Was denkt ihr über Hebammen..+mehrere Fragen..

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von minimi1308 30.05.11 - 09:17 Uhr

Huhu!
Morgen bin ich in der 15.ssw. und mach mir seit anfang der ss gedanken ob ich wirklich unbedingt eine brauche...

Ich meine, klar für einige mag das sehr hilfreich in sachen fragen und so sein, aber ich kann sowohl auf die untersuchungen als auch auf die Fragen verzichten, weil ich für sowas einen tollen fa habe...
Nur sobald ich bei anderen schwangeren freundinnen sage das ich nicht sicher bin ob ich sowas wirklich brauche, werd ich direkt schief angeschaut und bekomm regelrecht ein schlechtes gewissen deshalb eingeredet #schock
Es mag sich für einige vielleicht bekloppt anhörn wenn ich das sag, aber ich denk für einige frauen (NICHT FÜR ALLE) ist dieser ganze hebammenquatsch nur show und schein damit man bei bekannten als verantwortungsvolle und super tolle schwangere gilt....Das mit der Nachsorgehebamme versteh ich absolut, aber auch nur wegen babypflege, denn für untersuchungen ist immernoch der gyn da..
Und außerdem haben viel unsere Mütter damals sowas auch nicht gebraucht..Ich mein meine mama ist jetzt 54 und hat insgesamt 4 Kinder OHNE hebamme während oder nach der schwangerschaft und wir sind alle gesund und munter :-D..

Versteht mich bitte nicht falsch es ist jedem seine eigene entscheidung, aber ich frage mich sehr oft warum man sowas UNBEDINGT habn muss...

Lg

Beitrag von ajnat1980 30.05.11 - 09:22 Uhr

Hallo,
jeder muss das für sich entscheiden, da hast du recht.
Ich hab zwar noch keine, möchte mir aber bald eine suchen.
Weil: ich liebe es betüddelt zu werden.... #schein:-p

und die Abstände zum FA sind nicht mehr so groß, wenn man sie geschickt legen kann. #rofl

LG

Beitrag von elame 30.05.11 - 09:23 Uhr

Hi,

also mir geht es da wie dir. Ich kann mich auch nicht unbedingt mit der "Philosophie" der Hebammen identifizieren. Hatte zur Vorsorge keine und hab absolut gar nix vermisst. Zur NAchsorge werde ich sie kommen lassen um nach dem NAbel der Kleinen zu schauen und auch bei mir, falls nötig, denn dann muss man nicht gleich losrennen zum FA. Ansonsten denke ich nciht, dass ich sie weiter in Anspruch nehmen werde ;-)

Alles liebe

Ela#winke
ET-18

Beitrag von nana14 30.05.11 - 09:24 Uhr

Also ich bin dankbar, dass es die Hebammen gibt. Ich bin ja keine Spezialistin und für viele Fragen und Hilferufe in Sachen Baby oder meinem Körper bin ich ihr sehr dankbar gewesen. Ich werde natürlich wieder meine Hebamme nehmen ! Ich konnte sie damals Tag u Nacht anrufen. Ich fühle mich sicherer und umsorgter das macht es Anfangs einfacher !

Beitrag von blinksternchen 30.05.11 - 09:26 Uhr

Ganz klar pro Hebamme!
Fang jetzt an, dir eine zu suchen, damit du eine gute Hebamme findest, die deinen Ansprüchen gerecht wird und mit der du auskommst.
Du kannst ihr ja von Anfang an sagen, wenn etwas nichts für dich ist. Keine gute Hebamme wird sich aufdrängen. Du kannst ja eine Betreuung nach Bedarf absprechen und wenn du dann keinen hast, ists gut.
In 99% meiner damals gehabten Fragen hätte ich von meinem FA keine so sachkundigen und hilfreichen antworten bekommen und schon gar keinen Hausbesuch bei 40,1 Fieber bei Milchstau innerhalb von 20 min.
AG BL

Beitrag von uta27 30.05.11 - 09:27 Uhr

Hi!
Bei mir ist das genau anders herum!
Ich mache alle Vorsorgen bei meiner Hebamme und gehe garnicht zum Arzt.
Sie hat mir auch den Mutterpass ausgestellt.
Beim Ultraschall war ich das erste Mal in der 11.ssw und zum 2.mal in der 22.ssw. Das reicht dann auch mit US.
Da wir wieder eine Hausgeburt planen und ich mein Kind interventionsfrei gebären möchte, ist meine Hebamme da die allerbeste Fachfrau, die mein vollstes Vertrauen hat.
Liebe Grüße, Uta

Beitrag von goldengirl2009 30.05.11 - 09:29 Uhr

Guten Morgen Uta,

genau so machen wir es auch.
Was soll ich beim FA in nem vollen Wartezimmer wenn ich es auch locker und entspannt haben kann.

Gruß

Beitrag von uta27 30.05.11 - 09:32 Uhr

Guten morgen!
Genau das geniessen wir ja auch so dolle!
Meine Hebi richtet sich nach unseren Arbeitszeiten, sie kam auch schon um 20 Uhr.
So bekommt mein Mann auch alles mit, denn er hat ja auch Fragen, die er so ganz direkt stellen kann.
Meine Kinder und Mann konnten letztes Mal per Höhrrohr den Herzschlag vom kleinen höhren, fand ich richtig klasse.
Liebe Grüße, Uta

Beitrag von snuffle 30.05.11 - 09:40 Uhr

Schlechter FA, wenn das Wartezimmer voll ist.

Bei meiner FÄ sitzen, wenn es voll ist, grad drei Frauen.

Beitrag von karbolmaeuschen 30.05.11 - 11:57 Uhr

Ebenso wie ich :-)

Ich habe den FA bisher nur 1x in der 14. ssw gesehen, aufgrund einer med. Unklarheit, wo mich meine Hebamme zur Abklärung geschickt hat. Werde das erste mal das Baby in der 20.ssw zum US sehen, da wir nur diesen einen US machen lassen werden.

Vertraue den Händen meiner Spezialistin (Hebamme) mehr als FÄ mit US-geräten!

LG Silke
Die nur zum FA geht, wenn sie "krank" ist:-p

Beitrag von wartemama 30.05.11 - 09:27 Uhr

Ich habe nur eine Nachsorgehebamme - ich habe für mich keinen Grund gesehen, mir während der SS eine Hebamme zu besorgen. Wenn irgendwas war, konnte ich jederzeit meine FÄ ansprechen.

Es ist hier vielleicht ähnlich wie mit dem Stillen oder der Art, wie man sein Kind zur Welt bringen möchte: Jeder macht das, was er für richtig hält. :-)

LG wartemama

Beitrag von gruene-hexe 30.05.11 - 09:28 Uhr

Ich WILL keine Hebi, außer zur Geburt. Meine FÄ ist super, ihre Sprechstundenhilfe TOP, ich fühle mich da sehr gut aufgehoben #herzlich Für danach brauche ich keine Hebi. Ich werde stillen, wie bei meiner Tochter. Bei Stillproblemen haben ich Mittlerweile selbst ein sehr großes Wissen angeeignet und sollte ich nicht weiter kommen, gibt es die Damen von LaLechLiga. Die haben mir damals auch schon geholfen. Meine damalige Hebi konnte man vergessen, ich habe mir alles selbst beibringen müssen und für Untersuchungen an der Naht sogar zu ihr fahren müssen. Das hätte ich auch einfacher bei meiner FÄ haben können.

Meine Familie steht absolut hinter mir, was die Hebigeschichte angeht. Die haben damals die Problematiken mit ihr mitbekommen. Über meine Schwelle kommt keine rein.

Beitrag von kicherkeks 30.05.11 - 09:28 Uhr

Hallo!

Also ich bin heute in der 8. SSW und weiß jetzt schon, dass ich ziemlich sicher nur eine Nachsorgehebamme möchte. Bei meiner Tochter habe ich schon gar keine Hebamme bekommen weil der Entbindungstermin in die Pfingstferien gefallen ist. Und somit hatte ich da schon nur eine Nachsorgehebamme, auf die ich aber auch (fast) hätte verzichten können. Durch meinen Kaiserschnitt konnte sie eh nur mal nach der Narbe sehen und 1 oder 2 mal den Bauch abtasten. Und für meine Tochter konnte sie gar nichts groß machen. Sie hatte so schlimme Gelbsucht dass wir jeden 2. Tag beim Arzt bzw. im Krankenhaus antanzen mussten.

Die Arme hat sich wirklich viel Mühe gegeben, weil sie gesehen hat wie verzweifelt ich war. Aber wirklich helfen konnte sie eben irgendwann auch nicht mehr.

Ich denke auch, dass das jeder für sich entscheiden muss. Für manche ist es einfach ein sichereres Gefühl. Ich fühle mich grundsätzlich bei Frauen nicht so sehr wohl und habe nun auch wieder zu einem Frauenarzt gewechselt, weil ich mit der Nachfolge-Ärztin meines früheren Arztes (Ruhestand) nicht klar kam.

LG, Kicherkeks

Beitrag von nadine-88 30.05.11 - 09:30 Uhr

ich gehöre auch zu denen die keine haben.. ich hatte bei meiner ersten tochter auch keine..
habe einen guten fa der immer da ist falls ich fragen oder so habe..
denke mal das ich diesmal auch keine nehme.. hatte auch keine zur nachsorge..
aber jeden das seine.. ich glaube du musst es selbst wissen ob du eine haben willst oder nicht..

Beitrag von snuffle 30.05.11 - 09:37 Uhr

Also als supertolleschwangerenquatsch finde ich eine Hebamme zur Vorsorge überhaupt nicht.

In meiner ersten SS hatte ich meine Hebi erst ab dem GVK. Meine Hebamme kommt auch am Wochenende, wenn ich ein Problem habe. Zeig mir mal einen FA der das auch macht!!

In dieser SS hab ich meine Hebamme seid der 18SSW. Sie war schon einige male hier, weil ich Probleme hatte.
Ich ruf sie sicher nicht, wegen jedem Pups der quer sitzt.

Unbedingt musst du natürlich keine Hebamme zur Vorsorge haben aber aus meiner Erfahrung, ist es doch oft sehr hilfreich.

LG

Beitrag von shoern 30.05.11 - 09:39 Uhr

Ich hatte beim ersten Kind eine weil mein Sohn 4 zu früh kam und die war sowas von unnötig!!!
Ich nehm beim 2ten mal keine mehr!!!

Beitrag von muttiator 30.05.11 - 09:42 Uhr

Ich hatte auch noch nie eine Hebamme, auch nicht zur Nachsorge und beim 5.Kind wird es auch nicht anders sein.
Mich nerven die Besuche, ich will meine Ruhe haben. Bei Problemen kann ich mir mittlerweile gut selbst helfen und sehe da auch kein Problem.
Ich gehöre auch nicht zu den ängstlichen Schwangeren die ständig einen Rat brauchen und Fragen haben.
Wenn du keine Hebamme willst dann steh einfach dazu und fertig, die anderen können dann schief schauen bis die Augen rausfallen. ;-)

Beitrag von sarahjane 30.05.11 - 09:45 Uhr

Kurz und knapp: Ich dachte beim 1. Kind auch, ich könnte bedenkenlos auf eine Nachsorgehebamme verzichten. ABER: Gerade beim ersten Kind ist sie eine wertvolle Hilfe/Unterstützung.

Beitrag von cappucinocream8 30.05.11 - 09:47 Uhr

Hallo,

also ich bin in meiner ersten SS. Ich habe mir eine Praxis gesucht, wo ich Yoga machen kann und nen GVK, so komm ich auch mit anderen Muttis in Kontakt. Das gefällt mir. Zur Entbindung selber ist die Hebi nicht dabei, weil ich nicht an meinem Heimatort entbinde. Da vertrau ich auf die Hebi im KH, die holen doch jeden Tag mindestens ein Kind auf die Welt. Für die Nachsorge habe ich mir dann dort eine Hebi gesucht, die teilt sich die 16 Besuche dann mit meiner vor Ort auf. Da ich noch keine Erfahrung habe mit stillen oder Nabelpflege und meiner eigenen Rückbildung fühle ich mich dann ganz gut unterstützt. Ansonsten geh ich weiter zum FA und lass die Untersuchungen alle da machen. Hab mir die Hebi auch gesucht, weil die imer Sprechzeiten hat und man ja doch manchmal hibbelig ist und lieber jetzt als gleich ne Ant wort hätte.

Entscheide einfach aus deinem Bauch raus.

LG Cappu

Beitrag von arelien 30.05.11 - 09:55 Uhr

Moin

Also bei mir ganz Klar Hebamme..Ohne kann ich nicht mal entbinden da wir hier auf dem Dorf nur ein Kreissaal mit Beleghebammen haben..Also..Wenn ich keine habe muss ich mind 30km weiter fahren um zu entbinden. So sind es nur 10km.

Ausserdem liebe ich meine Hebamme abgöttisch..Meinen Arzt kann ich nicht rund um die Uhr erreichen und auch wenn er echt toll ist mein Arzt hat er einfach nicht diese Zeit wie meine Hebamme.. Es ist mein drittes Kind und es war für mich klar wieder eine Hebamme zu nehmen.

Deine Aussage wegen Nachsorge nur für Babypflege finde ich bisschen albern. Die Nachsorgehebamme kommt jeden Tag und untersucht auch dich. Ich glaube nicht das du jeden Tag zu deinen Gyn fahren willst um zu sehen ob die Gebärmutter sich richtig zurück entwickelt.
Ob man es nun brauch ist denke ich jeder Frau selbst überlassen.

Es gibt Frauen die möchten eine Hebamme und es gibt welche die möchten keine. Ich würde deswegen niemanden ein schlechtes Gewissen einreden.
Ich weiss nur das ich meine Hebi nicht wieder hergeben möchte.

Liebe Grüße

Arelien 34ssw

Beitrag von kathinka2011 30.05.11 - 10:02 Uhr

Hallo,

ich hatte bei meiner ersten Schwangerschaft schon eine Hebamme zur Vorsorge im Wechsel mit der Frauenärztin und auch nach der Geburt. Auch jetzt handhabe ich es wieder so.
Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung, da ich sie immer anrufen konnte und dann kompetente Antworten oder einen kurzfristigen Termin bekommen habe. Nach der Geburt sind wir erst einmal mit großen Stillproblemen gestartet, bei denen sie mir jeden Tag gut geholfen hat und auch zweimal am Tag gekommen wäre, wenn wir es gebraucht hätten.
Sie hat sich nie aufgedrängt, war aber immer für mich da, wenn ich sie gebraucht habe. Und ich war sehr froh eine kompetente Ansprechpartnerin außerhalb der Familie zu haben.
Das sind einfach meine Erfahrungen und ich möchte meine Hebamme nicht missen. Allerdings muß jeder selbst entscheiden, wie er es gerne haben möchte.
Liebe Grüße und eine gute Entscheidung für Dich.

Beitrag von emeliza 30.05.11 - 10:27 Uhr

Hallo,

ich verstehe dich. Ich bin bei Hebammen auch immer etwas skeptisch. Das liegt zum Teil auch an der Hebamme, die ich bei meiner Großen für die Nachsorge hatte. Die ging gar nicht. Sie war noch sehr jung und hat mich wahnsinnig gemacht. Meine Tochter war eine Mangelgeburt und brachte gerade mal 2 kg auf die Waage. Damit war sie im Nachhinein völlig überfordert. Für mich war es das erste Kind, so dass ich mich auch noch eher verunsichern lassen habe.

Der Hebamme, die ich zur 2. Geburt hatte (wieder nur Nachsorge) habe ich im Vorfeld einige Ansagen gemacht, dass hat ganz gut geklappt.

Dieses Mal habe ich auch eine Vorsorgehebamme, allerdings nur, weil ich den FA gewechselt habe (sind umgezogen) und er hat eine mit in der Praxis und sie teilen sich die Vorsorgeuntersuchungen. Die ist sehr nett und hat auch etwas mehr Zeit als der Arzt. Ich muß sagen, das gefällt mir ganz gut. Vor allem aber auch, weil sie zusätzlich zum Arzt untersucht und nicht stattdessen.

Leider kann sie die Nachsorge nicht unternehmen, dafür habe ich mir eine andere gesucht, die sich in den nächsten Wochen nochmal melden wird. Ich kenne sie bisher nur telefonisch. Für die Nachsorge ist sie mir schon wichtig. Allerdings nur für ein paar Dinge. Sie soll den Nabel des Babys und meine Narbe (wird wohl wieder ein KS) überprüfen und wenn ich Fragen habe, dann ist es schön, dass jemand da ist. Auf die ganzen klugen Ratschläge kann ich dagegen gut verzichten, Da bin ich wohl ein gebranntes Kind. Allerdings ist man beim 3. Kind natürlich insgesamt etwas sicherer als beim ersten.

Fazit: es gibt tolle Hebammen, die wirklich hilfreich sind. Leider gibt es auch auch viel, die sich zu wichtig nehmen und nach Schema X vorgehen und nicht auf die Eltern eingehen.

Die Hebamme meiner Freundin hat sie damals bald in eine Depression gequatscht. Es hat mit dem Stillen nicht geklappt. Der Kleine hat nur gebrüllt und nicht getrunken. Die Hebamme hat meine Freundin angemotzt, sie dürfe sich nicht so verbiegen, das Kind müsse zur Brust kommen, nicht andersrum usw. Nach 2 Monaten hat der Arzt dann rausgefunden, dass das Kind gar nicht anders konnte. Er hatte sich, wohl bei der Geburt, einen Nerv eingeklemmt und hatte heftige Schmerzen.

Mach es einfach so, wie Du es für dich richtig hältst. Das ist generell das, was ich jedem sage, der mich um Tipps bittet, wenn es um die Kinder geht (wir waren im Freundeskreis die ersten mit Kind).

LG Sandra

Beitrag von monsterlein 30.05.11 - 10:32 Uhr

Hättest Du mich das bei meiner 1. SS gefragt hätte ich Dir absolut abgeraten von einer Hebamme. Ich hatte damals eine Hebamme, die wünsch ich meinem schlimmsten Feind nicht!

Nur alles runtergespielt, war so eine von der Art: Hab dich nicht so, beim machen hast Du auch nicht so rumgezickt!!#schock
Nur ihre Ansichten waren ok, auch nur die Klinik wo sie arbeitete war das wahre, alles andere hat sie schlecht geredet...... der Geburtsvorbereitungskurs war ein einziger Witz.

Hatte nach der Geburt eine tolle Hebamme, die mir von meiner Klinik empfohlen wurde, diese habe ich jetzt wieder. Sie macht eigentlich keine Vorsorge, berät mich aber immer super per Telefon, ich kann jederzeit anrufen.

Wenn Du aber einen Super FA hast und den alles fragen kannst und auch ausserhalb mal anrufen kannst wenn was ist, finde ich das toll.

Wissen und entscheiden kannst das nur Du alleine.

Beitrag von siem 30.05.11 - 10:59 Uhr

hallo

ich hatte bei allen eine hebi und bin dankbar darüber.
abgesehen davon dass zwei von 5 ssten eh künstliche befruchtungen waren und ich 2 fgs hatte, hatte ich bei der ersten tochter eine ganz böse geburt mit 6 einleitungen über 4 tage, herztöne rasen, herztöne mehrfach abfall, saugglocke, 2x ns um den hals, untergewichtiges baby mit saugproblemen,not-op nachts für mich die nix brachte, 3 blutkonserven mehrere tage infusionen...
nach 5 tagen durfte ich wieder nach hause und auch unsere maus mitnehmen (da 2500g auf 51 cm) mußte aber eine hebi haben die die gewichtszunahme kontrollierte.
bei der zweiten geburt 21 monate später hatte ich die selbe hebi weil sie die probleme meiner ersten geburt kannte. gar nicht unbedingt für vor und nachsorge sondern damit ich eine bekannte hebi mit im kreissaal hatte. denn die ärztin hätte bei dem blick in meine akte am liebsten gleich einen ks gemacht wegen der ersten geburt als ich nachts mit wehen auftauchte.
nun kommt nr 3 (davor wieder eine fg) und ich habe wieder eine beleghebamme. sollte es wieder probleme geben weiß sie bescheid und sollte es wieder über mehrere tage gehen habe ich wenigstens nicht alle 8 stunden schichtwechsel.
und hier auf dem land haben eigentlich viele hebis, denn es kommt schonmal vor das man nicht mehr rechtzeitig in die klinik kommt. meine bekannte bekam ihre zwillis im rettungswagen am straßenrand zwischen zwei ortschaften ;-)
und klinikauswahl ist hier auch nicht,daher sucht man sich dann gerne die hebi aus.



lg siem 23ssw

Beitrag von nettln 30.05.11 - 11:21 Uhr

Huhu #winke

ja da magst recht haben, das muss jeder selber wissen.
Grade beim 1. Kind find ich ne Hebi absolut super. Meine hat mir schon viel Unsicherheit und angst genommen. Ich hatte eine Beleghebamme, sie war also auch im kreissaal bei mir und meinem mann und ich fand das Vertrauen absolut hilfreich und habe es sehr genossen.
Vor der Geburt hat sie mich seelisch sehr doll unterstützt und nach der geburt hat sie sich ganz lieb um mich & meinen sohn gekümmert.
Ich habe jetz wieder die gleiche hebi und bin sehr glücklich drüber.
Ich kanns nur jedem empfehlen. Aber am Ende entscheidet das jeder selbst.


LG und einen #sonneigen Tag,

Netti & Mika (1) & Mini (21.ssw) #verliebt

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