Hallo!
Ich bin gerade dabei Bewerbungen zu schreiben und etwas ratlos.
Wenn ein Betrieb schreibt man soll in der Bewerbung eine Gehaltsvorstellung angeben, heißt das denn dass ich schreiben soll ich würde gerne xxx€ die Stunde verdienen.
Musstet ihr so etwas auch schon mal angeben?
Danke schonmal für die Antworten!
Gruß
Lisa
Gehaltsvorstellung?
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Beitrag von lisalara - 13.07.11 - 22:18 Uhr
Beitrag von bruchetta - 13.07.11 - 22:28 Uhr
Normalerweise gibt man ein Monats- bwz. Jahresgehalt an, brutto.
Es sei denn, es ist ein Minijob, da kanst Du den gewünschten Stundenlohn angeben.
Beitrag von fuxx - 14.07.11 - 08:52 Uhr
ich habe einen Bürojob und gebe immer ein Jahresbruttogehalt an - allerdings als Spanne von... bis....
Beitrag von kruemlschen - 14.07.11 - 10:53 Uhr
und das sollte was genau bringen?
Meinst Du es zahlt Dir dann freiwillig jemand den höheren Wunschbetrag?
Beitrag von jamey - 14.07.11 - 08:53 Uhr
normalerweise gibt man ein jahresgehalt an...darin enthalten auch ein wunschweihnachtsgeld etc......
Beitrag von kruemlschen - 14.07.11 - 10:54 Uhr
Hi,
ich würde dazu überhaupt nichts angeben außer Du wirst expliziet nochmal darauf angesprochen.
Dann kommt es darauf an in welcher Branche Du arbeitest.
Bei Jobs mit variabler Stundenanzahl ist ein Stundenbruttolohn üblich, ansonsten eher ein Jahresbrutto (inkl. Sonderleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld)
Gruß K.
Beitrag von nele27 - 14.07.11 - 11:23 Uhr
Hi!
Üblich ist ein Jahresgehalt. Was auch geht ist Monatsgehalt und Angabe der Monate.
Also schreibst Du z.B. 50.000 Euro oder Du schreibst 3800 Euro x 13 Monate.
Mein Mann hat gerade ein Jahresgehalt angegeben, da er meinte, ist doch wurscht, ob man monatlich mehr bekommt oder Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Er findet es einfacher zu rechnen.
Liebe Grüße
Nele
Beitrag von lisalara - 14.07.11 - 11:34 Uhr
Oh, schon so viele Antworten! Danke!
Die Sache ist ich sollte auch angeben wie viele Stunden ich arbeiten will und da habe ich geschrieben 20-30Std.
Deswegen komme ich af die idee den Stundenlohn anzugeben.
Oder meint ihr es ist besser zu schreiben, bei 20Std. xxx€ jährlich und bei 30Std. xxx€ jährlich?
Hmmm! Bin da noch unsicher...
Beitrag von falkster - 14.07.11 - 11:46 Uhr
Ich habe bisher immer, wenn in der Ausschreibung stand man solle seine Gehaltsvorstellung angeben, geschrieben, dass diese sich "am branchen- und ortsüblichen Standard orientiert" und "nach genauem Aufgabenfeld, Verantwortung und relevanter Erfahrung" entsprechend angepasst werden sollte.
Mit allem anderen nagelt man sich viel zu früh schon auf etwas fest, was nachher nicht mehr verhandelbar wäre...
Bisher bin ich damit immer sehr gut gefahren. Natürlich muss man sich dann informieren, was üblich ist.
Beitrag von cooky2007 - 14.07.11 - 14:33 Uhr
Eine Gehaltsvorstellung wird üblicherweise erst ab einem höheren Gehalt in entsprechender Position angegeben und dann in Jahres-Brutto.
Dies ist dann aber immer noch VHB beim Gespräch, falls es dazu kommt.
