Hallo,
ich bin ein sehr besorgter Vater meines Sohnes (3,5 J.). Kurz nach der Trennung haben wir uns auf eine gemeinsame Sorge geeinigt - 5 Monate später fällt ihr dann ein, es anders haben zu wollen, deren Gründe unklar sind.
Seit der Trennung von meiner Exfrau vor über 3 Jahren, unser Junge war 5 Mo, hat sie nur Vorbehalte und lügt was das Zeug nur hält, erfindet dumme Geschichten, reicht einen Antrag nach dem nächsten beim Gerciht ein - es sind schwere Verfehlungen gegen mich - ich bekomme keine Auskünfte, sie blockiert und ignoriert mich. Umgänge werden grundlos abgesagt uvam.
Ich zahle brav Unterhalt, lasse mir nichts zu Schulden kommen, bin immer pünktlich bei den Übergaben gewesen und habe die Mutter stets in Ruhe gelassen.
Ich habe seit 2 Jahren eine neue Partnerin, wir erwarten im April Nachwuchs 
Vor einer Woche habe ich vor dem FamG die elterliche Sorge als Vater verloren und der Umgang wurde auf 12 Monate für monatlich 2 Std. stark reduziert. Vorher war der Umgang (ohne Übernachtung) alle 14 Tage mit 8 Std. Schon etliche Male habe ich dem JA und dem FamG mitgeteilt, dass die gesamte Fahrerei dem Kind nicht gut tut - meine Sorge hat niemals Gehör gefunden. Ich bin schockiert, was der echtsstaat mit uns macht. Mein Sohn muss auf seinen Vater verzichten und mitbetimmen kann ich nicht mehr.
Ich habe mir nie etwas zu Schulden kommen lassen und bemühe mich stets. Das JA kann nichts machen und dem Richter ist sowas auch nocgh nicht unter gekommen.
Soll ich da Berufung vor dem OLG einlegen ? Lag es an meinem Anwalt, der schlcht argumentiert hat ? Was kann ich tun ?
Mutter blockiert, Vater verliert
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Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 02:47 Uhr
Beitrag von holy_cow - 28.08.11 - 03:07 Uhr
Hola,
ich lese hier nur deine Seite und da stellt sich fuer auch die Frage, warum blockt die Mutter aufeinmal so massiv und will den Kontakt nicht?
Bist du ganz sicher, dass vielleicht bei einem Streit etwas ueber die Lippen kam, was besser ungesagt geblieben waere?
Gibt es irgendwelche Dinge die nie aufgearbeitet worden sind seit der Trennung und die nun alle hochkommen?
Sicher sind das alles keine Gruende dir das Kind zu entziehen, ich versuche dir nur Denkanstoesse zu geben, denn manchmal kann das helfen, der Sache auf den Grund zu gehen.
Dann kann man viel besser eine Loesung finden.
Hast du schon mal daran gedacht dir einen Mediatoren zu holen?
Frage doch beim Jugendamt nach, ob man dir jemanden empfehlen kann.
Ich wuerde in Berufung gehen.
Einmal verloren heisst ja nicht, dass du die naechste Runde auch verlieren musst.
Vielleicht war es auch nicht der richtige Anwalt. Was denkst du denn selber, wie er dich und deine Interessen ( die des Kindes ) vertreten hat?
Welchem Richter ist was noch nie untergekommen?
Er hat doch gegen ein regelmaessiges Besuchsrecht sich ausgeprochen. Auf welcher Begruendung denn, wenn nie das Kindeswohl bewiesen gefaehrdet war?
Warum und worauf basiert denn dieser harte Urteilsspruch?
Gibt es Zeugen fuer die Behauptungen deiner Ex?
Gebe nicht auf!
Saludos
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 11:34 Uhr
Hallo,
danke für deine Mail.
Sie hat von Anfang an gekämpft, mir das Kind zu nehmen, deren Gründe nie von ihr erklärt worden. Die Anwältin von ihr erfindet zudem auch weitere Lügen, um mich in Misskredit vor dem Richter zu bringen.
Dwer Typ vom JA wird demnächst versetzt, der läßt mich ebenfalls im Stich - ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll, wenn nicht das JA.
Beim besten Willen kann ich dir nicht sagen, warum sie das alles macht - deswegen bin ich ja so verzweifelt. Ich versuche Kontakt (telf.) mit ihr aufzunehmen, um Konflikte zu lösen, doch meine Aufnahme versteht sie als Belästigung, läuft dann zum Anwalt u. meint, ich hätte sie beleidigt oder bedroht usw. d.h. wieder nur Unsinn verbreiten. Ich kann nichts machen, mit ihr sprechen, wenn sie so blockiert...
Der Richter sagt, dass ihm zu eine starre Haltung der Mutter noch nicht untergekommen ist - mann kan sie auch nicht zwingen. Mittlerweile ergreift das JA und das Gericvht Partei für die Mutter, weil die die Anschuldigungen glauben, obwohl es nie bewiesen wurde.
Selbst mit einer Mediatorin hat das alles nichts gebracht - sie sitzt da u. sagt nichts und bietet keine Lösungen an - völlig stur.
Meiner Meinung nach hat mein Anwalt schl. argumentiert - er saß teilweise da u. sagte kaum was.
Meine Exfrau vereitelt den Umgang wo sie nur kann, gibt vor, der Junge sei ständig krank, hätte seelische Probleme, was niemals ärztlich u. fachmännisch festgestellt worden ist.
Beitrag von vaterinnot - 30.08.11 - 02:35 Uhr
Hallo Holy_cow !
Dass die KM so massiv blockt war von Anfang der Fall, welche Gründe mir unerklärlich sind - sie möchte den Vater vollkommend ausschließen, dies hat sie in diversen Schriftsätzen u. auch persönlich vor dem FamG so gesagt - Gründe führt sie nicht an, weil sie dies aus ihrer Sicht nicht anzugeben braucht - sie schweigt zu diesem Sachverhalt, worüber das JA und die Verfahrenspflegschaft arg verwundert ist - sie ist dahingehend nicht kooperativ, man nennt es auch im lockeren Stil "Sturheit".
Ob es Dinge gibt, die unverarbeitet sind, auch diese Frage kann ich nicht beantworten. Gänzlich ist zu sagen, dass die KM zu ihrer eigenen Familie keinerlei Kontakt hat - ihre Familie, insbesondere der eigene Vater ist gewaltbelastet, es hat sie aus ihren Erzählungen seelisch seinerseits fertig gemacht - ich zetiere: "Ich wurde von meinen Eltern nie geliebt" - "das einzige was ich liebe nach unserer Trennung ist unser Sohn". Verwunderlich ist auch, dassich mit iher Mutter Kontakt habe, die selbst ihre Tochter nicht versteht - gut, ich hätte ich auch nicht, wenn ich gewaltbereite Eltern hätte. Eine "Lösung" haben wir mehrfach versucht über öffentliche Wege zu finden, auch hier hat sie diese Hilfe klar angelehnt - sie ist der Meinung, dass man allen anderen helfen müsse, jedoch nicht ihr. Einen Mediator haben wir ebenfalls beauftragt, der bescheinigt hat, dass alles seitens des Vater nichts zu beklagen wäre - die weitere starre Haltung der KM ist nach nach dem Ende des Mediatoren weiterhin vorhanden - so lange dieser Umstand besteht, ist es nicht möglich die Konflikte zu lösen u. die Ansicht der KM zu ändern.
Das JA fühlt sich mittlerweile von mir genervt, weil ich denen die Tür einrenne, weil die Mutter den Umgang boykottiert und die gerichtlich vereinbarten Formen unterwandert - Gründe die sie angibt sind Anschuldigungen, die jedoch nicht der Wahrheit entsprechen - das JA kann nichts machen und die KM nicht zwingen zu Dingen, die sind nicht will. An das JA wende ich mich nur als besorgter Vater, wenn die KM weiterhin auf stur schaltet, nicht kooperativ ist und alle Versuche zur Einigung kläglich am wassergraben scheitern - also, was soll ich tun, wenn das JA mir nicht helfen kann ? An wen wende ich mich. Gerichtsermine dauern Wochen u. meinen Sohn sehe ich selten.
Impunkto Berufung muss man sich wirklich überlegen, wie die Vergangenheit bei anderen Väter in solchen Fällen ausgesehen hat und auch die Kosten darf man nicht aus den Augen verlieren ! Kann ich da PKH benantragen ? Wenn eine so deratige Unruhe sattfindet, wird immer zuguntsen der KM entschieden. Dass hier diverse Verfahrensfehler vor liegen, ist mir so klar wie das tgl. Wasser trinken, jedoch nicht dem Richter am FamG - der will Ruhe haben, Golf am Nachmittag spielen, alles at Akta legen u. sich wie das JA dem nä. Fall zuwenden - auch die werden an "Fallabschreibungen beruflich gemessen. Es ist eher von mir angedacht vors Verwaltungsgericht zu ziehen u. um dafür zu Sorgen, dass die Behörden sowie der Richter wegen diverser Fehler einen "heißen Satz bittere Ohrfeigen" bekommen - denn ich bin mir sicher, dass eine KM mit böswilligen Unterstellungen sowie dreckigen Lügen gegen den KV nicht durchkommen darf d.h. "wenn du schon was behauptest, dass muss du es auch beweisen können", was sie bisher nicht konnte.
Der hochstreitige Fall, der schon reif für die Bildzeitung ist, ist eher lächerlich einzustufen, weil die KM ja wegen jedem "Furz" einen Antrag nach dem nächsten stellt - wenn sie nicht durch kommt, versucht sie es mit einer anderen widerwärtigen Behauptung, die ebenfalls nicht der Wahrheit entsprechen - man nennt dies dann auch "Das Gericht auf Trab halten wollen" und zwar so lange bis sie Recht mit Lügen bekommt - und diese Art von Streit ist dem Richter seit seiner Amtszeit noch nicht unter gekommen.
Das Kindeswohl ist auf lange Sicht gef. wenn die ET sind nicht zum Wohle des Kindes einigen - u. da die KM die Hauptbezugsperson ist wird ihr die alleinige SG ausgesprochen. Jedoch ist zu sagen, dass ich der Mitspieler bin und sie die Spielverderberin - so lange sich sich weigert sind mir die Hände gebunden - nicht ich bin das ET der nicht will, sondern die KM. Wie willst du jemanden an den "runden Tisch" bekommen, wenn diese Person (KM) nicht will und zu keinen Konfliktlösungen bereit ist ??? Bereit bin ich als KV und an Lösungen auch interessiert - Vorschläge kommen von mir, doch sie stoßen auf Desinteresse - sie will nicht und ich bin wie gesagt machtlos. Auf lange Sicht gesehen, ist das Kindeswohl gefährdet - das weiß auch die KM die vor dem FamG zugibt dies in Kauf nehmen zu wollen und weiterhin der Meiung vertreten ist, dem Vater das Licht auszuknipsen, das notfalls mit weiteren schweren Anschuldigungen - da kommt mir dann immer der Gedanke mit dem ich spiele eine Anzeige wegen Verleumdung u. übler Nachrede zu stellen, obwohl ich dies nicht will, weil ich nicht so ticke wie die KM.
Und zu guter Letzt nein ! Es gibt keine Zeugen für meine Ex die bestätigen können, dass es die Anschuldigungen gegen mich gibt. Die KM versucht zwar handschriftliche Bestätigungen von ihren besten Freunden zu bekommen, die jedoch nüchtern zu betrachten sind und somit keine Wirkung hat - kann ja jeder kommen und sowas kann ich mir auch an jeder Ecke aus meiner Familie besorgen, was ich nie getan habe.
Es ist ein Fass ohne Boden und auch zum scheitern verurteilt - da bin ich machtlos und frage mich dann, ob ich wegen dem Kindeswohl vor dem OLG durch komme - aber wie gesagt, erstmal das Verwaltungsgericht wegen diverser Verfahrensfehler.
Was soll man da noch machen ? Tipps ??
Beitrag von karna.dalilah - 28.08.11 - 07:31 Uhr
Hallo,
als wenn du dir nichts zuschulden kommen lassen hast, dann muss dein Anwald eine Pfeife gewesen sein- die du gepflegt aufrauchen kannst.
Aus welchen Gründen hat man dir die elterliche Sorge entzogen?
Normalerweise geht das ja nicht so einfach.
Mein Rat:
Nimm dir eine versierte Familienanwältin die sind in der Regel bissiger und kennen die "Waffen" der Frauen in diesen Bezug gut aus.
Karna
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 11:43 Uhr
Hallo Karna,
der Grund für den Entzug aus der Sicht der Richter hieß: Ich würde Unruhe stiften, indem ich beim JA anrufe, mich bei den Ärtzen oder KIGA melde - dies tue ich nur, weil ich von der Mutter überhaupt keine Infos erhalte und sie völlig zu macht - ich häng da völlig in der Luft. Selbst Ärtze, die Ltg. vom Kiga, das JA bearbeitet sie massiv mit Lügen d.h. sie erfindet Unmögliches von mir.
Was meinen Anwalt betrifft, der meldet sich mal, wenn er Lust hat, seine Schriftsätze haben es überhaupt nicht in sich, der sagt, ich müsse halt eben verzichten auf meinen Sohn bis er volljährig wäre usw.
Meine Exfrau sagt, sie will mich loswerden, und nie wieder etwas von mir hören und sie wird nicht eher aufhören damit, bis sie erreicht hat, was sie sich vorgenommen hat - sie will den Vater für den Sohn aus dem Leben streichen. Das hat sie selbst in einem Schriftsatz verlauten lassen. Meinem Sohn ha sie z.B. geasagt, der Papa ist schon lange tod !! Vor Gericht behaupet sie, es nicht gesagt zu haben.
Habe jetzt eine neue Anwälting für Kindschaftsrecht.
PS: Ich abe nichts davon, der Mutter das Leben schwer zu machen - ich möchte nur, dass deer Sohn dem Vater erhalten bleibt - er hat einen Platz auch im Leben des Vater eingenommen.
Beitrag von karna.dalilah - 28.08.11 - 13:21 Uhr
Na da ist schon ein guter Schritt getan,
du hast nun deinem Anwalt das Mandat entzogen, denn er hat offensichtlich kaum Einsatz gezeigt deine und die Interessen eures Kindes zu vertreten.
Schade das du dies erst so spät bemerkt hast.
Was soll denn der Satz, dass du eben bis zur Volljährigkeit verzichten müßtest? Das ist ja wohl eine Frechheit noch dazu wenn sie von meinem eigenen Anwalt kommen...
Ich würde bei deinem zukünftigen Vorgehen immer das Kindeswohl in den Vordergrund stellen
Der Satz des Richters zur Urteilsbegründung würde ich gleich aufgreifen.
Unruhe entsteht nur für das Kind, wenn die Elternteile sich nicht wie Eltern verhalten und das Wohl und Recht des Kindes aus den Augen verlieren.
Ein Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter und du bist der Vater.
Ein Vater (auch wenn es einen anderen sozialen Vater gibt) im Normalfall keine Bedrohung sondern eine Bereicherung und Ergänzung zum anderen Et und durchaus eine Entlastung.
Voraussetzung eine Elternebene wird bei beiden Ex Partnern erreicht und dazu haben beide Et eine Pflicht.
Ich würde anbringen dass jedes Et ein Recht hat auf Informationen zu dem Kind.
Selbst Väter ohne Sorgerecht.
(zumindest hat der Vater meines Sohnes Infos dazu bekommen, wann immer er dazu Fragen hatte)
Jetzt lass mal nicht so viel Zeit vergehen und mache Druck, das bis zur Verhandlung nicht mehr so viel Zeit ins Land geht.
WICHTIG:
Eine Entfremdung hat mit Sicherheit schon stattgefunden.
Biete die ersten Umgänge im Beisein einer dem Kind vertrauten 3. Person an (aber nicht die Ex)
(Vielleicht hast du dich ja gut mit dem Bruder der Ex oder der Schwägerin ect verstanden)
Karna
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 13:41 Uhr
Hallo,
das Kindeswohl habe ich immer in den Vordergrund gestellt, doch die Mutter will das nicht mit unterstützen - sie kommt dann wieder mit Vorbehalten um mir in einer gewissen Art u. Weise die elterliche Sorge streitig machen zu wollen - ich versteh das ganze Verhalten nicht - sie kämpft, als ginge es um ihr Leben - sie lügt ohne Ende, ich kann nichts machen. Ich bin ratlos.
Ich werde aufjedenfall Druck machen - habe mir bereits eine neue Anwältin gesucht, weil zwei zuvor es nicht geschafft haben, anständig zu argumentieren und sich einzusetzten.
Meiner Exfrau ist nicht klar, dass es eine Paarebene und Elternebene gibt - sie setzt nur ihre eigenen Interessen durch indem sie immer behauptet, ich habe Dinge getan, die eine weitere elterliche Sorge zu lassen würden - es stimmt jedoch nicht.
Ich lebe seit 2 Jahren in einer neuen Beziehung und wir werden Eltern demnächst - evtl. sieht die Mutter meines Sohnes eine Konkurenz darin (?) Oft habe ich sie gefragt, was derart in ihr vorgeht um mit mir in den Ring einsteigen zu wollen - ich bekam und bekomme bis heute keine Antwort darauf. Auch habe ich gefragt, warum ich meinen Sohn nicht länger sehen kann als nur läppische 8 Std. ? Auch hier keinen Kommentar - da läßt sie mich völlig im Regene stehen - sie spricht nicht mit mir und reagiert 0,00 % Es ist nie etwas vorgefallen und veralssen hat sie mich u. nicht ich sie.
Nun ist es schon über 3 Monate her als ich meine Sohn das letzte Mal sah u. ich weiß, dass mein Junge auch nach seinen Papa ruft, aber die Mutter sagt, der Papa sei tod... Das ist der Hammer !
Ich will doch nicht der Mutter das Kind nehmen es soll doch nur die Mutter auf den Boden der Realität zurück kehren - da ist doch was nicht in Ordnung - doch der Mutter nachzusagen, sie sei seelisch krank oder was weiß ich, ist nicht meine Art.
Einsprcuh werde ich definitiv einlegen vor dem OLG und vors Verwaltungsgericht ziehen wg. Verfahrensfehler des FamG und des JA - die lassen mir ja keine andere Wahl, wenn die fehler machen.
Beitrag von karna.dalilah - 28.08.11 - 15:45 Uhr
Da ich auch eine Mutter bin deren Kind getrennt vom Vater lebt und auch ebensolche Mütter kennt kann ich dir sagen es geht um MACHT.
Es geht um eigene Interessen und man möchte dem Ex Partner keinen Raum in "seinem" Leben einräumen und in Abhängigkeiten begeben.
Es wird vergessen dass es sich bei dem Umgang nicht um das Leben der Mutter geht sondern um das des Kindes.
WEnn man sich für ein Leben mit einem Kind entscheidet wird dessen Leben und Belange immer Einfluss auf das eigene Leben haben.
Der Ex soll raus aus dem Leben weil man ihn für unfähig hält, nutzlos, man enttäuscht oder verletzt wurde von ihm...
wie auch immer man braucht den Mann auch nicht mehr auch nicht als Vater für das Kind.
Das mag aus der Sicht der Mutter auch so sein.
Die Mutter kann auch tatsächlich den Alltag mit dem Kind allein bewerkstelligen..
Aber darum geht es nicht!
Das Kind hat einen Vater und der Vater will an dem Leben des Kindes aktiv teilnehmen ggf bei der Betreuung unterstützen.
Ich hoffe mal du hast die gemeinsame elterliche Sorge wieder beantragt.
Viel Glück!
und vergiss bei all dem Stress nicht deine Frau zu unterstützen und euch auf euer Kind zu freuen 
Karna
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 19:25 Uhr
Okay, ich verstehe den Sachverhalt und um genbau das geht es hier - was kann ich tun ? Die Sorge wird mir grundlos entzogen. Es gibt keinen Grund dafür. Die Anschuldigungen werden aus der Luft gegriffen.
was mkann ich gegen das "Machtgehabe" tun, damit der Sohn den Vater nicht ganz verliert ?
Beitrag von karna.dalilah - 28.08.11 - 20:08 Uhr
Was du rein rechtlich tun kannst tust du ja nun schon.
Zusätzlich würde ich mich um eine Meditation bemühen in der du mit der Kindsmutter ins Gespräch kommen kannst.
Am besten sind Mediatoren von Familienberatungsstellen und freie Mediatoren die sich auch auf Beratung für getrennt lebende Eltern oder "Stief"-Familien spezialisiert hat.
Und natürlich viel hoffen ....
Denn schön wenn der Vater Umgang durchgesetzt bekommt.
Nur was ist wenn die Mutter danach dem Kind "die Hölle" heiss macht- gerade dann wenn das Kind auch noch erzählt wie toll es bei Papa war..
Parallel sollten solche Meditationen zur Pflicht für getrennte Eltern werden.
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 20:15 Uhr
Guter Tipp, den wir mit einer Mediatorin schon längst durch haben - sie blockt und will nicht, da kann selbst die erfahrenste Mediatorin nicht gegen tun - es ist wie es ist zum scheitern verurteilt.
Und ich weiß zu gut aus sicherer Quelle, dass die KM den Jungen manipuliert, doch beweisen kann ich das nicht.
Beitrag von karna.dalilah - 28.08.11 - 20:39 Uhr
Mehr Tips habe ich dann leider auch nicht.
Eigentlich gefährdet sie das Kind durch ihr Verhalten noch viel mehr.
Irgendwann kommt es raus dass du noch lebst.
Wie soll er wissen und erfahren wie wichtig die Rolle eines Vaters im Leben eines Kindes ist.(wenn er selbst mal Vater wird)
Ich drücke dir die Daumen dass du an eine kompetentere Anwältin geraten bist und dein zuständiger Richter ein Vater der dein Leid nachfühlen kann und er in eurem Sinne verfügen wird.
Deiner Ex sollte mal vor Augen geführt werden wie sie sich fühlen würde, wenn der Kleine bei dir leben würde und du dich aufführen würdest wie sie.
(Habe ich mal bei einer Freundin gemacht- nun der Vater hat die Kinder nun immer noch täglich um sich- beide machen eine Paar - und Familien therapie)
Viel Glück
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 21:02 Uhr
Die Paar - und Familien therapie haben wir bereits zwei Mal hinter uns gebarcht u. es protokolliert, dass die KM sich weiterhin weigert, ganzgelich wie sehr die Therapeutin darauf Einfluss versucht zu nehmen - sie will es nicht einsehen - all das habe ich dem FamG mitgeteilt, doch die läßt das kalt und es heißt, wenn das so ist, dann ist das halt so, man könne nichts machen.
Es gibt am tag eine Std. wo ich mich mit deieser Sache auseinander setzte, mehr nicht, weil ich meine eigene neue kl. Familie nicht belasten will. Zudem habe ich auch einen hochkrätigen Beruf, füre den ich gedanklich frei sein muss - ich setzte mich als nicht PAS aus.
Danke für deine guten Ratschläge.
Beitrag von nadineriemer - 28.08.11 - 11:09 Uhr
Hallo,
also wenn ich das so lese frage ich mich vieles.Die Gerichte sind eigentlich sehr vorsichtig geworden,die Väter nicht weiter aus zu Grenzen.Zumindestens ist es bei uns schon so,das Mütter nicht mehr so leicht die Väter ausgrenzen können.Das Gericht muss begründet haben warum sie dir das Sorgerecht entziehen.Warum genau wurde dir das Sorgerecht entzogen,weil das schon ein massiver Eingriff in das Elternrecht ist und Gerichte nur bei bewiesener Kindeswohlgefährdung so massiv eingreifen dürfen.Du musst ja ein Schreiben vom Gericht bekommen haben,wo das Begründet ist.Sie können die auch nicht ohne Begründung auf einmal den Umgang aus 2 Stunden reduzieren.Von 8 Stunden auf 2 Stunden finde ich schon Gewaltig.Warum ist dies passiert und mit was für einer Begründung?Was sagt dein Anwalt dazu?Sieht er keinen Aussicht auf Erfolg und hält sich deswegen so zurück?Sind an den Anschuldigungen die deine Ex Frau erzählt was dran und deswegen kann dein Anwalt nicht weiter reagieren?Es wurde sehr massiv bei dir in dein Elternrecht eingegriffen und das darf niemals so ohne Grund passieren.Laut Gesetzt und deswegen frage ich mich das gerade alles.Wenn nichts an all dem dran ist und dir Unrecht getan wird,dann steh auf und Kämpfe um dein Kind!Such dir einen anderen Anwalt,hol alle die dir helfen könnten ins Boot.Auch du kannst zum Kinderschutzbund und zu Beratungsstellen.Nur reagier so schnell wie möglich und lass nicht so viel Zeit vergehen.
Nadine
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 11:54 Uhr
Hallo Nadine,
habe schon erklärt hier im Thread warum mir die elterliche SG entzogen wurde - lese da mal nach.
Das JA will Ruhe in der Sache haben und glaubt der Mutter größtenteils mit den Anschuldigungen. Der Typ vom JA ist auch genervt von mir, weil ich ihn anrufe wenn z.B. die Mutter wieder den Umgang boykottiert hat. Ich bin da auch richtig bissig und setzte auch mein Recht durch - doch meine Bitten finden kein Gehör u. es wird mir alles vor Gericht umgedreht, das es passt.
Sämtliche Beratungsstellen raten mir immer wieder, mit der Mutter zu sprechen, was widerrum nicht mit ihr möglich ist, weil ich nicht die Möglichkeit habe, mal mit ihr an einen Tisch zu kommen - sie will einfach nicht reden u. keine Lösung finden !!
Nie habe ich die Mutter angeschuldigt, oder behauptet, sie würde unseren Sohn schlecht behandeln.
Unzählige Vorschläge habe ich unterbreitet - immer wird von der Mutter zu allem Nein gesagt - da bin ich nun auch mit meinem Latein am Ende.
Mein Sohn, so wie ich gehört habe, ruft oft nach seinem Daddy, doch Mama erklärt er sei tod !! Als ich das erfuhr, rief ich beim JA an um es fürs Gericht vorzutragen, doch den hat das gar nicht interessiert - das kam gar nicht erst zu Ansprache.
Ich bin da einfach verzweifelt und völlig verletzt.
Beitrag von nadineriemer - 28.08.11 - 12:13 Uhr
Mach eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Jugendamt,weil so wie die sich verhalten ist das nicht in Ordnung.Sie müssen dir zu hören und sie dürfen das Verhalten der Mutter nicht in Schutz nehmen.eigentlich muss das Gericht reagieren,wenn die Mutter so offensichtlich den Umgang verweigert und auch zu keiner Lösung bereit ist.Ich kenne einen Vater der hat die Kindesmutter jetzt angezeigt deswegen,weil sie es geschafft hat,das Kind soweit zu entfremden das der Junge schon weinend von seinem Vater weg rennt.Selbst das Jugendamt hat dem Gericht mitgeteilt,das die Mutter den Jungen beeinflusst,sie haben das selbst gehört.Der Mutter wurde leider das Sorgerecht nicht entzogen obwohl es jeder wusste,aber den Jungen hätten sie so nicht mehr zum Vater geben können,laut aussage des Gerichts.Der Junge war zu sehr beeinflusst und ansonsten geht es dem Jungen sehr gut bei der Mutter.Dem Gericht waren die Hände gebunden.Deswegen lass nicht so viel Zeit vergehen,du musst schnell reagieren,damit keine Entfremdung entsteht.Ich würde einen anderen Anwalt nehmen und eine Dienstaufsichtsbeschwerde.Dann den Kinderschutzbund einschallten und auch weiter hin dem Jugendamt die Türen einrennen.Damit zeigst du Interesse an deinem Kind und kann dir nicht noch so ausgelegt werde,das du dich nicht gekümmert hast.Schreib dir alle Termine beim Jugendamt auf und was dort besprochen wurde.Bei Gericht würde ich Widerspruch einlegen und das auch so schnell wie möglich.Wenn deine Ex weiter Unwahrheiten erzählt die nicht mal zu beweisen sind,dann beantrage eine Unterlassungsklage.Hast du das sorgerecht mit?
Nadine
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 12:35 Uhr
Aus welchem Grunde sollte ich sie denn anzeigen ? Was soll der Vorwurf sein ? Hab eich auch schon drüber nachgedacht.
Mein Sohn ist bei mir u. meiner neuen Partnerin ein richtig wohl aufgehendes Kind, obwohl man ihm schon ansieht, dass er sehr von der Mutter bearbeitet wird und introvertiert ist.
Du, ich habe dem Typen vom JA schon gedroht mich zu beschweren - vor Gericht hat er sich dann ausgeheult, weil ichmich beschweren wollte - die sache ist hier echt unglaublich.
Ich muss dazu sagen, dass ich insgesamt 17 Monate mit der Mutter zusammen war, wir waren 3 Mon. verh. - dann ging sie und das wars dann. Dann gingen die ganzen Anschuldigungen los. Wir sind seit über 3 Jahren getrennt/geschieden.
Beitrag von nadineriemer - 28.08.11 - 12:49 Uhr
Weswegen der Vater die Mutter des Jungens sie angezeigt,weiß ich nicht genau,aber ich glaube weil da ganz massiv gegen die Menschenwürde verstoßen wurde und auch wegen Kindeswohlgefährdung,weil sie den Umgang massiv unterbindet und ihr alle Mittel Recht sind.Es ist verboten den Umgang zu verweigern.Ich denke auch das erhebliche Verfahrensfehler statt gefunden haben und da kannst und auch wenn es Kampf bedeutet angehen und nicht aufgeben.Auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Jugendamt wäre da angebracht.
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 12:44 Uhr
Ja wie gesagt, ich hatte das SG mit - es wurde mir entzogen. Ich bin schockiert. Über drei Monate habe ich meinen Sohn nicht gesehen. was kann der Kinderschutzbund machen ??
Beitrag von nadineriemer - 28.08.11 - 12:22 Uhr
Tschuldigung,das mit dem Sorgerecht!Aber auch da würde ich Widerspruch einlegen.Sie dürfen es dir nicht einfach so entziehen und wenn selbst das Gericht sagt,das die Mutter so stur ist,dann haben sie große Fehler gemacht.Sie wissen wie die Mutter ist und entziehen es dir trotzdem.Das ist nicht ok.
Nadine
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 12:41 Uhr
Das ist ja das was mich so fertig macht - eine Mutter geht über Leichen u. bekommt am Ende Recht. Aus meiner Sicht liegen unendliche Verfahrensfehler vom gericht und dem JA vor. Der Streit hier ist reif für die zeitung und ich bin in jeglicher Hinsicht bereit mit der Mutter zu reden, was aber nicht gewünscht ist - sie hört einfach nicht auf - diesen Machtkampf kann ich selber nicht nachvollziehen. Selbst die Mutter meiner Exfrau versteht sie nicht mehr u. ein Kontakt gibt es da nicht, den ich jedoch habe.
Wewnn ich dem JA erkläre, dass ich von denen ratschläge bzw. Hilfe benötige, sagen die nur, "wir müssen gar nichts" und man könne die Mutter nicht zwingen sich mit dem vater zu einigen, worauf ich entgegnete, dass die Mutter nicht zum Wohle des Kindes handeln würde und somit auch eine kl. Kindeswohlgefährdung vorläge.
Es ist ein Fass ohne Boden.. !
Beitrag von nadineriemer - 28.08.11 - 12:50 Uhr
Ich höre das leider ganz oft.Gib aber bitte nicht auf!Das hilft nicht weiter.Kämpf und zwar so lange bis reagiert werden muss.Niemand kann einfach so einen Vater komplett ausschließen,da es überhaupt nicht einen Grund dafür gibt.
Beitrag von vaterinnot - 28.08.11 - 13:16 Uhr
Es heißt aus der Sicht des JA und Gericht, dass die "Eltern" nicht in der Lage sind bzw. sein wollen. das ist so nicht ganz richtig, denns chließlich spiele ich ihr immer den Ball zu, doch er kommt bezgl. des Kindeswohles nicht zurück.
Mehrfach habe ich die Frage aufgeworfen an meine Exfrau, was ich denn nun tun könnte um ihr besser gerecht zu werden, worauf sie antwortete, "lass mich einfach in Ruhe" - vom Kind spricht sie jedoch aber nicht. Und weiter heißt es dann wieder, "die Eltern sind nicht in der Lage" zum Wohle des Kindes zu handeln - sie manipuliert das Kind, ist weil der Umgang ständig unterwandert wird zu 100 % die Hauptbezugsperson.
Nun entzieht man mir die Sorge für mein Kind, ich darf zahlen (mach ich sowieso) und meinen Jungen darf ich max. 12 Std. per anno sehen.
Was soll da noch unternommen werden ?
Beitrag von nadineriemer - 28.08.11 - 14:37 Uhr
Du musst dich wehren.Lege immer wieder Widerspruch ein und begründe es gut.Du hast Recht,sie ist die Hauptbezugsperson,sie manipuliert das Kind und verhindert ganz bewusst den Umgang.Das dient dem Kindeswohl überhaupt nicht,weil das Kind hat ein Recht auf Umgang mit dem Vater und Ziel muß es immer sein,das das Kind beim Vater auch Übernachtungen war nehmen kann.Die Mutter ist eigentlich verpflichtet in diese Richtung mit zu arbeiten.Es wird hier sehr offensichtlich gegen die Menschenwürde verstoßen und du solltest dem Gericht und Jugendamt immer wieder klar machen,das du nicht gegen das Kindeswohl arbeitest,sondern nur das Recht deines Kindes war nehmen willst und du deiner Pflicht nach kommen möchtest.Schreibe ganz klar,das hier jeder gegen dich und dein Kind arbeitet und für die Mutter,die alles daran setzt den Umgang zu verhindern.Du musst kämpfen und nicht locker lassen.Lese mal ein wenig im Internet und schau wie du das am besten begründen kannst.Es gibt unheimlich viele Fallbeispiele,die auch auf deine Situation zu treffen könnten.Ich habe unheimlich viel gelesen und viele Schreiben ans Gericht habe ich dadurch und auf Beispielen begründet.Meine Anwältin hatte wenig zu tuen,aber nicht locker lassen.Wenn du denen auf die Nerven gehst,das muß dir egal sein,weil sie verpflichtet sind dir zu helfen.Ich würde auch ganz klar schreiben,das öffentliche Einrichtungen dabei helfen,das ein Kind seinen Vater verliert durch Entfremdung und mit Hilfe dieser besagten Einrichtungen.Beantrage beim Gericht ein Gutachten,das kann dir eigentlich nur helfen und zwar jetzt,da dein Kind noch nicht völlig entfremdet ist.Ich würde dir so gerne helfen,weiß aber nicht wie
