gewogen hätte, wären die Tage nicht so dramatisch gewesen. Ich hab da heut noch nen Horror davor, obwohl überhaupt nichts passiert ist. Natürlich darf man sich nicht zum "Sklaven der Waage" machen lassen, aber das Wiegen tut keinem weh.

Beitrag von hebigabi 28.05.11 - 20:21 Uhr

Wenn deine Nachsorgehebamme regelmäßig (alle 2 Tage reicht da und bloß nicht vor und nach dem stillen) und er zunimmt ist alles in bester Ordnung!

Das Trinkverhalten ist absolut unterschiedlich, da würd ich micht nicht an Normen festklammern.

LG

Gabi