Meine Mutter will, dass ich zu dem Kindergeld noch Kostgeld abgebe!

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Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 13:55 Uhr

Hallo!

Ja, ich weiß, meine Mutter hat viel für mich getan, mein lebenlang, aber ich will hören ob folgendes wirklich gerechtfertigt ist:

Meine Mutter ist im Insolvenzverfahren (Privat), verdient aber trotzdem mindestens 1500€ im Monat, die sie auch ausgezahlt bekommt!
Die Miete ist nur 650€ hoch (inkl. NK), Strom war die ganze Zeit 60€ hoch, Telefon- und Internetkosten sind normal! Ein eigenes Auto haben wir nicht, da meine Mutter von ihrem Arbeitgeber (ambulanter Pflegedienst) eines zur Verfügung gestellt bekommt, die Kosten werden also "quasi" von dem Arbeitgeber getragen, bzw. es wird mit der Gehaltsabrechnung verrechnet!

Da meine Mutter nun aber nicht gut mit dem Geld umgehen kann, hatten wir das Abkommen, dass ich das Geld verwalte, was aber nichts gebracht hat, da sie nur 1200€ auszahlen lassen hat, damit ich die Sachen alle überweisen bzw. verwalten kann, die den Lebensunterhalt abdecken. Wir hatten also die Abmachung, dass von den 1200€ (da wir viele Rechnungen zu zahlen hatten jahrelang, die sie verursacht hat) alle Rechnungen bezahlen und von den restlichen 300€ müssen wir dann leben! Zusätzlich habe ich mein BaföG bekommen und halt das Kindergeld, was meine Mutter noch bekommt.

Ich musste trotzdem jahrelang, weil sie nicht mit dem Geld umgehen kann und sich lieber Anziehsachen kauft und in richtig teuren Cafés mal einfach so einen Kaffee trinken geht (das Geld also verprasst) von meinem eigenen wenigem Geld Essen kaufen für mich, wovon sie dann auch noch was abhaben wollte, weil sie ja keine Lebensmittel eingekauft hatte, so wie es eigentlich abgemacht war. Sie meinte, ich wäre verpflichtet dazu, ihr Geld abzugeben davon, wobei mir das BaföG-Amt ganz klar und deutlich gesagt hat, dass es für mich eine Förderung sein soll, damit ich auch ein bisschen leben kann. Nicht um meiner Mutter Geld abzugeben. Denn dafür würde sie ja Kindergeld bekommen.
Da hatte ich auch noch richtige Streitereien wegen mit ihr, damals. Sie wollte mich sogar vor die Tür setzen! Es wäre ja eine Unverschämtheit wie ich mich ihr gegenüber verhalten würde und ich wäre undankbar!

Da es mir dann irgendwann reichte, ich die Stimmung zuhause nicht mehr aushielt und Geld für mich haben wollte, suchte ich mir neben meiner Ausbildung damals noch einen 400€-Job! Aber davon (das war wirklich der Hammer) musste ich dann teilweise auch noch was abgeben, weil das Geld nie richtig reichte. Ich konnte mir zwar auch mal was leisten und so, aber trotzdem musste ich davon dann auch was abgeben. Das BaföG reichte plötzlich nicht mehr, komischerweise! Ich gab den 400€ Job dann auch wieder auf, da ich mich auf meine Abschlussprüfungen und Praktikas konzentrieren musste.

Dann lernte ich meinen damaligen Freund kennen (der hat auch sehr viel mitbekommen, was ihn ins Kopf schütteln gebracht hat)! Der hatte eine eigene Wohnung und ich war eigentlich nur noch bei ihm, er bezahlte auch alles, damit ich von meinem BaföG noch was habe (ich zahlte trotzdem auch oft was dazu, wenn wir einkaufen waren, etc. weil ich sonst ein schlechtes Gewissen gehabt hätte, auch wenn er es nicht wollte). Aber selbst da, musste ich dann, wenn ich zuhause war, von meinem BaföG LM von meinem eigenen Geld bezahlen. Ich konnte also nie richtig was unternehmen, wenn ich zuhause war. Nur wenn ich bei meinem Freund war, weil er dann alles zahlte!

Jetzt wo Schluss ist mit ihm und die meisten Rechnungen bezahlt sind von meiner Mutter, kommen aber trotzdem wieder neue Sachen von ihr. Ich versteh das wirklich nicht.

Mein Bruder, der hat vor kurzem auch noch alleine gewohnt. Der ist jetzt wieder bei uns eingezogen, weil er hinten und vorne nicht zurecht gekommen ist und auch Schulden gemacht hat. Er macht momentan ein FSJ-Jahr, dass aber auch jetzt zuende ist, hat aber keine neue Stelle in Aussicht! Das heißt: kein Gehalt und kein Kindergeld mehr! Er lebt also für lau hier!!! Meine Mutter drückt ihm sogar monatlich noch 100 € hinterher, damit es IHM gut geht!

Jetzt kommt der Hammer: Seitdem mein Bruder hier wohnt, sind auch die NK und der Strom höher. Und weil meine Mutter dadurch auch mehr Miete zahlen muss und mehr Strom meinte sie zu mir: ab sofort musst du deine Lebensmittel selber bezahlen!!!
Ich fange am 1. September meine neue Ausbildung an und ich seh es nicht ein, von diesem Geld IRGENDWAS abzugeben, da meine Mutter auch noch 184€ Kindergeld bekommt für mich. Außerdem weiß ich, dass das Geld meinem Bruder und ihr zugute kommen würde. Zudem: Sie ist doch schon entlastet, wenn ich arbeiten gehe und alles selber bezahle!? (Bezahlte ich ja eh schon alles von meinem eigenen Geld - Vater hat keinen Unterhalt bezahlt und ich hab nur zu Geburtstag und Weihnachten Geld bekommen) ...
Strom, Miete und Lebensmittel sollten doch NORMAL sein, dass man die bezahlt bekommt, wenn man zuhause wohnt und die Mutter auch Kindergeld für einen bekommt!?

Oder seh ich das total falsch? Kann ich beim Familienamt irgendwas erwirken? Dass sie MIR das Geld ab sofort auszahlen?

Ich WILL nichts mehr abgeben müssen. Ich will langsam mal meinen Führerschein machen (Führerscheingeld von meiner Oma musst ich ihr damals auch abdrücken, weil sie nicht mit ihrem Geld umgehen kann) und auf ein Auto sparen, damit ich flexibel bin und auch ausziehen kann, ohne auf meine Mutter irgendwie angewiesen zu sein!

Ist das so zu Verdenken???

Beitrag von windsbraut69 - 16.08.11 - 14:07 Uhr

Versuch doch einfach mal, von 184 Euro zu leben incl. Miete usw.
Vielelleicht denkst Du dann anders darüber, dass Deine Mutter Kostgeld von Dir haben möchte.

Warum solltest Du das ganze Geld zur freien Verfügung behalten, wenn Deine Mutter so knapp bei Kasse ist und warum möchtest Du Dich nicht an den Kosten beteiligen?
Fängst Du am 01.09. die erste oder zweite Ausbildung an?

Gruß,

W

Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 14:46 Uhr

Ich denke eher so, dass wenn ich Kinder hätte und denen bewilligen würde, dass sie bei mir weiter wohnen dürften in ihrer Ausbildung. Dass ich sagen würde: ihr dürft euer geld behalten! es ist ja meine entscheidung und mein wunsch, dass sie bei mir bleiben dürfen. dann muss ich auch die mit den kosten rechnen, die dabei aufkommen! und solange ich nur essen und trinken zusätzlich zahlen muss und ein bisschen mehr miete, strom und NK, deckt dass das kindergeld ab. extrawünsche, selbstkosten (wie anziehsachen und handy, friseur) müssten meine kinder selber zahlen, aber mehr nicht!!!
die miete muss ja so oder so bezahlt werden, sie wohnt ja nicht nur wegen mir in einer wohnung bzw hat nur wegen mir ein dach überm kopf, oder? und sie bekommt kindergeld um die zusätzlichen kosten größtenteils zu tilgen, nicht damit sie spaß am leben hat!!!

Außerdem muss mein Bruder auch nix abgeben (und der geht noch nicht mal arbeiten, sondern kriegt noch geld in den hintern geblasen), dann geb ich auch nix ab... ich hab lang genug abgeben müssen obwohl ich nix verdient habe!!! gleiches recht für alle.... oder?

ich fühl mich eher ausgenutzt! nicht so, als würde sie mich erziehen wollen!

Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 14:47 Uhr

Meine Mutter ist außerdem nicht knapp bei Kasse, sie kann einfach nur nicht mit dem Geld umgehen...

ich fange am 1. September meine zweite Ausbildung an!

Beitrag von windsbraut69 - 16.08.11 - 14:54 Uhr

Wenn es Deine 2te Ausbildung ist, kann Deine Mutter Dich auf die Straße setzen und ist nicht mehr zu Unterhalt verpflichtet.

Wie kommst Du auf die Idee, dass ein Drittel aller Kosten mit dem Kindergeld abgedeckt ist?
Im übrigen ist jemand, der in der PI steckt, definitiv knapp bei Kasse.


Ob Deine Mutter genau so handelt, wie Du es tätest, ist ihr überlassen.
Ich würde auch nicht einsehen, dass meine Tochter 1000 Euro im Monat zum "verbraten" hat und ich sie komplett versorge, wenn ich das Geld nicht locker übrig habe und dafür spricht ja die Privatinsolvenz.

Gruß,

W

Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 15:12 Uhr

ich bekomme keine 1000 euro ... schön wärs, dann wär ich schon längst weg!!!

ich WILL ja ausziehen, aber ich will dass sie auch mal zu ihrer verantwortung steht und mich unterstützt! sie lässt mich nur bei ihr wohnen, weil sie weiß dass sie dann ihr leben so weiterführen kann wie sie es gewohnt ist, nach dem motto "wenn das geld nicht reicht, zahlt meine tochter schon" ... und ich WILL nicht mehr die rolle spielen, die immer auf das geld achten muss...

SIE ist die mutter und ICH bin die tochter. nicht umgekehrt!!!
sie "muss" mich versorgen und nicht ich sie!!
sie ist eine belastung für MICH, nicht umgekehrt!!!
und jetzt soll ich meinen bruder auch noch mit finanzieren????????

ich bin erst 21 und soll schon für meine erst 45 jährige mutter und meinen 22-jährigen bruder der notbüßer sein? ich glaub es geht los... irgendwann ist schluss und diese grenze ist einfach schon lange erreicht!

ich will meinen führerschein machen und dann ausziehen, weil mir vorher keine andere möglichkeit bleibt, da ich einen führerschein und ein auto brauche um zu meiner arbeitsstelle zu kommen, wegen der entfernung!!! und ich will schon hier in der nähe bleiben, wg meinen freunden und dem kontakt zu meiner mutter!

ich will meine mutter ja nicht ausnutzen! ich will nur dass es gerecht und fair abläuft!!!! ist das so zu verdenken?????

Beitrag von sarahg0709 - 16.08.11 - 15:16 Uhr

Hallo,

entschuldige mal, Du bist keine 16 mehr, sondern 21, also volljährig.

Du machst die 2. Ausbildung, also braucht Deine Mutter Dich gar nicht mehr finanzieren.

Sie ist so nett, dass sie Dich bei sich wohnen lässt, müsste sie nicht.

Also, nicht rummeckern, sondern ausziehen, wenn es Dir nicht passt. Notfalls auf die 2. Ausbildung verzichten und im 1. Ausbildungsberuf arbeiten gehen.


LG

Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 17:14 Uhr

Begreifst du nicht, was ich sagen will?

Ich will FÜR MICH arbeiten gehen. Nicht FÜR MEINE MUTTER!!!!!!!!!!

Trotzdem danke für deine "Ratschläge"....

Gott sei Dank verstehen meine Freunde was ich durchmache und sehen es genauso wie ich (und die wohnen schon alleine, ja!!!!!!!!!!!!!!!!!)!

Komisch, dass es hier Leute gibt, die es als normal empfinden, wenn die Mutter ihr Kind benutzt um ihren Lebensstil durchzusetzen, der nur ihrem Egoismus dient! Gibt mir echt zu denken, in was für einer Welt wir leben... echt!!!

Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 17:17 Uhr

"Du machst die 2. Ausbildung, also braucht Deine Mutter Dich gar nicht mehr finanzieren. "

Sie finanziert mich doch gar nicht!? Ich finanzier doch alles selber... ich finanziere SIE mit, nicht umgekehrt!!!

Beitrag von nick71 - 16.08.11 - 18:12 Uhr

"ich finanziere SIE mit, nicht umgekehrt!!!"

Noch mal zum besseren Verständnis:

Wieviel bekommt deine Mutter derzeit von dir, und was möchte sie (nun) mehr haben? Weiters: Welche Ausgaben hat deine Mutter für dich?


Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 21:02 Uhr

meine Mutter bekommt monatlich ca. 400 euro von mir...

ich verbrauche aber insgesamt nur max. 300 euro, da ich ja hier nichts mitesse...

Beitrag von windsbraut69 - 17.08.11 - 09:46 Uhr

Dann zieh aus.
Sie könnte auch 900 Euro verlangen - es ist ihre Wohnung.

Beitrag von windsbraut69 - 16.08.11 - 19:24 Uhr

Dann hör doch auf, Deine Mutter zu finanzieren, nimm Dir ne Wohnung und gut ist.

Beitrag von windsbraut69 - 16.08.11 - 15:26 Uhr

Du argumentierst wie ein minderjähriges Kind, das auf die Straße gesetzt werden soll.

Deine Mutter muß nicht mehr für Dich sorgen. Mit der ersten Ausbildung hat sie ihre Pflicht getan und Du bist erwachsen.
Warum fühlst Du Dich ausgenutzt, wenn Du auch bei ihr leben und Geld für Führerschein/Auto sparen willst?

Wenn Du meinst, es wäre genug, zieh aus und finanzier Deinen Lebensunterhalt allein.

Mit Bafög und Minijob hast Du doch sicher knapp 1000 Euro gehabt.

Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 17:24 Uhr

Wenn du meinst!

Nein, hab ich nicht...

Ich habe 200€ BaföG bekommen (Höchstsatz)
Und ca. 300€ vom Nebenjob! Mehr nicht!

Davon hatte ich zu 50% (3 Monate) der Zeit (6 Monate!!) vll grade mal Geld um meine Rechnungen zu bezahlen. Manchmal auch um noch wegzugehen mit Freunden! Aber generell war ich immer PLEITE!

Beitrag von windsbraut69 - 16.08.11 - 19:28 Uhr

Ich meine, irgendwo 580 Euro gelesen zu haben, das kann aber ein Irrtum sein.
Aber egal - wie kommst Du auf die Idee, Dir würden in einer schulischen Ausbildung und mit insolventer Mutter und nicht zahlendem Vater 500 Euro Taschengeld zustehen?

Was hat denn eine bei der mutter lebende Auszubildende ohne Einkommen für Rechnungen?

Beitrag von missesjessy - 16.08.11 - 21:03 Uhr

Ähm... darf ich nicht leben und Spaß haben wollen????

Beitrag von manavgat - 16.08.11 - 22:19 Uhr

üblicherweise landen Mädels die so denken irgendwann als Bordsteinschwalbe. Weil sie glauben, alles haben zu müssen und das sofort.

Werd erwachsen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von missesjessy - 17.08.11 - 02:00 Uhr

Wieso endet man denn als Bordsteinschwalbe, wenn man mit seinen Freunden mal feiern gehen möchte, einmal im Monat oder ab und zu mal ins Kino gehen mag, sowie Hobbys im sportlichen Bereich hat?
Ist doch heutzutage normal und nur gesund, oder warst du mit 21 Jahren anders?

Beitrag von sassi31 - 17.08.11 - 02:33 Uhr

Ach so.

Du willst leben und Spaß haben, aber nicht für deinen Unterhalt aufkommen. Und deine Mutter darf ihr Geld nicht ausgeben, wie sie möchte.

Seltsame Logik.

Beitrag von missesjessy - 17.08.11 - 11:08 Uhr

Das hab ich doch gar nirgendwo geschrieben!?

Meine Mutter soll Spaß haben. Aber von IHREM Geld und nicht von MEINEM Geld!
Und sie kann nicht damit umgehen. Das ist der einzige Kritikpunkt, den ich an sie habe!

Und ich will selbstverständlich für meinen Lebensunterhalt aufkommen! Das tue ich doch... ich zahle schon seit ich 18 bin monatlich das, oder mehr als ich zahlen müsste....

ABER: wenn eine mutter 1500 euro verdient. 1200 gehen für rechnungen weg!
300 bleiben für lebensmittel... und sie gibt dieses geld aber nicht für LM, sondern für Anziehsachen aus, es bleibt also nichts.
Dann kommt die Mutter zu der Tochter und will nochmal 150 euro haben. Gibt diese aber wieder aus und kommt dann nochmal zur Tochter, die ihr dann ihr ganzes restliches geld gibt. Dann ist das okay?

Sorry, aber ich würde mich schämen an deiner Stelle dass du sowas gutheißt!

Beitrag von windsbraut69 - 17.08.11 - 11:38 Uhr

WO BITTE ist denn Dein Anteil, wenn Du immer von 1500 Euro Einkommen und 1200 Euro festen Ausgaben schreibst sowie 300 Euro, die übrig bleiben.

WIEVIEL hast Du denn regulär jeden Monat Deiner Mutter gegeben???

Beitrag von sassi31 - 17.08.11 - 13:08 Uhr

***weil sie nicht mit dem Geld umgehen kann und sich lieber Anziehsachen kauft und in richtig teuren Cafés mal einfach so einen Kaffee trinken geht (das Geld also verprasst)***

Das sind DEINE Worte. Da steht nicht, dass sie dein Geld ausgibt. Sie kann mit ihrem Geld machen, was sie möchte. Wenns weg ist, hat sie halt Pech gehabt.

Und es ist und bleibt deine eigene Schuld, wenn du ihr immer wieder Geld nachschiebst. Lern halt einfach nein zu sagen.

***Sorry, aber ich würde mich schämen an deiner Stelle dass du sowas gutheißt! ***

Nö, ich schäme mich absolut nicht. Zum Ausnutzen gehören immer mindestens zwei Personen. Eine, die ausnutzt (deine Mutter) und eine, die sich ausnutzen lässt (du).
Du prangerst hier das Verhalten deiner Mutter an, willst aber im Gegenzug nun den Spieß umdrehen. Du bist nicht besser als sie. Auch, wenn du dir das einbildest.

Beitrag von windsbraut69 - 17.08.11 - 09:47 Uhr

Doch klar nur mußt Du es Dir auch leisten können, wenn Spaß haben für Dich mit Geldausgeben verbunden ist.

Beitrag von kathi.net - 16.08.11 - 15:32 Uhr

Sie soll zu ihrer Verantwortung stehen?????

Mädel, du bist doch volljährig, sie war lange genug für dich verantwortlich. Warum sollte sie denn noch für dich verantwortlich sein. Oder brauchst du einen gesetzlichen Betreuer? Dann isses mit dem Führerschein aber vielleicht Essig.