Hallo,
ich habe folgendes problem ich bin leider zurzeit noch Arbeitslos,
habe allerdings in 2 wochen ein Vorstellungsgespräch wo ich natürlich hoffe das alles gut geht.
Ich hatte vom Amt eine Maßnahme bekommen,aber da wurde ich nur gemoppt.
ich kam dort mit den anderen Teilnehmern überhaupt nicht zurecht und die Maßnahmeleiterin hatte mich von Anfang an auf dem Kicker warum auch immer.Ich weiß es nicht.
Jedesmal wenn sie mich nur gesehn hat,fing sie schon an mich voll zu meckern usw.
als ich dann einen termin bei meiner Bearbeiterin hatte,erzählte ich ihr auch dieses und bat sie mich aus dieser Maßnahme raus zu nehmen,und sagte ihr auch gleich das ich bereit bin eine andere zu machen.
Dies tat sie aber nicht.sie meinte zu mir nur das sie mehrere der teilnehmer hat und ich die einzige wäre die solche Probleme äußern würde.daraufhin bat ich sie wieder mich da raus zu nehmen weil ich mich nicht immer voll meckern lasse wegen nix und wieder nix.Meine Bearbeiterin jedoch blieb bei ihrer meinung mich da nicht raus zu nehmen.
Letzten endes bin ich dann gar nicht mehr zur Maßnahme gegangen weil ich es satt hatte.
Gestern hatte ich wieder einen Termin bei meiner bearbeiterin und diese meinte nun das ich eine 100% sanktion bekomme dadurch das ich nicht mehr hin ging.
ich sagte ihr daraufhin wieder das ich sie Mehrfach gebeten habe mich da raus zu nehmen,da ich dort gemoppt wurde.
sie meinte nur das sie mich jetzt raus genommen hat und ich dafür die 100% sanktion bekomme und mir dann aber lebensmittelgutscheine holen kann.und da ich noch unter 25 jahre bin kann sie mir 100% der leistungen kürzen.lediglich meine miete wird noch bezahlt.
Nun meine Frage an Euch.
Wenn ich das schreiben vom Amt bekomme,und ich Widerspruch einlege mit der Begründung wie oben schon geschrieben,
das ich dort gemoppt wurde,meine Bearbeiterin mehrfach gebeten habe mich dort raus zu nehmen und bereit bin eine andere maßnahme zu machen wie sehen meine Chancen aus das der Widerspruch anerkannt wird??
Oder gibt es für mich noch eine andere möglichkeit das die sanktion aufgehoben wird??
Ich hoffe das mir der ein oder andere von euch einen rat geben kann.
Danke
Vielleicht kennt sich einer von euch aus
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Beitrag von sonnenschein0011 - 19.07.11 - 14:44 Uhr
Beitrag von wasteline - 19.07.11 - 14:55 Uhr
"ich kam dort mit den anderen Teilnehmern überhaupt nicht zurecht und die Maßnahmeleiterin hatte mich von Anfang an auf dem Kicker"
Das Leben ist kein Ponyhof. Wenn DU mit keinem klar kommst, kann es vielleicht auch an Dir liegen?
Ok, eine Antwort, die Du bestimmt nicht hören magst, aber denke mal darüber nach.
Beitrag von kathi.net - 19.07.11 - 14:55 Uhr
"wie sehen meine Chancen aus das der Widerspruch anerkannt wird??"
Schlecht - und wenn ich ehrlich bin, ist das auch richtig so. Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und einfach nicht mehr zur Maßnahme zu erscheinen, war die blödeste Idee von dir.
Beitrag von fuxx - 19.07.11 - 15:07 Uhr
Sorry, ich kann leider auch nur sagen:
Willkommen im Leben!
Deinen Chef und Deine Kollegen kannst Du Dir auch nur bedingt aussuchen. Ein Wechsel der Abteilung ist dann auch nicht möglich und einfach zu Hause bleiben geht gar nicht.
Beitrag von windsbraut69 - 19.07.11 - 15:16 Uhr
Du hast gebeten, dem Wunsch wurde nicht entsprochen.
Warum solltest Du jetzt mit einem Widerspruch Erfolg haben?
Wenn ich von heute auf morgen nicht mehr zur Arbeit gehe, bekomme ich auch eine 100%-Sanktion.
Solltest Du tatsächlich einen Widerspruch schreiben, solltest Du den Text durch eine Rechtschreibprüfung laufen lassen.
Es heißt Mobbing und Kieker und das sind nur die auffälligsten Fehler.
Gruß,
W
Beitrag von musterli70 - 19.07.11 - 18:31 Uhr
Hättest Du besser mal schlauer angestellt.
Zu Terminen beim Amt hätte man einen Beistand mitnehmen sollen, dann könnte die SBin sich zumindest schon mal nicht rausreden von wegen, ich hab nie was von Problemen gehört.
Dann gibts sowas wie Ärzte, man hätte sich krankschreiben und auch zum Facharzt überweisen lassen können, mit etwas gut zureden und schildern der Probleme hätte man dann was in der Hand gehabt, was man der SBin um die Ohren hätte hauen können.
Einfach so eine Maßnahme abbrechen, ist nicht unbedingt nützlich.
Beim Widerspruch wirst Du vermutlich nicht viel mehr Glück haben, weil eine Krähe usw.... und selbst bei ner Klage bin ich mir hier nicht wirklich sicher, da es wohl kaum Beweise fürs Mobbing gibt.
