Ausbildungsbetrieb wechseln?! Hilfe bei Bewerbungsschreiben bitte :/

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Beitrag von babyboops - 24.08.11 - 22:06 Uhr

Halli Hallo,


wie oben schon steht, bin ich in einer Ausbildung seit dem 01.08.2011 und möchte nun den Betrieb wechseln. Ich komme dort mit allen gut klar, das ist auch nicht das Thema. Das Problem ist, das mein Freund seine Ausbildung 400km weit gefunden hat, in einer Jobbranche die es nicht überall gibt. Somit habe ich da mehr Chancen bei ihm was zu finden (lern Bürokauffrau) als er.


Nun will ich nicht meine Lehre wegschmeißen nur weil wir uns vermissen, sondern würde mir gern dort wo er wohnt, einen Betrieb suchen wo ich weiter machen kann, damit auch ich irgendwann Geselle bin und nicht aus seiner Tasche leben muss.

Ich bräuchte dringend Hilfe bei der Formulierung, weis nicht genau wie ich das Anschreiben an die Firmen angehen soll. (Zudem lern ich über einen Bildungsbetrieb, lege aber vor der IHK meine Prüfung ab, ist also kein normaler Betrieb) Wäre echt schön wenn ihr mir helfen könntet.


Von irgendwelchen bösen Kommentaren, das ich einfach da bleiben soll, etc, distanziere ich mich. Um fremde Meinungen DIESBEZÜGLICH geht es nicht :-) sondern einfach nur darum das ich hilfe bei dem Anschreiben brauch.

Vielen lieben Dank im vorraus.


Liebe Grüße

Beitrag von arkti - 24.08.11 - 22:11 Uhr

Du bist da gerade 24 tage, wie kann man da von wegschmeißen reden? #kratz

Beitrag von babyboops - 24.08.11 - 22:13 Uhr

genau DAS mein ich :-) darum geht es nicht. Ich will auch nichts wegschmeißen...

es ist etwas blöd alles gelaufen... und nun möchte ich eben wechseln. fertig aus :-) Hast du auch etwas taugbares für mich? :-)

Beitrag von windsbraut69 - 25.08.11 - 10:35 Uhr

Du mußt doch nur den Vertrag kündigen.
Das solltest Du gebacken bekommen, wenn Du Bürokauffrau (da gibt es keine Gesellen) lernst oder lernen willst.

Beitrag von schwarzesetwas - 24.08.11 - 22:26 Uhr

Hilfe bei dem Schreiben gibt Dir Dr. Google, das solltest Du ja 'gelernt' haben.
Schau Dir Deinen Ausbildungsvertrag an und gehe die Paragraphen durch - gute Übung, wenn Du noch lernst! :-)
Vielleicht findest Du was, auf das Du Dich berufen kannst.

Bösen Kommentar verkneife ich mir: Ich wünsche Dir lieber viel Glück. Glück bei neuer Ausbildung, Glück bei Deinem Freund.

Lg
SE

Beitrag von senior666 - 24.08.11 - 22:35 Uhr

wer eine Ausbildung nach 24 Tagen abbrechen will hat bei keinem potentiellen AG eine Chance vor allem wenn die Person lediglich mit dem Unterleib denkt.

Beitrag von babyboops - 24.08.11 - 22:36 Uhr

Solche Kommentare brauch die Welt #verliebt


Danke dafür #winke

Beitrag von senior666 - 24.08.11 - 22:39 Uhr

nu mach dir mal keine Sorgen. Kündige in der Probezeit , zieh um und du kannst deinen Horst jeden Tag nach seinem Feierabend so richtig durchziehen wenn ihr denn Kohle zum Leben habt.

Beitrag von babyboops - 24.08.11 - 22:41 Uhr

#gaehn

Beitrag von arkti - 24.08.11 - 22:47 Uhr

Also mal ernsthaft.
ich kenne Personen die den Ausbildungsbetrieb gewechselt haben weil was schief gelaufen ist usw.
Diese Personen hatten aber auch wirklich schon Zeit in die Ausbildung gesteckt, sprich sie waren z.B schon im zweiten Ausbildungsjahr.

Du hast noch gar nicht richtig angefangen, also kannst du dich quasi ganz neu bewerben.


Beitrag von senior666 - 24.08.11 - 23:11 Uhr

jaja, wenn Kinder einmal das Poppen gelernt haben wollen sie es täglich haben. Kindchen komm in das reale Leben zurück. einen Stecher findest du an jeder Ecke...jaaaaaaa, ich weiß die GROßE Liebe.

Beitrag von babyboops - 25.08.11 - 08:19 Uhr

Auf sowas Niveauloses wie Dein Getue, lasse ich mich doch gar nicht herab :-)

So far #glas

Beitrag von hexentanz - 25.08.11 - 08:05 Uhr

Sei froh, daß Du eine Ausbildungsstelle hast und zieh diese mindestens ein Jahr durch, bevor Du eventuell wechselst.

Bis dahin führt Ihr eine Wochenendbeziehung und wechselt euch mit dem Fahren ab. 400 km ist doch heutzutage keine Entfernung mehr.

Und wer weiß, nach einem Jahr gibt es den Freund vielleicht schon nicht mehr, dann bist Du froh, Deine Ausbildung und Deine vertraute Umgebung und alte Freunde noch zu haben, anstatt mutterseelenalleine in einer fremden Stadt zu hocken und WIEDER die Stelle zu wechseln ...

Beitrag von smurfine - 25.08.11 - 13:22 Uhr

Hallo,

Ich hab -ist aber schon einige Jahre her :-)- auch den Betrieb während meiner Ausbildung gewechselt. Nach acht Wochen, allerdings wegen unhaltbarer Zustände dort.

Das Lehrjahr hatte ja schon angefangen und deswegen hab ich einfach in den entsprechenden Betrieben angerufen, ob sie für dieses Jahr dennoch jemanden nehmen würden, und hab denen mein Problem geschildert.
Eine direkte Absage und beim zweiten Anruf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zwei Tage später. Dort hab ich meine Ausbildung dann auch abgeschlossen.

Ich nehme aber an, dass Deine Beweggründe weniger Verständnis bei potentiellen Ausbildungsbetrieben hervorrufen könnten.
Mir fällt da jetzt auch nur etwas von wegen "aus privaten/persönlichen Gründen ein". Genau die lassen aber auch schnell Alarmglocken bei Arbeitgebern schellen. Eine andere Möglichkeit wäre der vorgetragene Wunsch nach einer praxisorientierteren Ausbildung. Also als Aufhänger zu nehmen, dass Du in einen Ausbildumgsbetrieb willst.

Lg,
FINA