Und weiter?!
Was wird passieren?
Geburtenquote?
Das einzige was ich weiss:
Nicht mehr so weiter machen.
Aber wer tut es?
Wir veprassen alle.
Je Reicher, desto besser.
Und nun ihr.
70 Milliarden Menschen.
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Beitrag von schwarzesetwas - 08.06.11 - 23:35 Uhr
Beitrag von .neo - 09.06.11 - 06:24 Uhr
70 Mrd? Hab ich was verpasst?
Beitrag von julia2809 - 09.06.11 - 21:30 Uhr
Man sollte eben nicht zu lange schlafen......
Beitrag von jabberwock - 10.06.11 - 11:05 Uhr
Ach komm, auf die eine Null mehr oder weniger kommt es doch echt nicht an
Beitrag von lisasimpson - 09.06.11 - 07:18 Uhr
wann rechnest du mit einer solchen Zahl?
und wie steht das im zusammenhang mit "Je Reicher, desto besser. "?
lisasimpson
Beitrag von gustav-g - 09.06.11 - 10:23 Uhr
mach dir keine Sorgen.
Die Natur wird auch in Zukunft für jedes Problem eine Lösung finden.

Beitrag von nobility - 29.06.11 - 14:36 Uhr
Richtig !
Je mehr Menschen desto mehr Umweltverschmutzung wird produziert. Je mehr Menschen detso mehr Resourcen werden gebraucht. Resourcen die nicht mehr zur Verfügung stehen weil sie bereits aufgebraucht wurden.
Der Countdown zum Kollaps läuft. Jammer Schade um diesen einzigartigen Planeten der von Menschen dann kaputt gemacht wurde.
Beitrag von adalgisa - 09.06.11 - 10:47 Uhr
Wie viele Menschen lebten bislang auf der Erde?
Die Weltbevölkerung wächst pro Minute um 150 Menschen, die meisten davon werden in Entwicklungsländern geboren. Schon bald soll die Sieben-Milliarden-Grenze fallen.
Die im Jahr 2007 lebenden 6,6 Milliarden Menschen sind etwa sechs Prozent der rund 110 Milliarden jemals geborenen modernen Menschen. Die frühen Menschen spielen in der Gesamtzahl nur eine untergeordnete Rolle.
Trotz der langen Zeitspanne, der geringen Lebenserwartung und entsprechend hohen Geburtenraten entfallen auf die 42.000 Jahre bis zum Beginn der Sesshaftwerdung vor etwa 10.000 Jahren nur rund ein Prozent der Gesamtzahl, während mehr als die Hälfte allein auf die letzten 2000 Jahre entfällt.
Der moderne Mensch (Homo sapiens sapiens) ist nach dem Aussterben der Neandertaler seit 25.000 Jahren die einzige überlebende Menschenart. Vor 75.000 Jahren erlitt der moderne Mensch den existenzbedrohlichsten Rückgang seiner Bevölkerung, als sich nach dem Ausbruch des Supervulkans Toba nur 1000 bis 10.000 Personen retten konnten.
Danach verbreitete sich der moderne Mensch von Afrika aus über alle anderen Kontinente. Bis zum Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren lebten dann etwa fünf bis zehn Millionen weltweit.
Die Größe der Weltbevölkerung vor 2000 Jahren wird auf 170 bis 400 Millionen geschätzt, vor 1000 Jahren lebten etwa 250 bis 350 Millionen Menschen. Nach diesem Stillstand im ersten Jahrtausend nach Christus begann das Wachstum im Hochmittelalter erneut, erlitt dann jedoch im Spätmittelalter Einbrüche durch Pest, Pocken und andere Seuchen.
Wie viele Menschen lebten bislang auf der Erde?
Vor 500 Jahren hat die Weltbevölkerung dann 425 bis 540 Millionen betragen.
1804 überschritt die Weltbevölkerung eine Milliarde Menschen und ein rapides Bevölkerungswachstum setzte ein. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht.
1927: lebten zwei Milliarden,
1960: drei Milliarden,
1974: vier Milliarden,
1987: fünf Milliarden und
1999: sechs Milliarden Menschen auf der Erde.
Die Sieben-Milliarden-Marke wird voraussichtlich im Jahr 2012 erreicht.
Derzeit steigt die Zahl der Erdenbürger in jeder Sekunde um 2,4 und jeden Tag um etwa 213.000. Im Jahr 2006 wurden rund 130 Millionen geboren und rund 52 Millionen starben.
Die UNO erwartet bis 2025 acht Milliarden und bis 2050 9,2 Milliarden Menschen. Falls sich die Fertilitätsrate (Schätzwert für die Zahl der Geburten pro Frau) – wie in der Prognose angenommen – langfristig bei 1,85 einpendelt, ist bald danach von einem Bevölkerungsrückgang auszugehen. Bei einer maximal angenommenen Fertilitätsrate von 2,35 würde die Weltbevölkerung weiter wachsen; in der unteren Variante hingegen (Fertilitätsrate 1,35) bereits nach dem Jahr 2040 zu sinken beginnen.
Die Kontinente
Welt: 6625 Millionen
Asien: 4010 Millionen (60,5 Prozent der Gesamtbevölkerung) mit Türkei
Afrika: 944 Millionen (14,3 Prozent)
Amerika: 904 Millionen (13,6 Prozent)
Europa: 733 Millionen (11,1 Prozent) mit Russland
Ozeanien: 34 Millionen (0,5 Prozent)
Stand September 2007
Die bevölkerungsreichsten Staaten
1. Volksrepublik China: 1325 Millionen (etwa 20 % der Weltbevölkerung)
2. Indien: 1132 Mio. (etwa 17,1 %)
3. USA: 302 Mio. (etwa 4,6 %)
4. Indonesien: 232 Mio. (etwa 3,5 %)
5. Brasilien: 189 Mio. (etwa 2,9 %)
6. Pakistan: 169 Mio. (etwa 2,6 %)
7. Bangladesch: 149 Mio. (etwa 2,3 %)
8. Nigeria: 144 Mio. (etwa 2,2 %)
9. Russland: 142 Mio. (etwa 2,1 %)
10. Japan: 128 Mio. (etwa 1,9 %)
11. Mexiko: 107 Mio. (etwa 1,6 %)
12. Philippinen: 89 Mio. (etwa 1,3 %)
13. Vietnam: 85 Mio. (etwa 1,3 %)
14. Deutschland: 82 Mio. (etwa 1,2 %)
15. Äthiopien: 77 Mio. (etwa 1,2 %)
Quelle: DSW-Datenreport 2007 der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung
http://tinyurl.com/6awst9c
Beitrag von mansojo - 09.06.11 - 12:57 Uhr
und nun wir
was wir
wir sollen ne lösung finden?
oder wie?
was verprassen wir?
ich fürchte die natur findet ne lösung
wie war der witz?:
treffen sich 2 planeten
fragt der eine "na wie gehts?"
sagt der andere "schlimm,ich hab homo sapiens"
sagt der erste "ach is nich schlimm das geht von allein weg"
Beitrag von white-blank-page - 10.06.11 - 12:16 Uhr
Lemminge:
http://www.youtube.com/watch?v=xMZlr5Gf9yY
und jetzt du
Beitrag von c.l.e.o. - 10.06.11 - 23:25 Uhr
>> Und weiter?! <<
Nichts weiter. Ich glaube, die Menschheit wartet jetzt erstmal ab wie es sich mit 7 Mrd. lebt und denkt zu gegebener Zeit über die Zukunft mit 70 Mrd.+ nach.
>> Was wird passieren? <<
Nichts wird passieren was die Erde nicht schon einige Male überstanden hat: Naturkatastrophen, aussterbende Tier- und Pflanzenarten, neues Leben das entsteht.
>> Geburtenquote? <<
Geburtenziffer = Anzahl der Lebendgeborenen auf 1000 Einwohner.
>> Das einzige was ich weiss:
Nicht mehr so weiter machen. <<
Hm. Ok. Was soll ich jetzt sagen?
>> Aber wer tut es?<<
Wer tut was?
>> Wir veprassen alle.<<
Wir verpassen alle? Muss ich das jetzt verstehen?
>> Je Reicher, desto besser.<<
Stimmt. Arm ist scheiße.
Beitrag von purpur100 - 11.06.11 - 02:13 Uhr
"Stimmt. Arm ist scheiße. "
jepp. Bein aber auch!


und nun dieser olle Spruch: Lieber arm dran, als Bein ab.
Nachti
*wegschleich*
Beitrag von zenturio - 11.06.11 - 12:14 Uhr
"Stimmt. Arm ist scheiße. "
"jepp. Bein aber auch!"
Und jetzt stell Dir vor, Du bist Tausendfüßler.
Beitrag von zenturio - 11.06.11 - 12:51 Uhr
Der Ausgangspost ist schon etwas konfus.
Auf das Thema Weltbevölkerung - wobei mittlerweile ja geklärt ist, dass wir keine 70 Milliarden Menschen sind - ist adalgisa weiter oden ja schon eingegangen. Läßt sich auch alles wunderbar hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbevölkerung
Zu "nicht mehr so weiter machen" und "wir verprassen alle(s)":
sofern Du hier den Raubbau an der Natur und die Plünderung natürlicher Resourcen beklagst, so kann man nur sagen, dass das natürlich nicht ewig so weiter gehen wird. Anderfe haben das weiter oben ja schon angedeutet. Sehr treffend ist der Witz mit den zwei Planeten, denn genau so läuft es ab.
Das Thema ist "ökologisches Gleichgewicht" und da gibt es ein sehr vereinfachtes aber anschauliches Beispiel:
Du hast ein geschlossenes Ökosystem (wie die Erde), hier aber nur eine Wiese. Auf der Wiese wachsen Karotten. Jetzt fügst Du dem System Hasen hinzu. Ohne natürliche Feinde vermehren sie sich ungehindert und fressen immer mehr Karotte, so lange, bis diese nicht mehr schnell genug nachwachsen. Die Hasen fressen ihre eigene Nahrungsversorgung weg und irgendwann geht auch ihre Population zurück, weil kein Nahrungsangebot mehr da ist.
Fügt man der Wiese noch Füchse hinzu, reguliert es sich besser. Die Hasen können sich nicht mehr so schnell ausbreiten. Gibt es zu viele Füchse, fressen sie sich ebenfalls ihre Nahrungsgrundlage weg. Gibt es keine Hasen mehr, sterben die Füchse. Gibt es keine Karotten mehr...
Die ungebremste Ausbreitung einer Art ist wohl hauptsächlich ein Problem für die Art selber. Für das Leben auf der Erde wäre das Verschwinden des Menschen wohl kaum eine Fußnote, so kurz wie wir erst hier sind. In 50 Millionen Jahren fände man kaum noch eine Spur unserer Zivilisation.
Als Mensch könnte man allerdings den Anspruch haben, dass man - soweit wir wissen - das erste Wesen auf dem Planeten ist, das von seinem Potential her in der Lage wäre, seine eigene Entwicklung in einem Maße zu lenken, das den Fortbestand der eigenen und auch vieler anderer Arten sichern könnte.
Leider meine ich, dass uns dafür noch lange nicht die notwendigen politischen und sozialen Instrumente zur Verfügung stehen. Unsere Wirtschaft ist auf Expansion ausgelegt und jeder Mensch will Wohlstand erreichen. Deswegen hat sich die Marktwirtschaft auch gegen die Planwirtschaft durchgesetzt, weil sie schneller Wohlstand liefern konnte. Dafür wird sie unregulierbar. Wir werden sehen, wohin das führt. Die Füchse werden wohl alle Hasen fressen.
Beitrag von dhalgren - 11.06.11 - 15:23 Uhr
Starke Vereinfachung ist ja manchmal hinderlich, manchmal hilfreich.
Was ist, wenn die Füchse auch Möhren fressen, dafür aber sowohl Möhren als auch Hasen züchten?
Und was, wenn die Füchse Hasen ohne Zähne züchten, diese dafür mit Möhrenbrei füttern, die Möhrenproduktion aber mit den Exkrementen der zahnlosen Hasen ankurbeln?
Was wenn diese zahnlosen Hasen nun Sekten gründen und durch gemeinschaftlichen Selbstmord die Möhren-Hasen-Füchse-Nahrungskette durchbrechen?
Vielleicht erreicht ein Zahnlosehasendefäktierstreik einen solchen Einbruch in der Möhrenproduktion, dass es zu Nahrungsengpässen bei den Füchsen kommt, oder einige zahnlose Hasen explodieren schlicht nach Zwangsernährung mit Möhrenbrei und fortgesetztem Defäktierstreik, wobei viele Füchse durch die austretenden Faulgase ihr Leben lassen.
Solche Modelle geben viel Spielraum zur Extrapolation, Rückschlüsse auf das tatsächliche, sehr viel kompliziertere System sind aber nur sehr begrenzt möglich.
Gruß
kid
Beitrag von zenturio - 11.06.11 - 17:31 Uhr

Wie auch immer, Kann ich auch was von dem haben, was Du heute geraucht hast?
Nicht böse gemeint, ich finde Deine Phantasie nur bemerkenswert.
Klar sind die Systeme in Wahrheit deutlich komplexer und Voraussagen wohl auch kaum machbar. Aber im Grunde geht es doch immer nur ums Überleben der Art.
Beitrag von dhalgren - 11.06.11 - 17:42 Uhr
Worum es "im Grunde geht", ist schon lange Thema, aber bislang noch von niemandem abschließend beantwortet worden.
Ich fürchte, hier würden selbst die zahnlosen Hasen, die sich im Defäktierstreit befinden, keine abschließende Antwort finden.
Gruß
kid
Beitrag von sequoia - 11.06.11 - 21:09 Uhr
"Was wird passieren? "
Vielleicht eine noch aggressivere Form von EHEC oder eine andere Seuche...? Es wird sich was finden...
"Geburtenquote" wird sich auch von selber lösen, denn durch immer mehr Gentechnik, werden immer mehr Menschen steril, denn Gentechnik veränderte Lebensmittel, sind nicht mehr keimfähig. Und wenn man das dann immer futtert... "du bist, was du isst"
"Nicht mehr so weiter machen.
Aber wer tut es? "
Ich persönlich VERSUCHE Dinge zu änderen. Im kleinen Stil, aber man fängt ja immer mit dem ersten Schritt an.
"Wir veprassen alle. "
Und das, obwohl doch Geiz so geil ist...
Treffen sich zwei Planeten. Fragt der Eine "Und, wie gehts so?"
Sagt der andere "Ach schlecht, ich hab den Homo Sapiens"
Sagt der Erste "Naja, geht auch vorbei..." 
Ich find den gut, und so wahr...
Also, mach dir keine Sorgen, die Welt wird das regeln...
Grüße
