biologischer Vater gegen sozialen Vater - Auswirkung auf das Kind?

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Beitrag von manavgat - 15.09.11 - 18:43 Uhr

Ich frage mich, ob hier wirklich das Kindeswohl eine Rolle spielt:

http://www.focus.de/finanzen/recht/europaeischer-gerichtshof-rechte-leiblicher-vaeter-gestaerkt_aid_665668.html

Geht es hier um das Ego des abgewiesenen Mannes, oder um das Glück des Kindes? Kein Gutachten über die Auswirkungen für das Kind. Nur die Rechte des biologischen Vaters. Ist Blut wirklich auch im übertragenen Sinne dicker als Wasser?

Gruß

Manavgat

Beitrag von fred_kotelett - 15.09.11 - 20:14 Uhr

Hallo,

ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum du hier jetzt auf ein vermeintlich verletztes Ego des Vaters anspielst.

Ich denke auch das die Motivation des Klägers nicht wirklich eine Rolle spielt.

Meiner Meinung nach hat der europ. Gerichtshof hier völlig zurecht die Diskriminierung von nicht ehel. Vätern angeprangert.
Nicht mehr und nicht weniger.

Viele Grüße


Beitrag von ayshe - 16.09.11 - 09:29 Uhr

##
Meiner Meinung nach hat der europ. Gerichtshof hier völlig zurecht die Diskriminierung von nicht ehel. Vätern angeprangert.
Nicht mehr und nicht weniger.
##
#pro

Beitrag von no-limit - 15.09.11 - 21:16 Uhr

hallo,

ich würde den gleichen weg gehen, wenn mir alle rechte genommen werden und ich keinen umgang mit meinem kind habe. der leibliche vater möchte doch eine beziehung aufbauen.

das hat nichts mit egoismus zu tun.

wo ist das problem ?


lg

Beitrag von lisasimpson - 15.09.11 - 22:54 Uhr

Die eigenen wurzeln zu kennen ist immer eine frage des Kindeswohles
und natürlich muß auch ein vater das recht haben, als solcher in erscheinung treten zu dürfen. unabhängig vom familienstand der mutter

und: kinder zu bekommen, sich mit ihnen zu identifizieren, sie zu erziehen und ihnen etwas mitzugeben für ihr leben hat IMMER auch as mit dem Ego der eltern zu tun- das ist per se nichts schlechtes- sonst wäre nwir längst ausgestorben


lisasimpson

Beitrag von widowwadman - 15.09.11 - 23:55 Uhr

Dem biologischen Vater sollte jede Chance gegeben werden auch Vater zu sein.

Beitrag von parzifal - 16.09.11 - 00:03 Uhr

Ist es so schwierig die Begründung zu verstehen?

Also mal ein Fall für Dich:

Eine alleinstehende Frau bekommt ein Kind von einem mit einer anderen Frau verheiratetem Mann.

Da der Vater in einer Ehe ist, gilt die andere Frau automatisch als rechtliche Mutter. Die biologische Mutter die von Anfang an Umgang mit ihrem biologischen Kind will erhält keinerlei Umgangsrecht.
Sie hat keinerlei juristische Handhabe irgendwie Kontakt zu ihrem Kind zu bekommen.

Sie klagt sich bis zum europäischen Gerichtshof der sagt so geht es nicht.

Wie beantwortest Du folgende Fragen:

Geht es hier um das Ego der abgewiesenen Mutter oder um das Glück des Kindes? Kein Gutachten über die Auswirkungen für das Kind. Nur die Rechte der biologischen Mutter. Ist Blut wirklich auch im übertragenen Sinne dicker als Wasser?

Ich bin auf Deine Stellungnahme gespannt.

Bestimmt bekomme ich aber allenfalls ein #paket statt Antworten und Argumente, richtig?

Gruß
parzifal

Beitrag von manavgat - 16.09.11 - 09:21 Uhr

#paket#paket#paket

Beitrag von parzifal - 17.09.11 - 08:04 Uhr

Dass meine Argumente nicht zu widerlegen sind war klar.

Auch das Du nicht Stellung bezuiehen wirst ebenso. Das Thema ist es ja nicht wert (auch wenn Du es angeschnitten hast).

Warum wundert mich das nicht?

Beitrag von 123bhtrsfe456 - 17.09.11 - 08:09 Uhr

Welche Argumente?

Du hast doch nur Fragen gestellt!

Beitrag von parzifal - 18.09.11 - 07:41 Uhr

Kann man auf den ersten Blick tatsächlich so sehen.

Mein "Gegenargument" war in der Fragestellung versteckt.

m führt vor, dass sie wiedermal alles nur einseitig aus der feministischen-subjektiven Perpektive sieht.

Wenn sie es aus der juristisch-objektiven Perpektive sehen würde müsste sie auch im umgekehrten Beispielsfall ihre Meinung beibehalten.

Das wird und kann sie nie und nimmer. Deshalb äußert sie sich nicht zum Inhalt (Apropo: bist nicht auch Du in einem anderen Thread kritischen Fragen ausgewichen oder verwechsle ich dich?).

Durch meine Frage soll sie aber erkennen, dass ihre Meinung verkehrt ist.

Ist dass jetzt kein Argument? Gute Frage.

Hätte ich deutlicher schreiben sollen, dass ihre Ansicht falsch ist, weil sie dann auch im umgekehrten Fall der Mutter ihre Mütterrechte absprechen müsste (und bringe dann meinen Beispielsfall).

Würdest Du es so herum formuliert als Argument akzeptieren?

Überfordere ich die Poster im Erkennen wo die Unlogik bzw. Widersprüche in ihren Behauptungen/Aussagen steckt?

Beitrag von 123bhtrsfe456 - 18.09.11 - 09:54 Uhr

"Überfordere ich die Poster im Erkennen wo die Unlogik bzw. Widersprüche in ihren Behauptungen/Aussagen steckt?"


Hmm, mancher ist vielleicht überfordert, mancher nicht. Das kann ich Dir nicht pauschal beantworten, ich kenne hier ja nicht jeden.

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass dieser Stil zu "Diskutieren" sehr unangenehm ist und Du daher oft keine Antworten erhältst.

Aber ich glaube, dass interessiert Dich einfach nicht und Du wirst weiter ein Ausbleiben einer Antwort als argumentativen Sieg werten. Und anscheinend geht es Dir auch NUR darum und nicht um eine konstruktive Diskussion.

Du magst ja in vielen Dinge der Meinung sein, wirklich Ahnung zu haben, aber Kommunikation ist einfach nicht deine Stärke!

Beitrag von parzifal - 18.09.11 - 21:04 Uhr

Wenn ich geschrieben hätte, dass die Ausführungen von m falsch sind, weil sie dann auch zustimmen müsste Müttern im von mir geschilderten Beispielsfall ihre Kinder zu "entziehen" wäre das denn nun ein Argument gewesen oder nicht?

Diese Frage hast Du leider nicht beantwortet, obwohl es doch darum ging.

Könntest du das noch nachholen, damit ich weiß wann etwas für dich ein Argument ist und wann nicht?


"Hmm, mancher ist vielleicht überfordert, mancher nicht. Das kann ich Dir nicht pauschal beantworten, ich kenne hier ja nicht jeden."

Du kennst doch aber dich. Überfordert es dich? Auch hier wäre eine Rückantwort weiterführend.

Möchtest Du lieber Feststellungen bekommen statt Fragen?

Oder sind das nicht alles Ausreden kritischen Fragen auszuweichen mit der Behauptung dies nur zu machen, weil Dir kritische Fragen eine "unangenehme Art des Diskutierens" sind (kritische Feststellungen aber nicht; die beantwortest Du)?

Jetzt sind es aber wieder Fragen geworden? Kannst du mir Beispiele geben wie ich das als Feststellungen rüberbringen kann damit Du antwortest?

Was meinst Du mit "Du magst ja in vielen Dingen der Meinung sein Ahnung zu haben"?

Du bist nicht der Ansicht, dass ich Ahnung habe von dem was ich schreibe? Anders macht Dein "Du magst der Meinung sein" keinen Sinn.

Warum nimmst Du diese Steilvorlage nicht zum Anlaß diese Aussagen mit Argumenten zu zerpflücken?

Wenn Du etwas an meinen Aussagen und Behauptungen für falsch hältst kannst Du dies doch sofort feststellen.

Nur sollten dann auch auf kritische Nachfragen auch Begründungen und Argumente folgen. Das fehlt halt leider regelmäßig.

Wie fandest du mein Beispiel zu m. Hat es Dich überzeugt oder nicht?

Im Übrigen ist der Vorwurf eines "unangenehmen Diskutierens" kein Ersatz für eigene Argumente, sondern ein Ausweichen mit vorgeschobener Ausrede.


Beitrag von 123bhtrsfe456 - 18.09.11 - 22:19 Uhr

Genau das meine ich!

Das tut sich doch kein normal strukturierter Mensch an und ich lese mir das auch nicht mehr durch.
Ich bin ja gar nicht konträr deiner Meinung, aber ich schäme mich schon fast dafür, weil Du so dermaßen unangenehm rüber kommst.

Das mag ja alles sein, dass man gaaaanz tolle Argumente und gaaanz tolle rhetorische Fragen auf Lager hat, aber Kommunikation auf einem hohen, konstruktiven Niveau läuft anders.

Was willst Du hier eigentlich bezwecken? So inkompetent wie Du in Gesprächsführung bist hast Du hier doch noch nie jemanden zum Nachdenken bewegt, sondern nur Leute mobilisiert die eh deiner Meinung waren und sowieso jedem männlichen Subjekt hier Recht geben oder Du hast aufgrund deiner Art Fronten verhärtet.

Ich arbeite in einem kommunikativen Beruf und muss bei Dir immer schmunzeln , wie Du gegen jede Regel der "guten" Kommunikation konsequent verstösst. Du bist da einfach völlig unbeleckt.
ich finde es ja amüsant!

Schönen Abend Dir noch!

Beitrag von parzifal - 19.09.11 - 06:40 Uhr

Davon das Du einen "kommunikativen" Beruf hast zeigts Du aber nur sehr wenig.

Ist Dir aufgefallen, dass Du wieder jede Frage ausgewichen bist?

Einzig und allein dass Du meiner Meinung "nicht konträr" bist ist Deinem Beitrag zu entnehmen.

Lernt man in einem "kommunikativen Beruf" nicht eine eindeutige und klare Meinung äußern zu können? Oder sie zu begründen und mit Argumenten zu untermauern?

Statt dessen entweder nur schwammige Äußerungen wie "nicht konträr" oder "es mag sein, dass man gaaanz gute Argumente hat"(hatte ich diese denn nun oder nicht?).

Hast Du nicht gelernt ein klare Stellung zu beziehen? Kein klares "ich stimme da und darin zu" oder "damit stimme ich nicht zu, weil..)?

Nennt sich das die hohe Schule der Kommunikation?

Gerade in einem kommunikativen Beruf müsste man es doch lernen auch mit "schwierigen Kunden" umzugehen oder nicht?

Lernt man dort ständig ausreden zu (er)finden warum man nicht auf Argumente und Fragen eingeht?

Glaubst Du ich glaube Dir jetzt, dass Du meinen Beitrag nicht gelesen hast und deshalb nicht auf die Fragen antwortest.

Ein anderes Mal hast du dies damit begründet ich "könne keine Argumente erkennen" und hast deshalb die Antworten verweigert.

Oder Du wirfst mir ohne angesprochen zu sein vor (was erlaubt und legitim ist) keine Argumente gebracht zu haben und verweigerst selbst bei solch trivialen Punkten eine weitere Stellungnahme ob ein Argumnet vorlag oder nicht.

Man wirft nicht jemanden etwas an den Kopf und weigert sich dann darüber zu diskutieren.

Ich glaube auch nicht, dass man dies alles in einem kommunikativen Beruf so lernt.

Ich habe gelernt, dass Argumente, Fakten und Begründungen sich nicht ändern, egal von wem sie stammen.

Und auch wenn ich den Gegenüber ablehne setze ich mich in einem Schreiben, insbesondere aber in einem Schriftsatz mit den Argumenten des Anderen auseinander.

Auch in einem kommunikativen Beruf sollte man lernen Beschwerden von "unangenehmen Kunden" nicht mit der Begründung abzuwimmeln, dass er ein unangenehmer Kunde sei und man deshalb nicht auf seine Beschwerde reagiere oder ihm gar zuhöre egal ob er mit seiner inhaltlich Beschwerde recht habe oder nicht.

Auch dort sollte man lernen ( gelernt haben) die Beschwerde eines Kunden inhaltlich zu verstehen und auf sie einzugehen und mit ihr auseinanderzusetzen.

Ich muss noch überlegen, ob ich einen solchen Kommunikationsstil für amüsant oder für den Inhaber eines kommunikativen Berufes traurig finde.

Einen schönen gutem Morgen Dir noch.

Beitrag von 123bhtrsfe456 - 19.09.11 - 07:11 Uhr

Wirklich amüsant, ganz ehrlich!

Es ist amüsant zu sehen, wie jemand so hilflos wie Du in seinen Denkstrukturen gefangen ist.

Vielleicht setzt Du Dich erstmal mit Kommunikationsregeln auseinander, bevor Du Dir anmasst Dich darüber zu äußern.

Ich meine damit nicht was Du Rhetorik nennst, sondern wirklich Kommunikation.

Und wenn Du mir dann da auf Augenhöhe begegnen kannst, dann können wir vielleicht mal versuchen eine konstruktive Diskussion zu starten.

Bis dahin aber amüsier ich mich einfach weiter über haltlose Unterstellungen und Mutmaßungen und sehr misslungene Vergleiche!

Beitrag von parzifal - 19.09.11 - 09:13 Uhr

Das ist wieder reine Polemik.

Du bist wieder nicht auf auch nur einen Punkt eingegangen.

Fällt das wirklich so schwer Farbe zu bekennen?

Statt dessen wirfst Du einem "in seinen Denkstrukturen gefangen" vor.

Wieder eine neue Ausrede konkret Stellung zu beziehen.

Du wirst ferner "haltlose" Unterstellungen vor, obwohl ich doch Gründe genannt habe warum ich dies so und so sehe. Du musst ja nicht mit übereinstimmen. Was ist aber daran "haltlos"?

Auch dies ist wieder eine Ausrede. Nichts weiter.

Dann stellst Du dich auch noch über einen zu dem man wohl aufschauen muss (wir sind ja nicht auf einer Augenhöhe).

Ich nenne permanent Argumente und Gründe und es kommen einfach keine an, weil diese beharrlich ignoriert werden. Nein noch schlimmer, es wird darüberhinaus wird sogar abgestritten dass welche genannt werden.

Wo sind Deine Begründungen für die Vorwürfe? Musst Du keine bringen, weil Du über einem stehst? Erst wenn ich Deiner Meinung nach Deine Augenhöhe erreicht habe, dann wirst Du Argumente zu Kenntnis nehmen oder Begründungen für eigene Vorwürfe bringen.

Das hat mit Kommunikation gar nichts zu tun. Das ist Überheblichkeit.

Du schaffst es einfach nicht auch nur einmal zu einem Sachthema klare Stellung zu beziehen. Du eierst nur rum.

Du darfst auch gerne weiter ohne nähere Begründungen persönlich auf mir rumhaken. Meine Schultern sind in dem Punkt sehr breit.

Aber sich jeden Argumenten zur Sache zu verschließen bzw. sie als nichtexistent abzutun ist Überheblichkeit.

Bis jetzt beherrschst Du nur erkennbar die Fähigkeit Ausreden zu (er)finden warum Du Dich inhaltlich nicht äußern willst.

Ich werde irgendwann mal zum Test ein Thema anschneiden bei dem ich im Unrecht bin. Wetten da stehst Du ruckzuck auf der Matte? Da wird kein "ich sag nichts zum Thema, weil Du "unangenehm" bist" kommen.

Solche Ausreden kommen nur, wenn man sich verrannt hat, dem anderen zustimmen müsste oder sonstwie ein vermeintlicher Zacken aus der Krone bricht, richtig?

Deine Augenhöhe werde ich ja sowieso nicht erreichen (da Du ja bestimmst wann das der Fall ist).

Und das alles nennt sich dann "kommunikativer Beruf"?





Beitrag von 123bhtrsfe456 - 19.09.11 - 09:30 Uhr

Du bist wirklich der Knaller.

Das kann doch unmöglich real sein, wie Du Dich da reinsteigerst.

Meine Güte, such Dir ein Leben, das ist wirklich beängstigend.

Noch einmal:

Lerne erst mal etwas über gute Kommunikation, bevor Du mitspielen willst.

Beitrag von parzifal - 19.09.11 - 10:29 Uhr

"Jetzt steigere ich mich rein gepaart mit "beängstigend"?

Du lässt auch nichts aus einen zu diffamieren. Immer nur vom Thema ablenken um nichts dazu sagen zu müssen.

Statt einfach mal was zum Thema zu sagen ist das also die hohe Kunst der Kommunikation?

Lerne zu argumentieren, eine Meinung zu einem Thema zu haben, diese begründen zu können und auf kritische Nachfragen nicht persönlich und diffamierend zu werden.

Steig von Deinem hohen Ross herunter zu uns Sterblichen damit wir wenigstens einmal auf einer Augenhöhe sind.

Wechselspiel Frage>Antwort, Verwenden und Verstehen (inklusive zur Kenntnisnehmen) von Argumenten und Begründungen.

Wenn Du rudimentär gelernt hast, dann klappt es auch mit der Kommunikation.

Solltest Du nicht langsam mal den Beweis Deiner Kommunikationsfähigkeit antreten und auch etwas zur Sache sagen?

Vergessen? Lag ich denn nun daneben mit meiner Ansicht zu m?

Beitrag von 123bhtrsfe456 - 19.09.11 - 10:39 Uhr

Ich sage es nocheinmal, ich muss mir hier nichts beweisen.

Ich habe ein Leben und muss mich nicht für etwas ausgeben was ich nicht bin.

Fakt ist Du hast keine Ahnung von Kommunikation, Du weisst noch nicht einmal auf was ich anspiele, wenn ich von Grundlagen und Regeln der Kommunikation spreche.

Was Du da Kommunikation nennst, ist vielleicht VHS "Rhetorik für Anfänger", was aber rein gar nichts mit Kommunikationstraining zu tun hat.


Aber immer schön die Klappe aufreissen, nicht wahr?


Mit vielen Usern hier habe ich schon lange konstruktive Diskussionen geführt. Nur Dir gelingt das seltsamerweise nie!

Ich wollte Dir nur einen Tipp geben, woran es liegen kann. Wenn das in deinen Augen nur ein persönlicher Angriff ist, den Du versuchst abzuwehren, in dem Du mich diffamieren willst, dass ich meinen Job schlecht mache und keine Ahnung habe, dann bist Du wohl nicht zur persönlichen Weiterentwicklung fähig.

Ist ja nicht meine Sorge!





Beitrag von parzifal - 19.09.11 - 12:25 Uhr

Es wird immer besser mit Deinen Vorwürfen und Unterstellungen.

Du gehst auf keine Fragen oder Argumente ein. Diese Thema blendest Du strikt aus.

Das nennst Du eine sinnvolle Kommunikation?

Statt dessen werden Deine persönlichen Angriffe immer grenzwertiger und das lastet Du mir an?

Mit etwas Selbstbeherrschung und Logik hättest Du nicht nur haltlose (jetzt stimmt der Ausdruck, da ja keine Begründungen kommen) Angriffe praktiziert, sondern auch mal was zum Thema geäußert.

Dafür (er)findest Du lieber ein Dutzend Gründe dies nicht machen zu müssen.

Statt einfach mal Deine Meinung KLAR und UNMIßVERSTÄNDLICH zur SACHE zu äußern und dazu zu stehen machst Du dir lieber 10x mehr Mühe persönliche Angriffe loszuwerden. Sehr ökonomisch.

Fragen ausweichen, Gründe hierfür erfinden und mit immer negativeren persönlichen Angriffen kontern.

Ich kann nur feststellen das klingt eindeutig nach den Regeln höherer Kommunikatio. Ist das am Ende sogar ein Studium so zu diskutieren?

Aber haltlos unterstellen ich "gäbe mich für etwas aus, was ich nicht sei"?

Es wird immer bunter. Jetzt fängt es auch mir an Spaß zu machen. Nur weiter so.

Jetzt warte ich auf den Einwand, dass Du das so wörtlich nicht gesagt hast richtig? Steh wenigstens zu Deinen subtilen Unterstellungen wenn Du ein Rückgrat hast.

Begründungen für diesen Vorwurf oder Erklärungen was Du konkret damit meinst (zu denen ich Dich hiermit auffordere) werden wieder nicht kommen. Ich bin ein guter Hellseher nicht war?

Mit Begründungen für deine Behauptungen stehst Du ja auf Kriegsfuß.

Und zum shcluß kommt dann noch ich würde dich diffamieren, weil ich Deine Fehler aufliste statt sich auch nur eine Sekunde zum eigenen Verhalten zu äußern.

Du verwechselst das Zusammentragen von wahren Tatsachen und Äußerungen mit Diffamierung.

Wie nenst Du Vorwürfe ich sei nicht auf Deiner Augenhöhe? Lob?

Wie nennst Du man "gäbe etwas vor was man nicht sei"? Argumente?

Das sind klassische Diffamierungen. Mach doch bitte mal die Augen auf was Du so vom Stapel lässt.

Die Argumente müssten jetzt von Dir kommen. Wo sind sie?

Aber meine magische Kugel sagt mir schon jetzt, dass nichts kommen wird außer neue Vorwürfe (denen wiederum die Begründung fehlt).

Eigentlich wäre es aber hilfreich alte Vorwürfe einfach mal mit Fakten und Argumenten zu untermauern bevor man sich neue ausdenkt.

Aber Du schwebst ja über einem. Da kommen diese "Regeln" und "Logiken" nicht zur Anwendung richtig?

Und wie du Deinen Job machst kann ich nicht beurteilen. Ich sehe nur wie Du hier "Kommunikation" ausführst. Und die ist kein Ruhmesblatt mit Deine unbegründeten persönlichen Angriffen (denen keine Begründung folgt).

Verteidige doch Deine persönlichen Angriffe als die von Dir gelernte Kommunikation (als heutzutage richtig etc. Vielleicht lebe ich ja hinter dem Mond?).

Da wird aber auch nichts kommen.



Beitrag von .doctor-avalanche. - 19.09.11 - 12:54 Uhr

Sorry, wenn ich mich einmische.

Ja, ich gebe vielen Deiner unterschwelligen Ansichten Recht: Es gibt hier eine Menge völlig verpeilter, verbrämter, verhärmter Kotzbrocken weiblichen Geschlechts, die dieses Forum v.a. als autotherapeutische Bühne zur Behandlung ihrer eigenen Paranoia nutzen. Menschen, denen mal übel mitgespielt wurde, entwickeln oftmals ein seltsames Verständnis über das, was sie sich herausnehmen dürfen und mit welchem Maß an Unverschämtheiten sie (vor allem im Internet) ihren Mitmenschen begegnen können.

ABER!!! Deine Art - nicht nur jetzt und hier - den Leuten eine Diskussion, die dann an manchen Stellen auch noch in Haarspalterei ausartet - geradezu zwanghaft aufdrängen zu wollen, kommt wahnsinnig unangenehm rüber!! Es hat etwas unheimlich penetrantes, wie Du den Leuten auf die Pelle rückst und gibt selbst mir als stillem Mitleser ein ganz ungutes Gefühl.

Dies ist kein Raum für missionarsiche Eiferei und wer das nicht wahrgaben möchte, braucht mal ein klärendes Gespräch mit einem Psychologen.

Mein ganz persönlicher Eindruck ist, dass Du, ähnlich wie die von mir hier nicht genannten Damen (die aber sattsam bekannt sind) versuchst, stellvertretend auf dieser Plattform die Geister Deiner Vergangenheit zu bekämpfen und Schlachten neu zu schlagen, die Du längst verloren hast.

Hör auf, den Leuten eine Diskussion aufzwingen zu wollen. Selbst wenn Du inhaltlich Recht hast, die Art und Weise macht oft einiges an Glaubwürdigkeit zunichte.

Das war ein gutgemeinter Rat!

Beitrag von 123bhtrsfe456 - 19.09.11 - 14:58 Uhr

falls Du mich damit meinst:

Es gibt hier eine Menge völlig verpeilter, verbrämter, verhärmter Kotzbrocken weiblichen Geschlechts, die dieses Forum v.a. als autotherapeutische Bühne zur Behandlung ihrer eigenen Paranoia nutzen. Menschen, denen mal übel mitgespielt wurde, entwickeln oftmals ein seltsames Verständnis über das, was sie sich herausnehmen dürfen und mit welchem Maß an Unverschämtheiten sie (vor allem im Internet) ihren Mitmenschen begegnen können.

möchte ich voller Stolz darauf hinweisen, dass man mich vorgestern an anderer Stelle eine Hardlinerin genannt hat, die nur die Sicht der Väter vertritt!

Jetzt ist nur die Frage, welches Trauma ich hier aufarbeite!

Beitrag von .doctor-avalanche. - 19.09.11 - 15:21 Uhr

Hast Du keinen Friseur?


Und nein, Du warst nicht gemeint......

90% Deiner Beiträge fallen bei mir zwar unter S wie Stuss aber verhärmt oder verbittert oder dergleichen klingt der Blödsinn nicht.

Beitrag von 123bhtrsfe456 - 19.09.11 - 15:23 Uhr

#kratz

Ich glaube manchem hier geht es nicht so gut gerade.

Wie kann man jemanden denn so dermaßen anpampen?

Meine Güte!