Wir waren bis letztes Jahr bei der Gewoba-Nord als Mieter gemeldet.
Wir haben im Oktober 2010 die Kündigung eingereicht. Uns wurde gesagt, dass wir die Genossenschaftsanteile erst frühestens Januar 2012 ausgezahlt bekommen, weil die Kündigung "zu spät" kam.
Hätten wir noch im September gekündigt, stünde uns das Geld bereits Januar 2011 zu. (Wegen der Versammlung der Aktionäre)
Soweit, so gut.
NUR:
2 Bekannte von uns haben ebenfalls gekündigt, die eine auch im Oktober, der andere im Dezember.
Beide bekamen ihre Anteile aber schon im Januar und im Februar ausgezahlt. 
Auf Nachfrage bei der Gewoba, kam nur :" Das weiß ich nicht, ich kenne mich in deren Fall nicht aus..."
In der Satzung blickt irgendwie kein Mensch durch. Das ist wirklich umständlich geschrieben.
Nun, wir haben alle die selben Verträge unterschrieben, warum werden da offensichtlich Unterschiede gemacht?
Hat da jemand Erfahrung?
Einen Anwalt möchte ich eher nicht, dann kann die Gewoba das Geld direkt an den überweisen... 
LG
Frage wegen Genossenschaftsanteilen
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Beitrag von lilly1970 - 07.06.11 - 20:46 Uhr
Beitrag von wasteline - 07.06.11 - 21:31 Uhr
Von uns kennt keiner den Wortlaut der Verträge, also kann auch sagen, warum Unterschiede gemacht werden.
Beitrag von lilly1970 - 07.06.11 - 22:19 Uhr
<<<Hat da jemand Erfahrung? <<<
Deswegen, ist meine Frage auch an GEWOBA- Erfahrene gerichtet.
Schon klar das kein Außenstehender das beantworten kann.
Beitrag von .poten.tispipis. - 07.06.11 - 22:36 Uhr
So eine lange Zeit ist aber normal. wir haben damals auch so gekündigt und es wurde uns gesagt, dass die Anteile erst in juni ausgezahlt werden sollen
LG
Beitrag von lilly1970 - 07.06.11 - 22:49 Uhr
Hallo!
Ja, das meine ich ja auch. Aber warum werden "Extrawürste" verteilt?
Find ich mies. Dann will ich das auch! 
LG
Beitrag von .poten.tispipis. - 07.06.11 - 22:57 Uhr
bääh, das kann ich verstehen, schaue in deinen Vertrsg rein.
Beitrag von oma.2009 - 08.06.11 - 10:22 Uhr
Hallo,
evtl. (ich kenne die Satzung bei euch nicht) haben die anderen Mieter mit den Nachmietern eine Vereinbarung geschlossen, dass die denen die Genossenschaftsanteile "abkaufen" also nur eine Umschreibung der bereits gezahlten Anteile vorgenommen worden ist und daraufhin eure Genossenschaft nur das von den Neumietern gezahlte GEld an euch ausgezahlt hat? War jedenfalls bei uns vor einier Zeit möglich, wir hatten auch eine Genossenchaftswohnung.
LG
Beitrag von vwpassat - 08.06.11 - 10:38 Uhr
Ich denke mal, da ist bei den anderen Ex-Mitgliedern ein Fehler passiert.
Je nach Geschäftsjahresende bekommt man die Anteile erst vis zu 2 Jahre später ausgezahlt.
Das mit der Umschreibung auf neue Mieter kenne ich so auch nicht.
Beitrag von oma.2009 - 08.06.11 - 12:28 Uhr
Hallo vwpassat,
doch, unsere Genossenschaft hat es gemacht.....ich brauchte nur (ich glaube, ich hab 40 DM Umschreibegebühr bezahlt) die Umschreibung bezahlen und es mußte über das konto der Genossenschaft abgewickelt werden. Wir brauchten das Geld der Anteile damals, weil wir gebaut hatten.
LG
Beitrag von lilly1970 - 08.06.11 - 20:28 Uhr
Danke Euch!
Da hake ich noch mal nach...
Das lässt mir keine Ruhe.
Die anderen haben keine besonderen Absprachen mit Nachmietern gehabt.
Naja, mal gucken.
