Selbststäng und schwanger.. Wie soll das gehen?!

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Beitrag von snoopy500 - 25.08.11 - 11:12 Uhr

Hallo:-)
Seit kurzen weiß ich das ich wieder schwanger bin.. Wir freuen uns riesig da wir dieses Jahr schon zwei Fehlgeburten hatten.. Nur leider mache ich mir um mein Geschäft große sorgen. Habe seit vier Jahren einen Kosmetiksalon. Komplett ausgebucht bin ich noch nicht. Mein Mann hat nur ein sehr kleines Einkommen was aber nicht für uns beide reichen würde.. Ich weiß das viele andere Mütter in der selben Situation es auch geschafft haben aber trotzdem wird es bestimmt richtig hart. Nach der Geburt habe ich vor stundenweise wieder zu arbeiten um wenigstens meine Stammkunden zu behalten, kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben ?! Liebe grüße

Beitrag von thea21 - 25.08.11 - 11:23 Uhr

Hallo,

noch eine Frage ist ja: Wie bist du denn versichert?

Beitrag von kathi.net - 25.08.11 - 11:27 Uhr

Dein Mann könnte in Elternzeit gehen.
Als Selbstständige unterliegst du ja auch nicht den MuSchu-Gesetzen und könntest theoretisch sofort weiterarbeiten nach der Geburt. Ist halt die Frage, ob du das willst.

Beitrag von loonis - 25.08.11 - 11:36 Uhr




Meine Freundin ist selbstständige Friseurmeisterin ,hat bis kurz vor d.Geburt
des 2.Kindes gearbeitet ...
Sich auch nur ne kurze Auszeit von 3 Mon. genommen u. ist dann
wieder eingestiegen ,erst mit 4h ,jetzt arbeitet sie
wieder fast voll ...
Ihr Mann ist Zahnarzt ,aber trotzdem sind sie auf ihr Einkommen angewiesen,sie wollte natürl. auch nicht ihre Kunden verlieren.
Es läuft prima ,der Kleine wird bald 1 Jahr alt .
Die Omi springt aber oft ein u. hütet d.Kleinen.

In Eurem Fall ...viell. geht Dein Mann in Elternzeit???

LG Kerstin

Beitrag von anarchie - 25.08.11 - 11:51 Uhr

Hallo!

Bist du freiwillig gesetzlich verichert?
Dann bekommst du Muschu-geld.

ich persönlich könnte mir nicht vorstellen, bis zum letzten tag zu arbeiten(wobei, doch, das schon),und vor Allem nicht, soofrt wieder einzusteigen....weisst ja garnicht, wie es dir geht..

Wäre es eine option, eine vetretung einzuarbeiten, die jetzt freibeuflich oder als Minijob mitarbeitet und dich die ersten Wochen wenigstens voll vertritt und dann eben weniger, je mehr du einsteigst?
Du bekommst ja auch elterngeld...
Du könntet dann ja die ersten 8 Wochen daheim bleiben und dann vielleicht dein Mann mit Elterngeld?

lg

melanie

Beitrag von lichtenstein - 25.08.11 - 14:18 Uhr

Wie sieht denn Deine geschäftliche Situation aus? Hast Du Räume angemietet für Dein Kosmetikstudio? Wie bist Du krankenversichert? Hast Du jemanden, der als Kinderbetreuung einspringen kann (dazu zählt auch Dein Mann)

Ich habe nach der Geburt meiner Tochter gleich nach Ende des Mutterschutzes wieder angefangen 2 Tage pro woche zu arbeiten. Das Kindlein habe ich erst mal mitgenommen. Als die Kleine nicht mehr gestillt wurde, hat die Oma die Kinderbetreuung an meinen Arbeitstagen übernommen. Mit 18 Monaten hatten wir dann einen Platz in der Kleinkindergruppe.

Allerdings musste ich vor Beginn meines Mutterschutzes jemanden einstellen, da die Ladenmiete sehr hoch war, und Öffnungszeiten von nur zwei Tagen pro Woche nicht tragbar. Eine befreundete Friseurin hat ihren Laden nur an zwei Tagen plus Samstag geöffnet, und ihre Öffnungszeiten auch langsam an das Alter der Kinder angepasst.

Wenn Du flexibel bist, was Deine Arbeitszeiten angeht, müsste es sich auch mit Kind managen lassen.

Grüße

Lichtenstein

Beitrag von dodo0405 - 25.08.11 - 20:27 Uhr

Ich hab bis zum letzten Tag vor der Geburt gearbeitet und nach 3 Wochen wieder angefangen.

Rückblickend muss ich sagen, dass meine Tochter die erste zeit eh viel geschlafen hat ... jetzt, mit 4 Jahren, finde ich es viel anstrengender :-)