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Meine Freundin war beim JA der Mitarbeiter der für sowas zuständig ist war bei ihr und meint sie übertreibt... Er wird ihr kein Negativ schreiben schreiben lediglich ein schreiben das sie bei ihm und war und sich in der Gegend nicht wohl fühlt
Die Caritas kann ihr nicht helfen weil sie dort nicht registriert , es wäre was machbar wenn sie in der Schwangerschaft dort gewesen wäre-
Harz-iv Umzug, abgelehnt teil II
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Beitrag von sunny.we - 18.08.11 - 10:02 Uhr
Beitrag von sunny.we - 18.08.11 - 10:06 Uhr
nochmal zu dem das sie ja umziehen darf, nur keine Kosten übernommen werden....
SIe hat keine Rücklagen so das sie in der neuen Wohnung Fußboden Beläge rein tun könnte. Leider ist es in unserer STadt schon so das Wohnungen im Harz IV Satz unter aller Sau sind, WEIL DIE ARGE ja zahlt^^
Beitrag von thea21 - 18.08.11 - 10:12 Uhr
<<<SIe hat keine Rücklagen so das sie in der neuen Wohnung Fußboden Beläge rein tun könnte. Leider ist es in unserer STadt schon so das Wohnungen im Harz IV Satz unter aller Sau sind, WEIL DIE ARGE ja zahlt^^
>>>
Deine Logik ergibt keine Logik.
Beitrag von sunny.we - 18.08.11 - 10:50 Uhr
Selbst der MItarbeiter im JOb Center meinte:"Viele Vermieter die ihre WOhnungen im Rahmen vermieten MACHEN NIX, weil sie wissen die Arge übernimmt oft sämtliche KOsten
Beitrag von thea21 - 18.08.11 - 11:00 Uhr
Die Arge übernimmt nicht "SÄMTLICHE" Kosten.
Beitrag von senior666 - 18.08.11 - 10:16 Uhr
man legt bzw. verlegt Bodenbeläge, rein tun ist Schwachsinn und kein Deutsch, oder besser gesagt Unterschichtsprache.
Der Rest deines Geschreibsels ist schlicht und ergreifend an der Wahrheit vorbei ( ich kenne Hamburg gut)
Beitrag von sunny.we - 18.08.11 - 10:49 Uhr
Wer redet hier von HAMBURG???
Beitrag von hurricane80 - 18.08.11 - 12:56 Uhr
"besser gesagt Unterschichtsprache"
und das ist Oberschichtarroganz und zwar von der üblen Sorte!
Ich immer wieder ensetzt, wie viele Meschen hier ihre Welt in so verachtende Kategorien einteilen. Man bekommt den Eindruck, als wünschten sich hier einige die Ständegesellschaft zurück...
Beitrag von nick71 - 18.08.11 - 10:25 Uhr
"SIe hat keine Rücklagen so das sie in der neuen Wohnung Fußboden Beläge rein tun könnte."
Bei uns (Großstadt, NRW) findet man kaum Wohnungen, die nicht bereits mit Oberböden ausgestattet sind...aber das mag regional durchaus unterschiedlich sein.
Letztendlich gibt es für deine Freundin ja nur folgende Möglichkeiten:
-Anwalt einschalten (ob das Aussicht auf Erfolg hat, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis).
-So lange in der jetzigen Wohnung bleiben, bis sie sich das Geld für den Umzug zusammengespart hat.
-Wenn irgend möglich, sofort umziehen, und die Bodenbeläge etc. später reinlegen (doof, aber vielleicht immer noch besser, als in einem Viertel zu wohnen, wo man sich nicht mal mehr aus dem Haus traut).
-Geld für den Umzug woanders "zusammenleihen"...z.B. bei Verwandten oder Freunden.
Beitrag von senior666 - 18.08.11 - 10:27 Uhr
ich schwöre dir, auch in Hamburg werden keine Wohnungen mit blanken Betonböden vermietet.
Beitrag von white-blank-page - 18.08.11 - 10:44 Uhr
bist du dir da so sicher? in berlin ist das gang und gebe, in mannheim kenne ich es auch so. was na klar nicht bedeutet, dass das immer so ist. aber warum sollte es nicht auch möglich sein?
Beitrag von senior666 - 18.08.11 - 10:47 Uhr
in meinen Jahren in Hamburg habe ich nur Wohnungen mit Teppichboden/Parkett/Laminat gesehen.
Beitrag von white-blank-page - 18.08.11 - 10:50 Uhr
auch sozialwohnungen?
ich habe in anderen großstädten in deutschland wohnungen ohne bad, ohne warmwasserversorgung, ohne heizung gesehen. ich denke, alles ist möglich, alter mann.
Beitrag von senior666 - 18.08.11 - 11:06 Uhr
naja, eine Bekannte von mir hat in Hammerbrook gelebt und selbst da funktionierte Heizung, Warmwaser und es lag Teppichboden. Falls du Hammerbrook nicht kennst: das ist ein ziemlich übles Stadtviertel von Hamburg gewesen.
Beitrag von wasteline - 18.08.11 - 14:55 Uhr
Es gibt in Hamburg sehr wohl noch Wohnungen mit blankem Estrich, sogar im beliebten Eimsbüttel.
Beitrag von turboprinzessin22 - 18.08.11 - 10:48 Uhr
Wir haben auch keine Böden drinne gehabt. Aus Berlin kenne ich das auch noch.
Beitrag von turboprinzessin22 - 18.08.11 - 10:31 Uhr
Gut, also wird ihr halt nichts finanziert.
Aber sie hat ein Ziel vor Augen !!! Also sollte sie sich jeden Monat ein bisschen zur Seite legen. Je nach dem, wieviel sie sparen kann. Wenns den einen Monat nur mal ein 10er ist. Aber im nächsten Monat wieder ein bisschen mehr.
Vielleicht findet sie einen lieben Vermieter, der die Kaution auf Raten macht. Und irgendwann bekommt sie ja die jetzige Kaution auch wieder.
Und dann sollte sie sich einfach mit dem wenig Erspartem bei "Ebay-Kleinanzeigen" und anderen Portalen umschauen.
Sie hat ein Ziel vor Augen und sollte dafür kämpfen. Es später geschafft zu haben macht sie stolz. Nicht hängen lassen, wenn es erstmal Rückschläge gibt. Man kann nunmal nicht jede Hilfe vom Staat erwarten. Sie sollte einfach ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und auch das Leben & Umfeld ihrer kleinen Tochter (?) vor Augen halten!
Beitrag von king.with.deckchair - 18.08.11 - 18:59 Uhr
Schön, sie hat also ein "Ziel".
Und warum ist Dein Vorschlag dann nicht der nahe liegende?! Nämlich: Kinderbetreuung suchen, Arbeit suchen, Geld zur Seite, umziehen?!!!
Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig "Arbeit" in so mancher Ziel- und Zukunftsplanung vorkommt!
Ch.
...dia als allein erziehende auch im sozialen Brennpunkt mit Asozialen und Kriminellen bzw. Säufern im Haus wohnen musste und nicht im Traum darauf kam, das Sozialamt zu fragen, ob es einen Umzug finanziert.
Beitrag von parzifal - 18.08.11 - 10:43 Uhr
Hat sie keine Freunde die beim Umzug helfen?
Ein Tranporter kriegt man bestimmt schon für ca. EUR 100,-- (innerhalb der gleichen Stadt).
Scheitert der Umzug bereits daran? Niemand da, der einem hilft?
Allgemein bekommt man häufig den Eindruck, dass ALG2-Bezieher keine oder weniger Freunde und Verwandschaft haben als der Ottonormalverbraucher der seine Umzüge mittels Freunde und Verwandschaft selbst tätigt.
Ist das ein falscher Eindruck?
Beitrag von turboprinzessin22 - 18.08.11 - 10:47 Uhr
"Allgemein bekommt man häufig den Eindruck, dass ALG2-Bezieher keine oder weniger Freunde und Verwandschaft haben als der Ottonormalverbraucher der seine Umzüge mittels Freunde und Verwandschaft selbst tätigt.
Ist das ein falscher Eindruck? "
Vielleicht leben einige isolierter, weil sie sich schämen oder hängen lassen?
Wir bekommen auch ALG 2 Zuschuss und haben ein für mich "normales" Umfeld. Aber ich kenne tatsächlich auch aus dem weiteren Bekanntenkreis Menschen, denen es so geht. Manche sehen auch gar nicht, dass man einfach mal jemanden fragen könnte etc.
Beitrag von sunny.we - 18.08.11 - 10:53 Uhr
Den Umzug würde ich auch mit ihr alleine machen wenn ihre "freunde" mal ieder nicht können.
Es geht hier aber um die Bodenbeläge bze Renovierungkosten..
Beitrag von white-blank-page - 18.08.11 - 11:01 Uhr
Sie hat angemessenen Wohnraum, warum lebt sie dort? Also, warum ist sie dorthin gezogen?
Für die Arge ist das meiner Meinung nach nur logisch, ihr nix zu zahlen. Aber genehmigen sie ihr auch kein Darlehen? Da kann sie Widerspruch einlegen.
Andererseits: Wenn sie umziehen will, soll sie schauen, dass sie Hilfe bekommt. Farbe für die Wände. Billiger PVC für den Boden, wenn denn die neue Wohnung keine Bodenbeläge hat.
Wie hat sie sich das denn vorgestellt?
Beitrag von parzifal - 18.08.11 - 13:34 Uhr
Geht es bei den Renovierungskosten nur um die Materialkosten? Muss Holz gestrichen werden oder reicht Tapete und Bodenbelag?
Ist damit die alte, die neue Wohnung oder beide gemeint?
Beitrag von king.with.deckchair - 18.08.11 - 19:02 Uhr
HIMMEL HERRGOTT! Dann zieht sie eben unrenoviert um und macht die Wohnung nach und nach zurecht!
Schlimm, was für eine bequeme Generation da herangezogen wurde....
Beitrag von king.with.deckchair - 18.08.11 - 19:00 Uhr
Nein, ist es nicht. Die scheinen auch oft davon auszugehen, dass alle Welt grundsätzlich nur mit Umzugsfirmen umzieht.
