Ich werde mich wohl privat versichern...und habe mir ein Angebot der Hanse Merkur machen lassen. Ich bin w 33 und gesund und würde ab Januar im Monat so um die 286,- zahlen, da sind 50,- pro Tag Krankengeld bei. 80% Zahnersatz und sonst alles zu 100%. Ich habe einen Tarif mit 600,. Selbstbehalt gewählt.
Welche private KV is billiger oder besser. Von welcher ratet ihr mir ab?
private Krankenversicherung, welche ist zu empfehlen?
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Beitrag von schnoessel - 09.08.11 - 22:51 Uhr
Beitrag von vwpassat - 09.08.11 - 23:54 Uhr
http://www.ciao.de/Erfahrungsberichte/Hanse_Merkur_KV__123155
Beitrag von scullyagent01 - 10.08.11 - 09:09 Uhr
Hast Du Kinderwunsch? Wenn ja, würd ichs lassen
Scully
Beitrag von nobility - 10.08.11 - 10:00 Uhr
Welche private Krankenkasse besser oder schlechter ist, hängt von deinem Individuellem Bedürfnis ab. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass keine Krankenkasse - außer der AOK - vom Zuschuss leben kann. Deshalb sollte man Nachteile und Vorteile sehr sorgfältig prüfen.
Beitrag von manavgat - 10.08.11 - 10:12 Uhr
Ich rate Dir von allen ab.
Die privaten Krankenversicherer sind in der Schieflage. Wer sich vor 10 Jahren im niedrigsten Tarif hat versichern lassen zahlt jetzt das 3-4 Fache! und die Leistungen sind geringer als in der gesetzlichen (stand vor 1-2 Tagen in der Zeitung).
Geh freiwillig in die gesetzliche und gut.
Gruß
Manavgat
Beitrag von cooky2007 - 10.08.11 - 10:42 Uhr
Bist du verheirate?
Willst du jemals Kinder? Dann evtl. in Elternzeit gehen?
Ist dein Mann/Partner gesetzlich oder privat versichert?
Bist du Beamtin?
Wenn du diese Überlegungen angedacht hast und immer noch in die PKV wechseln möchtest, dann mach es.
Beitrag von schnoessel - 10.08.11 - 11:58 Uhr
also ich bin fast geschieden und werde auch nie wieder heiraten. habe ein kind (11) und auch keinen kinderwunsch mehr. somit kommt die frage elterngeld bei mir nicht auf den tisch.
ich beabsichtige mit meinem neuen lebenspartner, der noch 5 jahre in der heilfürsorge ist, zusammenzuziehen. dies is eine rein wirtschaftliche denkweise, da ich bis dato noch ergänzend alg 2 beziehe (minimal) und endlich nicht mehr vom staat abhängig sein will. somit zahle ich ja weniger miete und dann reichen meine einnahmen auch aus.
ziehe ich jedoch mit meinem freund zusammen, dann werden all seine einnahmen, sein immobilienbesitz und sonstige werte die er hat bei mir angerechnet. dies steht im SGB5 § 240. auch haben mir sämtliche gesetzlichen KV´s bei denen ich anrief genau dies gesagt.
ich bin selbstständig und kann mein kind und mich gerade so finanzieren. in der gesetzlichen könnte ich die beitragsbemessungsgrenze niedrig beantragen, solange ich alleine bin. dennoch zahle ich dort mehr als in der pkv. deshalb is nun diese überlegung da. derzeit bin ich bei der aok und die zahlen ja jeze schon fast nix mehr an hilfsleistungen, wenn ich mal was brauchen würde.
oder ziehe ich mit meinem freund zusammen und mache einen untermietvertrag, dann gelten wir ja nicht als bedarfsgemeinschaft...oder kommt die krankenkasse auch nach hause wie die arge und kontrolliert wo meine zahnbürste steht?
Beitrag von schnoessel - 10.08.11 - 12:12 Uhr
ach ja ,ich muss nur mich versichern, meine tochter ist beim kindsvater in der gesetzlichen versichert.
Beitrag von ashwini - 10.08.11 - 14:01 Uhr
Ich bin privat versichert und bereue diese Wahl zutiefst. Die Kosten der Versicherung steigen Jahr für Jahr, ohne bessere Leistungen zu bieten.
Die Leistungen sind schlechter als bei Kassenpatienten. Jedes Jahr darf ich mich mit der Versicherung herumstreiten da sie immer wieder neue Gründe finden, warum eine Rechnung nicht oder nur teilweise erstattet wird, teilweise mit wirklich haarsträubenden Erklärungen.
Die Aerzte versuchen mich abzuzocken mit überhöhten Steigerungssätzen oder unnötigen Untersuchungen, klar, am Kassenpatient wird ja nichts mehr verdient.
Ueberlege es Dir gut !
Beitrag von schnoessel - 10.08.11 - 19:59 Uhr
So, habe mich jetzt, wie Manavgat empfohlen hat, bei der TKK erkundigt und was muss/darf ich hören? Es wird bei der TKK nicht das Einkommen von meinem Freund angerechnet. Frag ich mich wieso die AOK und die Barmer das unbedingt wollen? Es wird lediglich ein Vermögen (was ich als Bargeld verstehe) von über 10220 € angerechnet. Somit werde ich wohl zur TKK gehen und schauen wo ich eine private Zusatzversicherung für eventuellen Lohnausfall im Falle von Krankheit abschließe.
Beitrag von manavgat - 10.08.11 - 20:23 Uhr
Vermögen sind auch Bausparverträge, Rücklagen in Kapitallebensversicherungen, Wertpapiere.
Ich bin bei der Techniker und habe den erhöhten Beitrag für Selbstsändige da ist Krankengeld mit drin aber erst ab der 7. Woche. Zusätzlich habe ich eine Krankentagegeldversicherung bei der DKV ab dem 21. Tag (früher wäre zu teuer, mit 30 Euro täglich.
Wenn Du nämlich diesen Tarif mit Krankengeld bei der TKK hast, dann musst Du im Krankheitsfall auch keine Beiträge bezahlen!
Gruß
Manavgat
Beitrag von lichtenstein - 12.08.11 - 16:05 Uhr
Lass es bleiben! Die Einstiegstarife für junge, gesunde Kunden sind ausgesprochen attraktiv - danach geht es rasant nach oben. Mein Mann ist inzwischen 44 und seine PKV hat in den 10 Jahren seiner Mitgliedschaft die Beiträge fast verdoppelt (obwohl er immer noch jung und gesund ist)
