Hallo,
meine Frage richtet sich an alle, die bei ner Bank arbeiten oder sonstirgendwie damit zu tun haben. Folgendes: Wenn man beabsichtigt, Geld für 1 oder 2 Jahre festzulegen, ab welchem Betrag kann man das machen, ohne dass man sich lächerlich macht? Meine Cousine hat letztes Jahr ganz stolz berichtet, dass sie 1000 für 1 Jahr lang angelegt hat. Ist das nicht ne Summe, bei der die Bankangestellten sich kaputt lachen? Klärt mich bitte auf...
Gruß Claudia
Frage an Bankmitarbeiter
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Beitrag von sammy7 - 02.08.11 - 14:06 Uhr
Beitrag von wasteline - 02.08.11 - 14:52 Uhr
Warum soll man über 1000 € lachen? Und warum soll man nicht stolz sein, dass man 1000 € angelegt hat?
Wenn es für Dich peanuts sind.....sei glücklich, dass Du mehr Geld anlegen kannst.
Beitrag von sunny993 - 02.08.11 - 14:55 Uhr
Das wäre aber äußerst unprofessionell von so einem Banker.
Die 1000€ Kunden von heute könnten morgen mit einer 100.000€ Erbschaft an den Schalter kommen.
Sunny
Beitrag von sammy7 - 02.08.11 - 15:57 Uhr
Zur Klarstellung: Für mich sind 1000 keine Peanuts. Ich dachte aber, dass sich die Banker über sowas kaputt lachen. Deshalb habe ich meine gesparten 1000€ (oder ein klein wenig mehr) auch weiterhin auf meinem Zins und Cash- Konto...
Beitrag von kiddymummy - 02.08.11 - 17:14 Uhr
Hallo,
ich arbeite in einer Bank.
Natürlich kann man auch 1000 EUR festlegen.
Da lacht kein Mitarbeiter.
Übrigens haben mehr als genug meiner Kollegen selber keinen einzigen Cent auf dem Konto
. Und ich selber hätte jetzt auch keine riesigen Beträge zum Festlegen, also, warum sollte da einer lachen?
LG
kiddymummy
Beitrag von sammy7 - 02.08.11 - 19:17 Uhr
Und ich dachte, dass gerade Banker zu den Reichen gehören..........
Beitrag von tina.78 - 02.08.11 - 19:29 Uhr
Das denken leider viele.
Eine Zahnarzthelferin verdient mehr als eine Bankerin am Schalter.
Beitrag von 0811 - 02.08.11 - 21:22 Uhr
Darüber muss ich jetzt lachen.
Beitrag von tina.78 - 03.08.11 - 06:55 Uhr
Hallo,
dann schau dir mal den Tarifvertrag TvÖD Entgeldgruppe 6 an und rechne das mal aus.
http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tvoed/s?id=tvoed-s-2011&g=E_6&s=4&z=100&zulage=&stj=2011&stkl=1&r=0&zkf=2&kk=15.5%25
ich weiß es weil meine Freundin beim zahnarzt arbeitet (an der Rezeption) und die hat netto (gleiche Steuerklasse ) 1780 EUR. !!!
LG Tina
Beitrag von 0811 - 03.08.11 - 14:27 Uhr
Dann hat Deine Freundin ordentlich Glück, nen anständigen Chef der weiß was wir wert sind. Ich kenne keine ZFA die sich auch nur annähernd in diesem Bereich wiederfindet. ich befinde mich bei 1300 BRUTTO.
LG
Beitrag von wasteline - 02.08.11 - 19:32 Uhr
Wie kommst Du zu der Annahme?
Beitrag von sohnemann_max - 03.08.11 - 06:18 Uhr
Hi,
und aus welchem Grund sollten sie sich kaputtlachen?! Besser es kommen 1.000 Kunden mit je 1000 Euro als überhaupt keiner mit 100.000 Euro. Die Bank arbeitet mit dem angelegten Geld.
Nicht jeder hat mal einfach so 10.000 Euro über um diese anzulegen.
Ja, wir sind auch schon bei der Bank gewesen, weil wir etwas geerbt mehr geerbt haben. Aber wir waren auch schon mit 1.000 Euro bei der Bank und sind genauso behandelt worden wie mit der großen Summe.
Im Übrigen wäre es so, wenn ich mitbekommen sollte, dass ich in der Bank unerwünscht wäre - wäre ich weg aber mit sämtlichen Ersparnissen von uns. Und einen bösen Brief an den Vorstand folgt so gleich.
LG
Caro mit Max bald 7 Jahre und Lara 2 Jahre
