guten morgen zusammen....
ich weiss nicht recht ob ich hier richtig bin...
mir beschäftigt eine frage....
und zwar..
mein freund einen sohn (11Jahre) und zahlt monatlich für den jungen das erziehungsegeld...
jetzt planen wir ein geminsames kind...
ich weiss jetzt nicht wie sich das mit den anderen erziehungsgeld regelt,
muss mein freund den gleichen betrag bezahlen oder wird dieser bischen reduziert...
danke für eure antworten..
liebe grüsse
biesty
erziehungsgeld und ein anderes kinde???
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Beitrag von biesty30 - 12.09.11 - 08:20 Uhr
Beitrag von anarchie - 12.09.11 - 08:26 Uhr
Hallo!
Zunächst mal zahlt er Kindesunterhalt, kein Erziehungsgeld.
Dein Freund sit dann für 2 Kinder unterhltsspflichtig, , wenn also neben seinem Selbstbehalt keine vollen zwei Unterhaltszahlungen drin sind, wird das, was eben zahlbar ist, durch beide Kinder geteilt.
Ich finde es immer wieder ziemlich unverständlich, wieso das erste Kind plötzlich zurückstecken soll...was kann denn das Kind dafür, das der Vater noch mehr Kinder in die Welt setzt, obwohl er garnicht beide versorgen kann...
lg
melanie mit 4 Kindern
Beitrag von zubbeline - 12.09.11 - 08:43 Uhr
konnte dein erstes Kind was dafür, dass Du noch 3 weitere bekommen hast?
Hättest Du es bei einem belassen, hättest Du vermutlich auch mehr Geld in das eine investiert, oder nicht?
Die TE schreibt doch garnicht, wieviel der Vater hat, in welcher Einkommensstufe er zahlt und ob es für 2 reicht oder nicht, sondern hat nur gefragt, ob es dann anders berechnet wird und evtl. etwas weniger wird.
Beitrag von kerstini - 12.09.11 - 08:57 Uhr
Aber wenn genug Geld vorhanden wäre würde sich die Frage ob sich der Unterhalt dann reduziert doch gar nicht stellen!
Kerstin mit Ida
und Madita, Leo &
im
Beitrag von kathi.net - 12.09.11 - 09:07 Uhr
Naja, aber die Frage, ob sich der Unterhalt des ersten Kindes reduziert, finde ich schon ...... naja. Es klingt schon so, dass es finanziell eng wird, wenn die TE und ihr Freund ein gemeinsames Kind haben bekommen sollten.
@TE: vielleicht stellst du dir mal die Frage aus Sicht der Kindsmutter bzw. des ersten Kindes. Wie würdest du es finden?
Beitrag von anarchie - 12.09.11 - 10:18 Uhr
Das ist was GANZ Anderes.
Zum Einen habe ich einem 1. Kind sicher nichts gekürzt, weil ein weiteres Kind kam.
Und ja, ich hätte die Zahl meiner Kinder vermutlich beschränkt, wenn ich ihnen nicht hätte ermöglichen können, was ich mir vorstelle.
Im Umkehrschluss stopfe ich natürlich nicht ein Kind mit Dingen zu, nur weil sie möglich sind
Versetz dich doch mal in die Lage der Kindsmutter.
Sie ist AE, eh schon nicht ohne, und ihr Ex setzt weitere Kinder in die Welt, wofür ihr gemeinsames Kind dann zurückstecken soll.
Wenn der Vater viel verdienen würde, würde sich die Frage nach Unterhaltskürzung doch garnicht stellen..
Und wenn er genug verdient und TROTZDEM sowas gefragt wird, DAS fände ich WIRKLICH übel...
lg
Beitrag von vwpassat - 12.09.11 - 10:36 Uhr
Wenn man in Deine VK guckt, dann versteht man auch Deinen total unsinnigen Beitrag.
Beitrag von zubbeline - 14.09.11 - 08:43 Uhr
achja? interessant!
Ist doch normal, wenn mehr Personen von einer bestimmten Menge Geld leben müssen, verschiebt man doch die Prioritäten ein wenig. Das heißt ja nicht, dass es jemandem an etwas mangelt. Und da niemand hier weiß, was der Vater zahlt und ob es im Fall der Fälle weniger wird, oder auch nicht, weiß auch niemand, ob es dem großen Sohn dann an etwas mangelt.
Ich mag nur diese ständig hier auftauchenden Vorabverurteilungen nicht, wenn so eine Frage kommt.
Eine TE die von Erziehungsgeld spricht, wenn sie Unterhalt meint, scheint sich noch nicht in irgendeiner Form überhaupt mit dem Thema beschäftigt zu haben.
Von daher hätte es doch auch der erste Teil der Antwort getan. Wozu immer gleich der moralische Zeigefinger?
Beitrag von angelika2112 - 12.09.11 - 16:45 Uhr
Wenn nur noch die Menschen Kinder bekommen würden, die ihr Leben zu 100% ohne Lücken von Betreuungszeit versorgen zu können, dann werden wir später einmal mit 10€ Rente auskommen müssen 
Seit doch froh das Kinder in die Welt gesetzt werden... Solange der größte Teil versorgt ist und nur eine kleine Lücke besteht... Kommt es uns allen doch zu Gute.
Beitrag von anarchie - 12.09.11 - 18:36 Uhr
Darum geht es garnicht...aber was kann denn das andere Kind dafür?
Oder dessen Mutter?
