Hallo,
weiß nicht, ob ich in diesem Forum richtig bin,
mich würde mal interesieren, welche Hausarbeiten Eure 10jährigen Söhne machen. Mir ist aufgefallen, daß mein fast 10j. Sohn eigentlich keine Hausarbeiten hat.
außer natürlich sein Zimmer aufräumen und gelegentlich den Tisch abdecken.
Was für Arbeiten kann man einem 10j. denn aufs Auge drücken? Ich bin ja eher der Typ, der alles lieber selbst macht, dann weiß ich wenigstens, daß es ordentlich gemacht ist, wird also auch schwer für mich .
Gruß
P.
welche Hausarbeiten machen Eure 10j. Jungs
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Beitrag von paula2604 - 24.07.11 - 20:12 Uhr
Beitrag von hustinetten - 24.07.11 - 20:21 Uhr
Schwer zu sagen. Es kommt ja auch immer auf die Familiensituation drauf an.
Mit 10 ist er ja auch kein Kleinkind mehr, frag ihn doch einfach, welche Aufgabe im Haushalt er dir gerne abnehmen würde. Es bringt wenig, ein Kind zu etwas zu zwingen, was es überhaupt nicht leiden mag. Also würde ich eine Sache suchen, die er freiwillig erledigen möchte.
lg
Beitrag von snowwhite1974 - 24.07.11 - 20:53 Uhr
Hallo,
wenig... Müll wegbringen, Brötchen holen, Einkäufe aus dem Auto ausladen, sein Zimmer (das dauert aber immer Stunden und bedarf mehrer Belehrungen).
Acj ja Tisch abräumen manchmal und Sauerei, die er verursacht, selbst wegmachen.
Gruß snowwhite
Beitrag von jazzbassist - 24.07.11 - 21:47 Uhr
Warum wollen Sie einem 10-Jährigen denn überhaupt irgendwelche Hausarbeiten aufdrücken? Nur des aufdrückens-willen wegen? Klar kann man einem 10-Jährigen dazu nötigen, einmal die Woche den Müll rauszubringen; da könnte ich mir aber nicht mal mit Phantasie einreden, dass er mir/uns da irgendwie mit hilft. Oder das er das gerne tun würde (er würde es dann tun, weil sie ihm sonst mit irgendwelchen dämlichen Konsequenzen kämen..) oder er dabei irgendetwas lernen würde
. Das kann ich auch - auf dem Weg zur Arbeit - selbst erledigen.
Also bei meinem stand in dem Alter - wie eigentlich auch heute noch - sein eigenes Zimmer in seinem Aufgabenbereich. Nicht nur aufräumen, sondern, dort auch staub wischen/saugen. Das war es eigentlich - ansonsten herrscht bei uns eher so ein Pfadfindergrundsatz: Verlasse einen Ort stets ein kleines bisschen sauberer, wie du ihn vorgefunden hast. Heißt, dass er nach dem dem Duschen rudimentär das Bad wieder trocken macht, Dreck, den er selbst verursacht, wieder aufzuräumen/wegzumachen etc. Und ansonsten einfach etwas, dass ich eher als Familienleben bezeichnen würde: Das man sich gegenseitig hilft. Und sei es, mal kurz in den Supermarkt zu springen und die fehlende Milch zu kaufen. Wenn ich seine Hilfe wirklich mal brauche, lass ich mir gerne von ihm helfen ... aber da irgendetwas zu erfinden, was ich selbst wesentlich schneller/besser und stressfreier machen kann, fände ich irrational.
Beitrag von luka22 - 24.07.11 - 22:19 Uhr
"aber da irgendetwas zu erfinden, was ich selbst wesentlich schneller/besser und stressfreier machen kann, fände ich irrational."
Sie meinen also, ich solle meinen Mann endgültig vor der Hausarbeit verschonen?

Liebe Grüße
Luka
Beitrag von puscheline - 24.07.11 - 23:34 Uhr
Beitrag von luka22 - 25.07.11 - 14:10 Uhr
...na wäre doch die logische Konsequenz! 
Grüße
Luka
Beitrag von jazzbassist - 25.07.11 - 18:27 Uhr
Beitrag von lexika - 25.07.11 - 17:45 Uhr
Echt? Bei Euch muss man Hausarbeit erfinden?
Hier findet man leider immer etwas - Hausarbeit ist für mich der Sisyphos der Moderne.
Prinzipiell ist es natürlich richtig das es Unfug ist eine Arbeit zu verteilen nur damit das Kind eine Aufgabe hat. Dass die Kinder dabei allerdings nichts lernen ist aber Unfug. Denn solange ich alles was ich schneller und besser kann selber mache haben sie ja keine Gelegenheit es selbst besser zu machen.
Noch koche und backe ich ja z.B. auch besser als meine Kinder - trotzdem tauschen wir hin und wieder die Rollen und sie bekochen mich.
LG, Christine
Beitrag von jazzbassist - 25.07.11 - 18:23 Uhr
Also abgesehen davon, dass ich als Kind alle 3 Jahre mal dazu genötigt wurde, mein Kinderzimmer aufzuräumen, musste ich bei meinen Eltern mehr oder weniger gar nichts tun. Trotzdem bin ich im heranwachsendem und später auch Erwachsenenalter absolut problemlos alleine durchgekommen. Ich denke also nicht, dass man einen Hochschulabschluss braucht, um erkennen zu müssen, dass, wenn man bsw. alleine lebt, der Mülleimer entweder mal überquillt, oder man den Müll selbst rausbringt. Klar kann man bei vielen Dingen Fehler machen; Wäsche verfärben oder Essen anbrennen lassen etc. Man lernt - denke ich - aus diesen Fehlern ganz automatisch. Für mich - rein subjektiv - ist dieses "sonst lernt das Kind das ja nicht" größtenteils nur ein Vorwand.
Also mein Sohn macht, mit der aktuellen Regelung, wenn er da ist, kaum mehr Aufwand/Mühe/Umstände, als, wenn er nicht da ist. Von daher stimmt es zwar, dass es auch bei uns im Haushalt arbeiten genug gäbe - aber - die hätten wir alle auch ohne unseren Sohn. Wir haben ihn ja schließlich nicht auf die Welt gesetzt, damit wir das Badezimmer nicht mehr putzen müssen
Mir persönlich reicht es, wenn sich mein Kurzer primär auf die Schule und seine Kindheit konzentriert. Ich denke, mit dem G8 Abi kommt letzteres ohnehin schon zu kurz.
Beitrag von lexika - 25.07.11 - 19:35 Uhr
Echt, ein Kind das nicht schmutzt?
Da komm ich doch glatt in Versuchung zu tauschen...
Mal abgesehen davon - manche Sachen machen ihm noch richtig Spass - Betten bezieht er zum Beispiel freiwillig weil man dabei so schön Gespenst spielen kann. Und zum Spiegel putzen wird der Werkzeuggürtel umgeschnallt und entsprechend bestückt - ganz wie die Profis die die Fassaden putzen.
Wenn er es erst als Teenager oder Student lernt wärs ja auch ok (obwohl ich auch StudentenWGs mit Putzfrau kenne) aber da ist es doch dann nur noch Pflicht und kein Spiel.
Vielleicht bin ich aber auch deswegen erpicht darauf weil ich zuviele Bekannte hatte die versucht haben sich mit der Ausrede "das kann ich nicht, das hab ich nie gelernt" um die Arbeit zu drücken - egal ob es nun Kartoffel schälen oder Lampe anbringen ist. Und die Zahl derjenigen die sich zwar nicht rausgeredet hatten aber nicht mal Nudeln kochen konnten war leider auch noch erschreckend hoch. (Allerdings gab es damals frag Mutti und ähnliche Seiten noch nicht - wenn man Hilfe haben wollte musste man vorher jemandem gegenüber seine Unwissenheit zugeben.)
LG, Christine
Beitrag von jazzbassist - 25.07.11 - 21:41 Uhr
Ich tausche total gerne
- Meiner ist seit den Ferien nämlich in einer total unausstehlichen Phase
3 Tage von seiner Freundin getrennt - nur gefühlte 72 Stunden lang miteinander telefoniert und schon Liebeskummer… Und dann noch gemeine Eltern, die ihm keine Erwachsenenspiele erlauben… Und bis Mitternacht draußen bleiben darf er auch nicht… Und die 300 Euro Taschengeld im Monat bekommt er auch nicht…
Also nicht schmutzt würde ich nicht sagen; nur - der Mehraufwand hält sich bei einem Einzelkind meiner Meinung nach absolut in Grenzen. Wir merken das z.B. jetzt in den Ferien, wo er die ganze Woche über bei uns wohnt; ist ein Teller mehr in der Spülmaschine und 2-3 Kleidungsstücke im Wäschekorb. Ich denke mal, in einem größeren Haushalt (mit mehreren Kindern) würde ich auch nicht lange zögern, Aufgaben an die Kids zu delegieren. Wenn ich dort also bedarf (an Hilfe) sehen würde, würde ich mir das sicherlich noch mal anders überlegen.
Aus dem Alter, wo ihm solche Dinge »Spass« machen, ist er dann leider doch schon raus. Und zwei linke hat er sowieso … Kartoffeln schälen lassen würde ich ihn auch nicht unbedingt. Hat meine Frau mal versucht … da wurde mehr abgeschält, als hinterher noch an der Kartoffel dran war. Und die sahen irgendwie quadratisch aus. Wir spekulieren einfach dadrauf, dass er später eine tolle Uni mit guter Mesner findet und dann recht bald eine Frau wie Meine heiratet, die Männern striktes Küchenverbot erteilt
Beitrag von bambolina - 24.07.11 - 21:51 Uhr
Hallo
neben seinem Zimmer aufräumen hat mein Sohn (9, fast 10) keine festen Aufgaben. Allerdings wird er öfters zum Helfen ran gezogen. Tisch decken, abräumen, sein Bett frisch beziehen, Krümmel unterm Esstisch zusammen fegen, und dann so kleine "Handlangerdienste" wie Wäschekorb nach oben tragen, Mülltüten tragen helfen, Auto (Einkäufe) ausräumen etc.
lg bambolina
Beitrag von ansahe - 25.07.11 - 14:09 Uhr
Hallo,
mein Sohn (12 Jahre) hat eigentlich keine festen Arbeiten im Haushalt. Mir würde jetzt auch nichts einfallen, was ich ihm regelmäßig überlassen könnte, da er bedingt durch Schule, Fußball, Gitarre und Verabredungen meist wohl erst Abends dazu Zeit hätte.
Klar ist, das er sein Zimmer in Ordnung halten soll. Klappt natürlich auch mehr schlecht als recht
Staub saugen, Bett abziehen und neu beziehen und Wäsche in seinen Schrank räumen gehören auch dazu, klappen auch ca. nach der 3. Aufforderung
.
Ansonsten hat er zusammen mit seiner Schwester (14, die auch keine festen Aufgaben hat) einen Tisch-Abräum-Plan erstellt. Das heißt er räumt an zwei Tagen den Mittagstisch ab, an zwei Tagen seine Schwester, an einem Tag ich und am Wochenende sind wir alle gemeinsam dran. Der Plan wurde aber nur erstellt, da es jeden Mittag tierischen Streit zwischen den Geschwistern gab 
Ansonsten klappt es eigentlich ganz gut, wenn ich um verschiedene Sachen bitte, wie z.B. Spülmaschine ausräumen, Schmutzwäsche runter tragen, mir die Einkaufskörbe tragen, Müll in die Garage bringen usw.
LG, Anja
Beitrag von paula74 - 25.07.11 - 14:13 Uhr
Hallo
Ich wurde als Kind immer bei Bedarf herangezogen, das macht in meinen Augen auch mehr Sinn. Abtrocknen oder Staubsaugen musste ich zwischendurch mal, wenn es sich ergab, aber es war nie meine Pflicht. Mein Zimmer habe ich irgendwann geputzt, die Waschmaschine konnte ich auch relativ früh bedienen oder draussen mal fegen, Müll rausbringen, im Betrieb meiner Eltern irgendwelche kleinen Aufgaben übernehmen... Es galt halt die Devise: wenn jemand gerade Zeit hat und die Hilfe benötigt wird, dann sollte es auch selbstverständlich sein, mit anzufassen.
LG Paula
Beitrag von manavgat - 25.07.11 - 16:15 Uhr
Warum fragst Du nach der Hausarbeit für Jungs und nicht nach der Hausarbeit für alle Kinder?
Sollte es da Unterschiede geben?

Gruß
Manavgat
Beitrag von lexika - 25.07.11 - 17:29 Uhr
Hallo,
genau der letzte Satz fällt mir ins Auge - dann weiß ich wenigstens das es ordentlich gemacht wird.
Das erklärte Ziel sollte also sein das Dein Kind (egal ob Junge oder Mädchen) alle Sachen die im Haus nötig sind irgendwann (im Idealfall bevor es daheim auszieht) auch einmal ordentlich macht. Ohne Üben klappt leider auch Hausarbeit in den seltensten Fällen auf Anhieb perfekt.
Sinnvoll ist es natürlich ihm Arbeiten aufs Auge zu drücken die in einem direkten Bezug zu ihm stehen. Mein Sohn (ebenfalls 10) ist daher langsam ziemlich perfekt im Treppenhaus fegen und Bad wischen da in der Regel er es ist der den Dreck reingetragen hat bzw das Bad vorher unter Wasser gesetzt hat.
Das einzige wovon er momentan noch befreit ist ist Wäsche aufhängen - aber auch nur weil er ohne zu klettern nicht an die Leine kommt.
Eine Alternative wäre ihm einen bestimmten Bereich in Eigenverantwortung zu überlassen - wenn er aber bisher noch nichts gemacht hat wird ihn das wohl eher überfordern (allein schon dass die Reihenfolge der Arbeiten wichtig ist - erst Staubsaugen und dann Krümel vom Tisch fegen ist halt nicht sinnvoll).
Anfangen würde ich mit etwas das bei Euch relativ regelmässig anfällt und wo er vorher mit dran beteiligt war. Bei den meisten Jungs ist fegen oder Wäsche waschen da immer mit dabei.
Zeigen wie man es richtig macht sollst Du es natürlich schon.
Lg, Christine
Beitrag von dominiksmami - 25.07.11 - 19:10 Uhr
Huhu,
mein Sohn muß sein Zimmer so weit in Ordnung halten bzw. jeweils aufräumen und saugen das ich nur noch wischen ( Staubwischen/Bodenwischen) muß.
Er räumt natürlich seine Sachen nachdem Essen vom Tisch, aber Spülmaschine ein-oder ausräumen mag er nicht, dafür staubsaugt er ganz gern und regelmäßig Wohnzimmer, Küche und Flur.
Regelmäßige "Pflichten" hat er keine, aber er hilft wann immer ich Hilfe brauche und macht dann auch Sachen die er eigentlich nicht mag. Da brauche ich nicht lange fragen oder bitten, er hat da ein sehr, sehr feines Gespür für und das freut mich sehr.
Ansonsten ist er Schüler und hat , denke ich, damit schon eine große Aufgabe.
lg
Andrea
Beitrag von herzchen75 - 26.07.11 - 17:59 Uhr
Hallo!
Meine Kids (14, 8, 5 ) müssen ihre Zimmer selbst aufräumen, beim Großen gehört auch saugen und putzen dazu, ansonsten nach Bedarf. Der Große geht schon mal einkaufen oder holt den Kleinen vom Kiga ab, saugt auch schon mal das Wohnzimmer oder macht für alle Rührei. Die beiden Kleinen decken gerne den Tisch und bringen die Mülltonne am Abholtag an die Strasse, aber nur weil sie das auch gerne machen!
LG
Beitrag von badguy - 26.07.11 - 19:12 Uhr
Die Zwei machen ihre Betten und räumen ihr Zimmer auf. Darüber hinaus dürfen sie von Zeit zu Zeit den Müll rausbringen und Getränke im Keller holen. Fertig.
Wenn ich Glück habe, kriege ich von Zeit zu Zeit einen Kaffee gemacht...
Beitrag von sabinehohmann - 27.07.11 - 10:50 Uhr
Hallo,
also meiner ist schon 11, aber er hat schon ein paar Jahre seine Aufgaben neben seinem Zimmer. Tisch decken und Essen mit vorbereiten, Müll entsorgen, Katzentoilette säubern, Geschirrspüler ausräumen soweit er kann. Natürlich nicht alles jeden Tag. Er wechselt sich mirt seinem Bruder (17) ab, haben da 14-Tagespläne.
LG sabine
Beitrag von marysa1705 - 29.07.11 - 22:17 Uhr
Hallo,
wir finden es wichtig, dass unsere Kinder selbst sehen lernen, wo etwas zu tun ist, was sie schon erledigen können.
Deshalb haben wir uns bewusst gegen einen "Aufgabenplan" oder ähnliches entschieden.
Wir haben von Anfang an die meisten Aufgaben einfach immer gemeinsam erledigt. Es muss nicht einer den Tisch abräumen, sondern es helfen alle zusammen. Es muss nicht einer den Müll fertig machen, sondern jeder bringt den Mülleimer aus einem anderen Zimmer und alles wird in den grossen Müllsack gepackt. Nicht einer muss die Geschirrspülmaschine ausräumen, sondern es helfen mehrere zusammen.
So macht es einerseits allen mehr Spass und die "Arbeit" ist einfach mehr als bloss "Arbeit", weil man derweil reden, scherzen, lachen, etc. kann.
LG Sabrina
Beitrag von bina69 - 02.08.11 - 03:48 Uhr
Haha, du hast ja schon sehr viele Antworten bekommen... Wir haben drei Söhne, 14, 12 und 8 Jahre alt. Alle helfen mit, denn schliesslich bin ich eine Mutter, keine Haushälterin
.
Die beiden Grossen kümmern sich seit einem Jahr um ihre eigenen Wäsche, waschen, aufhängen, wegfalten, nicht, weil ich das wollte, sondern sie immer gemotzt haben, bei der Wäsche aller mithelfen zu müssen. Sie fanden diese Lösung besser, es funktioniert toll, meist eine Maschine bunt, eine weiß pro Woche, und es ist schön übersichtlich. Ansonsten helfen sie beim Geschirrspülen, Bad putzen, Katzenklo säubern... der "Kleine" hilft mir Handtücher und Geschirrtücher zu falten, und den Tisch zu decken, und sein Liebstes: staubsaugen. Natürlich könnte ich alles selbst viel schneller und schöner, aber irgendwann müssen sie ja auch mal selbst für sich sorgen. Im Kinderalter helfen sie noch gerne freiwillig, warum also nicht. Ausserdem kochen unsere Kinder auch gerne mit (essen ja sowieso!) 
Ich finde es blauäugig zu meine, sie helfen schon, wenn es etwas zu helfen gibt - vielleicht eure Kinder, meine Lesen oder spielen lieber als mal mit hinzulangen. Auf der anderen Seite merken sie halt, dass ich keine Zeit habe, mit ihnen Brettspiele o.ä zu machen, wenn ich "nur" am Putzen bin.
Wieviel dein Kind mithilft hängt sicher von euer Familie ab, wir sind halt zu fünft, und da geht es einfach nicht daß ich alles alleine mache.
LG bina69
Beitrag von coldmirrrorfan - 20.08.11 - 02:15 Uhr
ich bin jetzt 12... doch ich hab schon mit 10 anfangen dürfen. also meine eltern leben getrennt deswegen haben sie kaum zeit zum aufräumen. doch ich muss sagen das ich viel selbständiger bin als die ''normalen'' kinder. ich muss (oder manchmal will) den müll wegbringen , hund rauslassen (täglich 1-2stnd) , mein zimmer (ist aber freiwillig ) , wcs täglich, küche,staubsaugen, wäsche , fenster , einkäufe mit meiner mum und das wohnzimmer. ich bin froh darüber! muss ich echt sagen. denn 1. ich helfe meiner mutter und 2. die wohnung ist dan sauber und 3. ich bin viel selbständiger und hilfsbereiter als all meine klassenkameraden! deren eltern wundern sich immer das ich ihnen beim fernsehn schauen bei meinem friend die wäsche zusammen lege usw. ich bin normalerweise nicht ein selbstverliebter mensch doch ich kann sagen das ich sehr selbständig davon geworden bin. doch manchmal ist es auch einfach zu viel! ich würd wenn ich du wär ihn mithelfen lassen doch nicht viele aufgaben aleine machen lassen, denn dann fühlt man sich echt doof.
