Hallo!
Ich könnte als Urlaubs- und Krankheitsvertretung arbeiten. Bin zwar selbst noch in Elternzeit, würde aber gerne nebenbei was tun.
Natürlich ist das keine regelmäßige Arbeit. Andererseits hat das auch seine Vorteile, ich würde dann z. B. 2 Wochen am Stück halbtags durcharbeiten und dann hätte ich wieder für eine Zeit lang Ruhe.
Könnte mir das bei einem geplanten Urlaub der Kraft, die ich vertreten soll, einrichten.
Was anderes ist es bei Krankheit. Die Kraft, die ich vertreten soll, hat auch ein Kind und ich muss dann kurzfristig einspringen, falls sie oder ihr Kind krank ist.
Wie oft das sein wird, ist nicht absehbar. Und ich bräuchte dann eine gewisse Vorlaufzeit, sprich ich könnte nicht gleich in der Früh kommen, wenn der Chef anruft, sondern erst ein paar Stunden später, weil ich die Kinder noch unterbringen müsste.
Würdet Ihr so was machen?
LG
Urlaubs- und Krankheitsvetretung: Würdet Ihr das machen?
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von 556699 - 15.06.11 - 11:36 Uhr
Beitrag von cooky2007 - 15.06.11 - 11:39 Uhr
Urlaubsvertretung ja, Krankheitsvertretung eher nein.
Da bin ich selbst zu unflexibel und so wichtig ist mir das bisschen Geld dann auch nicht.
Es sei denn, bei Krankheit reicht es auch am nächsten oder sogar am übernächsten Tag oder du springst nur bei Krankheiten ein, die länger als 2 Tage dauern.
Beitrag von 556699 - 15.06.11 - 11:48 Uhr
Würdet Ihr da auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag bestehen oder reicht es, wenn alles mündlich ausgemacht wird?
Kann man als Urlaubs- und Krankheitsvertretung mehr verlangen als eine normale Kraft? Schließlich muss man ja flexibel sein.
Noch eine blöde Frage: Als Urlaubs- und Krankheitsvertretung auf € 400,00-Basis steht einem da auch selber Urlaub zu?
Ist das eine normale Beschäftigung auf € 400,00 Basis oder eher enie kurzfristig entlohnte Beschäftigung?
LG
Beitrag von cooky2007 - 15.06.11 - 11:51 Uhr
Schriftlicher Springer-Vertrag.
Wenn du auf € 400,- gehst, kann es sein, dass du in einem Monat all das nacharbeiten musst, was die letzten 3 Monate (evtl.) nicht ging, da niemand krank war oder Urlaub hatte.
Wenn du auf € 400,- arbeitest, stehen dir auch Urlaubstage zu (weiß aber nicht, wie das gehandhabt wird).
Beitrag von 556699 - 15.06.11 - 11:53 Uhr
Wenn man nur Urlaub und Krankheit macht, ob man da wirklich auch selber Urlaubsansprüche hat?
Beitrag von windsbraut69 - 15.06.11 - 12:45 Uhr
Praktisch wird das garantiert nicht so gehandhabt.
Aber wart doch einfach mal das Vorstelllungsgespräch ab, bevor Du Dir den Kopf über ungelegte Eier zerbrichst.
Ich gehe davon aus, dass jemand wirklich Flexibles gesucht wird, der nicht als erstes nach Urlaub fragt und auch nicht erstmal seine Kinder unterbringen muß, bevor er Vertretung machen kann.
Gruß,
W
Beitrag von lichtchen67 - 15.06.11 - 11:45 Uhr
Ja, ich würde sowas machen.
in meiner alten Firma hatten wir 2-3 solcher "springerkräfte". das war für uns Angestellten sehr praktisch und die Springer hatten quasi einen Fuß in der Tür des Unternehmens - auch nicht immer verkehrt
. Zwei haben dann später auch eine Festanstellung bekommen - und es wurden neue Springer gesucht.
Das mit der Vorlaufzeit ist ja mit dem unternehmen klärbar, sag denen das wie es ist.
Lichtchen
Beitrag von ujn1 - 15.06.11 - 11:47 Uhr
Hallo,
Ich habe eine Freundin, die Ärztin ist und Urlaubs- und Krankheitsvertretung in verschiedenen Praxen macht. Bei ihr klappt das gut.
Allerdings ist es, wie von Dir schon geschrieben, gerade bei Krankheitsvertretungen nötig, ein flexibles Umfeld zu haben. Sie ruft dann schon mal an und fragt, ob ich ihren Sohn, der mit unserem in einen KiGa geht, mit abholen könnte. Außerdem kann sich auch ihr Mann die Arbeit weitestgehend frei einteilen und bei Bedarf einspringen und die Zeit irgenwann nacharbeiten.
LG
Beitrag von 556699 - 15.06.11 - 11:54 Uhr
Wäre für evtl. Tipps sehr dankbar!
Hab nächste Woche nämlich ein Vorstellungsgespräch.
Beitrag von ayshe - 15.06.11 - 12:15 Uhr
##
Und ich bräuchte dann eine gewisse Vorlaufzeit, sprich ich könnte nicht gleich in der Früh kommen, wenn der Chef anruft, sondern erst ein paar Stunden später, weil ich die Kinder noch unterbringen müsste.
##
Wenn der Chef das auch einsieht, warum nicht?
Beitrag von vwpassat - 16.06.11 - 08:27 Uhr
Was nützt es Dir, ob jemand anderes den Job machen würde?
