Ich möchte nicht arbeiten, wer noch nicht?

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Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 15:49 Uhr

Hallo ihr,

ich wollte mal fragen, ob es hier noch andere Frauen gibt, die lieber Hausfrauen sind als berufstätige Frauen?
Mir persönlich ist es nicht wohl dabei mein Kind den ganzen Tag in den Kindergarten abzuschieben, nur damit ich Zeit habe um arbeiten zu gehen, für uns kam deswegen nur ein Halbtagesplatz im Kindergarten in Frage. Der Kindergarten soll für ihn ein Ort sein, um Freunde zu finden, zu spielen und soziale Kompetenzen unter Gleichaltrigen zu erlernen. Es soll kein Abstellplatz sein, damit ich arbeiten gehe.

Eventuell käme für mich dann eine Teilzeitbeschäftigung in Frage, aber ich hätte auch kein Problem damit überhaupt nicht zu arbeiten, wäre da nur nicht das liebe Geld.

Ich bin alleinerziehend und lebe zur Zeit von ALG II und Unterhalt fürs Kind.

Kann mich das Jobcenter überhaupt zwingen zu arbeiten? Kann ich nicht weiterhin von ALG II leben?

Beitrag von snailshell - 29.08.11 - 15:51 Uhr

#zitter #nanana #klatsch

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 15:58 Uhr

Dein Beitrag ist nicht hilfreich... im Gegenteil vollkommen sinnbefreit!

Beitrag von snailshell - 29.08.11 - 15:59 Uhr

Ich wollte auch nicht helfen, sondern nur meinen Unmut äußern.

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 16:01 Uhr

und warum?

Beitrag von snailshell - 29.08.11 - 16:04 Uhr

Weißt du, weil ich als arbeitende Mutter zweier Kinder dein Hausfrauendasein finanziere und das nicht so toll finde.

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 16:07 Uhr

Dann geh doch in ein Land, in dem du keine Sozialabgaben zu leisten hast.

Beitrag von snailshell - 29.08.11 - 16:10 Uhr

Du, ich bin ganz froh, dass ich in einem Land lebe, dass über ein solches Sozialsystem verfügt.
Aber dieses System auszunutzen, so wie du es tust, hat nichts mit sozial zu tun. Und du weißt sicher, was das Gegenteil von "sozial" ist, oder?!

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 16:11 Uhr

Ja das weiß ich. Ich finde es aber nicht asozial was ich tue, sondern einfach nur opportunistisch.

Beitrag von windsbraut69 - 29.08.11 - 16:15 Uhr

Es ist bewußtes Schmarotzen.

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 16:19 Uhr

Ja, so kann man es auch nennen, aber ich sehe es eher als Opportunismuis an.

Beitrag von windsbraut69 - 29.08.11 - 16:31 Uhr

Paßt nicht ganz, klingt aber netter...

Beitrag von kathi.net - 29.08.11 - 16:22 Uhr

Na dann fang schon mal an zu sparen/stricken...... mal sehen, wie opportunistisch Weihnachten für das Kind wird.

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 16:24 Uhr

Danke, aber ich schaffe es gut mit dem Geld zurechtzukommen, sehr gut.

Beitrag von kathi.net - 29.08.11 - 16:28 Uhr

Ah ja..... siehe hier????

http://www.urbia.de/archiv/forum/th-3256746/Frage-zum-Kindesunterhalt.html

Beitrag von windsbraut69 - 29.08.11 - 16:34 Uhr

Da ist sie dann doch schon ganz schön materiell und pingelig, oder?

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 16:34 Uhr

Er hat dann doch ohne wenn und aber den gesamten Unterhalt gezahlt.

Beitrag von redrose123 - 03.09.11 - 08:44 Uhr

Achso aufeinmal #ärofl

Beitrag von redrose123 - 03.09.11 - 08:42 Uhr

Da sollte man Menschen wie dich hintun, damit sie wenn sie zu faul sind nichts bekommen und schauen müssen wie sie klarkommen, was du ranziehst ist die nächste faule Generation, bestenfalls arbeitet er ein wenig, schlimmsten falls, kein Abschluss keine Ausbildung, Mama hats ja auch ohne was zu tun hinbekommen.

Beitrag von zwiebelchen1977 - 29.08.11 - 16:17 Uhr

Reg dich nicht auf. Sie wird doch sehen, was sie mal davon hat.
Auch später im Alter.
Sie wird auch noch nicht viel gearbeitet haben.

Solche Leute werden und grenzen sich selber aus.

Beitrag von zwiebelchen1977 - 29.08.11 - 16:15 Uhr

Wiel du dir deinen Arsch zu Hause platt sitzt und andere für dich zahlen dürfen.

Und ja, irgendwann wirst du arbeiten müssen, Gott sei dank.
Und ein tolles Vorbild bist du für dein Kind, muss ich scon sagen.


Beitrag von hopsi2005 - 20.12.11 - 12:02 Uhr

Es ist immer noch fraglich, ob es für ein Kind im Kindergarten als Vorbild taugt, wenn eine Mutter berufstätig ist. Wie man inzwischen empirisch bewiesen hat, funktionert die Rechnung, dass man in der Berufstätigkeiten einen Ausgleich findet und dann intensiver seine Zeit mit dem Kind verbringt, leider nicht. Es funktioniert nur, wenn ein berufstätiger Mensch seine Berufung gefunden hat und seinen Job mit Leidenschaft und Überzeugung ausübt. Allerdings gibt es darüber auch Untersuchungen, dass dies in den seltensten Fällen der Fall ist. Fast alle Menschen in Deutschland arbeiten fürs Geld und würden sofort aufhören zu arbeiten, wenn sie im Lotto gewinnen würden.

Das heißt, in der Regel erleben Kinder eine Mutter, die arbeiten gehen muss, obwohl sie keine innere Motivation dazu hat. Abgesehen davon hat sich der Stresslevel in der Arbeitswelt erhöht, man wird austauschbarer und erhält weniger Anerkennung und das wiederum erhöht die Unzufriedenheit. Nicht zu vergessen, dass die Angst immer mitschwingt, dass man seinen Job wieder verlieren könnte und dadurch seinen Lebensstandard nicht mehr halten kann. Alle diese Faktoren (Angst, Stress, Unzufriedenheit) sind für das Kind nicht förderlich.

Und zum dritten finde ich es immer noch unsolidarisch, einer erziehenden Mutter und Hausfrau vorzuwerfen, dass sie sich den Arsch plattsitzt. Das ist ein blödes Argument! Heißt das, wenn die berufstätige Mutter nach Hause kommt, dass sie sich dann auch den Arsch plattsitzt, oder ist sie per se fleißiger als eine Hausfrau?

Viertes Argument: Muss man automatisch voraussetzen, dass die Themenstarterin nicht eingezahlt hat? Falls sie vor dem Mutterschutz in die Sozialkasse eingezahlt hat, hat sie dann nicht das Recht, die Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen? Wurde das nicht bereits vom Amt geklärt, dass hier eine Rechtsgrundlage vorhanden ist?

Beitrag von silbermond65 - 29.08.11 - 17:04 Uhr

Bei deiner Einstellung ist dir doch eh nicht mehr zu helfen.
Schmarotz dich ruhig weiter durchs Leben.Das klappt manchmal sogar,wenn man sich nur doof genug gibt beim Amt.
Ich wäre allerdings dafür ,daß man arbeitsunwilligem Volk wie dir weder ALG 2 noch sonst irgendwas zahlt.

Beitrag von pippi--lotta - 29.08.11 - 17:08 Uhr

"Ich wäre allerdings dafür ,daß man arbeitsunwilligem Volk wie dir weder ALG 2 noch sonst irgendwas zahlt. "

Dann gründe doch eine Partei und lass dich zur nächsten Wahl aufstellen, vielleicht schaffst du es ja bis ins Bundeskanzleramt...

Beitrag von zwiebelchen1977 - 29.08.11 - 17:12 Uhr

Nun ja. Das Eg wurde euch ja schon gestrichen.Bwz es wird nun Gott sei Dank bei solchen wie dir voll angerechnet