Hallo, mein Mann und Ich haben ein 7 Monate altes Baby.
Nun wurde uns gesagt das bei niedrigen einkommen sogar geholfen wird, doch weiss ich nicht wo ich mich informieren soll..
Ich habe vor der Geburt 9 Monate gearbeitet desshalb hatte ich auch kein Mutterschaftsgeld usw.. Ich bekommen nun das geringe an Elterngeld 300 pro monat. Das bis mein Sohn 1 Jahr ist. Dann bekomme ich fùr 6 Monate das Landeserziehungsgeld in hòhe von 150 euro.
Nun , mein Mann verdient 1.088 euro , im moment kommen wir klar aber nachdem das elterngeld weg ist und das Landeserziehungsgeld, wird alles eng. Ich wùrde gerne arbeiten gehen, aber wohne alleine hier, meine Familien ist im Ausland und Babysitter oder Kinderkrippe kostet ja auch wieder.. Main Mann mòchte das ich mich um meinen kleinen Sorge bis er in den KIGA kommt, aber bis dahin sehe ich alles ziemlich eng..
Ich mòchte niemanden Geld klauen, um Gottes willen aber manchmal ist auch 100 euro mehr sehr hilfreich..
Danke im vorraus
Hilfe vom Staat bei wenig einkommen ?
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Beitrag von birbetta - 18.06.11 - 10:40 Uhr
Beitrag von hedda.gabler - 18.06.11 - 11:07 Uhr
Hallo.
>>> Main Mann mòchte das ich mich um meinen kleinen Sorge bis er in den KIGA kommt <<<
Dann muss sich Dein Mann eben einen Job suchen, mit dem er seine Familie ernähren kann ...
... drei Jahre Elternzeit sind ein Luxus, den sich oftmals noch nicht einmal weitaus besser verdienende leisten (können).
Es bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als wieder zu arbeiten, wenn Dein Kleiner 1,5 Jahre alt ist ... Krippe und Tagesmütter werden in den meisten Kommunen nach Einkommen berechnet und somit bezuschusst.
Um einen Betreuungslatz solltest Du Dich jetzt schon kümmern und dann bald auch wieder in Sachen Bewerbungen aktiv werden.
Überlegt man sich das alles eigentlich nicht, bevor mal eine Familie gründet?
Gruß von der Hedda.
Beitrag von birbetta - 18.06.11 - 11:12 Uhr
danke hat sich elerdigt
Beitrag von hedda.gabler - 18.06.11 - 13:34 Uhr
Ach ja, hat Dir meine Antwort nicht gepasst ... ?!
Beitrag von schnuffelschnute - 18.06.11 - 13:47 Uhr
Ne, Lottogewinn
Beitrag von nadine3301 - 19.06.11 - 12:51 Uhr
Überlegt man sich das alles eigentlich nicht, bevor mal eine Familie gründet?
Immer wieder so eine Schwachsinns Aussage!
Was für ein Stuss gibst du denn ständig von Dir?
Lg
Beitrag von hedda.gabler - 19.06.11 - 13:00 Uhr
Hallo.
Du scheinst meine Beiträge hier nicht sonderlich zu kennen, wenn Du sie als "ständig Stuss" bezeichnest.
Und was ist an dem Anspruch, seine Familienplanung etwas überlegter anzugehen, Schwachsinn?
Gruß von der Hedda.
Beitrag von windsbraut69 - 19.06.11 - 13:05 Uhr
Was ist denn schwachsinnig daran, sich zu überlegen, ob man sich ein Kind und drei Jahre Elternzeit leisten kann?
Gruß,
W
Beitrag von arkti - 18.06.11 - 11:08 Uhr
Hmm dein Mann möchte also das du zuhause bleibst.
Leider ist es aber so ds das nur geht wenn man es sich leisten kann und das ist bei euch wohl nicht der Fall weil er dafür zu wenig verdient.
Kannst du nicht arbeiten wenn er zuhause ist?
Ein 400 Euro Job hilft auch schon sehr weiter bis die Kinder in den Kindergarten kommen.
Beitrag von birbetta - 18.06.11 - 11:13 Uhr
danke werde genau so machen !
Beitrag von musterli70 - 18.06.11 - 11:09 Uhr
Einfach mal bei Eurer Gemeinde das Sozialamt aufsuchen, am besten in Begleitung eines Unbeteiligte und sich mal ausführlich beraten lassen, was man für Möglichkeiten hat.
Gleichen und durchaus besseren Service bekommt man auch bei Arbeitsloseninitiativen, den Büros der Linken, sowie hin und wieder bei der Caritas geboten.
Beitrag von birbetta - 18.06.11 - 11:13 Uhr
danke lieb von dir
Beitrag von hedda.gabler - 18.06.11 - 11:10 Uhr
Nachtrag:
Und wenn es dann, sobald Ihr beide arbeitet, immer noch eng ist, könnt Ihr ergänzendes Alg II oder Wohngeld/Kinderzuschlag beantragen.
Aber als selbst verantwortlicher Mensch, sollte das nicht das erst Mittel sein, nicht wahr?!
Und Grüße an Deinen Mann ... wenn er will, dass Du mit seinem Minigehalt 3 Jahre zu Hause bleibst und ihr Euch das von der Allgemeinheit finanzieren lässt, ist er ein Schmarotzer! Öffentliche Gelder sind für Notsituationen und nicht den Luxus von 3 Jahren Elternzeit gedacht.
Beitrag von nightwitch - 18.06.11 - 12:58 Uhr
Hallo,
dann frag ich mich ernsthaft, wieso jede ALGII-Empfängerin sogar vom Staat angeboten bekommt, 3 Jahre Elternzeit komplett auszunutzen und es oft genug passiert, dass ALGII-Empfängerinnen in den ersten 3 Jahren selten bis überhaupt nicht bei der Arbeitsaufnahme unterstützt werden!
Gruß
Sandra
Beitrag von hedda.gabler - 18.06.11 - 13:33 Uhr
Hallo.
Weil es genug Klienten ohne Kinder unter 3 bei den JobCentern gibt, um die man sich kümmern muss ...
... Weiterbildungen innerhalb der Elternzeit von 3 Jahren werden z.B. auch deswegen ungerne unterstützt, da wohl die Erfahrung gemacht wurde, dass diese Weiterbildung gemacht wird und die Mütter dann doch wieder zurück in die Elternzeit gehen ... rausgeschmissenes Geld.
Und grundsätzlich wird aus Gleichstellungsgründen Alg II-Empfängern auch die 3-jährige Elternzeit gewährt ...
... aber es kann doch nicht sein, dass sich Eltern, die im Job stehen, sich mehrmals überlegen, ob sie es sich leisten können, die komplette Elternzeit zu nehmen, während sich Alg II-Empfänger, relaxt zurücklehnen und sich diesen Luxus von der Allgemeinheit bezahlen lassen.
Gruß von der Hedda.
Beitrag von litalia - 19.06.11 - 19:35 Uhr
... aber es kann doch nicht sein, dass sich Eltern, die im Job stehen, sich mehrmals überlegen, ob sie es sich leisten können, die komplette Elternzeit zu nehmen, während sich Alg II-Empfänger, relaxt zurücklehnen und sich diesen Luxus von der Allgemeinheit bezahlen lassen.
genau SO ist es aber us SO unterstützt es der staat zu 100%. ...nicht ohne grund herrscht mitunter ein großer hass von arbeitnehmern auf alg2 empfänger. es gibt doch noch einige mehr ungerechtigkeiten und die spanne zwischen AN und menschen die leistungen vom staat beziehen wird immer größer weil sich viele AN schlicht ungerecht behandelt fühlen, zurecht!
Beitrag von litalia - 19.06.11 - 19:32 Uhr
der staat unterstützt es aber zu 100% das die frau die ersten 3 jahre beim kind bleibt und dafür staatliche leistungen bezieht.
ich kenne keine frau aus meinem bekannenkreis die in den ersten 3 jahren nur ein einziges mal zur arbeitsagentur bestellt wurde. die haben schlicht kein interesse solche frauen zu vermitteln.
das ist doch eher das problem und man kann einer mutter nicht unbedingt einen vorwurf machen dass sie die ersten 3 jahre bei ihrem kind bleiben will wenn es wohlwollend finanziert wird.
Beitrag von manavgat - 18.06.11 - 12:30 Uhr
Beantragt ALG2.
Gruß
Manavgat
Beitrag von anarchie - 18.06.11 - 12:52 Uhr
Hallo!
Ihr könnt ergänzendes ALG2 beantragen!
Ich finde es völlig legitim, wenn ein Eltrernteil voll arbeitet, man ein kind bekommt und vorübergehend Unterstützung bekommt, weil man sein Kind die ersten jahre selber betreuen möchte.
Ihr seid ja nicht zu faul zum Arbeiten, tut dein Mann ja - und es ist traurig genug, dass ein Voll arbeitender mensch seine familie damit nicht durchbringen kann.
lg
melanie mit 4 kindern
Beitrag von koerci - 18.06.11 - 20:33 Uhr
Ich schließe mich hier an!!! 
LG
Beitrag von litalia - 19.06.11 - 19:37 Uhr
das stimmt
1000 euro einkommen bei vollzeit arbeit ist ein schlechter scherz aber so geht es sehr vielen.
Beitrag von wind-prinzessin - 18.06.11 - 16:20 Uhr
1. Du könntest dir einen Job fürs Wochenende suchen, beispielsweise an einer Tankstelle. Dann ist dein Mann zu Hause und kann auf das Baby aufpassen.
2. Wenn ihr beide arbeitet, bekommt ihr doch Zuschüsse für die Fremdbetreuung. In unserem Fall wäre das so viel, dass die Tagesmutter nur 90 Cent pro Stunde kostet! Alles andere wird vom JA übernommen. Klar, Windeln und Co. musst du auch stellen, aber ob das Kind das zu Hause verbraucht oder bei der Tagesmutter...
3. Ob dir die Arge soviel bringen würde, weiß ich nicht. Das EG wird ja voll angerechnet. Ich habs jetzt nicht genau im Kopf, was wir monatlich genau haben, aber das wird sich auch in etwa um die 1300 bewegen - das habt ihr ja mit EG auch.
4. Hast du zufällig eine Freundin, die auch in Elternzeit ist? Oder eine liebe Nachbarin, die auf Jobsuche ist, aber bisher nichts gefunden hat? Vielleicht können die ja auch auf den Knirps aufpassen, während du arbeitest. Bei einem 400-Euro-Job sollte das ja nicht so oft sein. Jemand, der händeringend einen Job sucht (also die Nachbarin beispielsweise) freut sich bestimmt, wenn du ihr ein kleines Entgeld (als angemeldete Minijobberin) für das Babysitten zahlst. Sie kanns in der Bewerbung verwenden und fühlt sich nicht nutzlos. Ich hab übrigens auch schon bei Freundinnen kostenlose (!) Tagesbetreuungsperson gespielt, da sie sonst ihre Ausbildung nicht hätten (weiter)machen können.
5. Hast du eine abgeschlossene Ausbildung? Falls nicht: Als Azubi (und als Schülerin, beispielsweise an einer Abendschule) kannst du nämlich Betreuungskostenzuschuss von bis zu 130 Euro beantragen (je nach dem, wie hoch die Betreuungskosten sind). Mein Freund geht ab August wieder zur Schule und ich bin in Ausbildung. Wir geben uns dann die Klinke in die Hand und machen nur Babyübergabe. Durch den Zuschuss kann unser Sohn 3 volle Tage pro Woche zur Krippe. Das sollte reichen, damit mein Freund den Unterricht angemessen vor- und nachbereiten kann. Falls ich es mal nicht rechtzeitig heim schaffe: Die Abendschule bietet in Zusammenarbeit mit angehenden ErzieherInnen die Betreuung während der Schulzeit an. Unschlagbar: Für 1 (!) Euro pro MONAT.
Du siehst, es gibt zig Möglichkeiten. Für dich gibt es bestimmt auch die passende.
Beitrag von wind-prinzessin - 18.06.11 - 17:28 Uhr
Nachtrag: Ohne den Zuschuss vom Jugendamt für Berufstätige (bekommen übrigens auch Gutverdiener. Hauptsache, man arbeitet zur gleichen Zeit) kostet unsere Tagesmutter grade mal 2,70 Euro. Wenn du 7 Euro pro Stunde verdienst, hast du schon nen ordentlichen Gewinn.
Beitrag von tessy25 - 18.06.11 - 16:31 Uhr
Hallo,
ihr habt vermutlich Anspruch auf Wohngeld, beim Sozialamt könntest du erfragen, ob für euch ergänzende Hilfen in Frage kommen.
Aber das mit nicht arbeiten bis dein Kind in den Kindergarten geht wird so eine Sache werden. Wer kann sich das denn heute noch leisten?
Tagesmütter sind erstaunlich erschwinglich. Wo wohnst du denn? Es gibt Bundesländer, da kostet ein Kitaplatz ab 2 Jahren nichts.
Vielleicht verdienst du sogar mehr als dein Mann, dann könnte er reduzieren. Er verdient ja wirklich sehr wenig, da würde sich das vielleicht rechnen. Oder er reduziert einen Tag, du arbeitest an diesem freien Tag deines Mannes, einen Tag am Wochenende und einen Halben anderen. Dann müsstest du "nur" für dieses halben Tag, sagen wir mal 5 Stunden, eine Tagesmutter bezahlen. Oder du gehst arbeiten, wenn dein Mann daheim ist. So haben wir das auch gemacht.
Klar, gemütlich ist es nicht, aber was muss das muss.
Liebe Grüße
Tess
Beitrag von ccino - 18.06.11 - 18:53 Uhr
Stellt einen Antrag auf Wohngeld und/oder aufstockende ALG II-Leistung.
