Leider neigt meine Tochter neuerdings mit 15
bei kontrolliertem Internetzugang..
Alles mit Passwörtern zu verschlüsseln..
Das beginnt uns allen etwas auf den Zwirn zu gehen,
da wir alle PCS gemeinsam auf 3 Etagen nutzen.
Im Moment sind uns die Passwörter bekannt.
Jetzt ist sie auf Facebook aktiv, und Ihre Freunde schnellen in die Höhe.
Auch da habe ich ein Auge drauf.
Dieses Passwort ist mir nicht bekannt
Soll ich mich durchsetzen ?
Bin ich zu streng ?
Handy hat ich einkassiert 
Passwörter ja oder nein
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Beitrag von bcis - 14.06.11 - 06:59 Uhr
Beitrag von nisivogel2604 - 14.06.11 - 09:31 Uhr
Die Passwörter deiner Tochter gehen dich nichts an!!!!!!!! Du hast in ihrem Account nichst zu suchen und das Handy einzukassieren weil DU dich nicht benehmen kannst geht GAR NICHT!
Beitrag von tschika1973 - 14.06.11 - 09:36 Uhr
Was genau hat das Handy mit Facebook zu tun *grübel*
Beitrag von alltagsphilosoph - 14.06.11 - 12:32 Uhr
Liebe bcis,
die zu Grunde liegende Frage ist doch:
Ist Dir klar, dass Du Deine jugendliche Tochter behandelst, als wäre sie noch ein kleines Kind?
Mit 15 sind die Jahre Deiner Tochter als abhängige unmündige Person in Deinem Haus gezählt. Du kannst sie noch weitere 3 Jahre einsperren, danach ist schluss.
Du solltest dringend damit beginnen, Deine Tochter einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien beizubringen - dazu gehört auch der Schutz von sensiblen Daten durch Passwörter.
Ich fange auch nicht an die Tür meiner Tochter einzutreten, weil sie sich mit 15 erdreistet sie mal abzuschließen.
Wenn es Euch zu viel wird, verständig Euch darauf, dass nicht alles Passwort-gesichert ist, sondern nur die Bereiche, die ihr am wichtigsten sind.
Bei Facebook ist eine umfassende Aufklärung über Datenmissbrauch und Identitätsdiebstahl dringen angeraten, wenn noch nicht geschehen. Aber wenn ich meiner Tochter in dem Alter noch nicht vertraue mit einem Computer umzugehen (und im Zweifel auf meinen Rat zu hören), dann läuft meiner Meinung nach doch was grundlegend falsch.
Liebe Grüße,
Christian
Beitrag von emily86 - 14.06.11 - 15:25 Uhr
stimme ich voll zu
Beitrag von bcis - 14.06.11 - 18:32 Uhr
hallo al phil
ich schreibe mal in deine antworten
die zu Grunde liegende Frage ist doch:
Ist Dir klar, dass Du Deine jugendliche Tochter behandelst, als wäre sie noch ein kleines Kind?
=ja, ich gebe dir recht, ich behandle sie so und so soll es bis auf wenige ausnahmen bleiben
Mit 15 sind die Jahre Deiner Tochter als abhängige unmündige Person in Deinem Haus gezählt. Du kannst sie noch weitere 3 Jahre einsperren, danach ist schluss.
-ich hoffe sie bleibt noch ganz lange bei uns wohnen, und vertraut mir ihre heimlichkeiten an
vielleicht kann ich ihr unterstützend zur seite stehen
Du solltest dringend damit beginnen, Deine Tochter einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien beizubringen - dazu gehört auch der Schutz von sensiblen Daten durch Passwörter.
=der ist ihr durchaus bewusst und ich trage die verantwortung, bis sie voll geschäftsfähig und 18 ist und einen optimalen zukunftsstart vor sich hat, mit top abi etc.
Ich fange auch nicht an die Tür meiner Tochter einzutreten, weil sie sich mit 15 erdreistet sie mal abzuschließen.
-sttark übertrieben der vergleich, gelle ?
Wenn es Euch zu viel wird, verständig Euch darauf, dass nicht alles Passwort-gesichert ist, sondern nur die Bereiche, die ihr am wichtigsten sind
-ein guter vorschlag von die, bis auf den einen kleinen part
PS
du hättest mir schon als ,,mann zu viele freundinnen bei urbia, denn ich bin der netteste knast der welt für meinen ehemann
PS
seine mails check ich natürlich auch, genau wie taschen ,verläufe im pc
und was es noch so alles gibt
Beitrag von alltagsphilosoph - 14.06.11 - 19:31 Uhr
Liebe bcis,
vorweg einen High-five, weil Du offensichtlich Dein Verhalten reflektiert betrachten kannst. Da bleibt mir nicht mehr viel zu sagen (hmm.. außer vielleicht die Frage: Warum hast Du denn gefragt? ;))
Einen Punkt möchte ich aber dennoch nochmal beantworten.
Ist es wirklich ein so großer Unterschied, meiner Tochter das Handy weg zu nehmen/ keine Passwörter zu erlauben zu sie darf ihr Zimmer nicht abschließen?
Privatsphäre ist eben ein Schutz der Persönlichkeit vor äußerem Einwirken oder Spionage. Darunter zählt Intimsphäre (Zimmer), aber auch z.B. Liebesbriefe, Zoff mit der Freundin etc. - kurzum: Mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung - dass ich Einfluss darauf habe wieviel und welche Informationen der Andere über mich hat.
Gilt das auch für Mütter/Väter/(Ehepartner)?
Da wir ja Verantwortung für unsere Kinder tragen, haben wir auch irgendwie das Recht an so viele Informationen wie nur möglich zu kommen. Der Meinung bin ich tatsächlich.
Aber ich gehe dabei nicht über Leichen. Ich klopfe an, wenn ich ins Zimmer komme, ich bitte um Einsicht in ihre Korrespondenz und ich frage, bevor ich Briefe an sie öffne (auch wenn´s nur Werbung ist).
Und sie hat das Recht, mir diese Dinge zu verweigern - ich möchte natürlich ggf. dafür eine Erklärung. Aber die erhalte ich von ihr und nicht von ihrem Facebook-account.
Ich weiß, Du wirst Deine Meinung nicht ändern, nur weil ein Urbia-Mann anders denkt.
Alles Liebe,
Christian
PS:
Die Zukunft startet nicht mit 18 und ein Top-Abi ist, wie ich selbst schmerzhaft erfahren musste, kein Garant für Erfolg.
PPS:
Für mich ist die Ehe ein Bekenntnis, dass ich gebe. Und das ist auch gut so, denn einen ausbruchsicheren Knast habe ich noch nie gesehen.
Wie viele Freunde ich bei Urbia habe ist dabei unerheblich.
(ohne Feile) für Deinen Gatten, ich hoffe Du versüßt ihm die Jahre in Gefangenschaft.
Zuletzt:
Meine Frau kann gern meinen Mac, Taschen und alles mögliche checken.
Aber dazu ist sie (meines Wissens nach) viel zu ausgelastet. Wir haben andere Hobbys. ;)
Beitrag von bcis - 14.06.11 - 21:54 Uhr
du hast absolut recht
ich bin begeistert
willst du mein freund sein
ansonsten hat es sich hier gerade etwas entspannt in der situation
da meine lady auch in der alltagssituation merkte
47 passwörter in der familie auf 3 etagen haus mit firma und wohnen gehen mal gar nicht
will sie doch auch m e i n büro nutzen um
zig paper auszudrucken fürs gym#
sag mal, was denken sie die teacher von heute ?
hab ich ne druckerpatronenfabrik??
zahle kopiergeld in der schule und die haben keinen bock
was auszudrucken
natürlich habe ich meine lady unter kontrolle
aber etwas selbstbestätigung kann ja nicht schaden
)
zimmer klopfen ?
mache ich wenn sie d a s bei mir macht 
ich denke mal die zuckerschnute auf dem photo ist d e i n s
ist sie 15 und macht lolita fingerabdrücke im netz mit aufgepolsterten lippen geschürt
soweit wird die technik dann sein
drehst du eh durch
ich schau in meinen photo link und was sehe ich ?
mein topmodel gepost in unschuldsblick
für den facebookacount
wann macht die das ??
frag ich mich
das L U D E R 
Beitrag von bcis - 14.06.11 - 21:57 Uhr
ach noch was
handy wegnehmen kann ich nur als rat weitergeben
meine lady schrieb
aldy talk flatrate
haben die gören alle auf dem gym
447 bescheuerte sms
=
mathe 5
=
mutter nimmt handy weg euinkassiert auf D A U E R
und jetzt überall 2
Der beste ERZIEHUNGSTYP aller hyper MOMS
Beitrag von maddytaddy - 14.06.11 - 12:35 Uhr
Hi,
Mit 15 solltet ihr sie über die Gefahren im Internet soweit aufgeklärt haben, dass sie sich auf Seiten wie Facebook usw. sicher alleine bewegen kann. Ich würde mich an ihrer Stelle auch weigern dir das Passwort zu sagen, da man dort ja auch private Nachrichten schreibt usw.
Wenn es dich beruhigt, dann bitte sie dir ihre Freundesliste zu zeigen, aber freiwillig. Außerdem kannst du ihr zeigen wie man das Profil so einstellt, dass kein Fremder ohne Erlaubnis darauf Zugriff hat. Das sollte dann aber reichen.
LG
Beitrag von 280869 - 14.06.11 - 12:43 Uhr
Wir haben ein Büchlein dort kommen alle PW rein, auch von den Kindern.
Am anfang der PC Zeit haben wir ab und zu mal den Verlauf kontrolliert, ansonsten haben meine Töchter vollstes Vertrauen zu uns und wir zu ihnen.
VG 280869
Beitrag von ff-tj - 01.07.11 - 11:07 Uhr
Hallo !
Mal ne Frage zu eurem Passwortbüchlein, wenn jeder sein Passwort dort einträgt, wofür braucht ihr dann Passwörter? Dann kann doch jeder auf jeden seinen Computer und zu jeder Zeit. Oder???
Ich vergebe doch nur ein Passwort, wenn ich eine Kontrolle über was haben will, aber wenn jeder das Passwort kennt, Dann hab ich auch keine Kontrolle.
LG ff-tj
Beitrag von jazzbassist - 14.06.11 - 13:35 Uhr
Das Ihre Tochter da im Teenageralter etwas mehr Privatsphäre beansprucht, halte ich für eine ziemlich legitime Entwicklung. Das man in dem Alter noch den Internetzugang kontrollieren muss, halte ich (sofern Ihre Tochter Ihnen hier in der Vergangenheit keine Misstrauensgründe gegeben hat, oder, sie noch besonders unreif im Umgang mit persönlichen Daten oder Internetbekanntschaften ist etc.) für maßlos übertrieben. Wo sähen Sie da denn die Gefahr bei Ihrer Tochter, weshalb Sie meinen, dass Ihre Kontrolle dort gerechtfertigt wäre?
Beitrag von bcis - 14.06.11 - 21:59 Uhr
Du drückst Dich verbal gut aus, gefällt mir
Beitrag von sini60 - 14.06.11 - 19:02 Uhr
Mit 15 wäre ich nie auf die Idee gekommen meine Kinder kontrollieren zu müssen. In diesem Alter wussten sie schon lang über alle Gefahren Bescheid und wenn ihnen was komisch vorkam haben sie mich gefragt. Ich respektieren die Privatsphäre meiner Kinder und muss ihnen nicht hinterherschnüffeln.
Beitrag von puscheline - 14.06.11 - 19:51 Uhr
Huhu!
Ich weiß noch nicht wie ich es handhaben werde, mein Sohn wird erst 11.
Aber trotzdem bin ich über die ganzen Antworten erstaunt.
Man nehme die Kids die im Internet gemobt werden, die die ankündigen abzuhauen, Selbstmordgedanken haben oder sonstiges. Und dann schreiben alle: Wie??? Warum haben die Eltern den nichts bemerkt????
Kommt alles in den besten Familien vor. 
Und das (für mich) beste Beispiel momentan ist Tessa....
Und wie es sich anhört ist das ein ganz normales Mädel die einfach nicht nachgedacht hat (bzw. zu spät) und falsch geklickt hat.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser????
Mal sehen wie ich es handhaben werde. Denn ich weiß auch das bei zuviel Kontrolle der Schuß nach hinten gehen kann. Meine Nichte (allerdings 20 Jahre alt und wohnt auch schon alleine) hat ihre Eltern bei facebook gesperrt, weil ihre Mutter zu viel nervig nachgefragt hat wenn was auf ihrer Pinnwand stand. 
Viele Grüße,
Claudia
Beitrag von jazzbassist - 14.06.11 - 21:07 Uhr
Das erinnert mich an einer schönen Szene aus einer der Lieblingssendungen meiner Mutter. Situation ist, dass der Vater das Kinderzimmer seines ~6-Jährigen Sohnes betritt und bemerkt, dass dem Jungen irgendetwas bedrückt und da mal nachharkt. Sinngemäß:
Papa: »Worüber denkst du denn nach?«
Sohn: »Papa, darf ich von zu Hause weglaufen?«
Papa: »Oh, du willst von zu Hause weglaufen? Da gehst du die Sache aber völlig falsch an.«
Sohn: »Wirklich?«
Papa: »Ja, du kannst da nicht deinen Papa fragen, wenn du von zu Hause weglaufen möchtest.«
Sohn: »Aber du hast mir doch gesagt, dass ich ohne deine Erlaubnis nirgendwo hingehen darf.«
Papa: »Ja, das stimmt. Aber, von zu Hause wegzulaufen ist etwas besonderes. In diesem Falle ist das Erste, was du tun solltest, einen Zettel zu schreiben, auf den steht, dass du von zu Hause wegläufst.«
Sohn: »
Aber ich kann noch gar nicht schreiben.«
Glauben Sie denn, dass ein Teenager, der weiß, dass Mama täglich auf Facebook hinterschnüffelt, dort schreiben würde, dass er von zu Hause wegläuft oder Selbstmord begehen möchte? Würden Sie auch das Tagebuch Ihres Sohnes (wenn er eines schreibt), lesen? Denn auch dort würde er ja unter umständen seine intimsten Gedanken niederschreiben, und könnte dort auch schreiben, dass er überlegt, von zu Hause wegzulaufen o.ä. Ich denke nicht, dass das Internet hier irgendeine besondere Rolle einnimmt. Klar ist Mobbing im Internet bei Kindern und Jugendlichen ein nicht zu unterschätzendes Thema, aber, Ausgangspunkt sind hier im Regelfall ehemalige Freunde im realen Leben oder Klassenkameraden etc. Dieses Mobbing findet also auch im normalen kindlichen Leben statt. Ich denke schon, dass solche Sachen in den besten Familien vorkommen. Aber - ich hielte es - zumindest bei meinem Sohn - für völlig ausgeschlossen, dass meine Frau und ich nicht mitkriegen würden, dass ihn irgendetwas bedrückt oder Sorgen bereitet oder ihm einfach nicht gut geht. Ich muss ihm dafür nicht auf Facebook hinterher schnüffeln.
Ich denke, Eltern sollten hier eher an der Beziehung zu Ihren Kindern arbeiten, so, dass diese sich Ihnen anvertrauen, auch wenn es mal Probleme gibt. Und - wir Eltern sollten da einfach mal zuhören, diese Sorgen ernster nehmen oder auch mal zwischen den Zeilen lesen. Ob Kontrolle besser ist, als Vertrauen, wage ich persönlich zu bezweifeln. Ich denke, ständige Kontrolle ist der beste Weg, dass Vertrauen zu Teenagern gänzlich zu verlieren. Zumal die mit dem Alter immer mehr Freiräume genießen, was Kontrolle irgendwie unmöglich macht. Kontrolliert Mama das Internet zu sehr, dann surft der Sohn halt bei einem Freund. Und, da ein Kind die Eltern hier eh schon hintergeht, wird er sie dann auch gleich richtig hintergehen. Wenn die erwischt werden, stecken die ja ohnehin schon in der Patsche - dann sollte es sich wenigstens richtig lohnen.
Ich halte hier Aufklärung für den viel sinnigeren Ansatz; gerade was Gefahren oder der Umgang mit persönlichen Daten angeht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser ist für mich eher ein Spruch, der lediglich kaschieren soll, dass Eltern ihren Kindern halt gerade nicht vertrauen (können), und, diese sich das nur nicht eingestehen wollen.
Beitrag von alltagsphilosoph - 15.06.11 - 07:18 Uhr
Trifft meines Erachtens die Sache genau.
Gruß,
Christian
Beitrag von bcis - 14.06.11 - 22:02 Uhr
also ich stimme dir da wirklich zu ,claudia
kontrolle ist besser, denn sie wissen nicht was sie tun und wie sie sich beruflich schaden können !!!
mit allerlei posting im net
Beitrag von sini60 - 15.06.11 - 08:09 Uhr
Und mit 18 haben sie dann plötzlich den vollen Durchblick?
Beitrag von sassi31 - 15.06.11 - 02:18 Uhr
Würdest du ihr den Schlüssel zu ihrem Tagebuch auch wegnehmen, wenn sie eins führt?
Deine Tochter hat ein Recht auf Privatsphäre und die kann sie auch angemessen schützen.
Was hat das Handy mit dem Internet und Passwörtern zu tun?
Beitrag von lalatheend - 15.06.11 - 15:57 Uhr
Hallo,
warum willst du ihr Facebook Passwort? Was sie dort mit ihren Freunden schreibt geht dich doch garnichts an ??? Oder liest sie denn deine sms usw.? Wohl eher nicht, hm?
Und wegen allen anderen Passwörtern: ein PC beinhaltet nun mal auch private Sachen .. 
Beitrag von rienchen77 - 16.06.11 - 11:37 Uhr
greif nicht in ihre Privatsphäre ein...hab für sie ein offenes Ohr...aber was willst du überhaupt mit dem Passwörter? ihr hinterherschnüffeln? das ist ja genauso als würdest du ihr Tagebuch lesen...
Beitrag von bessi - 19.06.11 - 20:27 Uhr
Ehrlich gesagt kann ich Dir nicht sagen, ob Du in dieser Beziehung zu streng bist...ich persönlich kann Dir dazu nur sagen, dass ich es mehr als in Ordnung finde, dass Du ein Auge darauf hast. Inwieweit man seine Kinder kontrolliert ist eine andere Frage. Ich denke, dass auf jeden Fall auch ein großes Stück Vertrauen in sein Kind dazugehört.
Problem für unsere Generation ist, dass sich die Technik in den letzten zehn Jahren rasend schnell entwickelt hat. Wir sind mit Computer (facebook, icq etc.) und Handy nicht groß geworden und um so schwerer fällt es uns, den extremen Umgang unserer Kinder damit zu tollerieren bzw. zu akzeptieren. Mir geht es zumindest so...Obwohl ich mich eigentlich als moderne Frau einschätze, denke ich oft: wie alt bin ich eigentlich, weil mir oft das Verständnis fehlt.
Lehrer heutzutage haben ein schweres Los, was Handys angeht, da die Kids sie in der Schule mithaben und diese dort auch benutzen. Werden die Handys einkassiert, sind oft die Lehrer dann die Gelackmeierten, so nach dem Motto: Was fällt Ihnen eigentlich ein? Das Lehrer in der heutigen Zeit gar keine andere Chance haben, ihren Unterricht zu machen, wird völlig ausser Acht gelassen.
Wir haben selbst einen Teenager in der Familie...Laptop, Fernseher, Telefon, Handy und mp3 Player alles auf dem Zimmer. Die Dinge werden dementsprechend genutzt. Nämlich, wenn man sich nicht vor die Tür begibt - 24 Stunden lang - schlafenszeiten mit eingerechnet.
Für mich nicht nachvollziehbar, da wir anders groß geworden sind. Die Frage ist, wie bringt man seinem Kind, den verantwortungsbewußten Umgang damit bei und wie will man es regeln? Die Fragen stelle ich mir, weil ich noch eine Tochter von 5 Jahren habe.
Alles nicht so einfach, aber ich denke und das auf Dich bezogen...zuviele Verbote oder Strafen, können auch genau das Gegenteil bewirken.
Tja was tun?
Gruß Bessi
