Die Frau des Chefs

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Beitrag von lieber in schwarz - 12.07.11 - 22:38 Uhr

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Frage an alle die, die in einem Unternehmen arbeiten, in welchem auch die Frau des Chefs als Angestellte arbeitet.
Die Frau des Chefs erledigt die gleiche Arbeit wie zwei andere Angestellte. Mit dem Unterschied, dass sie kommt und geht, wann sie mag. Ihr stehen natürlich auch andere Sonderrechte zu. Jedoch tragen Chef und seine Frau auch ihre kleinen privaten Differenzen mit in den Büroalltag. Arrogant oder ignorant ist sie nicht. Allein die Athmossphäre ist irgendwie immer komisch.
Wollte einfach nur mal fragen, wie ihr damit umgeht bzw. was ihr so für Erfahrungen damit gemacht habt und ob ihr mit den Vorrechten für die Frau des Chefs leben könnt.

Danke für alle Antworten und liebe Grüße

Beitrag von xyt - 12.07.11 - 22:44 Uhr

Hallo! Meine Situation war ähnlich. Ich habe mit der Frau des Chefs in einem Büro gesessen.
Klar hatte sie Sonderrechte. Ich hatte da nie ein Problem mit. Nur wenn ich dadurch benachteiligt war, habe ich was gesagt.
Hatten einmal die Situation, dass ich Überstunden machen sollte, weil sie ihren Frisörtermin nicht anders gelegt bekam. Da habe ich zu ihr gesagt, dass das nicht geht. Ich selbst hatte an den Tagen nach Feierabend immer einen Termin.

Beitrag von dore1977 - 12.07.11 - 23:13 Uhr

Hallo,

ich arbeite auch mit der Frau meines Chef s zusammen. Klar hat sie ein paar Sonderrechte aber das stört mich nicht.
Im Gegenteil manchmal habe ich sogar das Gefühl sie ist bei uns echt im Nachteil weil unser Chef ihr wirklich gar nichts duchgehen lasst und der gute fährt ganz gern mal aus der Haut.
Ich finde da hat sie sich ihre extra Kaffeepause oder ähnliches wirklich verdient.

LG dore

Beitrag von k_a_t_z_z - 13.07.11 - 01:57 Uhr


Ich hatte ein Mal ein sehr positives Beispiel - die Chefin "spionierte" im Sinne der Angestellten und hat deren Sorgen sehr klug an den Chef "weitergeleitet" - zum Wohle aller. Noch heute zolle ich ihr Beifall - sie war eine kluge Frau.


In einem anderen Fall bin ich nach einigen Wochen gegangen da "sie" die Überheblichkeit in Person war und alle Entscheidungen traf - leider war sie sachbezogen absolut inkompetent. Die Firma meldete übrigens ein Jahr später Konkurs an - mich hat es gefreut...


So ist das Leben.. ;o)


LG, katzz

Beitrag von tochtervomchef - 13.07.11 - 08:48 Uhr

Ich sage dir, die Tochter vom Chef, die ist grausam.

Bei uns war es das Püppchen, das Praktikum macht, sich aber vor Arbeit gruselt und eigentlich einfach nur gut aussieht.
Wobei sie sooo hübsch nicht ist.
Egal.
Sie hatte den Platz (bestbezahltes Praktium in unserer Branche in der Stadt), weil ihr Papa Chef ist, und damit hatte sie dann auch wenig zu tun.
Ob er ihr damit einen Gefallen getan hat? Ich wage es zu bezweifeln.

Seine Frau ist meine Kollegin und das ist recht okay. Passt schon. Ich lächle immer über die Schrulligkeiten der beiden.

Beitrag von thiswomanswork - 13.07.11 - 09:46 Uhr

Hallo,

ich muß mal in schwarz antworten, weil meine Situation auch recht ungewöhnlich ist. Bei uns ist die Frau Chefin. Lebenspartner, Sohn, Schwiegertochter und Freunde vom Junior sind angestellt. Chef ist verstorben. Es ist sehr schwer, nicht zwischen die Fronten zu geraten#schwitz. Damals wie heute. Soviel Leute, die mal Schuld auf sich nehmen, bleiben da nicht mehr. Das ist wesentlich anstrengender, als mit ein paar Sonderrechten der "La Familia" zu leben. Auch die privaten Dispute landen dann und wann in der Firma. Ob nun Sohn/Schwiegertochter oder Mutter/Schwiegertochter. Alles kann, nichts muß. Es gibt Phasen, da ist alles in Ordnung und man fühlt sich wohl. An anderen Tagen möchte man einfach bloß davonrennen und seine "Ruhe" haben. Wenn ich meine Arbeit nicht so lieben würde, wäre ich schon längst weg. Aber in Deinem Fall, scheint das doch im Großen und Ganzen noch gut zu funktionieren. Wenn es sich im Rahmen hält, finde ich es ok. Wenns Dich allzu sehr stört und Du damit auf Dauer nicht leben kannst, mußt Du eben nach Alternativen suchen...

LG TWW

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 10:01 Uhr

Die Töchter und Frauen der "Chefs".

#rofl#rofl... - alles blöde Hippen.

Unsere Mitarbeiter sehen allerdings nicht, daß wir nacht um 0230 Uhr noch in der Inventur sitzen, oder die Kunden uns vom privaten Terminen am Wochenende in die Firma zitieren, weil sie etwas benötigen.

Ich nehme diverse private Termine während der Arbeitszeit wahr (o.k. selten Frisör - ist bei langen Haaren zu vernachlässigen), ich hatte noch nie - und hier betone ich gerne noch einmal "noch nie" 3 Wochen am Stück Urlaub (da komme ich noch nicht mal im ganzen Jahr drauf!), schon garnicht während der Schulferien (und auch ich habe Kinder die dies betrifft).

Oder... - zwischen den Jahren #rofl#rofl... - lächerlich....! Brückentage? Da kriegen meine Leute Urlaub - ich bin hier. Meine Mitarbeiter dürfen gerne morgens später kommen (wenn sie z. B. ein Auto zum TÜV bringen müssen), zwischendurch ihre Kinder abholen, oder zum Arzt...etc....und so ein Gedöns.

Arbeitgeber werden nicht als Schweine geboren und deren Frauen und Töchter auch nicht. Irgendwann sind es mal arme Schweine, weil wir, wenn wir einigermaßen drauf sind, abends nicht den Stift fallen lassen und nach Hause marschieren, sondern das Päckchen soziale Verantwortung ständig bei uns tragen.

Wenn es bei uns eng wird, ist die Familie diejenige, die den Dienst macht.
Beispiel:
Ich bekomme am WoE Gäste. Meine Jungs entweder Urlaub oder früh Feierabend am Freitag. Ich muß noch Koffer packen für ein Kind, Catering vorbereiten, aufräumen etc. ! Vorsichtige Frage an einen der Mitarbeiter: "Kannst Du heute für mich länger machen (bis 1600 Uhr). Anwort: "Nee, Du. Passt mir echt nicht." "Danke fürs Gespräch". Also habe ich bis 1700 Uhr gearbeitet und zu Hause einen Kluten mehr drauf gelegt. War ja auch mein Pech.

Darum geh ich nächstens auch mal stumpf während der Arbeitszeit zum Frisör! #rofl#rofl#rofl

Großzügigkeit sollte gegenseitig sein.

GzG
Irmi


und ich denke nicht, daß ich hier von Einzelfällen spreche.

Beitrag von havanna0804 - 13.07.11 - 13:43 Uhr

Hallo Irmi,

hier ging es sicher auch um die Sonderrechte, die den Familienangehörigen zugestanden werden. Aber es ging auch darum, ob private Dispute in welchem Umfang vorkommen und wie damit umgegangen wird.

In einem Familienunternehmen ist es nicht immer einfach. Ich weiß um das unternehmerische Risiko, soziale Verantwortung und die Schwierigkeit, es allen Recht machen zu wollen. Auch um schlaflose Nächte seitens der Geschäftsführung, wenn die Außenstände explodieren, die Krankenkassen abbuchen und die Lohnzahlungen anstehen. Dafür können sie ihren "Luxus" gerne behalten. Ich möchte nicht mit ihnen tauschen und bewundere sie für ihre Konsequenz, jeden morgen wieder aufzustehen, um den Hühnerstall am Laufen zu halten. Auch wenn sie es vielleicht gar nicht mehr nötig haben. Und ich bin bloß ein "AN".

Ich würde mich niemals trauen, meinem Chef einen Korb zu geben, sollte ich um eine Überstunde gebeten werden. Er wird seine Gründe haben, es geht mich nichts an. Sollte ich jetzt keinen absolut wichtigen Termin (Beerdigung, Arzttermin auf den ich ein halbes Jahr gewartet habe) haben, würde ich ihn nicht zurückweisen. Aber vielleicht sind Männer da anders. Solange es gerecht aufgeteilt wird, und jeder mal dran ist, habe ich damit überhaupt kein Problem.
Gerade wenn Du ihnen zugestehst, private Angelegenheiten auch während der Arbeitszeit zu klären, sollte es doch selbstverständlich sein, auch mal für seinen Chef in die Bresche zu springen. Wenn nicht, gehören alle an einen Tisch.

Du solltest den Thread nicht allzu persönlich nehmen. Deine Sicht die Dinge mitzuteilen war richtig und gut. Die Kunst ist es, sich auch mal in die Situation des Gegenübers zu versetzen. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen;-).

LG und ein schönes WE!
Sandra

Beitrag von ..leopoldina.. - 13.07.11 - 17:12 Uhr

"Großzügigkeit sollte gegenseitig sein."


Sollte es?
Verneine ich. Der AG sollte nicht den Anspruch an seine Angestellten und Arbeiter hegen, ebenfalls großzügig zu sein, nur weil der AG soziale Kompetenz aufweist. Wäre auch völlig unangebracht; schließlich erhalten sie für die ihnen abverlangte Arbeit auch nur eine adäquate Vergütung. Die "Vergütung" der AG sieht wohl etwas anders aus; jedenfalls bei den Meisten. Ausgenommen davon ist natürlich die Leistung von Überstunden bei Bedarf.
Dass trotzdem viele Unternehmen ein MEHR von AN-Seite voraus setzen bzw. verlangen, ist ja bekannt. Aber es als Großzügikeit seitens der AN zu deklarieren, ist mir auch neu.

LG Leopoldina

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 10:04 Uhr

nebenbei bemerkt - inwieweit hat das eigentlich mit Partnerschaft zu tun?

Laß das Ding verschieben!

Beitrag von hoher_Norden - 13.07.11 - 10:21 Uhr

Hm, ich bin die Exfrau vom Chef :-p Hab ich Privilegien in der Firma? Ich glaube eigentlich nicht... Hier darf auch jeder mal später kommen, weil noch was zu erledigen ist oder deshalb mal früher gehen - Kinder dürfen abgeholt und auch mal mitgebracht werden.

Ein Vorteil ergibt sich vielleicht einfach daraus, dass (egal ob verheiratet oder nun geschieden) der Umgangston und die Vertrautheit eine andere ist und ich natürlich deshalb manchmal anders mit meinem Chef und Exmann rede als andere Angestellte.

Streitereien wurden und werden von uns nie in der Firma ausgefochten - das ist Privatsache und hat nicht in der Firma zu passieren!

Beitrag von untergebene. - 13.07.11 - 11:05 Uhr

man gewöhnt sich an vieles.

Ja, kommt mir alles sehr bekannt vor. Auch hier arbeitet die Frau vom Chef mit. Und auch hier werden private Differenzen im Büro ausgetragen. Brüllenderweise.
Sie kann nicht nein sagen und schaufelt sich immer mehr auf. Dadurch ist sie ständig überfordert. Es passieren Fehler, was ja ansich normal ist, aber ihr NIE zugeordnet werden dürfen bzw. es wird ein anderer Schuldiger gefunden. Sie hat im heimischen Betrieb gelernt und nie woanders gearbeitet. Sie hat nie gelernt, was Teamarbeit ist.
Seit wir räumlich (getrennte Büros) voneinander getrennt sind, komme ich mit allem gut klar. Ich habe akzeptiert, dass ich nichts ändern kann. Also arrangiere ich mich. Klappt gut!

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 11:31 Uhr

Scheint, als wären zwar viele in der wirklich bedauernswerten Situation in Familienbetrieben arbeiten zu müssen, allerdings bisher noch nicht soweit, daß sie die Situation ändern wollten.

love it,
change it
or
leave it...

#rofl#rofl

GzG
Irmi

Beitrag von untergebene. - 13.07.11 - 11:43 Uhr

schon klar, dass so etwas jetzt von dir kommt.
-es lieben - irgendwann klappt das
-es ändern? So etwas ist nicht immer möglich, betriebsintern. Kann man aber von deiner Position aus nicht sehen;-)
-verlassen? Ja klar doch #augen

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 13:08 Uhr

inwieweit meinst Du beurteilen zu können, ob es "klar" ist, daß so etwas "jetzt" von mir kommt?

ich versuche nur, die "andere Seite" darzustellen.

Es ist nicht so, daß ich die Arbeitnehmerseite völlig ignoriere. Ich diskutiere oft und gerne mit meinen Jungs.

Was "Töchter oder Ehefrauen" sehen oder nicht? Ich fröne dem "Luxus" sowohl, als auch kennengelernt zu haben. Wo Du hinwillst bin ich schon lange gewesen. Und auch hier muß ich wohl wieder um Vergebung für meine Arroganz bitten. Ich weiß, wie sich das hier geschriebene Wort anhört, doch ....... - manche wissen wovon sie sprechen., andere eben nicht

Nebenbei bemerkt, schreibe ich bekennend mit meinem Namen. #rofl#rofl.... - soviel zu dem Thema "Arsch in der Hose" #rofl#rofl... - und dies genau ist einer der Unterschiede. Bereit Verantwortung zu übernehmen... #ole... - oder eben nicht.

Ich bin überzeugt, daß viele AG`s und vor allem deren Angehörige ihre Positionen ausnutzen. Doch es sind in der Regel nicht die Firmen, in welchen die Familienangehörigen mitschaffen....- das was man Kleinunternehmer oder vielleicht noch Mittelstand schimpft. Ausgenommen werden die AN`s von den Frauen oder Töchtern die nur zum abkassieren kommen.

"Verlassen: ja, klar doch! "

#rofl#rofl - - - schon bemerkt, daß das Leben kein Ponyhof ist, oder wie? #rofl#rofl - weder für die einen, noch für die anderen....

GzG
Irmi

Beitrag von untergebene. - 13.07.11 - 13:22 Uhr

und auch klar, jetzt kommt wieder die Leier mit dem Schwarzschreiben. Als ob Sätze, die jemand in blau schreibt etwas anderes aussagen würden als in schwarz. Oder ernster genommen werden würden.

>>Es ist nicht so, daß ich die Arbeitnehmerseite völlig ignoriere. Ich diskutiere oft und gerne mit meinen Jungs. <<

Immerhin ignorierst du sie nicht völlig. Jedoch nicht ignorieren und diskutieren bedeutet nicht gleichzeitig, es ernst zu nehmen.

Wo ich hinwill, das kannst du garnicht wissen. Für mich gibt es auch keinen Zweifel daran, dass du weisst, was du hier schreibst. Du tust es mit voller Absicht.

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 14:47 Uhr

"Immerhin ignorierst du sie nicht völlig..."

so anmaßend wäre ich nicht, da ich weiß, daß ich auf sie genauso angewiesen bin, wie sie auf mich

im Gegenteil. Unsere Stärke ist, daß wir uns einbilden ein "Team" zu sein.

Ich finde Dich vermessen, ob Deiner Wortwahl.

Doch ich werde mich mit Freuden an einen Rat einer Userin weiter unten halten und versuchen, solche Ausfälle einfach nicht persönlich zu nehmen.

Und "ja" in der Regel schreibe ich das, was ich schreibe..... mit voller Absicht #ole.

Gott zum Gruße
Irmi

Beitrag von untergebene. - 13.07.11 - 15:00 Uhr

>>Ich finde Dich vermessen, ob Deiner Wortwahl. <<

und du denkst, dass du in deiner Wortwahl anders bist? Bist du nicht.

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 15:11 Uhr

#rofl#rofl#rofl

ich denke nicht... - gehöre doch schließlich zum "Feind" - die können sowas garnicht, die agieren ohne zu denken. Dafür bin ich bekannt....-

aber Du hast Recht. Ich habe mich auch gehen lassen mit "Wo Du hinwillst....#bla". Das war unsachlich. Weder weiß ich, wo Du hin willst, noch geht es mich etwas an. Höhere Mächte mögen dafür sorgen, daß unsere Wege sich beruflich nicht kreuzen werden, da bitte ich um Gnade für uns beide #ole.

So... - ich habe mir vorgenommen jetzt friedlich zu sein.... -

Gott zum Gruße
Irmi

Beitrag von untergebene. - 13.07.11 - 15:21 Uhr

Frieda, sei friedlich ;-)
>>Höhere Mächte mögen dafür sorgen, daß unsere Wege sich beruflich nicht kreuzen werden, da bitte ich um Gnade für uns beide <<

ich bitte mit, inständig.

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 15:32 Uhr

ey...ich habe schon 5 Rosenkränze und "3 Vater-Unser" runtergeleiert, desweiteren ein großes Ooooohmmmmmmmmmmmmmm weggeschickt, statt meiner inneren Mitte meinen Links-Außen gesucht... - und gefunden... - wenn dat nich helfen tut - weiß ich auch nich...#fest

Beitrag von untergebene. - 13.07.11 - 15:35 Uhr

ich bin beeindruckt#glas

Beitrag von bestes Beispiel - 13.07.11 - 12:41 Uhr

Dein Ton und dein Amüsement geben ein wahrhaft gutes Beispiel für Frau vom Chef.#rofl

Beitrag von frieda05 - 13.07.11 - 13:11 Uhr

ich bin nicht "die Frau" von irgendwem.... -

wäre beim Schiffe versenken jetzt stumpf "Wasser" gewesen #rofl#rofl

Beitrag von bestes Beispiel - 13.07.11 - 13:29 Uhr

Noch schlimmer.
Aber um eine grundsätzliche Diskussion "Alle AG sind ..." ging es hier auch nicht.

Dein Beitrag war dann ebenfalls fürs Wasser. #winke