Mein Sohn 14 und ich hatten immer ein prima Verhältnis wir haben über alles gesprochen(dachte ich),Er kam mit seinen Sorgen und Nöten zu mir...
Die letzten 3 Ferienwochen ist Er immer bei seinem Vater,nur in diesem Jahr wollte Er nicht so recht >Papaist ja eh immer auf dem Sportplatz und trinkt>...
Er kam zu mir und holte sich Geld weil Er mit Freunden schwimmen wollte,Papa hat nichts mehr aber für Bier ist welches da sagte Er noch!!!
Ich gab Ihm natürlich Schwimmgeld....
Ich hab auch nicht schlecht über meinen Ex Mann gesprochen, nur gesagt das Er jeder Zeit nach Hause kommen kann...
In den drei Wochen in denen Er bei seinem Vater war hatten wir einmal
einen Streit...Ich mußte den ganzen Tag weg und Er versprach mir mit dem Hund zu gehen...Als ich nach Hause kam war die ganze WHG vollgepinkelt,ich rief meinen Sohn an und der sagte nur ich hab mir beim Fußhall den Finger Verstaucht....Worauf ich recht verärgert sagte,dass er mich hätte anrufen müssen damit ich mit dem Hund gehen kann!!!
UND NUN DER KNALLER
Er ist zu Seinem Vater gezogen , ist nicht ans Tel. gegangen und mein EXmann arbeitet voll gegen mich...wenn ich anrief sagte mein EX XXX Du möchtest doch nicht mit Deiner Mutter reden ...oder...?
Gester hatten wir dann ein Gespr. beim JA,die Dame hat auch mit Ihm allein gespr. und Er sagte > ich hab die Beste Mutter,die immer alles für uns macht aber ich möchte bei Papa bleiben,>
und Er möchte das wir ein so gutes verhältnis behalten...
Als die Beiden gingen hätte Er tränen in den Augen und nahm mich in den Arm...
Heute Nacht ein Posting bei fb von Ihm
....Eine weise gestalt sagte mal zu mir ,lieber ein ende mit schrecken
als ein schrecken ohne ende....
Ich rief Ihn am Nachmittag an (auf anraten des JA) und fragte was das zu bedeuten hat....Ja neee nix,Er war nur froh das der Term. beim JA vorbei war ....
Ich fragte nochmal warum Er ausgezogen ist...
Er sagte keiner hat Ihn beeinfl. Er müsse nur zu viel bei mir machen.
(1* am Tag für 5 min. mit dem Hund,evtl. mal den Gesch.spüler ausr. und in den letzten 3mon 2* fegen....)
Was ist nur mit meinem Kind und mir geschehen????
Ich bin am Ende,kann weder essen noch schlafen..ich zerbreche mir den Kopf...ich muss doch etwas total falsch gemacht haben!!!
Was ist nur schief gelaufen???
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Beitrag von daslebenist - 26.08.11 - 22:30 Uhr
Beitrag von asimbonanga - 26.08.11 - 23:42 Uhr
Hallo
da muss nicht unbedingt was schief gelaufen sein.Dein Sohn ist in der Pubertät-du weist doch die Zeit wo Eltern anstrengend werden.
Bestimmt war er genervt von dir und deinen Ansprüchen-das sind irgendwie fast alle Jugendlichen in diesem Alter ( ich habe noch eine 14 Jährige und einen 16 Jährigen zu Hause )
Dein Ex nutzt diese Situation aus.Versuche unbedingt in Kontakt zu bleiben mit deinem Sohn. ( mailen wenn telefonieren nicht geht-oder hat er kein Handy?) Versuche ihm keine Vorwürfe zu machen wegen seiner Entscheidung zum Vater zu ziehen.Sei für ihn da wenn er dich braucht-ohne wenn und aber-das wird bestimmt irgendwann der Fall sein.
Ich wäre auch verletzt und mehr als verzweifelt wenn meine Kids nun zu ihrem Vater ziehen würden.Türen zuschlagen würde ich aber nicht.
Alles Gute, ich denke die Zeit arbeitet für dich-nach deinen Bemerkungen über das Freizeitverhalten deines Ex-Mannes.
L.G.
Beitrag von daslebenist - 27.08.11 - 00:31 Uhr
Danke für Deine lieben worte,es tut so weh...
Mein Ex zahlt kaum Unterhalt (ist mit Seinem Chef befreundet) und bevor es den Kindern an irgendetwas fehlte hab ich lieber nichts gegessen...
Für keine Kl.reise ect.hat Er etwas zugegeben...
Als mein Sohn mal zur Kl.reise fuhr rief mein Ex an und wünschte Ihm viel spaß...
Ich sagte noch zu meinem Sohn hey schön das Papa nochmal anger. hat ,
Seine Antw. Ja ganz toll, ich hätte es besser gefunden wenn er etwas dazu bezahlt hätte..
Es tut einfach nur so weh...
Beitrag von asimbonanga - 27.08.11 - 00:44 Uhr
Bestimmt kommt er wieder.
Beitrag von alpenbaby711 - 27.08.11 - 08:52 Uhr
Also dieses Miststück von einem Vater würde ich auch keinem Kind wünschen. Ich hoffe die Zeit arbeitet für dich denn gerade das Teenie Alter mit Pubi Zeit ist schwierig.
Ela
Beitrag von tattel - 27.08.11 - 07:59 Uhr
Hi,
erstmal vorweg: ich habe noch keine Kids im Teenie-Alter...noch nicht . Aber ein Reitmädel, die in dem Alter auch zum Vater gezogen ist.
Weil sie da weniger kontrolliert wurde. Weil sie beim Vater machen konnte, was sie wollte, es wurde nicht dauern gefragt wann kommst du heim usw).Weil sie dort einfach nicht so unter Druck gesetzt wurde wie bei der Mutter.
Sie wohnt übrigigens immer noch (inzwischen 18) beim Vater, macht bald ABI und ist sehr selbständig und hat ihr Leben besser im Griff als manche anderen in diesem Alter.
Ihre Mutter hat sehr unter dem Auszug gelitten, auch sie kenne ich gut.
LG und alles Gute,
Tattel
Beitrag von karna.dalilah - 27.08.11 - 09:14 Uhr
Pubertät hin Pubertät her, er ist 14 und hat einen Kopf zum Denken.
Das hat er ja gemacht und eine Entscheidung getroffen und diese würde ich ihn auskosten lassen mit allen Konsequenzen.
Ich wäre für ihn weiterhin Ansprechpartner und würde ihm falls gewünscht Rat geben, in der Schule bei HA /Lernen helfen ABER
finanzielle Zuschüsse außer dem UH würde es nicht geben.
Probleme mit dem Vater würde ich ihn selber lösen lassen da würde ich mich gepflegt raushalten.
Auch wenn der Vater feststellt, dass das Leben mit einem Pubi kein Zucker schlecken ist- würde ich ihn auf die freiwillig übernommene Verantwortung hinweisen.
Wir Menschen suchen meist den Weg des geringsten Widerstandes, dein Junior hat nichts anderes getan.
Nun kann er lernen die Konsequenzen auch zu tragen egal in welche Richtung sie gehen.
Vielleicht braucht er auch einfach im Moment mehr Orientierung am Vater.
Ich sehe das bei meinem Großen, auch wenn mein Mann nicht sein leiblicher Vater ist, hat er viel von ihm übernommen.
Genieß die Zeit in der du der Dauerverantwortung enthoben bist 
Dein Sohn bleibt dir doch dennoch erhalten
Beitrag von stormkite - 27.08.11 - 11:51 Uhr
Ich kann ja verstehen, das du dich aufregst, und traurig bist - ABER bei dir ist nichts schiefgelaufen, soweit man es deinem Posting entnehmen kann.
Dein Sohn ist in der Pubertät, und das ist die Zeit, in der sich Kinder ablösen von zuhause. Gerade weil ihr ein gutes, enges Verhältnis habt, will und muss sich dein Sohn daraus lösen.
Für ihn als "getrenntes" Kind ist die Idee, doch lieber beim Vater zu leben sicher ansprechend. Ein perfekter Ausweg ... scheinbar. Bis der junge Mann dann feststellt, das er sich auch vom Vater ablösen muss. Aber das ist eine andere Baustelle, und vor allem nicht deine.
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Ich schlage dir folgendes vor: Gib deinem Sohn eine "Probezeit" beim Vater. Einige Monate, z. B. bis Ende des Jahres. Bis dahin kann er sich überlegen, ob er dort oder bei dir leben will.
Kann nämlich gut sein, das er in ein paar Wochen wieder reumütig bei dir auf der Matte steht. Aber wenn nicht, dann musst du irgendwann anfangen, dein Leben OHNE Teenager in deinem unmittelbaren Umfeld zu gestalten. Du kannst mehr arbeiten, mitten während der Schulzeit in Urlaub fahren, während der Woche bei deinem Freund übernachten.
Du kannst die Kontakte mit deinem Kind auf die angenehmen Seiten konzentrieren. Eis essen gehen, mit ihm aufs Konzert gehen, gemeinsam Musik hören. Du kannst ihm Ratschläge geben, und musst ihn nicht mehr erziehen. Du musst dich nicht über Stinkesocken und über die nicht in den Kühlschrank geräumte Butter ärgern. Jede Menge FREIHEIT für dich ...
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Wenn du statt Unterhalt zu kriegen auf einmal Unterhalt zahlen musst, fehlt dir vermutlich erst mal ein dicker Brocken in der Haushaltskasse. Also steht evtl. ein Umzug an. Hey, deine erste eigene Wohnung seit Jahren ... ist doch toll ...
Beitrag von manavgat - 27.08.11 - 13:07 Uhr
Die Frage ist für mich nicht, wie Du Dich fühlst, sondern ob Du ruhigen Gewissens Deinen Sohn bei seinem Vater lassen kannst.
Wenn das da schiefläuft, dann kannst Du hinterher "aufräumen". Ich würde eine Anwältin um Rat fragen.
Ich erlebe bei meiner täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, dass dieses Elternhopping zu Schul- und Berufsfindungsproblemen führt. Es ist auch nicht gut, wenn die Kids bei jedem Konflikt durch Umzug ausweichen und die Eltern sich ein Machtspielchen gönnen. Dein Ex hat eine Vollmeise, dass der das für sich nutzt, statt seinem Sohn den Kopf zurecht zu rücken.
Gruß
Manavgat
Beitrag von stormkite - 27.08.11 - 15:41 Uhr
Ach, Magnavat,
mein eigener Sohn ist jetzt 16, und vor zwei Jahren hatten wir auch die Situation, das wir überlegt haben, ob er nicht beim Vater besser aufgehoben ist.
Gerade bei Jungs ist es manchmal wirklich besser, wenn der Vater der Elternteil ist, bei dem sie die Pubertät verbringen. Und nur weil sich der Vater nicht groß kümmert, solange die Kids bei der Mutter leben, heißt das nicht, das das genauso läuft, wenn der Sohn dann im eigenen Haushalt lebt.
Auch da ergeben sich Regeln fürs zusammenleben - wenn auch vielleicht andere. Die zu einem Jugendlichem besser passen, als die bereits überholten "Kinderregeln" die bei Muttern immer noch gelten ...
Ich würde das nicht immer alles über einen Kamm scheren.
Der Sohn meiner Freundin ist letztendlich zuhause davongelaufen, und zum Jugendamt gegangen, damit er endlich beim Vater leben durfte ... und ich glaube, damit hat er eine GUTE Entscheidung getroffen. Auch wenn meine Freundin natürlich bis zum letzten dagegen gekämpft hat ... sie hätte ihrem Sohn einen großen Gefallen getan, wenn sie sich nicht so sehr gegen einen Umzug gesträubt hätte.
Beitrag von daslebenist - 27.08.11 - 21:41 Uhr
Mein Ex will mich nur zerstören,sicher liebt Er seinen Sohn ABER in erster linie geht es darum mich zu treffen...
Wir sind 5j getrennt und Er versucht immer wieder bei mir zu landen und das ist jetzt seine Rache.
Ich war doch beim JA und die sagten mir,dass ich kann nichts machen kann
mein Sohn ist 14, auch meine Bedenken wegen dem Alkoholkonsum meines Ex nutzen nichts!!!
Prima,mein Kind rennt in die falsche richtung...
Beitrag von stormkite - 27.08.11 - 23:37 Uhr
Sicher gibt es Männer, denen man besser kein Kind anvertraut. Und auch keinen Jugendlichen.
ABER wenn dein Exmann nicht gerade wirklich ein Alkoholiker ist, dann solltest du ihm zutrauen, das er sich gut um seinen Sohn kümmern kann. Männer gehen ANDERS mit ihren Kindern um, aber das heißt nicht, das die Kids unbedingt davon Schaden nehmen.
Versuche, ein positives Verhältnis zu deinem Kind aufrecht zu erhalten - auch wenn es jetzt beim Vater lebt. Das ist viel wichtiger, als jetzt zu jammern, das das Kind in die falsche Richtung rennt. In die falsche Richtung rennen gehört dazu, wenn man ein Teenager ist ...
Beitrag von manavgat - 28.08.11 - 12:33 Uhr
Ich vermute, dass die beim Jugendamt einfach keinen Handlungsbedarf sehen. Wie auch, kostet es den Staat ja erstmal nix.
Eine juristisch einwandfreie Antwort scheint mir das nicht zu sein. Warum lässt Du Dich nicht von einer Fachanwältin für Familienrecht beraten und entscheidest dann, ob und was Du unternimmst?
Gruß
Manavgat
Beitrag von bambolina - 28.08.11 - 16:19 Uhr
Hallo
ich kann mir schon vorstellen, dass das weh tut, dass dein Sohn plötzlich weg will, da macht man alles für die Kleinen, hat schlaflose Nächte wenn sie krank sind, sorgt sich, wenn sie mal 10 Minuten später von der Schule heim kommen und dann geht er lieber zum Vater, der sich noch nie recht um ihn gekümmert hat...
Der Vater meiner Kinder lebt auch nicht mit uns zusammen und ich hoffe nie, dass meine Kinder mal sagen, sie wollen zum Papa ziehen... Aber selbst wenn, sie mal gehen wollen, werde ich sie schweren Herzens ziehen lassen.
Selbst wenn dein Sohn nicht viel daheim machen musste (und dir das jetzt zum Vorwurf machte) vergiss nie, beim Vater musste er gar nichts machen. Er war ein Urlaubs-Papa, bei dem es keine besonderen Regeln und Pflichten gab.
Kein Papa, mit dem man bisher dauerhaft zusammenlebte, wo es auf Grund dessen auch mal zu Streit und Reibereien kam. Kein Papa wo sagte, er muss z.B. um 22 Uhr daheim sein, sein Zimmer aufräumen.... und sich mit einem Pupi "rum ärgern" muss.
Wenn sein Sohn mal längere Zeit bei ihm lebt, wird er auch seine Pflichten und Regeln bekommen. Ich glaube kaum, dass dein Ex für ihn auf Dauer den Diener spielt, Wäsche hinterher räumt, sein Geschirr spült und sich einen Prinzen groß zieht.
Spätestens dann wenn dein Sohn sieht, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, wird er vielleicht zurück kommen.
Meine Freundin ihr damals 15jähriger zog auch zum Papa, mit den Worten, der schimpft nicht ständig, ist viel cooler.
Bis er mit ihm zusammenleben musste...
Er hat lange die "Zahne zusammengebissen" und kein halbes Jahr später wollte er wieder zurück.
Lass deinen Sohn los - und dein Sohn wird sicherlich wieder zu dir zurück finden.
lg bambolina
Beitrag von senior666 - 28.08.11 - 19:49 Uhr
Du kannst nichts dazu. Bei dir hat er Pflichten und bei Papa denkt er kann er Highlife machen. Der Junge wird schneller zu Boden kommen als er denkt (und du auch) aber du mußt ihm eindringlich klar machen das es garantiert kein "Elternhopping" geben wird. Mal hier, mal da gibt es nicht.
Beitrag von lurchi7458 - 06.09.11 - 12:45 Uhr
Hallo,
als Mutter zweier Kinder hatte ich alle Probleme der Pubertät mit allen Höhen und Tiefen durchgemacht und bin damals auch fast verzweifelt. Gerade mit meiner Tochter hatte ich, als sie 13 war, eine echte Herausforderung. Habe immer wieder nach Hilfe und Lösungen gesucht, bis mir endlich Hilfe erteilt wurde. Schau dir doch mal die Seite an, vielleicht kann dir das auch ein bisschen helfen über die schwierige Zeit hin weg zu kommen und Lösungen zu finden.
http://www.erziehung-teenager.de/
schau auch mal auf meinen Blog, hier sind auch einige wertvolle Tipps:
http://www.erziehung-teenager.de/blog
viele Grüße
Clarissa
Beitrag von nicky203 - 07.09.11 - 15:42 Uhr
Hmm, ohje das klingt garnicht gut, kann verstehen das es dir damit echt mies geht!
Also für mich klingt das nicht als wenn er dahin ist, weil er meint es dort besser zu haben! Gäbe es nicht zum Beispiel die Möglichkeit, dass dein Ex ihn unter druck setzt? Vielleicht weil er eifersüchtig ist, weil ihr so ein gutes Verhältnis habt, oder weil er sich von seinen Saufkumpels was hat einreden lassen?
Ich kenne deinen Ex nicht, aber bei sowas krieg ich immer Kopfkino, zumal dein Sohn dich ja scheinbar garnicht so unbedingt los werden will...
LG und alles Gute
Beitrag von lavala - 25.09.11 - 17:15 Uhr
Du hast gar nichts falsch gemacht. Lass Dich jetzt nur nicht in diese Ecke drängen, bzw. stell Dich nicht selbst in diese Ecke.
Er hat fünf Jahre nur mit Dir gelebt, er wird feststellen wollen, wie es ist, mit dem Vater zu leben. Sicher wird er sich auch abnabeln wollen und das ist eine gute Gelegenheit. Die Sache mit dem Hund war nur der Auslöser.
Das, was Du bisher Deinem Sohn mitgegebn hast, ist doch nun nicht plötzlich verloren, vielleicht schiebt er es etwas beiseite. Ich denke, er braucht das jetzt, um für sich den richtigen Weg zu finden.
Er hat das Recht, eigene Erfahrungen zu machen, das darfst Du ihm nicht nehmen. Darum würde ich jetzt auf keinen Fall mit Anwalt u. s. w. kommen. Wichtig ist, dass Du dem Jungen keine Vorwürfe machst, keine Voraussagen triffst und ihm zeigst, dass sich an Deiner Liebe zu ihm nichts geändert hat.
Aus eigener Erfahrung mit diesem Problem, weiß ich, dass man sich mt 14 Jahren eine Menge Gedanken um einen solchen Schritt macht und nicht unbedingt überglücklich damit ist.
Loslassen ist sehr schwer, man muss es aber tun, wenn man erreichen will, dass die Kinder freiwillig kommen.
