Hilfe bzgl. Mietzahlung

Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.

Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.

Beitrag von nebula - 05.07.11 - 14:30 Uhr

Hallo,

es ist so, dass mein Mann bis Jan 2011 seinen Gehalt zum Beginn des Monats erhielt. Ab Februar kam dieser erst zum 15. mit meist 2-3 tagen verspätung zum 17/18. des Monats. Der jetzige neue Arbeitgeber zahlt nun erst zum 20..

Der Geldeingang meines Gehaltes zum Beginn des Monats reicht nicht aus, um die Miete direkt davon zu begleichen.

Jetzt hatte ich die Vermieterin gebeten bitte zu warten & mich versuchen zu lassen, ob der Chef wenigstens die Miete zum ersten Anweist oder über das Jobcenter die Miete voraus zu bekommen. Weder noch ist möglich. Beim Jobcenter fallen wir nun auch endlich aus der Leistung. #huepf

Ebenso ist es nicht gegeben Verwandte zu fragen, die die Miete vorausleisten könnten, ein Dispo ist ebenfalls ausgeschlossen.

Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, sich in der Hinsicht Hilfe zu suchen?

Ich habe auch schon überlegt zur Miete Betrag X zusätzlich zu überweisen, sodass dann die Miete auf Zeit irgendwann doppelt bezahlt wäre & so eben die Vorauszahlung wieder gewährt. Aber einfach wird das nicht.

Es ist quasi so, dass die Miete Juli, erst zum 20. rum bei der Vermieterin eingeht. Mit dem Zahltag vom neuen Arbeitgeber wohl nochmal 3 Tage länger. Ich weiß nicht mehr weiter, die Vermieterin bekam auch zu Beginn des Mietverhältnisses das Geld zu Mitte, jetzt auf einmal passt es ihr nicht mehr & sie pampt mich auf öffentlicher Straße an, wie ich es mir erlauben könne ein Paket vom Zoohandel zu bekommen und wie ich das bezahlt hätte. (Hatte über Garantieanspruch Teile ausgetauscht bekommen & dafür keinen Cent ausgegeben, nichtmal das Telefongespräch kostete was :()

Ich weiß nicht was ich machen soll, die Vermieterin ist eh so knauserig & lässt sich auf teilige Raten mit Sicherheit nicht ein - tut sie nichtmal bei Nachzahlungen bzgl. Nebenkosten oder so. Da muss man innerhalb von 1 Woche bezahlt haben.

Danke für eure hoffentliche Hilfe!

MFG

Beitrag von leonie133 - 05.07.11 - 14:59 Uhr

Also ich denke nicht dass es da irgendeine Form von Hilfe gibt, erst recht nicht vom Staat - da ihr ja nun aus ALG II raus fallt. Ich glaube, eure Wohnung ist einfach zu teuer ODER eure Ausgaben sind unangemessen. Denn wenn man sich von Gehalt zu Gehalt hangelt (und es gibt ja wohl 2 Gehälter), und in der Lücke zahlungsunfähig ist, dann stimmt doch da was nicht...

Wohnen ist wichtiger als ein Auto, als teure Lebensmittel, als Haustiere (ja, ist so!) also muss da gekürzt werden. Also entweder kleinere Wohnung oder weniger Ausgaben. Wenn ihr es so weit kommen lasst, dass ihr da wieder Schulden aufbaut oder rausgeschmissen werdet, ist es noch schwieriger was Ordentliches zu finden.

Vermieter sind knauserig, aus gutem Grund. Fast jeder hatte schon mal schlechte Erfahrungen mit zahlungsunfähigen Mietern, und diese verschwinden auch manchmal ohne Renovierung bzw. hinterlassen einen Müllberg oder Schlimmeres. Das prägt und ich verstehe, wenn jemand dann auf pünktliche Zahlung besteht.

Und ein erneutes, ruhiges, nettes Gespräch mit der Dame wo ihr versucht euch noch mal auf einen neuen Zahlungstermin zu einigen könnte auch nicht schaden...

Beitrag von nebula - 05.07.11 - 16:00 Uhr

Hi,

ich weiß nicht wo du die angebliche Zahlungsunwilligkeit herziehst, wie kommst du da drauf?

Wir können nicht mit unserem Einkommen eben mal 2 Mieten + alle anderen Fixkosten bezahlen. Auf das Auto das wir besitzen und weiterhin besitzen werden, sind wir angewießen. Ansonsten sind unsere Fixkosten in einem angemessenem Rahmen, ebenso ist die Whg im angemessenen & sowohl ordentlichem Zustand!

Dein Beitrag ist völlig unnötig & tut eigentlich null zu meiner Frage bei!

Danke trotzdem.

MFG

Beitrag von leonie133 - 05.07.11 - 16:37 Uhr

#kratz

so und jetzt mal ganz von vorne: Ich habe mich darauf bezogen, dass Vermieter knauserig sind weil sie es eben sein müssen / weil sie oft bestimmte Erfahrungen gemacht haben. Das war nicht auf Euch bezogen!!! Und das mit den vermüllten Wohnungen habe ich eindeutig allgemein beschrieben, aber mir hätte klar sein müssen, dass das nicht zu unterscheiden ist für dich #augen

Die Vermieterin greift euch nicht persönlich an, sie legt normales Geschäftsgebaren an den Tag.

Zahlungsunfähigkeit und Zahlungsunwilligkeit sind zwei verschiedene Dinge!! Ja, ich denke ihr seid im Moment mehr oder weniger zahlungsunfähig. Genau das schreibst du nämlich. Kommt man seinen Zahlungsverpflichtungen nicht pünktlich nach, und schiebt hinaus, ist man zum Zeitpunkt x zahlungsunfähig. Ist das jetzt doch nicht so?

2 Mieten, ein Auto, das ist in meinen Augen ein sicherer Weg in die Miesen. Man kann immer mit ÖPNV von A nach B kommen, und wenn man im Außendienst tätig ist, kriegt man halt einen Dienstwagen (das ist jetzt ein Beispiel!!). Und wenn man einen zu weiten Weg zur Arbeit hat, dann zieht man um.

Nun ja. Ihr werdet das schon machen.

Beitrag von nebula - 05.07.11 - 18:23 Uhr

ROFL! Du bist echt Lustig.

Umziehen, wegen 20km Arbeitsweg? Ist klar! Des Weiteren gibt es KEINE Möglichkeit morgens zum Arbeitsbeginn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen. Außerdem macht das dass auch nicht billiger oder löst das Problem!

Ich habe eine Frage gestellt, die nicht da heißt ob du es schaffst mein Leben zu beurteilen.

Auch wir können NICHTS dafür, dass die Chefs immer später bezahlen wollen. WIR ARBEITEN! Und haben unser Leben ganz gut im Griff, es reicht halt nicht für ein Luxusleben mit tollem Haus, dicken BMW oder Audi & einem Kind das nur in Markenkleidung rum rennt.

Urbia entpuppt sich immer mehr zu eine weniger hilfreichen Plattform, wieso kann man nicht einfach die Frage mit klaren fakten beantworten?

Ja - eventuell das, das oder das oder klar Nein, sowas gibt es nicht, versuch vielleicht... und gut ist.

Ich kann euch echt nicht verstehen, weshalb ihr sofort an der finanziellen Situation oder gar an der Lebenseinstellung der Leute zweifeln müsst!!!!

Beitrag von leonie133 - 05.07.11 - 22:10 Uhr

ROFL, hihi. #kratz

Ja nee, ich konnte doch nicht wissen dass es "nur" 20 km sind. Dann bleibt halt da wo ihr seid und beschwert euch nicht.

Ich beurteile dein Leben nicht, nur die Einstellung zum Geld.

Ich finde Leute ermüdend, die die Schuld IMMER bei Anderen suchen: Die blöden Chefs, die "zu spät" zahlen, die knauserige Vermieterin, die blöden Busse, die mich nicht pünktlich zu Arbeitsbeginn abliefern etc.

Ich HABE dir einen Tipp gegeben, meine Liebe: Ausgaben drosseln. Ich sage dir doch nicht, wo du Geld für eine zu teure Wohnung geschenkt bekommst...

Beitrag von nebula - 05.07.11 - 22:35 Uhr

die kosten sind so weit unten wie es geht! Ich bin dir doch keine rechenschaft schuldig und ebenso muss ich mich hier nicht rechtfertigen.

Ein nein, solcherlei Hilfe gibt es nicht wäre antwort auf meine frage gewesen!

Beitrag von tweety25883 - 05.07.11 - 23:24 Uhr

Hallo

Ich gleube mal eher ihr schreibt aneinander vorbei. Es geht, wie ich es vesrtanden habe, lediglich um einen Monat mit doppelter Mietbelastung, weil die TE erst vom Lohn des Mannes am 20. die Miete für Juli bezahlen würde, aber auch von dem Lohn schon die Miete für August einplanen und zum 1. bezahlen müsste.

LG

Beitrag von leonie133 - 06.07.11 - 09:57 Uhr

Das mag ja sein, dass das so ist.

Fakt ist, sie sind nicht in der Lage, ihre Miete zu zahlen, ob das nun kurz hintereinander ist oder nicht spielt keine Rolle, sie zahlen ja nichts doppelt. Wenn man sich von Gehalt zu Gehalt hangelt, und sofort in größte Schwierigkeiten gerät, nur weil es zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt wird, kann man nicht haushalten.

Aber die TE hat hier hinreichend bewiesen, dass sie lediglich einen Tipp haben will, wo man die Hand aufhält. Diese hat sie bekommen. Weitergehende Fragen und Anmerkungen hat sie ignoriert oder rumgepampt.

LG

Beitrag von hoeppy - 06.07.11 - 13:21 Uhr

Ich muss gestehen, es ist anstrengend Deine Sachen zu lesen.
Du bestehst darauf, das Deine Theorie richtig ist.

Die TE schreibt nichts davon, dass sie von Gehalt zu Gehalt hangeln.

Stell Dir einfach vor Du hast Fixkosten, die jeden Monat am 4. abgebucht werden. Dein leben läuft und läuft, Du kommst gut zurecht, hast aber nicht so viel (weil Du so wenig verdienst) das Du 1000 Euro gespart hast. Du hast also Dein Geld, mit dem Du gut auskommst und das den ganzen Monat reicht.

So. Plötzlich findest Du eine andere Arbeitsstelle und dieser Chef zahlt das Gehalt nicht mehr am Anfang des Monats sondern erst am 20.

Wie machst Du es dann?

Deinem großspurigem Geschreibsel nach zu Urteilen hast Du immer so viel zur Seite geparkt, dass es für Dich kein Problem ist.
Doch was machst Du wenn Du nicht so ein Gehalt hast?

Darum geht es der TE.

Ich habe das Glück, dass unser Vermieter (Gemeinde) das Geld erst zum 15. haben möchte. Doch viele Vermieter lassen sich darauf nicht ein.

Das hat nichts damit zu tun das die TE zahlungsunfähig ist.

Hochmut kommt vor dem Fall.

Und Du kommst sehr hochmütig rüber...

Liebe TE-frag doch einmal im Verwandtenkreis, vielleicht leiht Dir jemand die Summe, so das Du quasi einen "Mietvorsprung" hast.

Mona

Beitrag von leonie133 - 06.07.11 - 17:02 Uhr

Hochmut kommt vor dem Fall.

#aha

Ich bin hochmütig, nur weil ich der TE eine, wenn auch vorübergehende Zahlungsunfähigkeit attestiere?

Ich bin einfach nicht der Typ der erst mal den hier rausholt #liebdrueck und "das wird schon, frag doch mal die Caritas..."

Ich tu dir nicht den Gefallen meine Finanzen darzulegen, und ich war vor langer Zeit mal ähnlich klamm, war aber ALLEIN meine Schuld. Also, umgezogen, Ausgaben minimiert.

ABER das will die TE nicht hören, wird pampig. Dann werde ich eben "hochmütig"

:-p

Beitrag von hoeppy - 06.07.11 - 21:27 Uhr

Und schon wieder checkst Du es nicht.

Es geht nicht darum, das sie kein Geld hat.
Was würde ein Umzug nützen?
Warum sollte sie ihre Ausgaben reduzieren wenn doch das Geld für alles reicht?

Es reicht eben nur nicht für eine doppelte Mietzahlung.

Deswegen muss man nicht den Tipp mit der Caritas geben. Mache ich auch nicht.

Doch Du unterstellst der TE das sie nicht mit ihrem Geld haushalten kann, meinst sie müsste ihre Ausgaben reduzieren, evtl umziehen, zweites Auto weg,...

Alles keine Hilfen.
Ich konnte ihr auch nicht wirklich weiterhelfen, aber ich habe das Problem erkannt.
Und es liegt in dem Fall nicht an der TE, sondern einfach daran, das Geldeingang und Fixkosten plötzlich zu unterschiedlichen Zeiten verbucht werden.

Mona

Beitrag von nebula - 06.07.11 - 22:40 Uhr

Vielen Dank..

Kleine korrektur. Wir besitzen ein Auto. Ich kam leider bisher noch nicht in den Genuss des Führerscheins, nur mein Mann hat einen.

Beitrag von leonie133 - 07.07.11 - 10:05 Uhr

Liebe Mona
auf dein Niveau à la

"Und schon wieder checkst Du es nicht. "

lass ich mich nicht herab.

Warum diskutierst DU eigentlich mit mir?? Ich habe doch überhaupt nichts mit dir zu tun. Ich habe der TE geantwortet, und sie hat das deutlich besser weggesteckt als du, sie ist nämlich nicht so aggressiv geworden...#contra



Beitrag von nebula - 06.07.11 - 22:54 Uhr

Ich sehe keinen Grund umzuziehen, zum anderen finanziert sich das auch nicht von einer Summe meiner zu zahlenden Miete. Da bringe ich eher die Miete doppelt, als die Kosten für einen Umzug auf. Dazu kommt die Suche nach einem neuem KiGa-Platz, in der Arbeitsstadt meines Mannes mit Sicherheit 100x schwerer als hier & höchstwahrscheinlich auch noch viel teurer. Des Weiteren habe ich meine zwei Arbeitsplätze hier in der näheren Umgebung und da ich ohne Führerschein & Auto mit den öffentlichen fahren muss, um einiges leichter für mich! Also fährt mein Mann mit dem Auto, da er sowieso morgens zum Arbeitsbeginn mit Bus & Bahn zuspät käme. Es fahren nämlich keine öffentlichen Verkehrsmittel 24Std/6Tage die Woche!

Meine Miete wurde auch vom Jobcenter in der vergangenheit inkl. NK + Heizung/Warmwasser in voller Höhe anerkannt. Weshalb also, sollte die Miethöhe unangemessen sein?

Beitrag von nebula - 06.07.11 - 22:47 Uhr

Danke, leider gibt es kaum Verwandtschaft. Die die könnten, haben während der Arbeitslosigkeit & den sehr schweren Monaten bereits zu gutmütig geholfen auf die ich einfach kein weiteres Mal zurück greifen möchte/kann.

Dem Rest geht es weitaus schlechter als uns, meine restliche Familie hangelt entweder fast am Boden in der Selbstständigkeit oder haben nichtmal eine Ausbildung geschweige irgendwann mal richtig gearbeitet.

Ich habe jetzt bisher einige Dinge überlegt, die sich leider nicht umsetzen lassen. Wir wollen jetzt nochmal mit dem AG sprechen, der bereits kundtat, sollte das Geschäft gut anlaufen die Zahlungsweise wieder umzustellen, vielleicht haben wir ja Glück. Ansonsten habe ich jetzt dann überlegt die normale Mietzahlung + Betrag X zu tätigen, in der Hoffnung auf positive Ressonanz meiner Vermieterin zu stoßen. Ich hätte halt gerne ein paar Optionen gehabt, würde sie sich nicht drauf einlassenn um ihr direkt noch weitere vorzuschlagen.

Wie gesagt, Monatsrückstände haben wir nicht, es fließt jeden Monat die aktuelle Miete.

Beitrag von tweety25883 - 06.07.11 - 13:49 Uhr

Ich muss ehrlich sagen, ich bin diesen Monat in einer ähnlichen Situation. Habe Mitte Juni eine Arbeit angefangen, wo ich mein Geld erst Mitte des Folgemonats bekomme. Das Jobcenter hat statt den halben Lohn den vollen für Juni angerechnet und vom alten AG (mein alter AG ist gleichzeitig mein Vermieter) auch im Juli noch Lohn angerechnet, den ich da ja gar nicht mehr bekomme. Ich habe alles angegeben, trotzdem wurde zu viel angerechnet und ich muss/ te nun mein Lohnbescheinigungen nachreichen zur Neuberechnung. Da mein Vermieter (alter AG) ja in gewisser Weise eine Mitschuld trägt (habe ihm mehr als oft gesagt, dass ich den Lohnzettel brauche und dazu war noch Lohn von Mai und Juni offen)), kann ich meine Miete aktuell auch nicht zahlen. Habe ihm gesagt, dass ich zahle, sobald beim Jobcenter alles geändert wurde und ich die Differenz habe. Er ist zum Glück mit einverstanden und ab August läuft es dann auch wieder.

Aber eine doppelte Miete würde ich mir auch nicht leisten können, auch nicht nur einen Monat. Klar muss die TE sich da erstmal nen Kopf machen. Im Forum zu fragen, wo man die Hand aufhalten kann, damit macht man es sich sehr einfacht. Sinnvoll währe es die Vermieterin schriftlich zu kontaktieren und evtl um Tilgung einer Miete in wenigen Raten zu bitten. Wäre für mich zumindest die vernünftigste Variante.

LG

Beitrag von nebula - 06.07.11 - 22:57 Uhr

Es geht mir nicht ums Hand auf halten - es geht mir um Hilfe, was kann ich tun, wie kann ich vorgehen, hab ich evtl. die chance beim Jobcenter/Wohngeldamt ein Dahrlehnen zu bekommen & das zu tilgen geht die Vermieterin auf die doppelte Mietzahlungsrate nicht ein etc..pp.

Ich will kein Geld geschenkt & das wollte ich auch nie! Ich habe mir von meinem Chef damals nichtmal den Führerschein bezahlen lassen!

Beitrag von tweety25883 - 06.07.11 - 23:34 Uhr

Ich kann dich schon verstehen und das ganze nachvolziehen. Wie breits geschrieben bin ich diesen Monat in einer ähnlichen Zwickmühle. Schreibe die Vermieterin an (schriftlich nichts mündlich), mit der Bitte die Miete für den Juli in zusätzlichen Raten zur normalen laufenden Miete ab August zu tilgen. Mach so wenig Raten wie nur möglich. Beim Wohngeldamt wirst du kein Darlehen bekommen. Da bliebe nur das Jobcenter und wenn die ablehnen, geh in Wiederspruch.

LG

Beitrag von kathi.net - 05.07.11 - 15:07 Uhr

Warum sollte die Vermieterin auch #kratz Ich vermute, ihr habt einen Mietvertrag unterschrieben, in dem klar geregelt ist, wann die Miete überwiesen sein muss. Sie hat ja auch eventuell Zahlungsverpflichtungen dritten gegenüber (Hausverwaltung, Bank etc.)

Ihr solltet anfangen, mit dem Geld so zu wirtschaften, dass ihr Zahlungsfristen einhalten könnt und auch ein minimales Polster habt (was macht ihr, wenn mal was kaputtgeht #schock) - notfalls müßt ihr eben auf Dinge verzichten.

Beitrag von nebula - 05.07.11 - 16:02 Uhr

Ich verzichte bereits auf alles, was nicht Lebensnotwendig ist! Wo zieht ihr euch immer diese "Ihr könnt nicht mit Geld umgehen"-Situationen her?

*kopfschüttel*

Beitrag von kathi.net - 05.07.11 - 16:13 Uhr

Dann nenn es "über-die-Verhältnisse-leben" oder wie auch immer. Fakt ist, dass bei euch am Ende des Geldes noch ganz schön viel Monat übrig zu sein scheint.
Und das wäre für mich der Moment, drüber nachzudenken, was man an seinem Wirtschaften ändern sollte. Und nicht immer nur die Frage "wo kann ich irgendwas herbekommen?"

Beitrag von nebula - 05.07.11 - 18:24 Uhr

Nein, so ist es nicht. Ich bitte dich auch nicht weiter darüber zu Urteilen. Du kennst weder meine Einkommensverhältnisse, noch das was ich an Fixkosten habe. Wieso Urteilst du also?

Beitrag von kathi.net - 05.07.11 - 22:54 Uhr

Sorry, aber was soll man denn denken, wenn du es nicht mal schaffst, deine Miete pünktlich zu bezahlen?
Dann sind eure Einnahmen zu niedrig und/oder eure Ausgaben zu hoch. Dafür brauchts ja nun wirklich keine höhere Mathematik.

Aber wenn dir die Antwort nicht paßt, bitte....... ich kann mein Leben finanzieren ohne nach Hilfe zu schreien.

Beitrag von wasteline - 06.07.11 - 00:28 Uhr

Ihr habt doch sonst die Miete auch bezahlt, wo ist also das Problem? Ihr legt das Geld, das Ihr für die Miete benötigt zur Seite und könnt somit auch pünktlich zahlen.
Es dürfte eigentlich nur im ersten Monat knapp werden, dann aber wieder alles easy sein.