probleme mit der Arbeit

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Beitrag von bussycath - 04.08.11 - 13:54 Uhr

Hallo

ich weiß nicht genau ob das hir her gehört aber ich brauch mal ein paar Ratschläge.

Und zwar ich arbeite al Pflegehilfskraft in der Häuslichen Pflege habe eine Tochte 1,8Jahre die seit dem 1.7. in die kiga geht.

Jetzt habe ich mit meiner Arbeit Probleme und zwar habe ich mich bei meiner Chefin von 40stunden auf 25Stunden/Woche rund setzten lassen. Was sie aber nicht einhalten tut. Bei uns auf der Arbeit gibt es Früh, Spät und Geteilte Dienste (Geteilte Dienst ist Früh und Abens). Zur Zeit knallen die mir einen Geteilten Dienst nach den anderen rein ob wohl die wissen das mein Kind krank ist oder das ich niemanden habe der sie nehmen kann. (Papa von meiner Tochte arbeitet selber und ist Hauptverdiener im Haushalt verdienst so das Geld wie er seine Ware ausliefert)also kann er mal nicht so einfach zu Hause bleiben.
Jetzt habe ich das Gefühl das die das mit absicht machen mir ist gesagt wurden ich soll mir überlegen ob ich auf mein Kind krank mach da es einen schlechten Eindruck bei meinen Kollegen hinterlassen würde und ich mir doch selber ersatz suchen soll wenn ich nicht arbeiten kann.
Jetzt will ich aber nicht einfach mal so auf gut Glück Kündigen da ich ja vom Amt dann 3Monate nichts bekomme.+Habe mich schon anderweilig Beworben und hoffe das es klappt das ich wo anders anfangen kann,da ich ja arbeiten will und nich mal ein auf Arbeitslos machen will.
Was kann ich denn machen wenn ich auf aArbeit was sage dann bin ich die dumme was ich schon versucht habe aber nicht ankommt.

Bitte um eure Meinung und um Ratschläge.

LG





Beitrag von musician - 04.08.11 - 13:57 Uhr

Am Thema vorbei, aber wir rechnet man denn 1,8 Jahre?

Beitrag von bussycath - 04.08.11 - 14:07 Uhr

dann eber für dich ausgeschrieben 1Jahr und 8 Monate.......

Beitrag von musician - 04.08.11 - 19:33 Uhr

#rofl#rofl#rofl

Beitrag von swety.k - 04.08.11 - 14:09 Uhr

Ob Dein Kind krank ist oder nicht ist nicht das Problem Deines Arbeitgebers. Da mußt Du Dich selbst drum kümmern und Deine Arbeit darf nicht drunter leiden. Das ist nun mal so. Rücksicht darf man nicht erwarten, schon gar nicht von Chefs. Ein Chef muß sehen, daß die Arbeit gemacht wird.

Such Dir was anderes. Wenn Du allerdings weiter in der Pflege arbeiten willst, werden solche Dienste nicht ausbleiben. Meine Mutter ist Altenpflegerin und hat auch oft diese geteilten Dienste. Es schlaucht sie sehr, ist aber nicht zu ändern.

Liebe Grüße von Swety

Beitrag von sandy_1 - 04.08.11 - 14:22 Uhr

Hallo,

also meine Mutter ist auch Altenpflegerin und das schon über 30Jahre und diese geteilten Dienste hatte sie nie. Bei Ihr gibt es Früh,Spät und Nacht. Dazu dann alle 14Tage Wochenende dazu. Ein Pflegeberuf schlaucht immer würde ich sagen.

Chef hin oder her, klar ist es nicht das Problem des Chefs wenn jemand krank ist und es muß geschaut werden das der "Laden" läuft. Allerdings wenn jemand Stunden reduziert und das schriftlich festgehalten ist und alles seine Richtigkeit hat. Dann kann der Chef die AN nicht einfach weiter so einteilen wie vorher, denn wenn das so problemlos ginge dann bräuchte man nicht reduzieren.
Es kommt halt immer auch drauf an, wie die AN vor Ihrer Stundenreduzierung gearbeitet hat und was dann am ende im Vertrag auf Teilzeitumstellung ausgehandelt wurde.

Lg, Sandra

Beitrag von bussycath - 04.08.11 - 14:57 Uhr

Ja esmag nich dem Chef sein Problem sein wenn jemand Krank ist oder das Kind mein Problem ist es aber auch nicht wenn ich auf mein Kind Krank geschrieben werde, und mal ehrlich ich habe nicht meinen Vertrag unterschrieben wo drinne steht das ich ersatzt suchen muss wenn ich nicht arbeiten kann auf grund das mein Kind krank ist. mir geht es um die aussagten das ich mir Überlegen soll ob ich mir einen Kraenschein auf mein Kind hole.

Ich bin nicht der Typ das ich für die Firmal lebe ich geh arbeiten das ich mein Kind auch was bieten kann und mein Kind steht vor der Arbeit....

Beitrag von ich-habe-zwei-davon - 04.08.11 - 15:52 Uhr

hallo,

ich steige bei dir nicht dahinter.

da ich ursprünglich auch aus dem schichtdienst komme, weis ich von was man spricht wenn man schichten rund um die uhr schieben muss und kinder dazu hat.

wenn du dich auf solchen job einlässt, weis man im vorfeld das es schwierigkeiten bei der umsetzung geben wird.

ganz ehrlich, warum sollte ich auf dich rücksicht nehmen, wenn es immer reibungslos lief.

da dein mann/ freund hauptverdiener ist und ich lese raus das er es sich selbst einteilen kann - liegt hier ein organisatirisches problem.

ist dein kind jedoch krank, hole dir ein krankenschein - da würde ich nicht nach rat fragen, sondern handeln.

die aussage:
und mal ehrlich ich habe nicht meinen Vertrag unterschrieben wo drinne steht das ich ersatzt suchen muss wenn ich nicht arbeiten kann auf grund das mein Kind krank ist.

ist überflüssig. schwierigkeiten würdest du auch haben wenn du verkäuferin wärst.

bewerbe dich auf stellen wo tagschicht möglich ist und bis dahin heißt es augen zu und durch.

niemand verlangt das du nur für den job leben sollst, ...


aber bei 25std. im monat, hast du doch auch frei,... es handelt sich also nur um MAL.

ansonsten gibt es netzwerke - in jeder stad. dazu freunde, nachbarn, familie, babysitter usw.

also alles rein organisatorisch #aha



vg


Beitrag von baumrock - 04.08.11 - 18:25 Uhr

Hallo,

>>Ob Dein Kind krank ist oder nicht ist nicht das Problem Deines Arbeitgebers.>>

Nee, aber wenn mein Kind krank ist, dann hol ich mir einen Kind-Krank-Schein, oder nehme Überstunden (oder gar Urlaub). Da such ich auch keinen "Ersatz", genauso wenig wenn ich krank bin. Krank ist krank!
Ich nutze das System nicht aus (bisher 2 Kranktage bei 2 Kindern dies Jahr), aber wenn es dazu kommt, dann nutze ich meine Möglichkeiten aus.
Genauso wie ich auch spontan mal länger arbeite, weil es nötig ist, oder abends was mache.

Ein guter Chef wird NICHT nur mit der Peitsche drauf hauen, sondern guten Mitarbeitern entgegen kommen, wenn was ist (wobei es mit Sicherheit komplet inkompetete Chefs und auch MA gibt).

Gruß
Baumrock