Hallo,
mein Kind hat eine Zahnspange bekommen. Die Behandlung läuft noch. Im Herbst bekommt er die nächste Zahnspange. Die Behandlung kostet insgesamt ca. 3000 Euro, die ich nicht "einfach so" bezahlen könnte.
Die Kasse hat der Kostenübernahme zugestimmt, vorausgesetzt, ich wechsel meine KK nicht. (Steht im letzten Absatz.)
Problem: Ich werde heiraten und beziehe zurzeit ALGII
Muss ich mich familienversichern und damit die Kasse wechseln?
Sehe ich Probleme, wo keine sind?
Kennt sich jemand mit sowas aus?

Zahnspange - Kostenübernahme - Kassenwechsel - ALGI - Familienversich.
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Beitrag von poecilia - 15.07.11 - 11:03 Uhr
Beitrag von wind-prinzessin - 15.07.11 - 11:11 Uhr
Niemand MUSS sich familienversichern! Du KANNST, wenn du kein sozialversicherungspflichtiges Einkommen hast. Wenn du soz. beschäftigt bist, musst du dich eh selbst pflichtversichern. Und du kannst dich auch freiwillig versichern, wenn du verheiratet bist und kein Einkommen hast. Kostet um die 150 Euro im Monat. Dann zahlste die Behandlung quasi auf Raten.
Beitrag von zwiebelchen1977 - 15.07.11 - 11:11 Uhr
Hallo
Wenn du durch die Heirat in kein Anspruch mehr auf ALG II hast und daurch nicht versichert bist, must du dich Familienversichern. Also Kasse wechslen.
Bianca
Beitrag von poecilia - 15.07.11 - 13:14 Uhr
Hallo,
nicht ALGII sondern ALGI - in der Überschrift stehts noch richtig.
Sorry.
Beitrag von windsbraut69 - 16.07.11 - 08:56 Uhr
Seit wann besteht Pflicht zur Familienversicherung?
Beitrag von zwiebelchen1977 - 16.07.11 - 10:58 Uhr
Nun Pflicht nicht.Aber wenn sie ihre KK nicht zahlen kann, bleibt ihr doch nichts ürbig?
Bianca
Beitrag von windsbraut69 - 16.07.11 - 12:11 Uhr
Wo steht denn, dass sie es nicht zahlen kann?
Beitrag von arkti - 15.07.11 - 12:32 Uhr
Wann heiratest du denn?
Wenn es bald ist wartest du halt mit der Zahnspange solange.
Natürlich garantieren die Krankenkassen die Kostenübernahme nur wenn man bei ihnen bleibt.
Alles andere bringt nur Probleme.
Beitrag von poecilia - 15.07.11 - 13:13 Uhr
Die Behandlung läuft schon - warten ist also nicht, ging auch nicht mehr, weil die neuen Zähne über den anderen herauswachsen. Der Kiefer ist zu eng...
Geheiratet wird demnächst.
Beitrag von arkti - 15.07.11 - 14:30 Uhr
Generell wird ein Wechsel schon möglich sein, aber ich glaube das wird keine Krankenkasse machen weil sie dadurch verluste haben.
Soweit ich weiß müsste deine zukünftige Krankenkasse dir dann nach abgeschlossener erfolgreicher Behandlung deinen Eigenanteil erstatten, damit würden sie verluste machen da sie deinen Eigenanteil ja nie bekommen haben sondern den hat deine alte Krankenkasse.
Warum wechselt dein Mann dennn nicht?
Dann würde nach der Hochzeit alles bei deiner jetzigen Versicherung bleiben.
Wenn der Kiefer zu eng ist muss doch bestimmt eh ein Zahn gezogen werden?
Der Kiefer wird durch eine Zahnspange doch nicht größer.
Was hat er denn jetzt?
Eine lose und bekommt dann eine feste?
Beitrag von poecilia - 15.07.11 - 18:15 Uhr
"Wenn der Kiefer zu eng ist muss doch bestimmt eh ein Zahn gezogen werden?"
Bis jetzt war davon noch keine Rede.
"Der Kiefer wird durch eine Zahnspange doch nicht größer."
Was schiebt die Zahnspange denn auseinander, wenn sie wöchentlich vergrößert wird?
Jetzt hat er eine Lose - danach eine feste.
Beitrag von kerstini - 15.07.11 - 15:09 Uhr
Ich bin Zahnarzthelferin und muss dir leider sagen, deine Chancen stehen mehr als schlecht dass das eine KK mitmacht!
Da hilft nur anrufen und Dich persönlich erkundigen. Hier wird dir da niemand Antwort drüber geben können!
Kerstin mit Ida
und
Madita
Leo +
12.SSW
Beitrag von poecilia - 15.07.11 - 13:11 Uhr
- nicht ALGII sondern ALGI
Beitrag von sunshine1176 - 17.07.11 - 11:54 Uhr
Hallo,
soweit ich informiert bin, darf man sich als ALG 1 - Bezieher gar nicht selber bzw. familienversichern, sondern wird über das Arbeitsamt krankenversichert.
LG Sunshine
