Soziale Berufe ohne Abschluss

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Beitrag von xbienchenx - 24.08.11 - 10:50 Uhr

Hallo ihr Lieben,

Für mich steht nun fest das ich mich beruflich neu orientieren möchte.
Ich habe ein Praktikum im Altenheim als Betreuerin absolviert.
Das hat mir unendlich viel Spaß gemacht.
Seid dem steht für mich fest das ich anderen Menschen helfen möchte.
Gern auch hilfebedürftigen Familien. Medizinische Dinge und Pflegerin liegen mir nicht.ich möchte Menschen unterstützen, die es nicht so schaffen,können wie es sein sollte.

Was gibt es da für Berufe? ich finde im Netz irgendwie nicht so viel. Zumal ich auch nur eine Ausbildung als Verkäuferin habe und viele Jahre aus dem Berufsleben, wegen der Kinder, raus bin.
Mein zuständiger Bearbeiter von Job Center hilft mir nicht wirklich weiter.
Aber eine Umschulung wäre wohl machbar. Nur als was?
Familienpflege oder so etwas in diese Richtung?

Ich hoffe ihr habt hier Tips für mich!

Liebe Grüße Dani

Beitrag von bruchetta - 24.08.11 - 11:05 Uhr

Also ich habe ganz viel im Netz gefunden.

Eine Ausbildung zur Haus- und Familiepflegerin wird in einem Umfang von 2-3 Jahren wird beispielsweise von der Caritas angeboten.

Es gibt auch noch die sogenannte Betreuungskraft im Altenheim (Paragraph weiß ich jetzt nicht mehr).
Das ist dann auch eine Schulung bzw. Kurzausbildung.

Beitrag von xbienchenx - 24.08.11 - 11:12 Uhr

Eine Ausbildung bekomme ich nicht mehr. Und würde ich auch nicht mehr wollen. ich denke das würde ich nicht durchhalten. Umschulung ist schon hart. Ich bin absolut kein Lernmensch, aber eine Umschulung würde ich trotzdem machen.

Diese 2 Sachen die du gerade erwähnt hast, habe ich auch gefunden.
Dachte es gibt vielleicht noch weitere Berufe.

Beitrag von bruchetta - 24.08.11 - 11:17 Uhr

Schon möglich, ich kenne nur das.

Meine Schwägerin arbeitet auch im Altenheim, momentan noch in der Hauswirtschaft, sie will aber diesen Betreuerlehrgang machen und dann nur noch in diesem Bereich arbeiten.

Beitrag von xbienchenx - 24.08.11 - 11:23 Uhr

Hauswitschaft klingt auch sehr nett. na mal schauen. Hoffe noch auf weitere beiträge.

Einen schönen Tag dir dann noch!;-)

Beitrag von hedda.gabler - 24.08.11 - 11:41 Uhr

Hallo.

Eine Ausbildung unterscheidet sich vom Zeitaufwand doch nicht sehr von einer Umschulung. Die meisten Umschulungen laufen doch auch über zwei bis drei Jahre.

LG

Beitrag von xbienchenx - 24.08.11 - 11:49 Uhr

Das stimmt. Aber was sind das dann für Angebote die nur ein paar Monate Laufen? Eine Art Fortbildung vll?

Beitrag von hedda.gabler - 24.08.11 - 12:11 Uhr

Hallo.

Die Angebote, die nur ein paar Monate laufen, sind Fort- und Weiterbildungen und Qualifizierungen.

LG

Beitrag von xbienchenx - 24.08.11 - 12:17 Uhr

Würde das denn erst einmal reichen um Fuss zu fassen? Wegen der Kinder geht bei mir Vollzeit nicht wirklich was.

Beitrag von hedda.gabler - 24.08.11 - 14:58 Uhr

Hallo.

Es gibt auch Umschulungen/Ausbildungen in Teilzeit.

Wenn Du eine Fort- oder Weiterbildung nicht auf einen erlernten Beruf (oder entsprechende langjährige Berufserfahrungen) aufsetzt, um Dich weiter und besser zu qualifizieren, hast Du mit einem solchen Kurs nur Chancen auf Helfer-Jobs.

Wenn Du schon umsatteln möchtest, würde ich Dir wirklich empfehlen, die A****backen für zwei, drei Jahre zusammenzukneifen und Dich gleich ordentlich ausbilden zu lassen.

Ich halte nicht so viel von "ich will was im sozialen Bereich machen, aber Pflege und ähnliches ist nichts für mich und ich möchte in kürzester Zeit auf die Menschheit losgelassen werden" ... dafür trägt man in diesem beruflichen Umfeld einfach zu viel Verantwortung.

LG

Beitrag von salome25 - 24.08.11 - 20:47 Uhr

§86b ist das ;-)

Beitrag von bruchetta - 24.08.11 - 18:02 Uhr

Wie wäre denn eine Ausbildung als Heilerziehungspfleger?

Bei uns gibt es eine Schule dafür und das wäre dann Teilzeit (allerdings auch 2 Jahre, glaube ich ).

Beitrag von emmy06 - 24.08.11 - 20:47 Uhr

Teilzeit 3 Jahre - hab ich 2002-2005 gemacht und ich glaube für die TE ist auch das nix.
Voraussetzungen sind Arbeitsvertrag über 1/2 Stelle in einer selbstgewählten Einrichtung und dann 2 Tage von Morgens bis Nachmittags Schule.


LG

Beitrag von bi_di - 24.08.11 - 19:56 Uhr

Dorfhelferin z.B.
Für die Weiterbildung zur selbigen macht zumindest unsere Gemeinde gerade Werbung.

http://www.caritas-soziale-berufe.de/53114.html

Grüsse
BiDi

Beitrag von senior666 - 24.08.11 - 23:33 Uhr

du kannst sofort bei uns als Saniererin anfangen, mach einfach deinen Master in Ökonomie und sprich mindestens 3 Sprachen, kein PROBLEM:

Beitrag von xbienchenx - 25.08.11 - 10:27 Uhr

Klar...mach ich sofort, vorallem weil es ein Sozialer Beruf ist!#augen