Hallo,
ich hätte mal ne Frage, bei meiner Nachbarin ist nun schon der 2. Monat wo kein Strom abgebucht wurde. Sie hat bei diesem Anbieter gekündigt und der Vertrag läuft noch bis zum 31.10.2011. Nun meinte sie, ob sie was sagen soll, oder abwarten, ich habe dann gesagt, dann müßen Sie ja alles aufeinmal nachzahlen. Aber ob die da ein Recht drauf haben??? Oder ist das dann dene ihr Pech?? Vergessen ist vergessen...
lg bea
Strom wird nicht abgebucht...
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Beitrag von bea20 - 04.07.11 - 09:37 Uhr
Beitrag von zwillinge2005 - 04.07.11 - 09:40 Uhr
Hallo,
natürlich muss Sie dann mit der Endabrechnung noch ausstehende Stromkosten begleichen.
LG, Andrea
Beitrag von windsbraut69 - 04.07.11 - 09:43 Uhr
"Aber ob die da ein Recht drauf haben??? Oder ist das dann dene ihr Pech?? Vergessen ist vergessen..."
Natürlich muß sie trotzdem zahlen.
Gruß,
W
Beitrag von josephine2003 - 04.07.11 - 09:52 Uhr
Strom wird in der Regel in Abschlägen bezahlt (muss man aber auch nicht) und wenn die Abschläge nicht abgebucht werden, werden sie eben nicht auf der Jahresrechnung berücksichtigt.
Beitrag von snowwhite1974 - 04.07.11 - 12:53 Uhr
Soll heißen Strom für umme? Bei uns wird nämlich auch nicht mehr abgebucht, obwohl wir es schon gemeldet haben. Bei den anderen Mietern übrigens auch nicht...
Beitrag von wasteline - 04.07.11 - 13:36 Uhr
Nein, nicht Strom für umme. Bei der Endabrechnung werden die nicht abgebuchten Beträge nachgefordert.
Beitrag von bea20 - 04.07.11 - 10:50 Uhr
Ja danke, so seh ich das auch!
Beitrag von imzadi - 04.07.11 - 16:58 Uhr
Gleich melden sonst kommt das dicke Ende irgendwann. Bei uns wurde das Gas 1 Jahr nicht abgebucht. Erstmals fand ich es ganz praktisch und witzig. Später hat sich herrausgestellt das die von einem falschen Konto abgebucht haben (die Mitarbeiterein der Gasfirma hatte einen Zahlendreher bei der Bankleitzahl eingegeben). Waren über 1500 Euro die wir dann nachzahlen mussten.
Beitrag von demy - 04.07.11 - 17:06 Uhr
Hallo,
ich glaube, dass ganz ganz viele gar nicht begriffen haben, oder begreifen, wie das mit dem Strom und der Bezahlung eigentlich abläuft.
Wenn man das genau verstanden hat, dann stellt sich die Frage gar nicht mehr ob man die Abschläge bezahlen muss oder nicht.
Der Stromlieferant, liefert Strom und rechnet einmal im Jahr ab, stellt also eine Rechnung aus.
Beispiel, man hat 5000kWh gebraucht, das kostet dann 1250,-€
Damit man nicht auf einem Schlag 1250,-€ bezahlen muss, hat man monatliche Abschlagszahlungen.
Man zahlt dann einfach auf sein "Stromkonto" z.B. monatlich 100,-€ ein.
So hat man schonmal von der Rechnung von 1250,-€ 1200,-€ bezahlt.
Es bleiben dann nur noch 50,-€ offen.
So und wenn man dann nun einfach 2 Monate nicht bezahlt hat, dann fehlen einfach "nur" Abschlagszahlungen.
Die Folge daraus, der noch zu bezahlende Betrag zur Jahresabschlussrechnung ist einfach nur höher.
Fehlen 2 Monate, hat man halt noch 250,-€ zu den 1250,-€ Jahresrechnung offen, da man dann ja nur 1000,-€ bezahlt hat.
Theoretisch könnte man auch sagen, ich zahle keinen Abschlag, schickt mir die Jahresrechnung, ich bezahle die z.B. 1250,-€ auf einmal.
Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber begriffen haben es viele nicht.
Ansonsten könnten sich die meisten so Kommentare sparen wie, ich hab doch schon soviel im Monat bezahlt, wieso muss ich denn trotzdem noch was nachzahlen.
Oder, kann ich die monatlichen Zahlungen nicht senken?
Usw. usw.
Gruß
Demy
Beitrag von wasteline - 04.07.11 - 19:27 Uhr
Normalerweise bekommt doch von seinem Anbieter bei Anmeldung die entsprechenden Unterlagen zugeschickt und aus denen geht alles hervor.
Man muss die Unterlagen dann natürlich auch durchlesen
