ein ehrenamt

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Beitrag von lala7272 - 08.08.11 - 20:04 Uhr

hallo zusammen!

ich bin gerade in einer für mich schwierigen phase... die hälfte der elternzeit ist vorbei und ich muß mir überlegen, ob ich noch verlängern möchte..

ich bin nicht grade froh, wenn ich an meinen "alten" job denke..

nun bin ich am überlegen, die ez zu verlängern und in der zeit etwas ehrenamtliches zu machen... altenheim, flüchtlingshilfe.... einfach etwas "sinnvolles" dass nicht sooo viel zeit frisst.. also z.b. zwei vormittage.

hat jemand erfahrungen? wo und wie meldet man sich um einen ehrenamtlichen "Job" zu bekommen? wie sieht so etwas im lebenslauf aus?

vielen dank euch schonmal
lala

Beitrag von hedda.gabler - 08.08.11 - 20:24 Uhr

Hallo.

Ich habe vor einigen Jahren ehrenamtlich bei "Der Tafel" gearbeitet. Das waren 1 bis 2 Vormittage (also optimal für Dich) in der Woche an drei verschiedenen Ausgabeorten (je nach Turnus) ... es wurden die Waren sortiert und ausgegeben.

Im Lebenslauf macht sich ein Ehrenamt immer gut.

LG

Beitrag von munirah - 08.08.11 - 20:32 Uhr

Hallo!

Ich habe schon etliche Jahre verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten, überwiegend in der Kirche.
Das erwähne ich nur im Lebenslauf, wenn ich es für nötig halte.
Nach diesen Aufgaben musste ich nicht suchen, es hat sich eben so ergeben.
Aber wenn du schon suchen musst, frag doch in der nächsten Grundschule, ob sie jemanden zum Lesen üben etc. brauchen. Auch Kindergärten freuen sich über Hilfe (Projekte,...), Altenheime - klar! oder es gibt auch Bibliotheken oder Läden (oft kirchlich, aber für alle offen!), die ehrenamtlich geführt werden. Es kommt darauf an, was für Vereine und Organisationen an deinem Ort sind, denn du willst sicher nicht weit fahren. Und dann solltest du auch hinter dem stehen, was du tust. Wenn du z.B. ins Altersheim gehst, solltest du auch einen Sinn darin sehen und alte Menschen allgemein mögen und Geduld aufbringen.

Beitrag von platon - 08.08.11 - 20:45 Uhr

Hallo,
zu Deiner bisherigen Freizeitbeschäftigung
"faulenzen wenns die zeit erlaubt" siehe VK

Hier einige Links für meine Kölner Freunde:

http://www.ehrenamtlich.de/koeln/

http://www.koeln-freiwillig.de/

http://www.ehrenamt-caritasnet.de/index.php?id=216

http://www.awo-koeln.de/index.php?id=165

http://www.buergergesellschaft.de

Viel Spaß
Plato

Beitrag von kaktuszahn - 08.08.11 - 21:05 Uhr

hallo,

ich betreue ehrenamtlich einen demenzkranken patienten mit kompletter vollmacht für alle bereiche /neben meiner 40 std/woche und meinem kleinkind (3 jahre).

man hat immer mal etwas zu tun (finanzielles) - ich besuche ihn natürlich regelmäßig, vorletztes we am sonntag musste ich spontan abends mit ins kh da er nicht mehr essen und trinken wollte... aber es ist alles machbar, sofern man es machen möchte. es ist anstrengend, aber auch schön zu helfen.

lg

Beitrag von cooky2007 - 09.08.11 - 10:42 Uhr

Ich bin im Vorstand eines Vereins.
Das ist mir irgendwie so zugelaufen, obwohl ich früher Vereine hasste.

Aber die jetzige Tätigkeit ist super, trotdzem sehr zeitrauben dund anstrengend.

In der Kirche z.B. habe ich zusätzlich auch Kindergottestdienste mitgestaltet und ich mache Kurse für Eltern, die ihr Kind taufen lassen wollen.
Da wird immer jemand gesucht!

Gibt es bei euch keine Nachbarschaftshilfe o.ä.????