Teil-Beschäftigungsverbot gerechtfertigt? Bissl lang...

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Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 11:30 Uhr

Hallo,

eigentlich traue ich mich gar nicht so recht, meine Frage zu stellen. Ich habe eben die Suche bemüht und bin da auf eher negative Meinungen zum Thema Beschäftigungsverbot gestoßen... aber ich versuche es trotzdem mal.

Ich bin im 5. Monat schwanger und merke, dass ich nicht mehr so belastbar bin und mich mein Alltag im Moment überfordert. Die Schwangerschaft verläuft bisher ohne Komplikationen und ich möchte, dass es so bleibt... aber ich glaube, wenn ich nicht bald mehr Ruhe in meinen Alltag bekomme, halte ich nicht mehr lange durch.

Ich arbeite Vollzeit (40h) und kümmere mich nach der Arbeit allein um unseren Sohn (3,5 Jahre) und unseren Haushalt. Mein Mann ist wochentags nicht da, kommt erst Freitagnacht nach Hause und fährt wieder am Sonntagabend. Unser einziger gemeinsamer Tag in der Woche ist meistens voll mit Terminen. Wochentags bin ich mit unserem Kind oft erst 17:30 Uhr zuhause, weil ich nachmittags oft noch Dinge zu erledigen habe (Einkaufen, zur Post, zur Bank... was halt so ansteht) - natürlich immer mit Kind im Schlepptau. Dann mache ich für uns Abendessen und dann ist meist auch schon die Zeit ran, den Kleinen ins Bett zu bringen. Nebenbei mache ich Wäsche, putze das Nötigste... aber in unserem Haushalt herrscht das totale Chaos. Die Großeltern wohnen beide etwas weiter weg und können mich im Alltag nicht unterstützen.

Ich habe zwar einen Büroarbeitsplatz, aber das viele Sitzen ist wirklich anstrengend. Abends falle ich um 22.00 Uhr total erschöpft ins Bett und stehe um 5.30 wieder auf. So geht das jeden Tag...

In nicht-schwangerem Zustand hat mir das nicht viel ausgemacht, aber langsam stoße ich echt an meine Grenzen. Zudem läuft mein Arbeitsvertrag während der Elternzeit aus und meine Motivation hält sich dadurch ziemlich in Grenzen. Ich habe auch immer mehr das Gefühl, dass ich nur noch geduldet bin - ich bin selber Elternzeitvertretung und ansonsten ist niemand da, der die Arbeit macht. Ich habe auch keine Urlaubs- oder Krankenvertretung.

Zudem wollen wir in 3 Monaten umziehen und die Vorbereitungen dafür bleiben auch an mir hängen.

Ich denke, ich könnte meinen Alltag entstressen, wenn ich nur noch Teilzeit arbeiten würde. Ich möchte meinen FA gern um ein Teilzeit-BV bitten, weiß aber nicht, ob das in meinem Fall gerechtfertigt ist? Für meine Lebenssituation kann ja keiner was - also selbst Schuld? Habe aber auch Angst vor einem Burnout...

Also, was meint ihr? Kann man unter diesen Voraussetzungen ein Teil-BV bekommen? Ich will ja gar nicht voll zuhause bleiben...

Mit meinem Chef oder mit der Personalabteilung zu sprechen, lohnt nicht. Die kennen meine Situation. Und da mein Vertrag ausläuft und ich in 3 Monaten meinen letzten Arbeitstag habe, ist man auch nicht gewillt, mich irgendwie zu unterstützen...

Naja, ich hoffe, irgendjemand hat ein bisschen Verständnis für meine Situation und ich muss nicht gleich in Deckung gehen :-)

LG, Tina

Beitrag von seikon - 13.09.11 - 11:45 Uhr

Genau für so etwas gibt es den Erholungsurlaub. Den kannst du auch so legen, dass du immer nur halbe Tage arbeitest. Du hast keinen für gefährdenden Arbeitsplatz und die Tätigkeit an sich stellt keine Gefahr für dich oder dein Kind dar. Du hast keinerlei Komplikationen und der pure Wunsch, dass es so bleibt ist keine Indikation für ein Beschäftigungsverbot.

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 11:49 Uhr

Mir stehen noch zwei Wochen Urlaub zu. Eine Woche ist im Oktober eingeplant, damit wir unseren Umzug von Sachsen-Anhalt nach Hamburg vorbereiten können (Sprich: Wohnungen anschauen, Kindergarten suchen etc.) und eine Woche Ende Dezember für den Umzug selbst. Zum Erholen habe ich leider keine Zeit.

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 12:17 Uhr

Das liegt aber an Deinem Privatleben und nicht am Job.

Beitrag von rastamanattila - 13.09.11 - 11:45 Uhr

Bei der ersten Schwangerschaft habe ich auch Vollzeit gearbeitet, bin auch spät zum schlafen gekommen, nachts ständig wach, früh halb 6 raus.

Damals dachte ich, ich bin schwanger und nicht krank! Wenn´s auch hier und da ziept, jeden Abend der Bauch knallhart ist und ich nur noch funktioniere, um allen Anforderungen gerecht zu werden, von Termin zu Termin hechte, dann muss das eben so sein.
Das Ende vom Lied war ein Baby, dass völlig mangelernährt war und zu früh auf die Welt kam.

Jetzt in der 2. Ss habe ich solange es ging alles mitgemacht. Als ich aber merkte, dass ich es nicht schaffe, habe ich es meinem Doc erzählt. Seine Reaktion hat mich dann doch verwundert. Er sagte mir nämlich, dass er froh ist, dass ich es ihm sage, weil ich aus seiner Sicht eher dazu neige alles schaffen zu wollen. Ja da hat er auch recht.

Anfangs fand ich das Beschäftigungsverbot nicht so toll, hatte irgendwie das Gefühl nicht genug zu leisten.

Mit Fortschreiten der Schwangerschaft hat sich meine Einstellung dazu aber geändert. Ich bin dankbar für diesen Schritt, weil ich jetzt meinem ungeborenen Kind etwas Gutes tue. Es dankt es mir mit ungestörtem Wachstum und enormen Bewegungen, wie ich sie von der Großen nie kannte. Außerdem habe ich genug zu tun, frage mich, wie ich die ganze Vorbereitung überhaupt nach der Arbeit geschafft habe (körperlich meine ich).

Ob Du nun ein Teil oder vollständiges BV erhalten könntest, entscheide gemeinsam mit Deinem Arzt.
Ich hatte auch einen Job, der bei oberflächlichem Hinsehen nichts schwangerschaftsschädigendes hatte. Jetzt, da ich raus bin, wird mir vieles erst klarer.

LG Rastamanattila

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 12:33 Uhr

Danke für deine Antwort!

Ja, mir geht es so, wie du es beschreibst... ich hetze durch den Tag, will alles schaffen und funktionieren. Vor der Schwangerschaft ging das auch alles, aber das ist jetzt einfach ein Ausnahmezustand.

Ich will wirklich nicht faul zuhause liegen und mich "erholen" - ich habe ja auch ohne Bürojob genug zu tun... ich will nur eine Möglichkeit finden, alles auf die Reihe zu kriegen.

Beitrag von rastamanattila - 13.09.11 - 13:03 Uhr

Es gibt hier einige, die hauen immer drauf. Kann ja sein, dass eben diese das Glück hatten, dass bei ihnen immer alles glatt ging. Sie können froh sein, sich nicht Vorwürfe machen zu müssen, weil sie nicht auf ihren Körper gehört haben.
In anderen Kulturen ist es selbstverständlich auf den eigenen Körper zu hören, wir Deutschen werden dafür aber verpönt.

Nur weil man eine gewisse Zeit nicht einer Berufstätigkeit nachgehen kann, ist man nicht automatisch faul und ein Schmarotzer. Ich denke, da greifen andere Kriterien als eie Schwangerschaft und eine Elternzeit.


Andererseits musst Du Dir bewußt sein, dass Du hier niemand Rechenschaft schuldig bist. Stell Dir vor, Du wärest NICHT hier angemeldet, würdest keinem hier von Deinem Problem erzählen und gingest einfach zu Deinem Doc und mit einem BV nach Hause. Dann würde hier keiner über dich herfallen - aber auch keiner Mut machen.

#winke LG

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 13:26 Uhr

"In anderen Kulturen ist es selbstverständlich auf den eigenen Körper zu hören, wir Deutschen werden dafür aber verpönt. "

Und in diesen Kulturen (welche meinst Du denn genau?) bekommt man dann diskussionslos die Schwangerschaft über ein BV mit vollem Lohnausgleich und für die Jahre nach Entbindung seinen Lebensunterhalt seitens der Allgemeinheit finanziert?

Beitrag von rastamanattila - 13.09.11 - 15:26 Uhr

Das mit den Kulturen war eine allgemeine Aussage.
Ein Beispiel dazu: Ich kenne eine junge Frau, die kommt aus Afrika und lebt hier in Deutschland. Eines Arbeitstages war es unmöglich heiß und sie spürte, dass sie vor Eintritt ihrer Pause eine kurze Unterbrechung brauchte, um die volle Leistung wieder zu bringen. Gedacht-getan, paar min kurz in sich gehen und sie war wieder da.
Alles regte sich drüber auf. Wie kann sie nur, wo gibts denn sowas, was ist denn das für eine Arbeitsmoral, die spinnt wohl... Das ganze kam natürlich zum Chef durch. Dieser steht für Selbstpflege und Achtung des eigenen Körpers und seiner Leistungsfähigkeit. Prompt sagte er dazu: Ich wünschte, Ihr würdet alle auf Euren Körper hören und ihn achten, dann gäbs nicht halb so viel Kranke unter Euch.

Wegen des BV: Ich habe die deutschen Gesetze nicht gemacht. Wenn es der Zustand erfordert, muss es gemacht werden. Wer die Kosten dafür trägt, ist festgelegt.
In der ersten SS hatte ich kein BV. Die Geburt, der Krankenhausaufenthalt von mir und dem Kind, alles zusammen kostete mehr als 30 000 Euro (dreißigtausend). Mit einem BV wäre es möglicherweise billiger ausgegangen...

Da ich mich jetzt schon persönlich angegriffen fühle, will ich folgendes sagen:
Ich will auch nicht meinen Lebensunterhalt von der Allgemeinheit finanziert bekommen, aber es ist im Moment nunmal so. Welche andere Wahl hat man denn bitte?
Ich selbst bin berufstätig, momentan im BV, absolviere ein Fernstudium. Wie soll ich bitte in dieser Situation zu Kohle kommen?

Soll ich anschaffen gehen? Oder eine Bank überfallen? Oder was soll´s denn bitte sein?
Es steht außer Frage, dass ich nach der Elternzeit zurück in den Beruf gehe.

Ich bin auch der Meinung, dass man nicht alles ausreizen muss und viell. noch an verschiedenen Stellen die gleiche Leistung abfassen will.

Es gibt tatsächlich Menschen, die sind zu faul zum Arbeiten, das aber auf ein BV oder die Elternzeit zu beziehen ist ungerecht. Wenn eine Mutter 3 Jahre Elternzeit nimmt, lebt sie dem Kind mit Sicherheit noch keine Faulheit vor.

Später halt ich´s doch für äußerst bedenklich ;-)

Und ich persönliche denke auch, dass es durchaus seitens des Staates so gewollt ist, dass es jede Menge Erwerbslose (oder wie man sie nun nennt) gibt.
Man muss auch bedenken, wieviel Arbeitssplätze an den ganzen Erwerbslosen dran hängen. Was wäre denn, wenn es die alle nicht gäbe? Was würden die Mitarbeiter der vielen Ämter denn tun?

Hast Du darauf eine Antwort?

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 16:22 Uhr

Und ich habe allgemein gefragt, in welchen Kulturen 3 3/4 Jahre Auszeit pro Kind diskussionslos über die Allgemeinheit finanziert werden?

Hier in Deutschland wird diese Möglichkeit offensichtlich immer mehr genutzt und bewußt eine Bedürftigkeit herbeigeführt, für die dann der Staat aufkommt.
Moralisch finde ich es nicht okay aber es gibt eben diese Lücke. Muß jeder mit sich selbst ausmachen. Ich finde es befremdlich, bewußt und ohne Not anderen auf der Tasche zu liegen.

Gruß,

W

Beitrag von rastamanattila - 13.09.11 - 18:35 Uhr

"Ich finde es befremdlich, bewußt und ohne Not anderen auf der Tasche zu liegen."

JA, da stimme ich Dir absolut zu.

Beitrag von steferl1979 - 13.09.11 - 12:11 Uhr

Hallo,

ich habe in meiner Schwangerschaft 2008/2009 auch ab Ende des 3. Monates ein teilweises Beschäftigungsverbot bekommen.
Ich hatte eine 42 STunden-Woche und war so extrem müde, dass ich ab Heimkommen um 17.00 Uhr nur noch etwas gegessen habe und dann ins Bett bin (spätestens 19.30/20.00).

Nach Rücksprache mit meinem Frauenarzt, hat der meinen Arbeitstag auf 7 Stunden begrenzt und dann ging es auch wieder. Ich habe auch "nur" einen Bürojob, aber ab und zu ist auch der dem Körper einfach zu viel.

LG

Steffi

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 12:19 Uhr

Man kann sich aber doch nicht die Arbeitszeit reduzieren lassen, um Zuhause dann richtig reinzukloppen....

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 12:30 Uhr

Was soll ich denn deiner Meinung nach tun? Weiterrödeln bis es nicht mehr geht, bis die Schwangerschaft in Gefahr ist, und ich ein volles Berufsverbot bekomme und die Arbeit komplett liegen bleibt? Deshalb will ich ja nur ein Teil-Beschäftigungsverbot bzw. denke darüber nach... ich denke, mein AG hat mehr von mir, wenn ich ein paar Stunden da bin und das Nötigste erledige, als wenn meine Stelle komplett unbesetzt ist.

Mein Privatleben ist nunmal so, wie es ist. Soll mein Mann kündigen, damit er mich zuhause bis zum Ende der Schwangerschaft unterstützen kann?

Ist nicht böse gemeint - ich bitte wirklich um Rat :-)

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 12:42 Uhr

Das ist von mir auch nicht böse gemeint aber Dein Problem ist doch eben nicht der Job.

Wie wäre es, wenn Dein Mann tatsächlich bisschen kürzer tritt - vielleicht kann er vorübergend weniger arbeiten oder Du suchst Dir eine Haushaltshilfe, wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann, wie 2 Personen, die fast den ganzen Tag außer Haus sind, soviel Chaos in der Wohnung produzieren können.

Gruß,

W

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 12:59 Uhr

Haushaltshilfe ist finanziell nicht drin.

Wir sind eben nicht nur zwei erwachsene Personen, sondern auch ein Kind, das leider noch nicht in dem Alter ist, in dem man a) hübsch ordentlich ist und b) im Haushalt helfen kann.

Ich habe am Tag vielleicht 1-2 Stunden Ruhe, nämlich wenn mein Kind eingeschlafen ist und bis ich selbst ins Bett gehe. In der Zeit habe ich die Wahl - entweder Haushalt in Ordnung bringen oder mich von meinem Alltag erholen. In der Schwangerschaft muss man sich nämlich gelegentlich auch mal ausruhen, weißt du?

Du tust immer ein bisschen so, als könntest du alles und dir wäre nie etwas zu viel. Immer voll leistungsfähig und leistungsbereit. Und immer alles im Wohle der Allgemeinheit... nie denkst du an dich, toll!

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 13:31 Uhr

Wann hat denn Dein Kind Zeit, das ganze Haus zu verwüsten?
Sorry, aber IHR habt das doch alles so geplant, warum soll dann die Allgemeinheit dafür aufkommen?

Ich denke natürlich auch an mich aber nicht auf anderer Leute Kosten und über ein Kind, einen Bürojob plus Haushalt würde ich nicht jammern mögen.
Ich hab dauerhaft mehr um die Ohren aber das habe ich mir selbst eingebrockt, also muß ich da auch ohne Unterstützung der Allgemeinheit durch, oder?

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 13:58 Uhr

Ja, ich gebe zu, ich habe mich, als wir die Schwangerschaft geplant haben, selbst überschätzt und dachte, ich könnte alles schaffen. Leider merke ich nun, dass das nicht so ist und muss irgendwie zurecht kommen.

Wir leben in einer Solidargemeinschaft. Ich leiste durch meine Berufstätigkeit für andere und diene zudem der Gesellschaft, in dem ich Kinder bekomme. Aber wenn ich jetzt mal Unterstützung brauche, soll ich lieber verzichten?

Lebst du eigentlich auf einer einsamen Insel, bist völlig autark, niemals auf Unterstützung angewiesen?

Ich denke nicht, dass ich mich für das, was ich leiste, schämen muss.

Was hast du dir denn "eingebrockt", dass du so viel mehr leistest, als andere und über mich schimpfen kannst?

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 15:16 Uhr

Glaubst Du wirklich, bei einer Aufrechnung Deiner Leistungen für die Gemeinschaft noch auf der "Haben-Seite" zu sein?

Du sollst nicht auf Leistungen verzichten, aber auch nicht nach allem greifen, was Du irgendwie ergattern kannst.

Wo schimpfe ich denn über Dich?

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 16:07 Uhr

Ich arbeite Vollzeit und bin bald Mutter von zwei Kindern. Es gibt Politiker, die würden das ziemlich cool finden ;-)

Deiner Meinung nach, müsste ich also WAS leisten, um etwas auf der "Haben-Seite" zu haben?

Ja, ich fühle mich von dir persönlich angegriffen. Ich denke, das ist auch verständlich - denn ich habe, im Gegensatz zu dir, etwas von mir und meinem Leben preis gegeben. Auf Gegenfragen antwortest du allerdings nicht, vor allem dann nicht, wenn es um deine ach so großen Leistungen geht.

Ich frage mich allerdings, warum du immer so prima über alle Gesetze und Möglichkeiten Bescheid weißt, wenn es darum geht, wie man sich absichern oder etwas für seinen Vorteil nutzen kann?!

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 13:42 Uhr

Die Haushaltshilfe kann Dir übrigens Dein Arzt verschreiben. Dann müßt Ihr nur einen geringen Eigenanteil selbst tragen.

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 13:50 Uhr

Und die zahlt dann wohl nicht die Allgemeinheit? :-p

Beitrag von 1familie - 13.09.11 - 14:40 Uhr

Sei doch einfach ehrlich?

Beitrag von windsbraut69 - 13.09.11 - 15:14 Uhr

Das wäre der gerade Weg und diese Leistung dann auch angemessen.
Außerdem wird es sicher mehr sein als Dein Einkommen, oder?

Die Lösung gefällt Dir nicht?

Beitrag von tina_b84 - 13.09.11 - 12:39 Uhr

Danke!

Ich habe nächste Woche einen Termin bei meinem FA. Werde ihn mal fragen, wie er das sieht...