Hallöööchen,
mein Freund und ich sind in der Kinderplanung
,jedoch mit hindernissen
,nun möchte ich mir mal euren Rat einholen.
Ich habe im Mai 2011 eine neue Arbeitsstelle angetreten und dort einen Jahresvertrag bekommen,also endet eigentlich im Mai.Nun ist es so das wir mit der Kinderplanung angefangen haben,also ich hab die Pille abgesetzt.Nun besteht ja das Problem das es beim einen hoppladihopp aufeinmal funktioniert und beim anderen 1 jahr dauern kann.Nun hab ich die Panik wenn wir warten bis das mit dem Jahresvertrag ausgestanden ist (die übernehmen mich bestimmt) und es dauert wieder 1 Jahr dann bin ich ne Risikoschwangere
. Mein Partner und ich sind zu dem Entschluss gekommen da ich 400 Euro mehr verdiene das er zuhause bleiben wird. Was wäre wenn ich nun doch schon schwanger werden würde und im mai die verlängerung meines Vertrags anstehen würde,ich wäre einerseits 14 Wochen weg vom Fenster,möchte ja aber weiter arbeiten gehen im anschluss.
Grrrrrr *Zwickmühle*
Schonmal Danke für euren Rat

TamTam
Was wäre wenn?
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Beitrag von mara51 - 12.09.11 - 10:12 Uhr
Beitrag von vwpassat - 12.09.11 - 10:39 Uhr
Woher weißt Du denn, dass Du nach dem Jahr wieder nur einen Vertrag für 1 Jahr bekommst?
Beitrag von lady_chainsaw - 12.09.11 - 10:53 Uhr
Hallo TamTam,
warum wärest Du in einem Jahr eine Risikoschwangere und jetzt nicht? 
Wie auch immer, wenn Du heute schon weißt, dass sie Dich übernehmen würden - dann würde ich an Eurer Stelle noch ein wenig warten.
Nach Unterschrift des neuen Vertrages kannst Du ja sagen, dass Du schwanger bist, dann wäre es ja egal.
Also wartet bis ca. Februar und fangt dann mit dem Üben an. Dann wärest Du im Mai im 3. Monat, da sieht man meistens noch nichts und der Verlängerung stünde nichts im Wege.
Gruß
Karen
Beitrag von mara51 - 12.09.11 - 11:09 Uhr
Ich meinte mit der Risikoschwangerschaft wenn ich bis mai warte und es dann noch 1 jahr dauert,dann bin ich Ü30^^.Sind ja nur spekulationen
Aber so wie du sagst wird es dann wohl auch laufen.Noch warten und ab nächstem Jahr wird geübt
Ist aber schon traurig das man vom arbeitgeber zu solchen mitteln gezwungen wird,könnten ruhig etwas mehr tolleranz zeigen und sagen,klar bekommen sie den nächsten Vertrag,sie kommen ja nach dem Mutterschutz wieder.
Beitrag von mami18052010 - 12.09.11 - 11:39 Uhr
Dann bist du trotzdem nicht risikoschwanger! Das ist man erst ab 35! Und selbst das ist heutzutage normal!
Beitrag von lady_chainsaw - 12.09.11 - 11:59 Uhr
Ü30 ist noch noch längst nicht risikoschwanger.
Meine Tochter hat es knapp vor meinem 30. Geburtstag geschafft, die Welt zu erblicken - bei meinem Sohn war ich fast 36 
Nix Risiko, aber doch schwanger 
Ja, es ist blöd mit dem Arbeitgeber. Aber andererseits: Warum sollte er Dir glauben, dass Du wirklich wiederkommst nach dem Mutterschutz? Vielleicht überlegst Du es Dir kurzfristig doch anders... und dann hat er halt ein Problem.
Ich war damals nach 6 Monaten wieder arbeiten und mein Mann hat die restlichen 6 Monate genommen - aber ich war schon ein paar Jahre hier in der Firma.
Beitrag von mara51 - 12.09.11 - 11:04 Uhr
@vwpassat : meine Arbeitskollegen die letztes Jahr angestellt wurden,habe auch 2 mal einen Jahresvertrag bekommen,also wird es nicht anders bei mir laufen.
Beitrag von vwpassat - 12.09.11 - 11:15 Uhr
Ok.
Dann ist es ja prinzipiell egal, da Du ja nach Mutterschutz eh wieder arbeiten wirst.
Beitrag von mara51 - 12.09.11 - 11:22 Uhr
Nuja nur muss halt der arbeitgeber mitspielen und mit den nächsten vertag trotz schwangerschaft geben.was heutzutage sehr unwarscheinlich ist
Beitrag von ayshe - 12.09.11 - 11:24 Uhr
Ich will hier keine traurigen Gedanken säen, aber es kann viele Gründe geben, warum man dann doch nicht wiederkommt.
Wer weiß schon, wie die schwangerschaft verläuft und was mit dem Kind oder der Mutter sein wird.
Als AG würde ich auch keinen Vertrag ausgeben.
Beitrag von wemauchimmer - 12.09.11 - 11:22 Uhr
Betrachte es doch mal so:
Wenn Ihr jetzt loslegt, und es klappt sofort, dann kann es ja durchaus trotzdem sein, daß Dein AG den Vertrag verlängert oder Dir einen neuen nach dem Mutterschutz anbietet. Vor allem, wenn Du einen guten Job machst und er mit Dir zufrieden ist. Und wenn nicht, geht halt Dein Partner arbeiten, habt Ihr eben 400€ weniger, ist aber auch kein Weltuntergang. Gibt ja Elterngeld, gibt Kindergeld, gibt Kinderfreibetrag...
Wenn Ihr aber umgekehrt nun zu den (vielen) Paaren gehört, die sich absolut schwertun mit dem Schwangerwerden... Glaub mir, in diesem Fall kommst Du in so einen Wahn, wo sich alles um den Eisprung dreht. Die Hoffnung davor, die Enttäuschung danach. Dann würdest Du Dir immense Vorwürfe machen, daß Du dieses halbe Jahr oder um wieviel es nun geht, vergeudet hast.
Also deshalb würde ich den Kinderwunsch nicht hintenan stellen, zumal es hier ja wohl nicht um so einen supertollen Job zu gehen scheint.
LG
Beitrag von mara51 - 12.09.11 - 11:28 Uhr
Doch doch das ist es ja gerade es ist mein Traubjob und ich bin echt froh das ich die stelle gefunden habe.Schlechte arbeits mach ich wirkich nicht also zufrieden sind sie mit mir,nur die frage iat halt machen sie das mit oder nicht.
Wie läuft das eigentlich nochmal wärend des Muschu von wem bekomme ich dann das Geld? Vom Arbeitgeber oder? und der kann sich das Geld bei der Krankenkasse wieder einholen oder bin ich falsch informiert?!
Beitrag von wemauchimmer - 12.09.11 - 12:57 Uhr
Hmm, also ich kenn es so, daß die Kasse 13€/Tag zahlt und vom AG kommt der Rest bis zum Nettolohn, den man durchschnittlich die letzten 3 Monate vor Beginn des Muschu hatte.
LG
Beitrag von hoeppy - 12.09.11 - 13:53 Uhr
Es steht doch fest, dass Dein Mann Zuhause bleibt. So habe ich es zumindest verstanden.
Warum besteht dann nicht die Möglichkeit Dein Vorhaben von vorn herein mit dem Chef zu besprechen?
Männer reden in ner geselligen Runde doch auch über sowas mit dem Kollegen.
Warum kann eine Frau, die nicht vor hat Zuhause zu bleiben nicht einfach mit ihrem Chef sprechen und sagen- "ich fühle mich hier in dieser Firma wohl und möchte auch gerne weiterhin hier arbeiten. Doch ich möchte auch eine Familie gründen. Das eine muss dem anderen ja nicht im Weg stehn".
Jeder will doch immer Gleichberechtigung. Dann sollte sowas auch möglich sein.
LG Mona
Beitrag von mara51 - 12.09.11 - 14:13 Uhr
Du hast schon recht,ich hatte sowas auch gedacht das ich mit meiner Chefin drüber sprechen sollte aber wenn ich mit ihr drüber spreche das ich ein Kind bekommen möchte ob sie mich weiter beschäftigen oder nicht,besteht auch die Gefahr das sie mir keinen neuen Vertag geben,gerade weil ich dann für 14 wochen ausfalle.Wo wir wieder beim Thema sind "was wäre wenn"
Es sind alles nur spekulationen aber ich bin eigentlich ganz deiner meinung mona,so werde ich es wohl auch tun.Ehrlich währt am längsten.
Beitrag von hoeppy - 12.09.11 - 18:03 Uhr
Ich denke so- wenn sie mit Dir zufrieden ist und Dich gerne weiter im Team haben möchte, dann werden die 14 Wochen keinen Beinbruch darstellen.
Vor allem kann sie es ja dann von langer Hand planen so dass Dein Ausfallen dann nicht so eine Katastrophe auslöst.
LG und alles Gute...
Mona
