wird das nicht sehr umständlich? (im vgl zu jetzt..)

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Beitrag von katrin-ma 31.05.11 - 17:59 Uhr

huhuuu,

ich bin ja jetzt schon etwas traurig, wenn ich dran denke, dass meine maus (14wochen) bald mittags gemüse bekommen soll und das mit dem stillen irgendwann sogar ganz zu ende ist.. (obwohl ich mich natürlich freue, dass sie sich weiterentwickelt!)
aber wie sind denn eure erfahrungen?? wird das nicht viel umständlicher als jetzt? wir sind viel draußen unterwegs, und das ist so schön einfach mit der brust.
verliert man durch das zufüttern die flexibilität??

würde mich freuen, von euren erfahrungen zu lesen :-D
daaaanke und liebe grüße!
#winke

Beitrag von hardcorezicke 31.05.11 - 18:08 Uhr

Hallo

wieso soll deine maus schon gemüse bekommen? weil der kia das sagt?
ich würde 6 monate voll stillen und dann ggf anfangen.. du musst nicht eher anfangen... still solange du es kannst... ist preiswerter und dein kind bekommt alles.

LG

Beitrag von katrin-ma 31.05.11 - 18:11 Uhr

hallo,
ich wollte eigentl 6monate voll stillen. aber kia meinte, nach neusten erkenntnissen würde das allergie risiko am meisten eingeschränkt, wenn man ab 4monaten zufüttert, und zwar eine möglichst viele vershciedene sorten (angefangen eben mit mittags gemüse..).
ich weiß jetzt auch nicht so genau, was ich machen soll..

Beitrag von asharah 31.05.11 - 18:21 Uhr

Hallo,

ich halte das für Unsinn! Es gibt verschiedene Studien, die alle anderes besagen. Die WHO empfiehlt nach wie vor, die ersten 6 Monate ausschliesslich zu stillen. Ich werde versuchen, gar nicht groß mit Gläschen anzufangen, sondern gleich mit Fingerfood (BLW), und nebenbei solange weiter stillen, wie es mir und meinem Kleinen gefällt.

Wie in den letzten Tagen hier schonmal jemand schrieb: was Stillen, Schreienlassen, Familienbett etc. angeht, verlasse ich mich auf mein Gefühl (oder meine Hebamme), bei MEDIZINISCHEN Dingen (U´s, Impfungen) auf den Arzt.

LG, Ash mit Milo (fast 6 Monate, immernoch voll gestillt)

Beitrag von hardcorezicke 31.05.11 - 18:26 Uhr

Hallo

ich bin allergiker.. heuschnupfen.. vermute das mein mann auch jetzt mit 36 heuschnupfen entwickelt hat... ich habe sie 5,5 monate voll gestillt.. merh ging leider nicht.. da meine maus nicht satt wurde... ich wollte gerne länger stillen...

hör auf dein gefühl..

LG

Beitrag von kikiy 31.05.11 - 18:09 Uhr

Ich würde es nicht unflexibel nennen. Kinder brauchen eben regelmäßig Mahlzeiten und ab und zu auch mal was warmes ;-) Das kann ja auch abends der Fall sein.

Bei meinen Kindern war es so,dass sie ab einem bestimmten Alter auch ein Mal am Tag länger geschlafen haben bzw. das noch tun und das ist auch total wichtig für sie (und für mich auch ;-)) Das lässt sich mit dem Mittagessen wunderbar kombinieren und den Rest des Tages sind wir noch flexibel genug.

Eine gewisse Struktur ergibt sich in den meisten Familien automatisch. Du wirst das dann als ganz normal empfinden!

#winke

Beitrag von steffisz 31.05.11 - 18:10 Uhr

du kannst doch noch gute 2 monate warten mit dem zufüttern...

Beitrag von maerzschnecke 31.05.11 - 18:56 Uhr

http://www.onmeda.de/foren/forum-stillen/beginn-beikost-bei-allergierisiko/1952744/read.html

http://www.urbia.de/archiv/forum/th-823749/-Stillmamis-Diskussion-mit-Schwaegerin-belehrt-mich-eines-Besseren.html

(hier den Beitrag von ankaflojo - 26.03.07 - 09:26:53 Uhr)


Darauf hat mein Kinderarzt verwiesen. Deshalb werde ich 6 Monate voll stillen und es erst dann mit Beikost versuchen.

Für mich ist es nicht stimmig, dass man bis zum Alter von 3 Monaten von einem 'unreifen' Darm ausgeht aber dann ab 4 Monate (also gerade mal 4 Wochen später) Möhrchen füttern soll.

Beitrag von angeldragon 31.05.11 - 19:13 Uhr

mach dir keinen stress mit 4 monaten zufüttern hat onkel hipp eingefürt und verdient millionen damit

es ist nicht schädlich mit 4.monaten zu beginnen aber vorteile hat es meiner meinung nach auch nicht (studien belegen alle paar jahre etwas anderes)

wen du gerne stillst ist es überhaupt nicht notwendig vor dem 6. monat anzufangen und dan kannst du auch wen du das möchtest gleich mit BLW/fingerfood anfangen da dauerts ein bisschen länger bis eine mahlzeit wirklich ersetzt ist und du kannst noch viel zusaätzlich stillen ;-);-)

meine mam ist der meinung mann muss umbedingt mit 6-8 wochen anfangen, mit möhrensaft schon früher so hat sie es früher von ihrem kinderarzt gesagt bekommen das ist heute auch nichtmehr üblich wer weis was kindärzte in 10 jahren sagen werden?

die meisten babys sind mit 4 monaten auch nicht beikostreif schieben mit der zunge alles wieder raus(natürlich nicht alle) die mamas meinen dan es schmekt einfach nicht und versuchen so lange bis aufgegeben wird und geschluckt wird oder noch schlimmer viel schlimmer brei in eine flasche zu geben und damit den überlebensreflex seinen darm vor fester nahrung zu schützen einfach austriksen#schock#schock

Beitrag von linagilmore80 31.05.11 - 19:26 Uhr

Umständlich würde ich jetzt nicht sagen. Man kann ja alles was man braucht in Tupperdosen verpackt mitnehmen.
Du kannst übrigens so lange stillen, bis Dein Baby (so ähnlich wie meins) irgendwann am Familientisch randaliert und feste Nahrung will.

LG,
Lina

Beitrag von weib1969h 31.05.11 - 19:28 Uhr

mein (jetzt) grosser sohn ist ein fitter und froehlicher dreieinhalbjaehriger, wurde bis zum 10ten monat problemlos(!!) vollgestillt, danach mikromengen Essen vom familientisch plus stillen.

keine vitaminmangel, eisen oder kalziummangelerscheinungen- achte einfach auf ausgewogene ernaehrung fuer dich und geniesse das stillen(der grosse war 2,5 jahre dran).

momentan wird der juengste gestillt, fast 9monate inzwischen, er probiert schon hier und da vom tisch. :-) ende der stillzeit nicht in sicht.

glaeschen und brei sind nicht noetig, um ein baby grosszubekommen.

netter nebeneffekt bei vielen frauen: regelblutung bleibt aus.

lektuere dazu: hilfe, mein kind will nicht essen!
#winke
alles gute und noch froehliches stillen - ohne stress!

Beitrag von gingerbun 31.05.11 - 22:43 Uhr

"glaeschen und brei sind nicht noetig, um ein baby grosszubekommen."
:-)
find ich auch !
britta

Beitrag von klaerchen 31.05.11 - 21:54 Uhr

Lass dich nicht verrückt machen!
Es stimmt, dass neuste Empfehlungen von Beikost AB dem 4. Monat (5. und 8. Monat) zwischen dem sprechen.
Aber ob das nun der 4., 5. oder 6. Monat ist, das kannst du und vorallem dein Kind entscheiden!

Achte einfach etwas auf das Verhalten deines Kindes. Was macht es, wenn du isst? Wenn du das Gefühl hast, es hätte Spass mit "Essen", dann probier es einfach aus! Bis man wirklich von Essen reden kann, vergehen Wochen, wenn nicht Monate! Und so lange kannst du immer noch stillen.

Mit zunehmender Beikosteinführung, wird man wirklich unflexibler, jedenfalls bis man seinen eigenen Weg gefunden hat.
Besonders das Warmmachen des Gemüsegläschens oder das Kochen von Brei ist am Anfang echt kompliziert....
Aber es wird besser und wenn es wirklich flutscht, dann kann das Baby schon richtiges Essen essen. ;-)

Beitrag von gingerbun 31.05.11 - 22:41 Uhr

Hallo,
ja es ist schon etwas anderes, finde ich auch. Ich habe mein erstes Kind 6 Monate voll gestillt und dann mit Brei angefangen. Ich hab zu 98% selbst gekocht, hab das eiswürfelweise eingefroren und wenn ich irgendwo hin bin einige Würfel Brei im Glas mitgenommen und dann eben wo auch immer ich war aufgewärmt/aufwärmen lassen. Ich muss dazusagen dass meine Tochter immer so an die 3 bis 5 löffel gegessen hat und dann war es das. Ich hätte getrost noch bis zum 8. Monat warten können, aber irgendwie meinten alle dass sie jetzt mal was "richtiges" braucht *nerv*. Das würde mir heute nicht mehr passieren. Was Ärtze und diverse neue Studien sagen ist mir persönlich ehrlich gesagt Schnuppe. Ich bin schon der Meinung dass Muttermilch immernoch das Beste ist und man eben einfach schauen sollte wann das Baby rei ist für Beikost. Mit der Uhrzeit hab ich mich nie gestresst. Wenn es eben um die Mittagszeit nicht ging dann hat sie den Brei eben später bekommen.
LG!
Britta