Ich bin echt im Zwiespalt. Mein Hick Hack mit der Arbeit

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Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 19:35 Uhr

Hallo ihr Lieben

Ich habe ja vor einiger Zeit ein ganz tolles Jobangebot bekomen. Der Ein oder Andere kann sich bestimmt an meinen Zwiespalt erinnern.
Es ist endlich ein Festvertrag. Allerdings nur 20 Stunden. Felix könnte mit. Nur Samstags, wenn Teamsitzung ist müsste ich eine andere Lösng für ihn finden. Und für Marie müsste ich jemanden finden, wenn ich Früh- oder Mittagschicht hätte. Da die Einrichtung von 5 Uhr bis 22.30 Uhr geöffnet ist und mein Mann neben seiner Arbeit (arbeitet ebenfalls im Schichtdienst) noch die Meisterschule besucht, ist das ein Problem, das aber irgendwie gelöst werden könnte.
Verdienst wäre bei 700 Euro netto, dem entgegen standen lange die hohen Betreuungskosten für beide Kinder (für Felix knapp 300 Euro plus Pflegegeld und später dann noch Essensgeld, noch wird er voll gestillt, wären wir bei guten 350 Euro; Für Marie 100 Euro plus 60 Euro Essensgeld).
Ich hatte mich entschieden es trotzdem zu probieren. Es war soweit auch alles klar.
Nun hatte ich vorgestern ein Gespräch wegen Felix und unsere Vorstellungen (also von mir und meinem Mann) und die Vorstellungen und Gegebenheiten der Einrichtung liegen Meilenweit auseinander.
Felix müsste in ein anderes Zimmer (unser größtes Problem, ich will ihn noch nicht abgeben, nicht nach allem, was wir durchmachen mussten. Es ist einfach noch zu früh). Auch bei der Ausstattung müsste man Kompromisse eingehen. Felix lässt sich z.B nicht ablegen, müsste überwiegend getragen werden und lässt sich auch hauptsächlich nur von mir beruhigen, selbst mein Mann hat da große Probleme mit ihn zu beruhigen. Ich denke ihn nun zu komplett fremden Menschen zu geben wäre nicht gut für uns alle.
Ich hatte die Leiterin dann soweit, dass sie mir soweit entgegen kam, dass Felix erst zu mir darf und dann langsam (aber direkt ab dem ersten Tag, so Minutenweise) an die andere Kollegin im anderen Zimmer gewöhnt werden sollte. Ich wollte ihn aber komplett in meinem Zimmer, eben weil ich Angst habe ihm etwas schlechtes zu tun.
Ich habe die Stelle dann schweren Herzens abgesagt, sie ist auch seit Donnerstag wieder ausgeschrieben, und bin seit dem im totalen Zwiespalt.
Ich hätte es so gerne probiert. Aber eben nur mit meinem Sohn zusammen.
Nun habe ich gestern und auch heute mit der Leiterin telefoniert, die meinte sie würde mich dann eventuell nächstes Jahr einstellen wollen. Gespräche gäbe es in einem Jahr auf jeden Fall, dazu würde man mich auch auf jeden Fall einladen. Aber dass ich wieder eine Stelle dort bekomme, kann sie mir leider nicht garantieren.
Sie sind jedenfalls nicht böse, dass ich nun so kurzfristig abgesagt hatte (Arbeitsbeginn wäre der 1.09. gewesen, hab den unterschriebenen Vertrag auch schon hier liegen), können mich auch sehr gut verstehen.
Nun überlege ich, ob ich nicht hätte anbieten sollen, dass ich mal ein, zwei Tage mit Felix arbeiten komme um zu zeigen dass es mit uns in einem Zimmer zusammen klappt (habe da Erfahrung, Marie war ja auch recht früh mit mir auf der Arbeit, in meinem Zimmer natürlich).
Was meint ihr?
Heute war Teamsitzung. Eigentlich wollte ich heute hin uns anbieten mal ein paar Tage zur Probe mit Felix zusammen zu erscheinen und zu zeigen dass und wie es klappt? Leider kam es nicht dazu, mein Mann ist nicht da und ich hatte keinen für die Kinder (meine Große ist Krank, hat einen Virus und hohes Fieber, so dass ich sie nicht hätte mitnehmen können).
Aber aus dem Kopf geht es mir nicht, ihnen dieses Angebot zu machen.
Meint ihr ich könnte am Montag mal dort nachfragen, ob wir es so machen könnten? Hab vor deren Reaktion ehrlich gesagt auch etwas Angst, weil es ja ein riesen Hick Hack war und ist und ich denen nun schon so viele Probleme bereitete.
Aber wer weiß, vielleicht sehen sie ja wie gut es klappt und eventuell kann ich Felix ja auch eher abgeben als ich denke.
Die Leiterin ist wirklich super nett und sehr traurig darüber, dass ich nicht komme, sie wollte mich unbedingt haben!
Ich würde es doch so gerne probieren!

Liebe Grüße

Bianca

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 20:34 Uhr

Zählt der Vertrag eigentlich noch?
Er ist von mir und der Leiterin unterschrieben. Allerdings habe ich ihn noch nicht abgegeben.

Beitrag von vwpassat - 27.08.11 - 20:52 Uhr

Ich würde Dich nach dem Zirkus nicht mehr einstellen.

Auch nicht in 1 Jahr.

Beitrag von dore1977 - 27.08.11 - 21:09 Uhr

Hallo,

ich weis nicht um was für eine Arbeit es genau geht aber wie willst Du arbeiten wen Du Deinen Sohn die ganze Zeit durch die Gegend schleppst, ihn nicht abgeben kannst? Also entweder Du arbeitest oder Du betreust Dein Kind.
LG dore

Beitrag von vwpassat - 27.08.11 - 21:38 Uhr

Es geht um nen Erzieherjob.

Trotzdem ein NoGo, dass das eigene Kind zwingend von der Mutter betreut werden soll.

Beitrag von dore1977 - 27.08.11 - 21:57 Uhr

Naja Erzieherjob hin oder her wen ich arbeiten gehe gehe ich arbeiten da hat das eigene Kind einfach nicht s zu suchen zumindest nicht wen es so mega kompliziert ist wie das Kind der TE.

LG

Beitrag von bettem - 27.08.11 - 21:52 Uhr

Ich bin sonst sehr verständnisvoll, gerade wenn es um arbeitende Mütter und ihre Sorgen geht.

Aber ehrlich: du spinnst.

ICH würde mein Kind nicht von einer Erzieherin betreut haben wollen, dass sich eigentlich nur um ihr eigenes kümmern kann und möchte.
Was denkst du dir?!
Andere Eltern zahlen Geld für die Betreuung, die du dann nicht leisten kannst.

Und ich würde dich auch nicht mehr einstellen, weder jetzt noch später.
Du bist unzuverlässig, weißt nicht, was du willst, kannst nicht mal zum Probearbeiten kommen, hast Bedenken ohne Ende.
Wie soll da eine Berufstätigkeit funktionieren?!
Selbst bei AN mit Kindern, die unbedingt arbeiten wollen, gibt es viele Kompromisse und schwere Wege.
Wie willst du die meistern, wenn du nicht dahinter stehst?!

Für den Balanceakt zwischen Familie und Beruf bist du in keinstem Falle bereit. Und das, OBWOHL du dein Kind sogar bei dir in der Nähe hättest und obwohl du alle Ferientage ohne Probleme stemmen könntest und du TZ arbeitend könntest, was sonst kaum einem AN möglich ist.

Ganz ehrlich und knallhart: das wird nichts mit deiner Einstellung.

Beitrag von vwpassat - 27.08.11 - 22:14 Uhr

Ganz so hart wollt ich es nicht posten, aber so isset. #pro

Beitrag von siomi - 27.08.11 - 22:03 Uhr


Lass es, im Moment ist das sinnlos.

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 22:24 Uhr

Ich glaube ich muss noch ein bisschen was dazu schreiben.
Also seit Mitte August arbeite ich wieder, mit meinem Kleinen, in meiner "alten Einrichtung". Der Vertrag ist leider befristet.
Es klappt sehr gut und meine Chefin würde mich sehr gerne behalten, aber ich bin leider nur eine Elternzeitvertretung und die Kollegin kommt am 1.09. zurück. Ich kann also sehr gut beurteilen ob und wie es klappt und auch meine Chefin findet es eine gute Lösung den Kleinen bei mir im Zimmer zu haben! Es muss kein Kind darunter leiden. Wir haben das im Team lange kommuniziert, ich hatte auch bedenken. Aber mit Felix im Tragetuch, einer Stillpause und sehr verständnisvollen Kolleginnen (die nicht durch mich mehr arbeiten müssen!) klappt das sehr gut! Ich kümmere mich um die Kinder wie vorher auch, kann sie auch wickeln, auf den Schoß nehmen, mit ihnen basteln, malen, spielen etc. Nur tragen geht derzeit nicht, aber das ging in der Schwangerschaft auch nicht.
Bis zum Mutterschutz war ich Vollzeit arbeiten, trotz meiner Tochter.
Ich musste auch immer alle freien Tage (egal ob Ferien, Betriebsausflug, Brückentage etc) organisieren, da meine Tochter mit 3 Jahren von meiner Einrichtung in eine andere wechselte und wir nicht immer gemeinsam frei haben!
Klar habe ich Glück eine super Chefin zu haben, die mir immer ermöglichte meine Kinder mitzubringen. Ich weiß natürlich, dass das nicht üblich ist und ich sehr froh darüber sein kann. Aber Abstriche musste ich auch machen!

Zum Probearbeiten in der neuen Einrichtung war ich übrigens vor der Zusage, ohne meine Kinder!

Und zu guter Letzt. Ich hatte mich vor 2 Jahren um diese Stelle beworben, nicht erst jetzt!

Liebe Grüße

Beitrag von vwpassat - 27.08.11 - 22:29 Uhr

Das ändert m.E. dennoch nichts.

Ich würde das weder als Kollege noch als Elternteil betreuter Kinder tolerieren, was Du vorhast.

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 22:37 Uhr

Das soll ja auch an deiner Meinung nichts ändern.
Ich wollte es nur dazu schreiben, da ich hier schon angekreidet bekam dass ich spinne und mein Probearbeiten nicht war genommen hätte (wo auch immer man das her hat) und das es ja so nicht funktionieren kann!Es kann und es funktioniert, jedenfalls nach meiner Meinung und der meiner jetzigen Chefin, Kolleginnen und der Eltern. Allerdings haben wir auch erst eine Woche so hinter uns.

Beitrag von tigaluna - 27.08.11 - 22:41 Uhr

Jetzt schreibst du, das es funktioniert. Vorher hat nichts funktioniert. Was ist denn nun? Und wenn du doch dein Kind dabei haben kannst und keiner was dagegen hat, was ist denn nun das Problem?

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 22:47 Uhr

Ich arbeite jetzt noch in einer anderen Einrichtung. Dort geht es, dass mein Sohn mit mir zusammen ist.
Die Stelle, die ich angeboten bekam ist in einer anderen Einrichtung und bei einem anderen Träger. Die möchten getrennte Zimmer für uns.

Beitrag von tigaluna - 27.08.11 - 23:01 Uhr

Dann würde ich nochmal dort anrufen und Fragen, ob du es doch versuchen kannst. Die Stelle kann ja trotzdem erstmal ausgeschrieben bleiben. Ich finde allerdings trotzdem das du ein wenig ruhiger werden solltest und lernen musst, dein Kind auch mal bei anderen zu lassen. Du kannst schließlich jederzeit rüber gehen wenn es wirklich dringend sein sollte. Auch der kleine wird lernen das es noch andere Menschen gibt, die seine Bedürfnisse erfüllen können.

Alles Gute und vielleicht drückt die Leiterin ja mal ein Auge zu (auch wenn ich eine Absage verstehen könnte).

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 23:32 Uhr

Ja, ich weiß, dass es hauptsächlich an mir liegt.
Am Telefon möchte ich das ungerne regeln. Fand es schon ein bisschen blöd, dass die Leiterin mich die Tage so oft angerufen hat um nochmal alles zu besprechen und mir mitzuteilen, dass sie traurig, aber nicht sauer ist und mir nächstes Jahr ne neue Chance geben möchte. Hätte das alles auch lieber persönlich besprochen.
Durch die Diskussion hier wird mir immer klarer, dass ich doch lieber in Elternzeit gehen sollte. Ich bin einfach noch nicht soweit.

Beitrag von bettem - 27.08.11 - 22:43 Uhr

Eigentlich wollte ich heute hin uns anbieten mal ein paar Tage zur Probe mit Felix zusammen zu erscheinen und zu zeigen dass und wie es klappt? Leider kam es nicht dazu, mein Mann ist nicht da und ich hatte keinen für die Kinder .

Genau, du schaffst es nicht mal, das ANGEBOT zu machen, zum Probearbeiten zu kommen.

Echt, das ist lächerlich.

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 22:53 Uhr

Ja, stell dir vor, ich konnte da heute nicht hinfahren. Was ist daran lächerlich?
Wo ist dein Problem? Warum feindest du mich so an?
Ich hätte hier gerne Meinungen gehabt.
Die Mehrheit findet ich solls lassen. Alles klar, dann lass ich es. Mehr wollte ich ja nicht. Nur "ja, mach es" oder "nein, das hat keinen Sinn".

Beitrag von bettem - 27.08.11 - 23:00 Uhr

Ich würde mein Leben nie nach unbegründeten Meinungen aus dem Internet richten.
Aber bitte: lass es.

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 23:27 Uhr

Weißt du, manchmal sieht man vor lauter Wald die Bäume nicht mehr.
Ich bin mit der Situation gerade komplett überfordert.
Auf der einen Seite wollte ich noch überhaupt nicht arbeiten. Mit meinem (noch) AG war ausgemacht, dass ich bis Vertragsende mit Felix zusammen komme. Sollte die Kollegin, für welche ich da bin nicht mehr kommen (sie ist in Elternzeit, ist allerdings auch schwer krank und war am überlegen ob sie komplett kündigen sollte), hätte ich einen Festvertrag bekommen, wäre jedoch direkt im Anschluss in Elternzeit gegangen. Deren Angebot weil ich seit 6 Jahren dort von einem befristeten Vertrag in den nächsten gestolpert bin. Trotz meiner Großen jederzeit flexibel und zuverlässig da war, alles gemacht habe, was verlangt war. Ein super AG eben (muss ihn hier mal echt loben!). Nun kommt die Kollegin jedoch zurück, mein Vertrag läuft aus, ich wollte in Elternzeit gehen und schauen, wie es für mich weiter geht. Bei Marie damals hat man mich auch während der Elternzeit öfter mal für zwei, drei Wochen als Krankheitsvertretung eingesetzt, das wäre nun auch wieder möglich bis was anderes, längerfristiges frei wäre.
Tja, dann kommt dieses tolle Angebot, wo ich mich vor 2 Jahren beworben hatte und gar nicht mehr daran dachte.
Ich war zum Vorstellungsgespräch, war Probearbeiten. Hatte von Anfang an Zweifel, dachte aber an den Festvertrag, der in meiner Branche schon einem 6er im Lotto gleicht. Und dann kam dieses Gespräch, wo dann so gar nichts mehr passte.
Ich freute mich wirklich aufs Arbeiten, hätte es sehr gerne ausprobiert. Aber eben nicht um jeden Preis.
Trotzdem bin ich hin und her gerissen.
Und da wollte ich mir Meinungen von Außen holen.

Beitrag von mama2kinder - 27.08.11 - 22:51 Uhr

Wem machst du was vor?
Uns oder dir selbst?

Wenn alles so toll funktioniert, dann mach es doch und jammere hier nicht rum.
Wieso hast du dann abgesagt?

Ich arbeite auch mit 2 Kindern und das in einem Job, wo ich nicht mal ausnahmsweise meine Kinder mitnehmen könnte (das wäre wirklich absurd).

Aber wenn man so viele Bedenke hat wie du, dann sollte man die Elternzeit nutzen und erst einsteigen, wenn man leistungsfähig und -willig ist - im Sinne der Betreuungsqualität der anderen Kinder, für die der Steuerzahler und die anderen Eltern viel Geld zahlen!

PS: uns brauchst du nichts vormachen, denn unser Leben betrifft dein Durcheinander nicht.

Beitrag von pinklady666 - 27.08.11 - 23:06 Uhr

Ich habe abgesagt weil der neue AG Felix und mich in getrennten Zimmern haben möchte.
Bei meinem jetzigen AG sind wir zusammen (ich arbeite seit einer Woche wieder dort, allerdings befristet).
Das ist das Problem.
Aber du hast recht, ich sollte erstmal Elternzeit nehmen und wieder einsteigen, wenn ich nicht so überrumpelt bin sondern alles genau durchdacht habe.

Beitrag von windsbraut69 - 28.08.11 - 10:16 Uhr

Es kann doch gar nicht funktionieren.
Andere Kinder wollen oder müssen doch auch getragen werden und das z. B. kannst Du eben nicht.
Es wird also nur so lange funktionieren, wie Deine Kolleginnen Dir dann Dinge abnehmen.

Mich wundert ehrlich gesagt, dass die Leiterin überhaupt so lange verhandelt hat.
Du schreibst, Du hast sehr kurzfristig abgesagt, die Stelle soll zum Donnerstag besetzt werden und möchtest jetzt am Montag fragen, ob Du noch zwei Tage probearbeiten kannst? Wie sollen sie denn dann in 24 oder 36h eine andere Erzieherin für den Job finden?

Gruß,

W

Beitrag von pinklady666 - 28.08.11 - 12:38 Uhr

Da gebe ich dir recht, das ist in der Tat sehr kurzfristig.
Ich denke ich lass es und steige erst nächstes Jahr wieder ein.
Dass ich nicht tragen kann hat neben Felix auch gesundheitliche Gründe.
Das wusste die Leiterin und sah kein Problem darin.
Wie gesagt, in der Schwangerschaft und jetzt, die Woche nach dem Mutterschutz hat es funktioniert. Aber wir sind auch seit 6 Jahren ein eingespieltes Team.
Ob es jetzt beim neuen AG genauso funktioniert kann ich leider nicht mit Gewissheit sagen.

Beitrag von windsbraut69 - 28.08.11 - 14:07 Uhr

Mir war vorhin auch gar nicht bewußt, dass der Kleine erst 3 Monate alt ist.
Da wird es schon viel nachvollziehbarer, dass Du ihn nicht "abgeben" willst aber dann solltest Du wirklich warten bis nächstes Jahr und erst dann wieder einsteigen. Ihr seid ja nicht unbedingt auf das Geld angewiesen bzw. im ersten Elterngeldjahr hättest Du ja eh nicht viel mehr mit Arbeit.

Dass es jetzt mit den alten Kollegen funktioniert, wird mit Sicherheit daran liegen, dass sie Dir viel abnehmen, was Dir oder Euch vielleicht gar nicht so bewußt ist. Wäre für mich auch selbstverständlich in einem längeren kollegialen Verhältnis. Anders ist es aber, wenn jemand Neues dazu kommt und so viele Einschränkunge und Forderungen mitbringt.

Ist Deine gesundheitliche Einschränkung noch durch die Entbindung bedingt und temporär oder hast Du das dauerhaft?


LG,

W