ungleiche Löhne in einem Betrieb

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Beitrag von diekleene581 - 19.06.11 - 23:44 Uhr

Hallo,

ich arbeite seit 4 Jahren als Restaurantfachfrau in einer Gaststätte. Ich habe keine Ausbildung in diesen Beruf und war mit meinem Lohn immer ganz zufrieden. Gut, es könnte immer mehr sein. Aber es war ok.

In diesem Jahr haben wir außer mir, komplett neues Personal. Nun habe ich im Laufe der letzten Wochen von allen erfahren welches Gehalt sie so bekommen und war schockiert. ALLE bekommen mehr Lohn als ich.

Nun bin ich natürlich sehr enttäuscht von meiner Chefin. Wie kann sie neuem Personal, von dem sie GARNICHTS weiß mehr Geld geben als mir?! Zumal ich auch die meiste Verantwortung tragen muss ( Getränkebestellungen, Dienstpläne etc. ).

Ich habe echt so die Wut. Werde am Dienstag auf jeden Fall mit ihr reden und ihr sagen das es so nicht weiter gehen kann. Wie kann ich das am besten anstellen?!

Beitrag von serdes - 20.06.11 - 07:37 Uhr

Hi!

Dazu hätte ich einige Fragen und Bemerkungen:

1."Wie kann sie neuem Personal, von dem sie GARNICHTS weiß mehr Geld geben als mir?"


Was heisst, "sie weiss gar nichts" von dem Personal? Lässt sie sich keinen Lebenslauf vorlegen?

2. Du schreibst, du hast den Beruf nicht gelernt. Hast du denn eine abgeschlossene Ausbildung? Ungelernte Kräfte verdienen nicht soviel wie gelernte Kräfte.

3. Wieviel Berufserfahrung hast du im Vergleich zu dem neu angestellten Personal?

4.Wieviel hast du damals bei deinem Vorstellungsgespräch gefordert und könnte es sein, dass die Anderen einfach einen (berechtigt) höheren Lohn gefordert haben?

5. Mehr Verantwortung heisst nicht immer mehr Lohn.


Solltest du gleichviel oder mehr Berufserfahrung vorweisen können, im Vergleich zu den neuen Angestellten sowie über eine abgeschlossene Ausbildung verfügen, würde ich dir raten, trotzdem nicht wutentbrannt deine Chefin zu stellen, sondern dir gute Argumente zu überlegen und sie in einem Gespräch um eine Lohnanpassung zu bitten.

Grüsse

serdes

Beitrag von diekleene581 - 20.06.11 - 19:09 Uhr

Hallo, danke für deine Antwort:

1. Sie hat nur von einer der neuen Mitarbeiter Unterlagen gesehen. Die zweite neue Mitarbeiterin kennt sie privat und den 3 hat sie eingestellt weil andere Unternehmen ihr die Auskunft erteilten das er gut arbeitet.

2. Nein ich habe den Beruf nicht gelernt. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich, arbeite jedoch seit 6 Jahren in der Gastronomie, habe also genug Berufserfahrung sammeln können.

3. Ich denke das ich in dem Bereich auf jeden Fall mit den anderen mithalten kann. Zumal eine gerade erst ihren Abschluss gemacht hat, der zweite hat sehr viel Erfahrung und die 3 war mehr in anderen Berufen beschäftigt oder arbeitslos

4. Gefordert habe ich garnichts, die neuen auch nicht ( außer der Kellner, der hat jedoch auch gute Qualifikationen ). Sie gab einfach den Betrag x an und der war damals für mich ok weil er schon im ortsüblichen höheren Feld liegt.

5. Ich denke schon das mehr Verantwortung mehr Lohn bedeutet. Ich mache definitiv mehr als die anderen und muss mich um alle organisatorischen Sachen kümmern. Geht irgendwas schief, bin ich schuld.

Ich werde schon nach guten Argumenten suchen und dann meine Chefin darauf aufmerksam machen das ich momentan sehr unzufrieden bin.

lg

Beitrag von josephine2003 - 20.06.11 - 08:37 Uhr

In der Regel liegen in solchen Betrieben die Gehaltsverhandlungen in Händen der Vertragspartner - evtl. konnten sie einfach besser pokern (haben zB auch Ausbildung etc.?!)

Ich kenne die Gegebenheiten nicht aber mir kommt es vor, als ob du das etwas zu emotional siehst.

Bitte um ein Gespräch und verhandel dein Gehalt nach deiner Leistung und deinen Aufgaben neu aus und gut ist.

Beitrag von woodgo - 20.06.11 - 08:38 Uhr

1. Du hast diesen Beruf nicht erlernt, das heißt, weniger Lohn.
2. Wenn es Dich so stört, frag sie nach einer Lohnerhöhung, vielleicht wartet sie darauf, von selber wird sie kaum kommen.

LG

Beitrag von seikon - 20.06.11 - 08:46 Uhr

Ganz ehrlich, wenn ich eine mehrjährige Ausbildung gemacht hätte, dann würde ich erwarten, dass ich natürlich mehr Lohn bekomme als ein Quereinsteiger. Ist doch normal. Außerdem sind Löhne und Gehälter üblicherweise Verhandlungssache und es macht mir den Anschein, als hätte sich das "neue" Personal dann halt einfach besser im Vorstellungsgespräch verkauft als du dich damals.

Wenn du ja so unbedingt der Meinung bist, dass du wenigstens so viel Wert bist wie deine Kollegen, dann kannst du dich ja nach 5 jähriger Berufserfahrung vereinfacht zur Gesellenprüfung anmelden und ganz normal deinen Abschluss nachholen. Mit dem Schein in der Tasche kannst du ja dann ganz selbstbewußt dein Gehalt neu verhandeln.

Beitrag von sonnenscheinchen1 - 20.06.11 - 08:57 Uhr

Wir leben in der freien Marktwirtschaft, da bekommt der AN den Lohn, der beim Vorstellungsgespräch vereinbart wurde. Es gibt keine Verpflichtung, jedem MA den gleichen Lohn zu zahlen!
DDu kennst doch außerdem die Lebensläufe der anderen MA gar nicht. Vielleicht haben sie im Gegensatz zu Dir einen abgeschlossene Ausbildung, vielleicht haben sie mehr Berufserfahrung, vielleicht haben sie Zusatzkenntnisse, die Du nicht hast - oder vielleicht haben sie sich einfach besser verkauft im Vorstellungsgespräch!
Natürlich kannst Du ein Personalgespräch mit Deinem AG vereinbaren und mehr Gehalt fordern - aber Du solltest Deinen Wunsch gut begründen können, und zwar auf keinen Fall damit, dass die anderen mehr als Du bekommen. Die meisten Arbeitsverträge enthalten nämlich eine Verschwiegenheitspflicht, dass man nicht über sein Gehalt sprechen darf. Und wenn Du es doch tust, machst Du Dich (und Deine Kollegen gleich auch noch) der Verletzung Deines Arbeitsvertrages schuldig!

Beitrag von serdes - 20.06.11 - 09:08 Uhr

Hi!

Grundsätzlich gebe ich dir Recht, aber Verschwiegenheitspflicht in Bezug auf das Gehalt habe ich noch nie gehört und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass so etwas rechtens ist.

Grüsse

serdes

Beitrag von viwi - 20.06.11 - 09:21 Uhr

Doch, das ist rechtens. Wir haben auch Verschwiegenheitspflicht im Vertrag stehen und das ist durch den Betriebsrat auch so abgesegnet. Wir sind ein recht großes Unternehmen.

Beitrag von serdes - 20.06.11 - 09:25 Uhr

Habe das gerade mal kurz gegoogelt und Folgendes gefunden:

http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&pk=135470&spid=1290&spk=1288&sfk=21

http://www.arbeitsvertrag.de/aktuelles-arbeitsvertrag/artikel/verschwiegenheitspflicht-muss-ein-arbeitnehmer-ueber-sein-gehalt-schweigen/index.html

http://www.123recht.net/Klausel-im-Arbeitsvertrag-zur-Verschwiegenheitspflicht-%C3%BCber-Gehaltsh%C3%B6he-rechtswidrig-__a76466.html

http://www.experto.de/b2b/personal/arbeitsrecht/keine-verschwiegenheitspflicht-beim-gehalt.html


Grüsse

serdes

Beitrag von sassi31 - 20.06.11 - 14:50 Uhr

Nein, ist es nicht. Lohn/Gehalt ist eine persönliche Angelegenheit und man darf drüber reden.

Beitrag von diekleene581 - 20.06.11 - 19:13 Uhr

Es gibt bei uns keine Gehaltsvereinbarung. Sie gibt einen bestimmten Betrag an und entweder nimmt man ihn an oder eben nicht. Das war bei mir damals so und bei den neuen auch. Nur das sie auf einmal mehr Gehalt zahlt.

Außerdem kenne ich die Lebensläufe der anderen sehr gut. Meine Chefin hat sie mir nämlich alle vorgelegt und ich konnte sie mir anschauen. Von einem Kollegen hat sie garkeine Unterlagen, den hat sie einfach nach Hören/ Sagen eingestellt und die Unterlagen der anderen glänzen nicht wirklich ( oft Arbeitsplatzwechsel, viel arbeitslos bzw grad erst den Abschluß gemacht ).

Mein Arbeitsvertrag erhält keine Verschwiegenheitspflicht, von daher können wir sehr wohl auch über solche Sachen reden.

lg

Beitrag von nick71 - 20.06.11 - 22:15 Uhr

"Außerdem kenne ich die Lebensläufe der anderen sehr gut. Meine Chefin hat sie mir nämlich alle vorgelegt und ich konnte sie mir anschauen."

Trotz allem bleibt die Frage offen (du hast sie zumindest noch nicht beantwortet), ob die neuen Mitarbeiter über eine abgeschlossene Ausbildung im Gastronomiebereich verfügen!? Das könnte den höheren Stundenlohn nämlich schon begründen...

Im übrigen -es wurde hier ja bereits gesagt- sind Löhne grundsätzlich Verhandlungssache...und deine Kollegen haben dann anscheinend besseres Verhandlungsgeschick bewiesen als du.

Wenn du meinst, dass dein Lohn aufgrund deiner Arbeitsleistung erhöht werden müsste, steht es dir ja durchaus frei, ihn neu auszuhandeln.

Beitrag von vwpassat - 20.06.11 - 10:42 Uhr

Wie kannst Du als Restaurantfachfrau arbeiten, wenn Du es gar nicht bist???

Aber egal, jeder verdient das, was er bei Einstellung aushandelt.

Es muss keine gleichen Löhne geben. Und Du musst deswegen auch nicht sauer auf Deine Chefin sein. Was kann sie dafür, dass Du mit Deinem Lohn zufrieden bist?

Rede mit Ihr, hab aber bessere Argumente wie "Die und die verdienen aber mehr". Die Löhne öffentlich zu machen ist oftmals ein Kündigungsgrund.

Beitrag von pink-pearl - 20.06.11 - 18:09 Uhr

Sie meint wohl, eine Stelle mit den selben Aufgaben einer Restaurantfachfrau ;-).

Beitrag von diekleene581 - 20.06.11 - 19:17 Uhr

Ich arbeite als Restaurantfachfrau, weil ich lt Arbeitsvertrag als solche eingestellt bin. Auch wenn ich keine Ausbildung in diesem Bereich habe, kann ich sehr wohl behaupten das ich eine sehr gute Arbeit machen und vor allem mit ganzem Herzen dabei bin. Während meine Kollegen nach 8 h Arbeit schon keine Lust mehr haben, mecker ich auch nach 12h nicht rum.

Und ich bin sehr wohl sauer auf meine Chefin. Wir sind ein sehr kleines Unternehmen und eben auch privat gut miteinander. Es ist nicht ein normales Arbeitnehmer/ Arbeitgeberverhältniss, es ist schon so das meine Chefin keine Führungsqualitäten hat und man sie nicht für voll nehmen kann.

lg

Beitrag von pink-pearl - 20.06.11 - 22:04 Uhr

Ja es zweifelt ja keiner deine Arbeitsmoral an und es muss dir ja wirklich Spaß machen wenn du diesen Job als Quereinsteiger so gerne machst.

Dein Problem verstehe ich auch daher mein Tipp, geh zu deiner Chefin und bitte um mehr Lohn.
Weil ich als gelernte Hotelfachfrau sehe was passiert wenn Quereinsteiger, Studenten, Aushilfen usw freiwillig zu Dumpinglöhnen arbeiten- von mir wird das selbe verlangt.

Daher werde ich so schnell nicht mehr in meinen Beruf zurückgehen können. Weil gerecht entlohnt werden ist schon eine Seltenheit aber noch geregelte Arbeitszeiten ein Wunder in der Gastro.

Apropos wenn du deinem Kinderwunsch nachgehen willst, überlege dir gut wie du dann weiter verfahren willst. Selten schafft man die Belastung ohne Pausen bis 6 Wochen vor Entbindung. Bei mir wurde keine Rücksicht auf tragen, stehen, Pausen o.ä. gemacht.

Alles Gute#klee

Beitrag von diekleene581 - 20.06.11 - 22:07 Uhr

Hallo, danke für deine Antwort.

Ja dem Kiwu werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen. Das ist aber soweit auch kein Problem. Eine Kollegin von mir ist gerade selbst schwanger und sollte sich dann einfach wenn sie sich nicht mehr in der Lage fühlte ein BV holen. Also diesbezüglich gibt es keine Probleme.

lg

Beitrag von anna031977 - 20.06.11 - 12:18 Uhr

Bitte sachlich und unaufbrausend um ein Mitarbeitergespräch und verhandle um eine Lohnerhöhung. Musst ja nicht sagen, dass du weißt, dass die anderen mehr haben....

Aber es gibt eben nicht gleichen Lohn für gleiche Arbeit...

Beispiel: Lehrerin 30 Jahre verdient ein bestimmtes Gehalt

Zehn Jahre später verdient sie, obwohl immernoch in der gleichen Besoldungsgruppe, verheiratet, mit 3 Kindern (zusätzlich zum Kindergeld)
1400 Euro mehr...wegen der Zuschläge. Deshalb leistet sie aber nicht mehr, sondern arbeitet ganz normal ihre 25 Wochenstunden in der Schule wie die andere auch...

Wer sich jetzt fragt woher die 1400 Euro kommen. 3 Dienstalterstufen höher und Familienzuschlag I und II für 3 Kinder....

Ist das gerecht?

lg

Beitrag von lichtenstein - 20.06.11 - 14:10 Uhr

Was soll heißen "das es so nicht weiter gehen kann"??? Du bekommst den Lohn, den Du ausgehandelt hast und der Dir nach eigener Aussage bisher auch gereicht hat. Ich als Arbeitgeber würde das Geld auch niemandem hinterher tragen, wer nicht nach einer Lohnerhöhung fragt, will offensichtlich auch keine.

Grüße

Lichtenstein

Beitrag von diekleene581 - 20.06.11 - 19:18 Uhr

Das es so nicht weitergehen heisst, das ich für das momentan Gehalt nicht mehr die ganze Verantwortung auf mich nehmen werde. Dann sollen entweder die anderen das machen oder sie gibt mir auch mehr Geld. Es ist bei uns kein Problem einen neuen Job zu finden und wenn es nicht anders geht, gehe ich eben woanders hin.

lg

Beitrag von lichtenstein - 21.06.11 - 11:47 Uhr

Das halte ich für eine schlechte Argumentationskette, die sehr nach bockigem Kind klingt.

Für eine gute Gehaltsverhandlung braucht es gute, sachliche Argumente. Hattest Du die Verantwortung schon von Anfang an? Kamen erst im Laufe der Zeit verantwortungsvollere Tätigkeiten dazu? Über wieviel Berufserfahrung verfügst Du insgesamt? Hätte Dein Arbeitgeber ein Problem, wenn Du ihm nicht mehr zur Verfügung stehst? usw. usw.

Vielleicht wartet der Chef ja schon eine Weile darauf, dass Du Dich meldest.

Viel Glück

Lichtenstein

Beitrag von nebula - 20.06.11 - 14:27 Uhr

Sei doch einfach froh, dass du einen scheinbar sicheren Arbeitsplatz hast. #wink

Beitrag von bettibox - 20.06.11 - 15:30 Uhr

Hallo, ich kann Deine Wut verstehen, aber als Argument zu bringen "die anderen verdienen mehr als ich" kommt bei den allermeisten Chefs überhaupt gar nicht gut an. Normalerweise spricht man über sein Gehalt nicht mit Kollegen, dies steht auch in sehr vielen Arbeitsverträgen drin. dass über Gehalt Stillschweigen zu bewahren ist. Das die anderen mehr bekommen kannst Du als Argument nicht bringen, um eine Gehaltserhöhung rauszuschinden, brauchst Du sachliche Gründe warum Dir mehr Gehalt bezahlt werden soll.

Gehälter sind nun mal verhandelbar und der Chef kann den neuen mehr geben als Dir. Chef ist keinem Rechenschaft schuldig.

Bitte versuch sachlich zu bleiben, sonst könnte der Schuß auch nach hinten losgehen.

VIel Glück

Beitrag von cassiopeia76 - 20.06.11 - 16:44 Uhr

Nur eine Frage: Weshalb spricht man nicht über sein gehalt mit den Kollegen?
Überall, wo ich bisher gearbeitet habe, wussten die Kollegen untereinander Bescheid, wer wieviel verdient. Vor allem dann, wenn es Stundenlohn gibt. Da kann man schneller vergleichen als wenn einer 40 Stunden, der andere 37,5 Stunden arbeitet und beide ein Fixgehalt bekommen und dann evtl. auch noch unterschiedlichen Alters sind.
Wieso sollte man das nicht tun? Und in welcxhem Arbeitsvertrag steht, dass man Stillschweigen wahren sollte. WARUM? Das ist doch eine PRIVATE Sache, kein Betriebsgeheimnis. Und wem man Privates erzählt, ist doch völlig schnurps.
Ich persönlich find's vor allem deshalb gut, dass man bei einem Jobwechsel weiß, welches Gehalt als "normal" gilt und wo eine Grenze überschritten ist.
ich würde bei dem Gespräch mit dem Chef dennoch nicht verheimlichen, dass ich es durchaus merkwürdig finde, wenn ich weniger verdiene als Kollegen, die ja offensichtlich auch weniger Verantwortung haben. Weshalb sollte man das verheimlichen? Weshalb sollte der Chef dann sauer sein? Sorry, aber ich bin immer dafür, die Karten auf den Tisch zu legen. Und ich sehe keinen Grund, mit seinem Unmut hinter dem Berg zu halten.Schließlich ist das die Grundlage für ein gespräch und der Chef merkt auch, dass er es nicht mit einem "kleinen Mäuschen" zu tun hat.
Meine Meinung!