Hallo Ihr Lieben,
momentan sind wir HartzIV bezieher. Jetzt wolten wir in eine andere Stadt ziehen, da ich da wieder familäre unterstüzung bekommen würde was die kinderbetreuung angeht. Meine Eltern haben mir dies Schriftlich gegeben für den Jobcenter.
Damit wäre es leichter wieder in Arbeit zu finden, der JOBCENTER genehmigt den Umug nicht weil wir keinen Job in aussicht haben.
Verstehe ich ja bis hier her.
Jetzt habe ich eine schriftliche einstellungszusage bekommen und der JOBCENTER genehmigt den Umzug denoch nicht. Den Abeitsvertrag bekomme ich erst wenn ich dort polizeilich gemeldet bin. Da meinem Arbeitgeber es zu heikel ist mir den vertrag zu geben und ich kann dann nicht abeiten, weil ich vielleicht die Strecke nicht jeden tag hin bekomme oder niemand für die kinde dann habe.
Der JOBCENTER stellt sich aber Quer.
Ich weiss nicht was ich noch tun soll.
Ich will ja wieder in Arbeit kommen und die behörden legen mir Steine in den Weg.
Vielleicht weiss ja einer rat.
LG Yvi
JOBCENTER grrrrrrrrrrrr
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Beitrag von schnuffel2429 - 03.06.11 - 20:57 Uhr
Beitrag von turboprinzessin22 - 03.06.11 - 21:24 Uhr
Hatte ich auch schon gehabt mit der Sache...
Aber mein AG hat eigentlich nicht so ein Problem gemacht und hat die Adresse im Arbeitsvertrag genommen, die in meinem Perso stand (also noch die Alte)
Beitrag von kleene-1987 - 03.06.11 - 21:29 Uhr
Hallöchen,
wie weit ist denn die potentielle Arbeitsstelle von deinem jetzigen Wohnort entfernt?
Wenn du eine Arbeitsstelle bekommst benötigst du doch keine Genehmigung vom Jobcenter mehr, es sei denn, du bleibst im ALG II -Bezug?
Was macht denn dein Mann? Wenn er keine Arbeit hat, dann kann er doch auf die Kinder aufpassen oder? Und wenn er Arbeit hat, dann würde ein Umzug doch bestimmt einen längeren Arbeitsweg für ihn bedeuten oder?
Wie ist es mi Kinderbetreuung durch Tagesmutter oder Kita?
lg
Beitrag von schnuffel2429 - 03.06.11 - 21:36 Uhr
Der weg der Arbeit beträgt 140km.
Mein Mann ist Krank. Er leidet an Depressionen und ist auch in Behandlung. Von daher fällt er als Kinderbeteuung raus, da man nicht weiss wie es ihm geht. Es geht mal und mal garnicht. Es ist nicht einfach.
Meine Kinder sind beide oft Krank(beides Frühchen) das macht leider keine Tagesmutte mit. Kiga platz ist auch dort sicher genau. Da habe ich allerdings auch die möglichkeit meine Kinder im Kankheitsfall unterzubringen.
Die genehmigung würde wegen der Mietkaution(darlehnen) ausgestellt. Ohne die keine Mietkaution.
In der jetzigen wohnung mussten wir damals keine Mietkaution stellen.
LG Yvi
Beitrag von vwpassat - 03.06.11 - 22:09 Uhr
Hat Dein Mann eine Ergophobie?
Beitrag von kaktus0 - 03.06.11 - 22:21 Uhr
das gibts ja wirklich
Beitrag von schnuffel2429 - 03.06.11 - 22:28 Uhr
ich find es ja schön das du spas daran hast dich über menschen lustig zu machen die krank sind.
Genau solche leute wie du, bringen leute erst dazu sich umzubringen. Weil sie niemand ernst nimmt.
DU BIST DER GRÖSSTE VOLLPFOSTEN ÜBERHAUPT!!!!
Beitrag von kaktus0 - 03.06.11 - 22:31 Uhr
sorry, das war nicht böse, aber ich wusste wirklich nicht, dass es sowas gibt
Beitrag von verschlafene - 04.06.11 - 08:33 Uhr
Wo hat vwpassat sich denn darüber lustig gemacht? Er hat dir doch nur eine Frage gestellt?
Du reagierst ziemlich übertrieben.
Beitrag von vwpassat - 04.06.11 - 09:22 Uhr
Die Frage hat sie allerdings nicht beantwortet. 
Beitrag von musterli70 - 04.06.11 - 09:39 Uhr
Wer seine Beiträge kennt, wundert sich hier nicht mehr, zumindest mich würde es nicht mal wundern wenn jemanden vwpassat auf der Straße aufs Maul haut, weil er ihm vorher guten Tag gesagt hat.
Frei nach dem Motto, für irgendwas hat er es schon verdient.
Beitrag von moeriee - 04.06.11 - 12:43 Uhr
Beitrag von sigidrifa - 03.06.11 - 21:37 Uhr
Kannst du keinen anderen Fallmanager bekommen? Vielleicht klappt es dann ja. Bei denen muss man ein bisschen hartnäckig sein und extrem nerven!
Beitrag von schnuffel2429 - 03.06.11 - 21:57 Uhr
Ich werde es mal vesuchen.
Beitrag von imzadi - 03.06.11 - 23:45 Uhr
"Da meinem Arbeitgeber es zu heikel ist mir den vertrag zu geben "
Warum sollte es heikel sein dem Vertrag zu geben? Stimmt was nicht damit?
Zur Not schläfst du halt ein paar Tage/Wochen bei deinen Eltern um zur Arbeit zu kommen. Was hat das mit dem Arbeitsamt zu tun?
Wenn du Arbeit hast brauchst du kein Jobcenter um Erlaubnis zu fragen wo und warum du wo wohnst.
Sag jetzt nicht dein Arbeitswille hängt damit zusammen ob das Arbeitsamt dir den Umzug bezahlt. Arbeite und bezahl ihn selbst. Sollte dein Arbeitgeber nicht soviel bezahlen das du dir das leisten kannst, geh dort nicht hin! Und vor allem erwarte nicht das dir das Amt bezahlt dort hin zu gehen.
Beitrag von musterli70 - 04.06.11 - 07:32 Uhr
Warum sollte jemand freiwillig von seiner Familie wegziehen um zu arbeiten und durch die doppelte Haushaltsführung und Fahrtkosten am Wochenende dann noch bedürftiger als vorher zu sein ?
Also normale Menschen arbeiten um zu leben und leben nicht um zu arbeiten.
Beitrag von windsbraut69 - 04.06.11 - 09:09 Uhr
Warum doppelte Haushaltsführung.
Sie hat dort Familie, da wird sie sicher paar Wochen unterkommen können unter der Woche.
Beitrag von musterli70 - 04.06.11 - 09:35 Uhr
Sieht das Gesetz nicht vor, möchte nicht wissen, wie das Jobcenter dann wieder Wellen schlägt, wenn sie am Arbeitsort bei ihren Eltern wohnt, ohne was dafür bezahlen zu müssen, am Ende wollen sie noch die Rente der Eltern anrechnen weil Haushaltsgemeinschaft.
Beitrag von hoeppy - 04.06.11 - 18:57 Uhr
Ich kann den AG durchaus verstehen.
Von mir würde auch niemand einen Vertrag bekommen wenn nicht sicher gestellt ist, dass der AN auch regelmäßig zur Arbeit kommt.
Und das kann die TE dem AG nicht zusichern, da sie 140 KM entfernt wohnt.
Und der Einwand sie könnte doch bei den Eltern vorerst unterkommen ist Schwachsinn. Sie hat Kinder, die ihr Ehemann nicht betreuen kann.
Und auch wenn sie die Kinder mitnimmt- dann ist der Ehemann unter der Woche weg...
Also wollen sie das, was jeder in dieser Situation möchte- umziehen.
Zudem-wer sagt Dir, dass ihre Eltern sie überhaupt aufnehmen würden. Vielleicht haben die ja gar nicht den Platz um eine Familie einige Wochen bei sich aufzunehmen.
Kein Job der Welt wäre es mir wert mich von meiner Familie (und sei es auch nur zeitweise) zu trennen...
Ich würde der TE raten sich an den zuständigen Leiter des Jobcenters zu wenden und dort vorzusprechen mit allen Unterlagen.
LG Mona
Beitrag von musterli70 - 04.06.11 - 07:35 Uhr
Schriftlich beantragen, wenn Ablehnung sofort Widerspruch und anschließend zum Amtsgericht Beratungshilfeschein abholen, damit zum Anwalt und ihn werkeln lassen.
Denke hier braucht man nicht die üblichen 3 Monate abwarten zur Bearbeitung des Widerspruches, hier ist Eile geboten, dass Gesetz verpflichtet einen ja schließlich dazu alles zu tun um seine Bedürftigkeit zu beenden ;)
Beitrag von schnuffel2429 - 04.06.11 - 08:13 Uhr
Guten Morgen,
auch wenn ich mich hier nicht rechtfertigen muss, möchte ich mich erklären.
Ich kann meinen Mann nicht mit den Kindern alleine unter der woche lassen, da er krank ist und er nicht ständig dazu in der lage ist.
Ausserdem möchte ich nicht nur eine wochenendmami sein.
Dem Arbeitgeber ist das zu heikel da er nicht möchte das ich pendel und evtl. ausfalle wegen der Kinder. Im neuen Wohnort hätte ich zur jeder zeit eine betreuung.
Ich möchte nicht das man mir den Umzug zahlt sondern nur ein Darlehnen für die mietkaution.
Das ist ja das Problem. Dazu brauche ich eine Notwendigkeitsbescheinigung. Die wollen sie nicht austellen. Der Witz bei der Sache ist sie genehmigen mir keinen Umug aber würden den Umzugswagen zahlen.
LG Yvi
Beitrag von nebula - 04.06.11 - 11:05 Uhr
Frag dein AG nach Vorschuss für Kaution? 
Oder nimm das Geld für den Umzugswagen & nehms für die Kaution her.
Beitrag von musterli70 - 04.06.11 - 12:15 Uhr
"Oder nimm das Geld für den Umzugswagen & nehms für die Kaution her. "
Weil die auch keinen Nachweis wollen für die Anmietung des Umzugwagens ;)
Beitrag von hoeppy - 04.06.11 - 19:06 Uhr
"Oder nimm das Geld für den Umzugswagen & nehms für die Kaution her."
Ich weiß ja nicht wo Du wohnst, und wie viel bei euch ne Kaution kostet.
Aber für gewöhnlich sind es 2-3 Kaltmieten.
Und ein Umzugswagen kostet nicht die Welt.
Wir haben einen von einem bundesweit vertretenen Verleih für einen Tag gemietet und haben keine 300 Euro bezahlt-inklusive tanken.
Zudem zahlt das Jobcenter den Wagen auch nur mit Beleg, dass das Geld wirklich dort gelandet ist.
Mona
Beitrag von nebula - 04.06.11 - 20:44 Uhr
Keine Ahnung, war halt nur son Gedanke.
Kaution kann man oft auch monatlich "abzahlen" oder das hier: http://www.google.de/search?q=kautionsversicherung&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a
