Hallo,
könnte vielleicht jemand über meine Bewerbung als Zahnarzthelferin lesen und mir evtl. Tips geben, was ich verbessern kann?
Sollte ich reinschreiben, daß ich bis April 3 jahre in Elternzeit war und das mein ehemaliger AG in der zeit Pleite gegangen ist?
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Sehr geehrter Herr Dr. xxxx,
Menschen zu einem strahlenden Lächeln und gesunden Zähnen zu verhelfen, ist die Berufung des Zahnarztes. Dabei möchte ich sie tatkräftig unterstützen.
Ich bin 34 Jahre alt und habe 2 Kinder. Nach der Ausbildung zur Zahnarzthelferin, die ich 1997 erfolgreich beendete, habe ich mehrere Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Ich zeichne mich durch eine zuverlässige, gewissenhafte und freundliche Arbeitsweise aus. Darüber hinaus arbeite ich sehr gern im Team und der Umgang mit Patienten macht mir Spaß.
Zu meinen Tätigkeiten zählten insbesondere die Assistenz am Stuhl, das Röntgen, die Anfertigung von Abformungen und Gipsabdrücken sowie Abrechnungs- und Verwaltungsarbeiten.
Nach einer artfremden Beschäftigung möchte ich nun wieder in meinen erlernten Beruf zurück kehren. Mir ist bewusst, dass sich zwischenzeitlich viele Dinge geändert haben. Um diese Lücken sehr schnell zu schließen, bin ich an Weiterbildungen interessiert und sehe dies als besondere Herausforderung in meinem neuen möglichen Arbeitsumfeld. Neuen Aufgaben stehe ich stets aufgeschlossen gegenüber. Meine Computerkenntnisse konnte ich in meiner bisherigen Tätigkeit sehr deutlich ausbauen.
Ich strebe ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis auf 400€ Basis an.
Eine sofortige Arbeitsaufnahme wäre meinerseits möglich.
Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, würde ich mich freuen, mich Ihnen persönlich vorstellen zu dürfen.
MfG
xxxx
Bewerbung als ZA Helferin, bräuchte mal jemanden zum Drüberlesen
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Beitrag von teebeutel26 - 08.06.11 - 23:10 Uhr
Beitrag von schwarzesetwas - 08.06.11 - 23:30 Uhr
Du hörst Dich unflexibel an.
Was DU anstrebst, interessiert wenig.
Dazu hast du wenig Qualifikationen.
Sofort ist gut, aber Du bietest wenig.
Warum? Kinder?
Alternativen?
Wie alt sind die Kinder?
Lg
Se
PS: Weiße Zähne sind nicht alles
Beitrag von teebeutel26 - 09.06.11 - 08:41 Uhr
Hallo,
danke für deine Antwort. Die Qualifikationen, die ich damals gemacht habe sind zum Teil über 13 jahre her. Ich bin 11 Jahre aus dem Beruf raus. Ich fange im Prinzip ganz neu an.
Meine Kinder sind 1 und 3 jahre alt.
Wie meinst du das mit unflexibel?
LG
Beitrag von hedda.gabler - 09.06.11 - 09:28 Uhr
Hallo.
Jemand, der sein Anschreiben sofort mit seinen Kindern beginnt, wirkt unflexibel ... Du fällst sozusagen mit der Tür ins Haus und zwar mit dem Punkt, den Arbeitgeber am meisten fürchten: Mütter, die unflexibel aufgrund der Betreuungszeiten sind und wegen Krankheit öfter mal ausfallen.
Anderer Punkt ... die hörst Dich an der Stelle mit den Weiterbildungen sehr fordernd an. Ist sehr unglücklich formuliert.
Es ist ja schön, dass Du daran interessiert bist, aber jetzt klingt es so, als ob Du das geradezu erwarten würde.
Kaum ein Arbeitgeber würde einer 400-Euro-Kraft teure Weiterbildungen bezahlen.
Außerdem muss einfach mehr rein, was Du in den letzten Jahren gemacht hast. Fülle Deine Eigenschaften mit Beispielen aus Deinen beruflichen Tätigkeiten ... so dass sie auch zum Zahnarzt passen.
Im Moment erfährt man so gut wie nichts über Dich, bis auf zwei Dinge: Du hast Kinder und bist ewig aus Deinem Job raus, so dass Du eigentlich nichts mehr kannst.
Würde mich nicht animieren, Dich einzuladen.
Gruß von der Hedda.
Beitrag von teebeutel26 - 09.06.11 - 09:52 Uhr
@ Hedda, vielen lieben Dank für deine Antwort.
Habs nochmal geändert, könntest du bitte nochmal drüberlesen?
Meine letzte Tätigkeit war komplett was anderes. Hab 10 Jahre in der HL Branche gearbeitet. Leider ist die Firma in Insolvenz gegangen.
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Sehr geehrter Herr Dr.xxxx,
Menschen zu einem strahlenden Lächeln und gesunden Zähnen zu verhelfen, ist die Berufung des Zahnarztes. Dabei möchte ich sie tatkräftig unterstützen.
Nach der Ausbildung zur Zahnarzthelferin, die ich 1997 erfolgreich beendete, habe ich mehrere Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Nach einer artfremden Beschäftigung möchte ich nun wieder in meinen erlernten Beruf zurück kehren. Mir ist bewusst, dass sich zwischenzeitlich viele Dinge geändert haben. Ich bin hochmotiviert, lern und leistungsbereit, stelle mich gern neuen Herausforderungen und arbeite mich zügig in neue Aufgabenbereiche ein. Meine Computerkenntnisse konnte ich in meiner bisherigen Tätigkeit sehr deutlich ausbauen.
Meine sozialen Kompetenzen und persönlichen Stärken zeigen sich in Geduld und Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Gewissenhaftigkeit. Meine Arbeitsweise gilt als zuverlässig und pflichtbewusst, ich integriere mich schnell in ein bestehendes Team, arbeite jedoch auch eigenständig zuverlässig und engagiert. Ich verfüge über eine offene, freundliche und kontaktfreudige Art und bewahre auch in schwierigen Situationen den Überblick.
Zu meinen Tätigkeiten zählten insbesondere die Assistenz am Stuhl, das Röntgen, die Anfertigung von Abformungen und Gipsabdrücken. Besonders sorgfältig erledigte ich die Abrechnungs- und Verwaltungsarbeiten.
Eine sofortige Arbeitsaufnahme in einem geringfügigem Beschäftigungsverhältnis wäre meinerseits möglich.
Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, würde ich mich freuen Sie in einem persönlichen Gespräch von meinen Fähigkeiten überzeugen zu können.
VG
Beitrag von nele27 - 09.06.11 - 12:11 Uhr
Hi!
Ich finde das Schreiben vom Grundsatz her gar nicht schlecht.... Einstieg ist gut, roter Faden auch.
ABER: Die Bewerbung ist langatmig und es sind vor allem zu viele Allgemeinplätze drin.
Du bist motiviert und fleißig? Schön für Dich, aber das sind die anderen auch! Oder wer würde schreiben "Ich mache nur das Nötigste und bin nicht sonderlich motiviert"??
Grundsätzlich gilt, dass Du nur Dinge schreiben solltest, die Du auch beweisen kannst.
Also lasse diese ganzen ünbegründeten Soft Skills raus.
Du kannst z.B. schreiben: Ich bin sehr flexibel einsetzbar und z.B. bereit, Spätdienste zu übernehmen.
Damit kann der AG konkret was anfangen.
Und kontaktfreudig würde ich schnell streichen, das charakterisiert Dich eventuell als Nutte

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Meine Vroschläge:
1. Absatz bleibt so
2. Absatz: Ich bin hochmotiviert, lern und leistungsbereit. Daher wird es für mich kein Problem sein, schnell in meinen erlernten Beruf zurückzufinden und meine Kenntnisse auf den neusten Stand zu bringen. In meiner Tätigkeit als %%%% habe ich außerdem meine Computerkenntnisse vertieft und könnte bei Ihnen Verwaltungsaufgaben übernehmen.
3. Absatz: Das wirds kompliziert. Alles streichen und ganz neu überlegen, welche Soft Skills Du belegen kannst. Die Flexibilität hab ich oben schon vorgeschlagen.
Ansonsten gehen Sätze wie: Meine offene, freudlich Art und meine Fähigkeit, in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren bewies ich schon bei der Firma xyz (letzter AG). Dort war ich im Kundendienst eingesetzt...
Weiß ja nicht, was Du da gemacht hast. Aber Du muss Deine Stärken mit in den ZA-Helfer-Job nehmen und eine Brücke schlagen...
4- Absatz: Ich kenn mich in Deiner Branche nicht aus, aber ist das nicht eine Selbstverständlichkeit, was DU aufgezählt hast? Kannst Du etwas, was die anderen nicht können?
5. und 6. Absatz: Arrrrrrrrrrrrrrgh! Langatmiges Pseudo-Behördensprech. Weg damit.
Ich kann sofort als geringfügog Beschäftigte bei Ihnen beginnen. Über eine Einladung zu einem Gespräch freue ich mich sehr.
LG, Nele
Beitrag von hedda.gabler - 09.06.11 - 21:17 Uhr
Hallo.
Noch ein paar Anmerkungen.
Sehr geehrter Herr Dr.xxxx,
Menschen zu einem strahlenden Lächeln und gesunden Zähnen zu verhelfen, ist die Berufung des Zahnarztes. Dabei möchte ich sie tatkräftig unterstützen.
Etwas anders:
Nach Beendigung meiner Ausbildung zur Zahnarzthelferin 1997 habe ich mehrere Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Zu meinen Tätigkeiten zählten insbesondere die Assistenz am Stuhl, das Röntgen, die Anfertigung von Abformungen und Gipsabdrücken. Besonders sorgfältig erledigte ich die Abrechnungs- und Verwaltungsarbeiten.
Ich möchte ich nun wieder in meinen erlernten Beruf zurückkehren, nachdem ich zwischenzeitlich in einem anderen beruflichen Umfeld tätig war. Mir ist bewusst, dass sich zwischenzeitlich vieles im Betrieb einer Zahnarztpraxis geändert hat, scheue aber diese Herausforderung nicht.
Ich bin hochmotiviert, lern- und leistungsbereit und arbeite mich zügig in neue Aufgabenbereiche ein.
Zudem konnte ich meine Computerkenntnisse in meiner bisherigen Tätigkeit sehr deutlich ausbauen.
Meine sozialen Kompetenzen und persönlichen Stärken zeigen sich in Geduld und Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Gewissenhaftigkeit. Meine Arbeitsweise gilt als zuverlässig und pflichtbewusst, ich integriere mich schnell in ein bestehendes Team, arbeite jedoch auch eigenständig zuverlässig und engagiert. Ich verfüge über eine offene, freundliche und kontaktfreudige Art und bewahre auch in schwierigen Situationen den Überblick.
>>> Blablabla ... kürzer, knackiger, lieber weniger, aber mit konkreten Beispielen aus Deinem Berufsalltag füllen (diese Beispiele sollten aber auch Bezug zu einer Zahnarztpraxis haben können).
Eine sofortige Arbeitsaufnahme in einem geringfügigem Beschäftigungsverhältnis wäre meinerseits möglich.
Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, würde ich mich freuen Sie in einem persönlichen Gespräch von meinen Fähigkeiten überzeugen zu können.
>>> kein würde, besser: Ich freue mich auf eine positive Rückmeldung und ein persönliches Kennenlerngespräch mit Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Beitrag von bruchetta - 09.06.11 - 09:34 Uhr
Das "Sie" im zweiten Satz muss groß geschrieben werden.
Den Satz mit Alter und Kindern würde ich komplett weglassen.
"Um diese Lücken sehr schnell zu schließen, bin ich an Weiterbildungen interessiert und sehe dies als besondere Herausforderung in meinem neuen möglichen Arbeitsumfeld."
Das würde ich auch nicht schreiben. Ich gehe davon aus, dass man im sich im Rahmen einer € 400,-- Stelle einarbeiten (lassen) kann.
Beitrag von teebeutel26 - 09.06.11 - 09:56 Uhr
Oh ja, danke. Das habe ich überlesen mit dem "Sie"
LG
Beitrag von morgenstern66 - 09.06.11 - 09:53 Uhr
Ich lese aus Deiner Bewerbung auch mehr Negatives heraus.
Die Kinder würde ich im Schlussatz erwähnen und dazu gleich Dein Betreuungsschema.
Alter im Lebenslauf sollte reichen.
Gehört heutzutage kein Bezug auf die Stellenanzeige dazu?
Liest sich iwie nicht rund.
B
Beitrag von teebeutel26 - 09.06.11 - 10:04 Uhr
Hallo,
habs nochmal fast komplett geändert. Würde mich nochmal über Neinungen freuen.
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Sehr geehrter Herr Dr.xxxx,
Menschen zu einem strahlenden Lächeln und gesunden Zähnen zu verhelfen, ist die Berufung des Zahnarztes. Dabei möchte ich sie tatkräftig unterstützen.
Nach der Ausbildung zur Zahnarzthelferin, die ich 1997 erfolgreich beendete, habe ich mehrere Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Nach einer artfremden Beschäftigung möchte ich nun wieder in meinen erlernten Beruf zurück kehren. Mir ist bewusst, dass sich zwischenzeitlich viele Dinge geändert haben. Ich bin hochmotiviert, lern und leistungsbereit, stelle mich gern neuen Herausforderungen und arbeite mich zügig in neue Aufgabenbereiche ein. Meine Computerkenntnisse konnte ich in meiner bisherigen Tätigkeit sehr deutlich ausbauen.
Meine sozialen Kompetenzen und persönlichen Stärken zeigen sich in Geduld und Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Gewissenhaftigkeit. Meine Arbeitsweise gilt als zuverlässig und pflichtbewusst, ich integriere mich schnell in ein bestehendes Team, arbeite jedoch auch eigenständig zuverlässig und engagiert. Ich verfüge über eine offene, freundliche und kontaktfreudige Art und bewahre auch in schwierigen Situationen den Überblick.
Zu meinen Tätigkeiten zählten insbesondere die Assistenz am Stuhl, das Röntgen, die Anfertigung von Abformungen und Gipsabdrücken. Besonders eigenständig erledigte ich die Abrechnungs- und Verwaltungsarbeiten.
Eine sofortige Arbeitsaufnahme in einem geringfügigem Beschäftigungsverhältnis wäre meinerseits möglich.
Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, würde ich mich freuen Sie in einem persönlichen Gespräch von meinen Fähigkeiten überzeugen zu können.
Mfg
xxx
Beitrag von morgenstern66 - 09.06.11 - 10:59 Uhr
Nun hast Du die Kinder ganz weggelassen und somit ist es nicht ersichtlich, ob Du die Betreuung gewährleisten kannst.
Auch zu den möglichen Arbeitszeiten steht nicht. (Flexibel einsetzbar/Abendzeiten o.a.)
Mir ist bewusst, dass sich zwischenzeitlich viele Dinge geändert haben.......gefällt mir so nicht...würde ich weglassen.
Ansonsten doch besser formuliert.
Meine Meinung
B
Beitrag von teebeutel26 - 09.06.11 - 11:09 Uhr
Danke,
den einen Satz habe ich doch weggelassen. Im zweiten Abchnitt hat ich ja geschrieben, daß ich flexibel bin. Wäre für mich, daß ich auch mal abends arbeiten kann. Oder sollte ich das noch expizierter erwähnen?
LG
Beitrag von morgenstern66 - 09.06.11 - 11:15 Uhr
Ich finde die Berwerbung generell sehr lange, man braucht langen Atem um durchzulesen.
Für den AG ist nicht ersichtlich, dass die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden kann und dass Du Dir Gedanken um die Betreuung gemacht hast.
Beitrag von teebeutel26 - 09.06.11 - 11:20 Uhr
Hab jetzt Flexibiltät rausgenommen und folgenden Satz eingefügt.
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Auch kann ich meine Arbeitszeit flexibel gestalten, da die Betreuung meiner Kinder zu jeder Zeit sicher gestellt ist.
Beitrag von morgenstern66 - 09.06.11 - 15:49 Uhr

Beitrag von aschera - 09.06.11 - 12:10 Uhr
Hallo,
wieso willst du unbedingt eine geringfügige Beschäftigung? Also ich kann mir kaum vorstellen, dass man auf dieser Basis wirklich die Tätigkeiten einer ZA-Helferin ausführt, viel eher wird man dann doch Verwaltungstätigkeiten in der PRaxis ausführen und nicht dem Arzt assistieren oder? Schreib doch stattdessen lieber wie viele Stunden du gern arbeiten würdest. Auf welcher Basis das dann passiert, kann man immer noch im Gespräch klären.
Den Satz mit den Computerkenntnissen finde ich noch etwas holzig, klingt als ob du vorher überhaupt keine Ahnung hattest und jetzt vielleicht n BRief schreiben kannst, besser ist vielleicht: Der
professionelle Umgang mit modernen Büro- und Internettechnologien ist für mich selbstverständlich .
"Mir ist bewusst, dass sich zwischenzeitlich viele Dinge geändert haben." hast du schon rausgenommen oder? Vorschlag: Ich freue mich die neusten Entwicklungen der Branche kennenzulernen oder so ähnlich.
"Zu meinen Tätigkeiten zählten insbesondere die Assistenz ..." ich finde dieser Absatz hat irgendwie keine Bezug zum Vorherigen. Du meinst die Zeit nach deiner Ausbildung oder? Also: Zu meinen Tätigkeiten als ZA Helferin...!
Was noch fehlt ist der persönliche Bezug. Wieso bewirbst du dich genau dort, warum sollten sie gerade dich nehmen?
Viel Glück für dich!
liebe Grüße
asch
Beitrag von caro300 - 09.06.11 - 13:19 Uhr
Hallo,
den ersten Satz würde ich nicht so schreiben. Mit den strahlenden Zähnen. Das hört sich für mich irgendwie wie aus der Werbung an und nicht besonders originell. Da würde ich nur schreiben. Auf Ihre Stellenauschreibung möchte ich mich als. ... zum nächstmöglichen Termin bewerben. Das ist zwar ein Standardsatz aber ich denke auch akzeptierter.
Auf deine Computerkenntnisse würde ich noch genauer eingehen. Deine persönlichen Stärken würde ich auf drei bis vier beschränken. Das hört sich für mich irgendwie übertrieben an. Ist der Umgang mit Patienten deine Stärke, dann erwähne das. Denn dass ist ja eine der Hauptaufgaben neben den Verwaltungsaufgaben.
Das mit der artfremden Beschäftigung würde ich auch nicht schreiben. Entweder würde ich schreiben, was du gemacht hast oder es rauslassen, man sieht es ja dann im Lebenslauf.
Es wäre vielleicht auch sinnvoll zu erwähnen, wie viele Wochen-arbeitsstunden für Dich infrage kommen und in welcher Zeit. Oder bist Du da ganz flexibel.
LG
Carola
Beitrag von teebeutel26 - 09.06.11 - 20:21 Uhr
Ich danke euch für die wertvollen Tips.
Bewerbung hab ich weggeschickt, jetzt heißt es abwarten.
LG
