Guten Morgen Ihr Lieben,
vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, bei der Elterngeldstelle ist leider erst am Donnerstag wieder jemand für mich zu erreichen.
Folgendes: Ich beziehe noch bis 29.11. Elterngeld und wollte eigentlich erst anschließend einen Minijob annehmen.
Leider fällt mir mittlerweile zunehmend die Decke auf den Kopf und ich muss einfach mal raus und was anderes sehen.
Ich könnte Freitags nachmittags und Samstags ganztags einen 400€-Job ausüben. Nun würde mich interessieren, wenn ich diesen sofort anfange, wie muss ich da bezüglich der Elterngeldstelle vorgehen?
Klar, ich habe eine Mitteilungspflicht, logisch! Nur wie dann weiter, wird abschließend nach der Elterngeldzahlung dann Anfang Dez anhand der Lohnbescheide berechnet was ich zurückzahlen muss oder wird das am Ende jeden Monats gemacht?
Hat das schon jemand gemacht? Und wie errechnet sich das? Altes Netto minus (z.B.) 360€, Minus Werrbekostenpauschale und davon dann die 65%?
Ich weiß, das sind viele Fragen aufeinmal, aber mir brennt das Thema sehr unter den Nägeln und vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, das wäre klasse, bis Donnerstag ist noch soooo lang hin...!!
Vielen vielen Dank & einen schönen Tag!
Grüße Steffi
Elterngeldbezug jetzt doch Minijob, wie melden?
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Beitrag von glitzereisi - 08.08.11 - 09:32 Uhr
Beitrag von zwillinge2005 - 08.08.11 - 11:57 Uhr
Hallo,
Deine Berechnung hört sich logisch an. Ruf doch einfach bei der Elterngeldstelle an.
Wirklich lohnen wird es sich nicht. Über den Daumen "bekommt" man von jedem verdienten Euro nur 33 cent. Die zusätzlichen Kosten musst Du natürlich auch noch berücksichtigen (Kinderbetreuung, Fahrtkosten etc.). Wenn der dann noch vorhandene "Stundenlohn" Dir noch ausreicht, dann ist es doch o.k.
Allerdings kann ich mir auch andere Möglichkeiten "vor die Tür zu kommen" vorstellen. Ich habe pünktlich nach den ersten 12 Monaten wieder angefangen - hätte mir auch vorstellen können vorher wieder zu arbeiten - aber nicht für "umsonst". Es sei denn Ihr seid auf jeden cent angewiesen - dann ist das arbiten selbstverständlich sinnvoll.
LG, Andrea
Beitrag von susannea - 08.08.11 - 12:01 Uhr
Du teilst jetzt schon deinen durchschnittlichen Verdienst gleich mit. Nach dem Ende wird dann genau abgerechnet.
Es wird dann das Einkommen aller Monate mit Einkommen addiert (auch wenns unterschiedlich hoch ist) und durch die aNZAHL DER moANTE GETEILT:
Dann altes Netto minus Werbungskosten minus diesen Durchschnittsbetrag und davon 65 bis 100% (je nachdem, welchen Prozentsatz du jetzt bekommst).
Beitrag von susannea - 08.08.11 - 12:03 Uhr
Achso, 300 Euro bleiben dir mindestens.
Beitrag von glitzereisi - 08.08.11 - 13:39 Uhr
Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten!!
Ich glaube ich muss wirklich bis Donnerstag warten, bis meine zuständige Bearbeiterin wieder Telefondienst hat... grrr
Mir gehts nicht darum einen zusätzlichen Verdienst in die Haushaltskasse zu bekommen, ich möchte nur für mich einfach mal wieder was anderes sehen. 
Mich hat jetzt einfach erstmal nur interessiert wie man da so vorgehen muss und sporadisch wie die Berechnung aussieht.
Ein klein wenig schlauer bin ich durch Euch ja jetzt schon, vielen Dank!!
viele Grüße Steffi
