12 jährige fängt an zu rauchen was kann ich tun

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Beitrag von ocean80 - 14.09.11 - 19:41 Uhr

Hallo und guten Abend,

meine Tochter 12 kam vorhin nach Hause und stank nach qualm sie sagte ihre Freundin rauche sie aber nicht #rofl genau...

dann habe ich an ihren Fingern gerochen und die haben gestunken nach Zigarette, alles klar sie hat auch geraucht.

So und nu??? Wie weiter?? Wir sind eine Nichtraucher Familie und ich möchte wie wahrscheinlich alle Eltern das mein Kind nicht raucht, was kann ich tun? Habt ihr Tips und Ratschläge für mich?

Beitrag von r.le - 14.09.11 - 22:18 Uhr

Hallo ocean80,

<Habt ihr Tips und Ratschläge für mich?>

wenn der Freundeskreis und das soziale Umfeld Deiner Tochter insgesamt unproblematisch ist, würde ich das Ganze zunächst als Experiment im Rahmen der Pubertät abtun. Ich würde meine Tochter nach den Motiven fragen (obwohl die eh klar sind: cool sein, erwachsen sein, abheben von den spießigen, moralinsauren Eltern, man kennt es ja aus seiner eigenen Jugend) und in naher Zukunft etwas wachsam sein.

Wenn die Freundin aus Kreisen kommt, die ich nicht als passend empfinde, würde ich den Kontakt massiv zu unterbinden versuchen und mich evtl. selbst im Hinblich auf meine bisherige Erziehungsarbeit hinterfragen.

Viele Grüße

Ralf

Beitrag von tattel - 15.09.11 - 07:12 Uhr

Hi,

ich würde meiner Tochter erklären,dass es schade um ihr Taschengeld sei wenn sie rauche, ansonsten kannst Du da überhaupt nichts machen. Denn je mehr Du es verbietest, desto eher macht sie weiter.

Allerdings wäre für mich Bedingung: nicht bei uns in der Wohnung/Haus oder Garten. Und nicht wenn ich in der Nähe bin.

LG und gute Nerven,

Tattel

Beitrag von misses_b - 15.09.11 - 10:47 Uhr

Hallo!

Mit Deiner Aussage erlaubst du das Rauchen ab 12 Jahren?!#schock

Super, der Gesetzgeber erst ab 18 Jahren.

Klar weiß ich dass das sicherlich schwierig wird, aber so eine Aussage wie Deine geht gar nicht.

Ich würde wahrscheinlich im Internet Bilder von den Folgen des Rauchens raussuchen und mal zeigen, wo das enden kann.

Ist oftmals ein sehr heilsamer Schock!

Gruß

misses_b

Beitrag von liki - 15.09.11 - 10:55 Uhr

ich würde mit ihr durch die Thoraxklinik in unserer Stadt laufen. Da begegnest Du schon im Flur den Menschen, die kurz davon sind, an Lungenkrebs zu sterben.

Ich würde wieder und wieder und wieder das Gespräch suchen. Ich würde mich _nicht_ damit abfinden. Rauchen ist verboten und das aus gutem Grund.

Ich weiß, dass Kinder und vor allem Teenager trotzig reagieren, aber das ist kein Grund, sich gemütlich-kumpelhaft zurückzulehnen und zu sagen "es bringt ja eh nix"

LG, liki

Beitrag von liki - 15.09.11 - 10:55 Uhr

verbessere: "Rauchen unter 18 Jahren ist verboten und das aus gutem Grund"

Beitrag von ippilala - 15.09.11 - 12:09 Uhr

>Ist oftmals ein sehr heilsamer Schock!

Bei wem denn?

Von der Schule aus wurden wir gut aufgeklärt, wir haben kaputte Lungen gesehen, Bilder von anderen kaputten Körperteilen. Wir Raucher selbst hielten Vorträge übers Rauchen mit anschaulichen Bildern, genauer Aufzählung der möglichen Schädigungen. Gingen in eine externe Rauchaufklärungseinrichtung (in der die Raucher beim Rauchquiz ein Shirt gewannen...weil wir am meisten wussten). Das Gleiche passierte natürlich auch in Parallelklassen oder bei anderen Freunden von anderen Schulen.

Trotzdem haben wir angefangen zu rauchen oder nicht aufgehört, auch wenn wir solche Bilder eingehend kannten.

Beitrag von misses_b - 15.09.11 - 12:39 Uhr

Hallo!

Durch solche Art "Nichterziehung " und "keine Grenzen setzen" wie Du es hier propagierst haben wir in unseren Schulen eine beträchtliche Anzahl an verhaltensauffälligen Kindern.

Kinder /Jugendliche die im privaten Bereich keine Grenzen gesetzt bekommen akzeptieren diese in der Schule - von Fremden Leuten - erst recht nicht.

Erziehung bedeutet manchmal Kampf und Tränen, Gezicke, Geschreie und Rumgetrotze.

Und immer - LIEBE!

Ich bin kein Kumpel meines Sohnes sondern seine Mutter.

Und ja, Erziehung ist auch anstrengend wenn der Nachwuchs mit dem Kopf durch die Wand will.

Das muß man als Eltern aushalten.

Freifahrtschein fürs rauchen? Damit machst DU dich auch strafbar.

Gruß

misses_b

Beitrag von ippilala - 15.09.11 - 13:06 Uhr

Wo liest du denn aus meinem Text "Nichterziehung" und "keine Grenzen setzen" raus, wenn ich dir von meinen persönlichen Erfahrungen berichte?

Und bei welchem jungen Raucher hat denn die Schockmethode nun funktioniert? Oder anders gefragt: welcher junge Raucher wusste denn bitte vor dem ersten Rauchen nicht, dass rauchen schädlich ist und wie diese Schädigungen aussehen?

Beitrag von sassi31 - 15.09.11 - 14:40 Uhr

Hallo,

sie hat aber leider Recht.

Meine Cousine hat auch geraucht und alles verbieten, schimpfen, bestrafen und zeigen von fiesen Bildern hat nichts daran geändert. Sobald sie aus dem Haus war, hat sie sich eine Zigarette besorgt und geraucht.

Dennoch würde ich natürlich deutlich machen, dass ich damit nicht einverstanden bin.

LG
Sassi (Nichtraucher)

Beitrag von bambolina - 15.09.11 - 15:07 Uhr

Bilder zeigen mag vielleicht ein heilsamer Schock sein... aber verbieten? Na denn machen sie es heimlich. Gewonnen ist dabei nichts, ausser dass du zeigst, dass du dagegen bist.

Beitrag von rienchen77 - 15.09.11 - 11:43 Uhr

mit 12 Jahren würde ich meinen Kind nicht so einen Freifahrtsschein ausstellen...mit 12 ist man mehr Kind wie Jugendlich...mit 16 sieht die Welt ganz anders aus...da kann man sowas machen...

Beitrag von rienchen77 - 15.09.11 - 11:42 Uhr

ich war letztes Jahr in der "Körperwelten" Ausstellung, da waren auch Raucherlungen zu sehen, vielleicht wäre so eine Schocktherapie zu empfehlen,
Bilder von Raucherbeinen und wie teuer man seine Gesundheit ruinieren kann...

und mit 12 Jahren Klartext reden, verbieten und Sanktionen androhen...

Beitrag von marathoni - 15.09.11 - 12:32 Uhr

Wie weiter ?
Deine Tochter ist 12 Jahre alt. Wenn du sie jetzt nicht sanktionierst hast dus verspielt.
Klare Aussage, klare Regeln. Werden diese nicht eingehalten gibt es empfindliche Sanktionen.

Beitrag von juju0980 - 15.09.11 - 13:40 Uhr

Also ganz ehrlich: Die Aktion mit an ihren Fingern riechen hätte ich mir schon gespart. Was erwartest Du? Dass sie sagt, ja klar Mama, ich habe geraucht?

Ich hab meine erste Zigarette klammheimlich und ALLEINE!!! so mit 12 probiert - bäh, war das wiederlich. Mit 15 in der Tanzschule, da wars natürlich cool. Ich hatte ne Freundin, deren Mutter hat regelmäßig die Schachtel kontrolliert um zu kucken wie viel das Kind raucht - sehr albern und eher kontraproduktiv. Meine Mutter hat mich damals gefragt, ob ich auch rauche - da hab ich dann ja gesagt. Klare Ansage: Nicht zu Hause und nicht in ihrer Gegenwart. Daran habe ich mich gehalten. Ich hab dann auch ein paar Jahre geraucht - aber eher weils cool war. Bei meinem Bruder wars ähnlich, nur dass es sich bei ihm echt zur Sucht ausgewachsen hat. Nun sind wir beide "erwachsen" und rauchen beide nicht mehr...

Sag ihr, dass es teuer ist und ihr Taschengeld und dass sie nicht zu Hause rauchen soll und nicht in Deiner Gegenwart und dass Du es nicht schön findest. Alles andere machts schlimmer...

Beitrag von jazzbassist - 15.09.11 - 13:54 Uhr

Ich finde es interessant, dass Ihre Tochter Sie in dieser Situation angelogen hat. Das impliziert nämlich Schuld. Also gewusst zu haben, dass man das, was man getan hat, nicht hätte tun sollen. Da scheint also eher noch die kindliche Natur ihrer Tochter zu dominieren - die jugendlichere-rebellischere Natur hätte eher geantwortet: »Und? (i.S.v.: Und ein weiterer Konflikt zwischen Mutter und Tochter *gähn*)« Von daher denke ich, dass das eigentlich eine ganz normale Erziehungssituation ist: Kind/Teenie möchte irgendetwas und wir verbieten das als gemeine Eltern einfach #cool (und sollten natürlich auch erklären, warum es dieses Verbot überhaupt gibt). Und dem Kind dann einfach vertrauen, dass es sich an dieses Verbot (wie den vielen Anderen Verboten auch) auch hält. Was in dieser Situation recht einfach sein sollte, da Sie es als Nichtraucherin ohnehin riechen, wenn sich ihre Tochter nicht an dieses Verbot halten sollte.

Auch unterstellt das Lügen, dass Ihre Tochter irgendeine Erwartungshaltung hatte, was passieren würde, wenn Mama erfahren sollte, dass sie geraucht hat. Ich glaube, wir waren alle mal 12 Jahre alt und kennen solche Situationen daher durchaus recht gut #schein:

- Zu wissen, dass Mama da ein Riesen Theater raus macht
- Zu wissen, dass man mit irgendwelchen unangenehmen Konsequenzen/Strafen konfrontiert wird.
- Zu wissen, dass Mama das sowieso nicht versteht, weil die von einem anderen Planeten.

Es lohnt sich hier also durchaus, Ihre Tochter zu fragen, warum sie überhaupt geraucht hat. Denn im Gegensatz zu einem Kleinkind hatte ihre Tochter diese »Erwartungshaltung (Wenn ich dabei erwischt werde, macht Mama Theater und ich bekomme Ärger)« schon in dem Moment, wo sie geraucht hat. Bei einem etwas problematischerem Kind (was schon in der Vergangenheit etwas schwieriger war) würde ich behaupten, dass das dann der empirische Beweis ist, dass - wenn man als Elternteil diese Erwartungshaltung dann lediglich erfüllt - nichts ändern kann, da das Kind eigentlich vorher bereits entschieden hat: »Dieses Risiko nehme ich in kauf«.

In ihrem Falle wird das eher sein, dass Ihre Tochter da einfach neugierig? war. Was ich total normal finde, da die Erwachsenenwelt auf Kindern schon eine magische/mystische Anziehungskraft hat. Darum gibt es für Kinder/Jugendliche auch Gesetze, die zumindest schon mal verbieten, dass Kinder da in Eigenregie z.B. Zigaretten/Alkohol/o.vgl. kaufen können. Da würde ich mir von einem Kind einfach versprechen lassen, dass es bei diesem einmaligen Experiment bleiben wird, und, dabei würde ich es dann auch (fast schon) belassen. Hier würde ich ein Kind aber schon mit einer Strafe konfrontieren - z.b.: Dass es mal - mit Hilfe des Internets - einen Aufsatz schreiben muss, der sich damit beschäftigt, wie gut rauchen eigentlich für die Gesundheit eigentlich ist. Zumindest ist es bei meinem Sohn so, dass es viel wirksamer ist, wenn er sich gewisse Sachen selbst erarbeitet, als, wenn ich ihm die einfach nur vorpredige.

Wenn Kinder solche Sachen in »Gruppen« machen, sind das auch oftmals einfach nur Gruppenzwang-Situationen. So typische Mitläufer-Sachen (also zu wissen, dass es zwar eigentlich falsch ist, aber der Drang, es nicht zu tun, ist trotzdem nicht so wirklich vorhanden) finde ich ziemlich unbedenklich (hat dann eher etwas von der o.b. Neugierde). Problematischer fände ich hier z.b., wenn die Hemmschwelle, zu rauchen, sehr groß gewesen wäre und die Gruppe es trotzdem geschafft hat, ihre Tochter zum rauchen zu überreden. Halt diese typischen: »Feigling; renn doch zu deiner Mama (wie ist eigentlich die weibliche Variante von Muttersöhnchen? #kratz)«-Situationen. Die wird ein Kind dann wahrscheinlich immer mal wieder erleben - von daher sollte man dem Kind schon Lösungsstrategien mit auf dem Weg geben, wie man aus so einer Situation wieder rauskommt, ohne »Das Gesicht in der Gruppe zu verlieren«. Denn - was ich noch aus meiner eigenen Kindheit weiß: Es ist manchmal ziemlich schwierig, dass einzige Kind zu sein, dass nicht von der Brücke springt. Das wäre z.B. eines dieser Motivgründe, wo ich meinen Sohn dann nicht mehr großartig bestraft hätte. Ich denke, Kinder sind dann meistens - wenn sie bei so etwas erwischt worden sind - so von Schuld/Scham zerfressen sind, dass man da nicht auch noch Salz in die Wunde streuen muss.

Auch problematisch fände ich, wenn ihre Tochter in dieser Gruppensituation die treibende Kraft gewesen wäre, doch mal eine Zigarette zu probieren. Weil es ja aus kindlicher Sicht »cool, erwachsen, rebellisch, boah-die-traut-sich-wirklich-zu-rauchen,-man-ist-die-mutig« ist. Hier kann es also sein, dass sich ein Kind dadurch ein besonderes Maß an Anerkennung erhofft, weil es die woanders z.b. in dieser Form nicht bekommt. Auch hier würde ich dann eher nach den Gründen forschen - denn - wahrscheinlich wird es dann immer wieder vorkommen, dass sich ein Kind diese Anerkennung mit Hilfe solcher Aktionen holt. Hier wird die Ursache dann oftmals etwas völlig anderes sein und das, was tatsächlich vorgefallen ist, ist dann eher nur eine Folgeerscheinung.

Haben Sie Ihre Tochter denn mal gefragt, wie das ganze denn überhaupt angefangen ist?

Beitrag von krokolady - 15.09.11 - 15:14 Uhr

ich habs aufgegeben an die Vernunft zu appelieren jetzt bei Teenager Nummer 4.........

Wenn die Kids rauchen wollen tun sie es auch......genauso wie Sex. Den kann man verbieten - aber sie haben ihn trotzdem wenn sie es wollen.

Meinen Kids hab ich immer gesagt: Raucht so viel wie ihr wollt - es ist eure Gesundheit. Aber wenn ich jemanden vorm 16. Geburtstag mit Kippe erwische wird sie "gefressen"

Beitrag von happy1520 - 15.09.11 - 19:44 Uhr

Hi, ein Freund meiner Tochter, 11 Jahre, hat auch schonmal geraucht. Seine Eltern, Vater selber Raucher, haben es auch gerochen.
Da hat der Vater seinen Sohn mit nach draussen auf die Terrasse genommen und hat ihm ne Schachtel Zigaretten hingelegt mit den Worten das er die rauchen soll wenn er doch sooo cool ist.
Zuerst wollte er nicht, aber dann hat er doch zugegriffen. Wollte es wohl seinem Vater auch gleich beweisen. Ich glaub er ist nicht mal bis zur zweiten Kippe gekommen als ihm übel wurde. Aber er MUSSTE nun weiterrauchen bis er sich fast übergeben hätte.
Das scheint ein heilsamer Schock gewesen zu sein. Ihm wird nun schon vom Rauch ganz schlecht. Ist ne ziemlich krasse Methode, aber hat bei ihm wohl funktioniert. Garantie kann ich aber keine geben;-)...und ob das auf Dauer funktioniert ist auch fraglich#schein

LG Olivia

Beitrag von -anonym- - 15.09.11 - 20:04 Uhr

Hihi
Das kenne ich mit ner Zigarre hat auch Wunder gewirkt auf jedenfall bis es Offiziell erlaubt war.

Beitrag von babybaer4 - 15.09.11 - 21:58 Uhr

Hallo,

ich denke ich würde meiner Tochter oder Sohn all die Nachteile aufzählen.Zigaretten sind sehr teuer,dafür kann man was anderes kaufen,
Gesundheitsprobleme,weniger Ausdauer,schlechte Haut......
und es natürlich verbieten.
Aber ob sie sich dran halten entscheidet sie.

Lg Sabine

Beitrag von ocean80 - 16.09.11 - 20:20 Uhr

Hallo und guten Abend,

danke erstmal für eure Antworten.
Ich habe Abends nochmal mit meiner Tochter geredet, sie weiss das sie es nicht tun sollte, aber naja der Umgang man will cool sein usw... ich habe ihr dann gesagt das sie stärke beweist wenn sie anders wie die anderen ist und es durchhält trotzden Druck des cool sein nicht zu rauchen. Und das ihre Oma sicher enttäuscht wäre wenn sie es wüsste, da ihr sehr viel an ihrer Oma liegt haben wir die vereinbarung getroffen das ich ihrer Oma nix sage wenn sie aufhört damit.

Sie war sehr erleichtert und versprach damit aufzuhören. Achso ich sagte ihr dann noch das ich ihr vertrauen würde das sie das richtige tun wird, da sie allein verantwortlich ist für ihrer Gesundheit in dieser Lage. Und das ich es eh riechen würde hi hi...

Und bis jetzt hab ich auch nix mehr gerochen

Beitrag von coonurba - 22.09.11 - 22:20 Uhr

Als ich mit 13 angefangen habe zu rauchen haben meine Eltern zuerst mit mir geschimpft. Das hat mich noch mehr zu den Zigaretten gezogen. Weißt ja schon alles was verboten ist ist besondern interessant :-)

Dann hat mein Vater mit mir geredet. Da war ich aber schon 15 und habe mir soo sehr einen Führerschein gewünscht. Gleich ob Roller oder Auto. Und er meinte zu mir, wenn ich aufhöre zu rauchen werden sie mir überall helfen. In Finanzieller Sicht! So hätten sie mir auch immer geholfen aber meinen Führerschein, Wohnung, Hochzeit könnte ich doch bitte dann alleine bezahlen. Und da hat es Klick gemacht.

Ich habe aufgehört wobei ich aber auch nie richtig Lust hatte zu rauchen es lag wirklich am Freundeskreis- Alle rauchen, ich will auch!

Habe auch wirklich mein Führerschein bezahlt bekommen aber mit 17 für das Auto! Habe ein schickes, teures ( ...für einen Anfänger!) Auto geschenkt bekommen...meine Hochzeit wurde bezahlt 15.000€ meine Eltern und derselbe Betrag von meinen Schwiegis.. nur als Beispiel! Es müssen nicht immer solche Geschenke sein aber man schätzt es sehr auch wenn es nur 10 € sind die manchmal aushelfen!

Ich habe meine Eltern NIE um Geld und Finanzierungen gebeten das haben sie allein von sich aus gemacht.