wie würdet ihr diese teile des zeugnisses beurteilen

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Beitrag von pico - 31.07.11 - 22:48 Uhr

...wir haben Herrn XY als einen sehr pflichtbewussten, fleißigen, flexiblen und einsatzbereiten Mitarbeiter kennen gelernt. Alle ihm übertragenen Aufgaben erledigt Herr XY genau, zügig, sorgfältig, gewissenhaft und stets zu unseren vollsten Zufriedenheit.

Im Umgang mit Kollegen ist er stets freundlich und korrekt. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen ist einwandfrei. Er fügt sich gut in die bestehende Beriebsgemeinschaft ein.

So was meint ihr?
LG

Beitrag von anne221b - 31.07.11 - 23:56 Uhr

Klingt gut im Kontext.
Wobei mir persönlich Arbeitszeugnisse nicht so wichtig sind.

Der persönlich Eindruck zählt mehr..

LG,Anne

Beitrag von lilaluise - 01.08.11 - 08:13 Uhr

Zu unserer vollsten Zufriedenheit- besser kann die Arbeitsweise nicht beurteilt werden!

Das ist ein gutes Zeugnis!

lg luise

Beitrag von pico - 01.08.11 - 10:07 Uhr

Hallo luise,

"Zu UNSERER vollsten Zufriedenheit- besser kann die Arbeitsweise nicht beurteilt werden!"

aber bei uns steht zu UNSEREN vollsten...

war mir nicht sicher ob das dann wieder was anderes bedeutet.

LG

Beitrag von purpur100 - 01.08.11 - 15:24 Uhr

auch Zeugnisse haben manchmal Tippfehler;-)

Beitrag von manavgat - 01.08.11 - 20:26 Uhr

Vermute mal, der hat Probleme, sich unterzuordenen.

Schon oft hier geschrieben:

Zeugnisse kann man nur beurteilen, wenn man sie komplett hat.

Gruß

Manavgat

Beitrag von pico - 01.08.11 - 21:55 Uhr

Danke für deine Beurteilung...

also drüber steht noch eine Aufzählung der Tätigkeiten mit denen er betraut ist und unter diesem Text den ich hier rein geschrieben habe steht noch:

Das Beschäftigungsverhälnis ist unbefristet und steht in ungekündigtem Zustand.

Dieses Zwischenzeugnis wurde auf Wunsch von Herrn XY erstellt.

LG

Beitrag von clautsches - 01.08.11 - 23:24 Uhr

Hallo!

Ich frag mich das schon länger:

Wird bei euch (in D) so viel Wert auf ein Arbeitszeugnis gelegt?

Ich kenne das (aus vielfacher Erfahrung) eher so: man legt einem potentiellen zukünftigen Arbeitgeber wohlwollend seine Zeugnisse vor, er sieht sie nicht mal an und sagt sowas wie "ja, danke, aber ein Blatt Papier sagt nicht wirklich etwas über einen Menschen aus".

Und im Endeffekt zäht der erste Eindruck und - wenn der gut war - der Probearbeitstag.

LG Claudi