Hallo!
War ca. 10 Min. vor vereinbarten Termin beim Vorstellungespräch. Ich wurde mit den Worten "Sie sind früh dran" begrüßt.
Kam das sehr negativ rüber, dass ich zu früh war?
Aber ich dachte mir, eher zu früh als zu spät.
Was meint Ihr? Wurde das gleich negativ gewertet?
LG
Sabrina
Vorstellungsgespräch?
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Beitrag von sabrina.2 - 29.07.11 - 17:19 Uhr
Beitrag von bruchetta - 29.07.11 - 17:48 Uhr
Ich finde das auch zu früh!
Wenn ich 10 Minuten eher da bin, warte ich noch im Auto oder laufe nochmal um den Block.
Ich bin ca. 5 - 2 Minuten eher da, manchmal auch richtig pünktlich.
Natürlich ist früher besser als zu spät, aber es geht ja nicht darum, dass Du zu spät kommen sollst.
Beitrag von jeroniemo - 29.07.11 - 18:26 Uhr
10 min finde ich total ok.
Beitrag von .nefur. - 29.07.11 - 20:33 Uhr
Hallo Sabrina,
der Mensch, der dich als erstes mit "zu früh" etc. begrüsste hat menschliche Defizite. Es ist unsozial.
Ich würde beim Vorstellungsgespräch ca. 3 Minuten zu früh sein. 10 Minuten finde ich einen Hauch zu früh. Aber als Arbeitgeber würde ich es nicht schlimm finden.
Wie hast du auf die eigenartige Begrüßung reagiert?
LG
Beitrag von sabrina.2 - 29.07.11 - 21:00 Uhr
Ich war in einem Ausstellungsraum und ich hab gesagt, ich schaue mich gerne noch ein wenig um.
Der AG machte den Eindruck, dass er noch nicht ganz fertig war mit seinen Vorbereitungen.
Beitrag von .nefur. - 29.07.11 - 21:49 Uhr
Ah, okay. Es kommt auch darauf an, wie er es sagte.
Viel Glück.
Beitrag von windsbraut69 - 30.07.11 - 10:26 Uhr
Menschliche Defizite?
Er hat auch nicht "zu früh" gesagt...
10 min finde ich - von AG-Seite aus betrachtet - schon ZU früh.
Man kann ja nicht davon ausgehen, dass der jenige, der solche Gespräche führt, nichts anderes zu tun hat und keine Termine vor- und nachher...
Gruß,
W
Beitrag von .nefur. - 31.07.11 - 22:21 Uhr
Hallo W.,
es kommt darauf an, wie er es gesagt hat. Ich habe das Geschriebene vielleicht auch voreilig in den falschen Hals bekommen. Vielleicht hat er dabei anerkennend gelächelt. Und dann wäre es etwas ganz anderes in der Aussage.
LG
Beitrag von king.with.deckchair - 30.07.11 - 12:05 Uhr
Aus meiner Erfahrung mit terminierten Klientengesprächen (zumeist arbeitslose Klienten) weiß ich, dass die Leute, die regelmäßig 10 Minuten und mehr zu früh kommen, meist schon irgend einen "Hau" haben oder - bewusst oder unbewusst - einen bestimmten Zweck verfolgen.
Meist sind diese Menschen, die viel zu früh antanzen auch sonst ein wenig "zwanghaft", nur auf sich bezogen, hören nicht richtig zu etc. pp.
Beitrag von .nefur. - 31.07.11 - 22:22 Uhr
Das ist eine interessante Erfahrung! Kann ich mir gut vorstellen. Also dass es diese Tendenzen gibt. du hast ja viele Klientenkontakte, um die Erfahrung zu untermaueren.
Beitrag von hippogreif - 30.07.11 - 06:37 Uhr
10 min sind absolut in Ordnung und voll im Rahmen des Empfehlenswerten.
Ich hab teilweise Bewerber, die 30-40 min zu früh zu mir kommen. DAS ist zu früh und schon fast unhöflich, weil es den potentiellen AG in Disponiernöte bringt.
